Tödlicher Unfall: 61-Jährige von Sattelzug überrollt - WELT

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61-Jährige von Sattelzug überrollt

Hamburg, Polizei

27.2.2020

61-Jährige von Sattelzug überrollt

Vier schwere Unfälle forderten in Hamburg eine Tote und acht teils Schwerverletzte. Unter den Betroffenen sind auch ein Baby und ein Kleinkind. Eine 61-Jährige wurde auf einem Betriebshof überrollt.

Anzeige Eine Mitarbeiterin des Paketdienstes dpd ist am frühen Mittwochabend auf einem Firmengelände des Betriebs in Hamburg-Wilhelmsburg von einer Sattelzugmaschine überrollt worden. Die Frau erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass sie an der Unfallstelle verstarb. Die 61 Jahre alte Frau sei sofort tot gewesen, sagte eine Sprecherin der Polizei am Donnerstag. „Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befuhr ein 38-Jähriger mit einer Sattelzugmaschine samt Auflieger das Betriebsgelände und rangierte mit seinem Fahrzeug, um einen Ladepunkt in einer Gasse rückwärts anzufahren“, sagte die Sprecherin. Gegen den Mann wird wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt. Der Fahrer des Sattelzugs und Zeugen des Unfalls wurden psychologisch betreut. Ein Zeuge musste in einem Krankenhaus versorgt werden. Lesen Sie auch Totale Verkehrsblockade Der Selbstmord der Städte Anzeige Außerdem sind in Hamburg-Tonndorf sechs Menschen bei einem Frontalzusammenstoß von zwei Autos in einer Bahnunterführung verletzt worden. Nach Zeugenaussagen sei das Auto einer vierköpfigen Familie am Mittwochabend auf der falschen Straßenseite gefahren, sagte eine Sprecherin der Polizei. Wie sich herausstellte, soll der Fahrer angenommen haben, auf einer Einbahnstraße zu fahren. Sein Fahrzeug stieß mit dem Auto einer 20-Jährigen zusammen, die zu schnell unterwegs gewesen sein soll. Der 37 Jahre alte Vater und die 27-jährige Mutter wurden mit Verdacht auf Knochenbrüche ins Krankenhaus gebracht. Ihre Kinder, vier und zehn Monate alt, kamen den Angaben zufolge zur Beobachtung in die Klinik. Die 20-Jährige und ihre 23 Jahre alte Beifahrerin wurden ebenfalls behandelt. Bereits am Mittwochmittag war eine 46 Jahre alte Fußgängerin in Hamburg-Horn auf einer Busspur von einem Linienbus erfasst worden. Sie hatte vermutlich nicht auf den Verkehr geachtet. Am frühen Abend gegen 18.15 Uhr wurde eine 69-jährige Radfahrerin von einem Nissan angefahren und schwer verletzt. Die Frau war bei Rot über den Doormannsweg in Hamburg-Eimsbüttel gefahren. Lesen Sie auch Unfälle mit E-Scootern „Es werden Gehwege befahren, Ampeln ignoriert, Gefahren unterschätzt“ Anzeige Wegen eines Asphaltschadens im Elbtunnel hat sich der Verkehr am Donnerstagmorgen auf der A7 über 20 Kilometer gestaut. Den gesamten Tag über sei mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen, teilte die Polizei mit. Bei dem Schaden handle es sich um eine ein Meter tiefe Absackung in der Fahrbahn, die nicht überfahren werden könne, sagte ein Sprecher des Landesbetriebs Straßen und Brücken. Die Reparaturmaßnahmen sollen in der Nacht stattfinden und die Spur ab Freitagfrüh wieder befahrbar sein. Weiterlesen: WELT

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Stefan Aust über den Täter von Hanau: Logik des Wahns - WELTTobias R., der rassistisch motivierte Massenmörder von Hanau, hatte vor der Tat Kontakt zu den Behörden gesucht. Sein Fall verdeutlicht, wie eng politischer Wahn und geistiger Wahnsinn zusammenhängen können. Und welche Möglichkeit es gegeben hätte, den Amoklauf zu stoppen. Moslem muss man erst aus der Auslandspresse Erfahren! Das was im Mainstream überhaupt nicht rüber kommt. Das Manifest des Irren, liest sich eher als Gedankenwelt eines Linken. Von Rassismus keine Spur. Nur Verachtung gegen Menschen und unsere Existenz Alter, seniler, wütender Mann, nach rechts abgeruscht und eine Schande für Deutschland!



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