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Trump gegen Twitter: Plattform markiert Trump-Tweet als „Gewaltverherrlichung' - WELT

Twitter blendet Trump-Tweet als 'Gewaltverherrlichung' aus

29.05.2020 12:41:00

Twitter blendet Trump -Tweet als 'Gewaltverherrlichung' aus

„Wenn Plünderungen beginnen, beginnt das Schießen“, twitterte Trump nach den Ausschreitungen in Minneapolis – für die Plattform ein Grund zur Warnung. Schon zuvor hatte Twitter einen Faktencheck unter einen Trump -Post angefügt. Der schlägt mit einem Dekret zurück.

Twitter reagierte auf die Drohung und versah den Tweet mit einer Warnung: „Dieser Tweet verstößt gegen die Twitter-Regeln zur Gewaltverherrlichung. Twitter hat jedoch beschlossen, dass möglicherweise ein öffentliches Interesse daran besteht, diesen Tweet zugänglich zu lassen.“

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Trump hatte Online-Netzwerken wie Twitter zuvor Zensur vorgeworfen und will die Plattformen mit einer neuen Verordnung stärker reglementieren. Trump unterzeichnete die Verfügung am Donnerstag im Weißen Haus. Er will damit eine als „Section 230“ bekannte Klausel überarbeiten lassen. Gemäß dieser Regelung – Teil eines Gesetzes von 1996 – werden Online-Dienste nicht für von Nutzern veröffentlichte Inhalte wie Kommentare und Videos haftbar gemacht. Zugleich wird Plattformen dadurch erlaubt, gegen bestimmte Inhalte oder Nutzer vorzugehen.

Lesen Sie auch Polizeigewalt in den USA „Der Rassismus ist nicht schlimmer geworden, er wird jetzt nur gefilmt“ Twitter zu Trump-Tweet: „Potenziell irreführende Informationen“ Anzeige US-Justizminister William Barr sagte, die Klausel solle nicht abgeschafft, aber reguliert werden. Sie sei weit über ihren ursprünglichen Zweck hinaus gedehnt worden.

Trump sagte, es gehe um den Schutz der Meinungsfreiheit und der Demokratie. Große Online-Plattformen hätten „unkontrollierte Macht“, menschliche Interaktion zu zensieren und einzuschränken. Sie versuchten, Ansichten, die ihnen nicht gefielen, zu unterdrücken. „Wir können das nicht zulassen“, mahnte er. „Diese Zensur und Voreingenommenheit ist eine Bedrohung für die Freiheit.“ Der Präsident sagte, er rechne mit Klagen gegen sein Vorgehen, sei jedoch entschlossen, dies durchzuziehen.

Lesen Sie auch Open Skies Trump droht – Putin dankt Der Präsident ist erbost, weil Twitter am Dienstag erstmals zwei seiner Kurznachrichten mit Hinweisen zum Inhalt versehen hat. Trump hatte getwittert, Briefwahl sei „umfangreicher Betrug“. Dabei würden Briefkästen ausgeraubt, Stimmzettel gefälscht oder manipuliert. Quellen oder Belege für diese Aussagen führte er nicht an. Twitter erklärte, diese Tweets des Präsidenten enthielten „potenziell irreführende Informationen über Wahlprozesse“. Daher seien sie gekennzeichnet und um zusätzlichen Kontext zu Briefwahlen ergänzt worden.

Anzeige Trump lamentierte, Twitter unterdrücke die freie Rede und mische sich in die Präsidentenwahl ein. Republikaner hätten das Gefühl, dass konservative Stimmen in sozialen Medien zum Schweigen gebracht würden. Er drohte sogar, Twitter zu schließen.

Der präsidiale Erlass soll nun Auftakt für eine Gesetzgebung sein, welche die Haftungsregeln für soziale Medien verschärft. Die vom Kurznachrichtendienst Twitter an zwei seiner eigenen Botschaften angefügten Hinweise seien „redaktionelle Entscheidungen“, die auf eine politische Aktion hinausliefen, sagte Trump am Donnerstag. Deshalb sollten Unternehmen wie Twitter nicht mehr vor Klagen gegen auf ihren Webseiten veröffentlichte Botschaften geschützt werden. „Wir haben es satt“, sagte Trump.

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Trump kann Social-Media-Unternehmen nicht einseitig regulieren Der Präsident kann Social-Media-Unternehmen allerdings nicht einseitig regulieren oder gar schließen. In einen solchen Schritt müsste wohl auch der Kongress einbezogen werden. Der demokratische Senator Ron Wyden sagte, Trumps Vorhaben sei schlicht illegal. Dem Präsidenten gehe es nur darum, ungefiltert Lügen herausposaunen zu können.

Anzeige Rechtsprofessor Jack Balkin von der Yale-Universität sagte, rechtlich könne der Präsident nicht viel ausrichten, aber darum gehe es auch nicht. „Er droht und umschmeichelt mit dem Ziel, dass diese Leute in ihren Vorstandszimmern zweimal darüber nachdenken, was sie tun, sodass sie ihn nicht antasten werden.“

Bisher werden Twitter, Facebook und andere soziale Medien als Plattformen behandelt und nicht als Verlage, die für ihre Inhalte verklagt werden können. Die bisherige Bewertung als Plattform gilt als Grundlage für freie Meinungsäußerungen in sozialen Medien.

Lesen Sie auch „Deep State“ Der Kult um Q und seine deutschen Jünger Facebook-Chef Mark Zuckerberg sagte in einem Interview des Senders Fox News, sein Unternehmen verfolge eine andere Praxis als Twitter. „Ich bin fest davon überzeugt, dass Facebook nicht Schiedsrichter über den Wahrheitsgehalt von allem sein sollte, was Menschen online sagen“, erklärte er.

Demokraten werfen Twitter Inkonsequenz vor Twitter-Chef Jack Dorsey kündigte dagegen an, der Kurznachrichtendienst werde auch weiter auf falsche oder umstrittene Informationen zu Wahlen hinweisen. „Das macht uns nicht zum ,Wahrheitsschiedsrichter‘. – Unsere Absicht ist es, die Punkte widerstreitender Aussagen zu verbinden und die umstrittenen Informationen zu zeigen, damit die Leute selbst urteilen können“, sagte er. Mit seinem Dekret könnte Trump Twitter jetzt veranlassen, auch seine eigenen Kurznachrichten künftig viel öfter mit kritischen Hinweisen zu versehen.

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'Twitter blendet Trump-Tweet als 'Gewaltverherrlichung' aus' Die Durchsetzung geltenden Rechts ist laut Twitter gewaltverherrlichend... Das ist Mediendiktatur. Haben wir hier auch. Ich bin gespannt, wie das ausgeht. Die Sicherheitsorgane des Staates gegen Plünderer einzusetzen hat nichts mit Gewaltverherrlichung zu tun. Plündern ist kein Menschenrecht. Der Staat darf seine Bürger gegen Kriminelle verteidigen.

Berichten sie über TWITTER ZENSUR MAßNAHMEN Glückwunsch twitter. Vielleicht sollte sich Twitter auch um unsere Meinungsmacher kümmern, insbesondere Staats-TV und Mitläuferblätter? Man feindet immer nur die an,die 'Unbequem' sind,weil sie die Wahrheit aussprechen!!! Twitter überzieht gewaltig. Ein paar Computer-Nerds können nicht dem gewählten Inhaber der Befehls- und Kommandogewalt einfach vorschreiben, wie dieser reagieren soll. Mit der Androhung von Sozialstunden und Stuhlkreisen läßt sich das alles wohl kaum noch aufhalten.

Ob sich twitter diesmal einen Gefallen getan hat? Die Bilder aus Minneapolis hatten was von G-20 in Hamburg plus Plünderungen. Tolle Proteste sind das Die Sicherheitsorgane des Staates gegen Plünderer einzusetzen hat nichts mit Gewaltverherrlichung zu tun. Plündern ist kein Menschenrecht. Der Staat darf seine Bürger gegen Kriminelle verteidigen.

THANK YOU TWITTER Wenn ich sehe wer hier alles laut abspritzt, dann scheint der Präsident doch ziemlich viel richtig gemacht zu haben! Dass nach Plünderungen nicht mehr viel fehlt dass geschossen wird, ist jetzt gewaltverherrlichend? Ich interpretiere das eher als eine Warnung vor mehr Gewalt und als Warnung jetzt nicht zur Waffe zu greifen.

2005! Wurde höchste Zeit, dass jemand diesen täglichen menschenverachtenden Müll stoppt. Etwas Besseres kann Trump gar nicht passieren als politisch umtriebige 'Faktenchecker', denen ihre Macht als Online-Hausmeister ein wenig zu Kopf gestiegen ist. Es passt in sein Narrativ. schön dass Twitter interpretieren darf wie ich Tweets zu verstehen habe

sieht so aus als müssten wir uns schon mal eine neue social media plattform suchen Twitter ist auch eine Linksplattform, die eine Agenda verfolgt. Wer hätte DAS gedacht? Eine Reportage über die Machenschaften der Democrats im Hinblick auf die Torpedierungen jeglicher Rep-Administration wäre nice.

Zoff geht in die nächste Runde: Twitter markiert Trump-Tweet als gewaltverherrlichend Twitter hat einen weiteren Tweet von Donald Trump mit einem Warnhinweis versehen - und könnte damit den Konflikt mit dem US-Präsidenten noch ... Der sollte sich mal endlich um die Angelegenheiten in seinem Land kümmern. Da sterben Menschen an einem Virus und rassistische Polizisten töten anders Farbige. Die USA versinkt im Chaos. Trumps Geister, die er schon so oft rief!

Trump droht Twitter zu schließenNachdem zwei seiner Tweets mit Warnhinweisen versehen wurden, droht realDonald Trump ausgerechnet auf Twitter , diesen und andere Anbieter dicht zu machen. Eine präsidentielle Verfügung sei in Vorbereitung, erklärt Trump s Sprecherin. thodenk berichtet. realDonaldTrump thodenk heute will er sie unterschreiben (U.S. Zeit). 😂 realDonaldTrump thodenk kuku27 After warning two of his tweets, threatens realDonaldTrump of all things on Twitter to shut down this and other providers. A presidential order is in preparation, Trumps spokeswoman explains. thodenk reported. realDonaldTrump thodenk

Trump droht Twitter mit SchließungUS-Präsident Trump hat einen heftigen Streit mit dem Onlinedienst Twitter - denn dieser hatte Tweets des Präsidenten als inhaltlich irreführend gekennzeichnet. Nun droht Trump mit der Schließung von Online-Netzwerken - natürlich bei Twitter . Vielleicht wandert Twitter mit den Headquaters in die EU - wäre spannend! Getroffene Hunde beißen Da muss er seine eigene Medizin schlucken. 😂

Trump bereitet aus Rache Gesetz vor, das Twitter schaden soll - WELTNachdem Twitter an einen Tweet von US-Präsident Donald Trump einen Faktencheck anfügte, schlägt dieser nun mit einem Dekret zurück. Die Neuregelung erhöht das Haftungsrisiko für Plattformbetreiber und würde mehr Klagen gegen diese Unternehmen begünstigen. Ist kein Gesetz, sondern allenfalls ein (zahnloser, weil rechtlich nicht gedeckter) Erlaß...

Nach Twitter-Faktencheck - Trump plant Verfügung für Soziale MedienNach Trump s Verärgerung über Twitter hat das Weiße Haus laut einer Sprecherin eine Verfügung zu Sozialen Medien angekündigt. Ja 👍. So wird das jetzt gemacht. Ixt dann Bild auch betroffen?

Trump will Twitter und Co. die Zügel anlegen – Gegenspielerin Pelosi nennt Pläne 'verzweifelte Ablenkung'US-Präsident Donald Trump ist einer der intensivsten Nutzer von Twitter . Nun aber geht er auf offene Konfrontation mit dem Online-Dienst und ... Super weiter so Her Trump so muss das sein. Der Stern verbreitet Lügen!