Teilmobilmachung und geplante Annexion: Was Putin gerade antreibt

25.09.2022 09:52:00

Russische Invasion: Teilmobilmachung und geplante Annexion: Was Putin gerade antreibt

Russische Invasion: Teilmobilmachung und geplante Annexion: Was Putin gerade antreibt

Putins Angriffskrieg läuft nicht wie geplant. Die russischen Truppen müssen zurückweichen, die Bevölkerung begehrt auf – und Putins 'Freunde' glänzen mit Zurückhaltung.

Eigentlich hat der Kremlchef Land und Leute im Griff. Demonstrationen sind selten, wer aufmüpfig wird, wird weggesperrt, zuweilen sogar (mund-)tot gemacht. Außenpolitisch vermag es Wladimir Putin, westliche Staaten durch seine Uneindeutigkeit zu verwirren, bisweilen sogar zu beunruhigen. Auch jetzt bemüht sich Putin darum, diesen Eindruck aufrechtzuerhalten. Dabei läuft gerade – wenn überhaupt – nur sehr wenig nach Plan.

22.09.2022Truppen werden zunehmend zurückgedrängt, von einer schwächelnden Armee ohne ausreichend geschultem Personal ist die Rede. Stattdessen tingelt nun ein kremlnaher Oligarch durch russische Gefängnisse, auf der Suche nach Verbrechern, die die russischen Gräueltaten in der Ukraine fortführen und dem Land zum erhofften Sieg verhelfen.

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Zwei Tote bei möglicher Explosion in Wohnhaus in Peißenberg

Bei einem Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau sind am Abend zwei Menschen ums Leben gekommen. Nachbarn hatten die Polizei alarmiert, nachdem sie Knallgeräusche in dem Haus gehört hatten. Weiterlesen >>

Ist mir scheissegal, was den antreibt. Die Menschen sollten aber aus der Geschichte gelernt haben, dass man ihn nicht so lange gewähren lassen sollte, wie damals Hitler, dann wäre nämlich viel erspart geblieben. Je schneller er stirbt, umso weniger Opfer wird es geben 🤷🏻‍♂️ Das er ein Huso ist. Ganz einfach.

AA-Option los gegangen... Annexion oder Atomwaffen... Wichtig ist Putins katastrophale 'hard-landing' in Europa zu vermeiden... Was Putin antreibt, ist die nackte Angst. nur sein Verfolgungswahn! Zigtausende Moskauer haben gestern demonstiert, aber nicht gegen Putin, sondern volle Zustimmung für die Referenden im Donbass. Zigtausende gehen heute hier wieder auf die Strasse, um gegen unseren politischen Irrsinn ein Zeichen zu setzten. Wir auch!

Geschichten aus dem Paulanergarten, tendenziös, ohne Quellen, untermalt mit parteiischen 'Experten'.

Ukraine-News: Drei Möglichkeiten – so könnten Putins Reservisten eingesetzt werdenWladimir Putins Teilmobilisierung wird den Ukraine-Krieg nicht sofort verändern, meint ein Experte in der ARD. Wieder so ein Experte 🤣

Putins Kriegserklärung: Nicht nur Russland hat eine ReserveMit der Mobilmachung zündet Putin eine neue Stufe des Krieges. Was bedeutet sie real, auf dem Schlachtfeld in der Ukraine? Ein Gastbeitrag. Es gibt zwei Dinge die unendlich sind: Das Weltall und die menschliche Dummheit. Nur beim Weltall bin ich mir noch nicht sicher Ich hoffe, dass es den hardlinern in D langsam dämmert, dass es hier nichts zu gewinnen gibt, leider, MAStrackZi RKiesewetter ToniHofreiter das bedeutet dass die verständnisvolle geduld russlands ihre grenzen erreicht hat & den spielchen von selenskyj nun ein ende gesetzt wird 🙂

Teilmobilisierung reicht nicht für Putins Pläne, Asyl für russische DeserteureDie russische Mobilisierung soll laut ISW nicht die Pläne von Putin umsetzen können. Der ukrainische Präsident Selenskyj warnt seine Bürger in den besetzen Gebieten vor der russischen Rekrutierung. Ampel-Minister wollen russischen Deserteuren Asyl gewähren. Was heute Nacht im Ukraine-Krieg passiert ist. Nett,ggf .auch Kriegsverbrecher ? Woher kommt dieser Drang, jeden dem es auf dieser Welt nicht gut geht aufnehmen zu wollen?! Ja Deutschland muss helfen, aber wir sind doch schon seit min 7 Jahren mit den vorhandenen Migraten heillos überfordert… Immer rein in die Bundesrepublik

Ampel-Minister wollen Putin-Deserteuren Asyl gewährenRussische Männer wollen Putins Massen-Mobilisierung entgehen – und zwei Ampel-Minister wollen sie in Deutschland aufnehmen! 🤦‍♀️ Wir verblöden zusehends Alle reinspaziert...hier ist überall noch Platz...

Masala bei 'illner': Warum Putins Atomdrohung ein Bluff istKremlchef Putin hat seine nuklearen Drohungen bekräftigt. Ein Militärexperte stellt klar: Für Putin wäre der Preis eines Einsatzes 'extrem hoch'. Zeitverschwendung.Beschäftigen Sie sich mit der Frage,wie deeskaliert werden kann.Bevor es zu spät ist. Die Erkenntnis danach, dass es doch kein Bluff war, bringt wenig Mehrwert. Ist wie Autofahren auf winterglatten Strassen. „Geht die Kurve so schnell…?“ Vll. ja. Vll aber nicht Eigentlich hat er ja bisher bewiesen, dass er nicht blöfft. Wenn Putin aus einer Verteidigungswaffe mit diesem verheerenden Potential eine Angriffswaffe macht, werden seine Leute einen hübschen Unfall mit tödlichem Ausgang inszinieren. An Fenstern mangelt es im Kreml ja nicht.

Mobilisierung: Woher sollen Putins neue Soldaten kommen?Russlands Präsident hat eine 'Teilmobilisierung' angekündigt. Er braucht dringend frische Soldaten. Doch wen betrifft die Mobilmachung? Schlimm, schlimm, was sich da in Rußland abspielt. Vom Bus oder Flieger? 🥸 Das werden mit Sicherheit die Menschen sein, die schon bei Behörden Registriert sind. Also sich schon auffällig verhalten haben, bei Demos usw. Einige haben es mir schon mitgeteilt, dass die gegen das Regime oder System sind, ziemlich weit oben auf der Liste stehen.

25.tagesschau.Wladimir Putin die Teilmobilmachung seines Landes verkündet.), die für Migration und Asyl zuständig ist, ähnlich wie ihr Ampelkollege.

09.2022, 08:40 4 Min. Er arbeitet für das Institute for International Strategic Studies in London. Moskaus Angriffskrieg auf die Ukraine läuft alles andere als geplant.000 Reservisten werden eingezogen, um die dezimierten Reihen der Invasionsarmee zu füllen. Die russischen Truppen müssen zurückweichen, in Russland selbst begehrt die Bevölkerung auf – und Putins scheinbar Verbündete glänzen mit Zurückhaltung. Das Institute for the Study of War in den USA hatte analysiert, dass . Das bringt den Staatschef zur Verzweiflung. Wer schon von der russischen Armee eingezogen worden sei, solle deren Aktivitäten sabotieren und an Kiew melden, um dann so schnell wie möglich zu fliehen, fügte der 44-Jährige hinzu.

Eigentlich hat der Kremlchef Land und Leute im Griff.000 Reservisten sollen zur russischen Armee eingezogen werden. Davon sollten wir uns nicht beeindrucken lassen. Demonstrationen sind selten, wer aufmüpfig wird, wird weggesperrt, zuweilen sogar (mund-)tot gemacht. Außenpolitisch vermag es Wladimir Putin, westliche Staaten durch seine Uneindeutigkeit zu verwirren, bisweilen sogar zu beunruhigen. Wie sieht Putins Strategie nun aus? Drei Optionen sieht der Militärexperte: Putin lässt komplett neue Einheiten aufstellen. Auch jetzt bemüht sich Putin darum, diesen Eindruck aufrechtzuerhalten. Gleichen wir die Propaganda mit den Fakten ab: 300. Dabei läuft gerade – wenn überhaupt – nur sehr wenig nach Plan. Putins Reservisten bilden neue Bataillonsgruppen, die defensiv arbeiten. Die moskautreuen Separatisten und die russischen Militärverwaltungen in den Regionen sprechen von einem vollen Erfolg der Abstimmungen und einer hohen Wahlbeteiligung.

Interview Sicherheitsexpertin Claudia Major: "Der Westen sollte klar sagen: Das akzeptieren wir nicht, wir lassen uns nicht erpressen" 22.09. Auch Möglichkeit drei würde mehrere Monate in Anspruch nehmen: Hierfür würde Putin die Reservisten in kleine, bis zu 1.000 Soldaten angegriffen.2022 Das zeichnete sich bereits zu Beginn der russischen Invasion ab. Der von Russland prognostizierte Blitzsieg auf ukrainischem Terrain ist auch nach sieben Monaten ausgeblieben. Die schnellste Möglichkeit, neue Reservisten in das Kampfgeschehen in der Ukraine eingreifen zu lassen, sieht der Experte in Option zwei. Putins Truppen werden zunehmend zurückgedrängt, von einer schwächelnden Armee ohne ausreichend geschultem Personal ist die Rede. Sollte das gelingen, wäre die zurzeit erfolgreiche Strategie der Ukraine herausgefordert. Die erzwungenen Abstimmungen hätten keinerlei Legitimität.

Stattdessen tingelt nun ein kremlnaher Oligarch durch russische Gefängnisse, auf der Suche nach Verbrechern, die die russischen Gräueltaten in der Ukraine fortführen und dem Land zum erhofften Sieg verhelfen. Das könnte innerhalb weniger Wochen passieren, meint Gady. Putin kann es sich kaum leisten, mehr Soldaten zu verheizen Denn gegen die möglicherweise doch dringende Generalmobilmachung stemmt sich der Kreml noch immer. Gründe gibt es dafür genug. Militärexperte zu Russlands Krieg in der Ukraine: Putin fehlen gute Generäle Dass die Ausbildung überhaupt längere Zeit in Anspruch nehmen kann, liegt demnach an einer strukturellen Besonderheit der russischen Armee.. Putin "weiß, dass er, wenn die Söhne der neuen Mittelschicht zum Militär eingezogen und an die Front geschickt werden müssen, eine politische Gegenreaktion im eigenen Land riskiert", schreibt Osteuropa-Experte Ivan Krastev in einem Gastbeitrag für den österreichischen "Standard". Zudem drohe eine Massenauswanderung der jungen Russen. Hinzu käme ein Problem mit Generälen und Offizieren in der russischen Armee. Auch eine zu erwartende Annexion der Gebiete werde man niemals akzeptieren.

Wie Deutschland, habe auch Russland ein demographisches Problem, das sich durch die Corona-Pandemie noch verschärft hat. "Insofern kämpft Russland wahrscheinlich zum ersten Mal in seiner Militärgeschichte als demographisch gefährdete Nation, die es sich nicht leisten kann, Soldaten zu verlieren, weil es unmöglich sein wird, sie zu ersetzen." Die Sache mit den getreuen Bürgern Welche Optionen gibt es dann noch? Sich im Krieg geschlagen zu geben und die Soldaten heimzuholen, ist für den Kremlchef offenkundig weiterhin undenkbar. Bleibt also nur, zu geben, was zu geben ist. Dafür spricht zumindest die kürzlich verkündete Teilmobilmachung. 30 Leichen wiesen Folterspuren auf, erklärte er weiter.

Jetzt müssen die Reservisten ran – doch das kostet. Künftig womöglich nicht nur weitere Menschenleben, sondern schon jetzt den Rückhalt zahlreicher Bürger. Was die Russen von der Teilmobilisierung halten, zeigte sich zuletzt nicht nur an den Außengrenzen, wo sich die russischen Autos gen Westen stauten . In diversen Städten kam es zu Protesten, auch in Moskau. Wo sich die Menschen noch im Frühjahr tummelten, um mit dem "Z"-Symbol gespickten Flaggen ihre Unterstützung für die Politik des Machthabers und die Männer an der Front kundzutun, begehren die Bürger nun auf. „Menschen, Frauen und Kinder in die Flucht zu bomben, das ist - genauso wie Desinformation - schon lange Teil der russischen hybriden Kriegsführung - das müssen wir uns immer wieder vor Augen führen“, sagte Hartmann der Deutschen Presse-Agentur.

Wobei sie das gewohnt harte Durchgreifen der Regierung in Kauf nehmen. Wer nicht spurt, wird direkt zum Kampf an der Front verdammt, zeigen etwa Hunderte Beispiele aus Moskau . Doch auch in den eigenen Reihen mehrt sich der Protest. Während der Rücktritt Putins zunächst vereinzelt von Regionalpolitikern und Abgeordneten gefordert wurde, legten Abgeordnete aus St. Petersburg den Duma-Kollegen nahe, Putin wegen Hochverrats anzuklagen .

Denn laut Artikel 93 der Verfassung der Russischen Föderation gefährdet er mit dem Angriffskrieg auf die Ukraine die Sicherheit des Landes und seiner Bürger. Doch auch gegen die Politiker geht der Kreml mit gewohnter Härte vor: Gegen sieben Abgeordnete wird nun ermittelt, weil sie, laut einem neu eingeführten Paragrafen, die amtierende Regierung diskreditieren. Harsche Töne von scheinbaren Freunden Innerhalb der eigenen Staatsgrenzen vermag Putin es, den Gegenwind im Zaum zu halten. Das Ausland präsentiert sich dagegen widerspenstiger. Zuletzt zeigte sich das bei einem Treffen des Shanghai-Kooperationsrats in der usbekischen Stadt Samarkand.

Während sich Putin dort den vermeintlich Verbündeten anbiederte, indem er etwa die "strategische, allumfassende Partnerschaft" mit China rühmte, ließen ihn die Teilnehmer abblitzen. Auf ein Bekenntnis zum russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, etwa von chinesischer Seite, wartete Putin vergebens. Stattdessen verlangte China vor der UN-Vollversammlung von den Konfliktparteien diplomatische Bemühungen sowie eine Eingrenzung des Krieges. Analyse Vom Bremser, zum Vermittler, zum Partner: Wie Erdogan vom Ukraine-Krieg profitiert 05.08.

2022 Auch für den türkischen Präsident Recep Tayyip Erdoğan ist die Rückgabe der besetzten Gebiete plötzlich die Voraussetzung für den Frieden. Und der indische Premier Narendra Modi wagte es sogar, Putin öffentlich zu maßregeln. Damit steht auch die von einigen Staaten gepflegte "pro-russische Neutralität" auf wackeligen Beinen. Wird es also doch einsam um den Kremlchef? Der Wunsch nach dem russischen Großreich Das Misstrauen gegenüber Russland ist zumindest groß. Das wird offenkundig, ist aber in autokratischen Beziehungen, in denen man sich zwar "freundschaftlich" verhält, aber die eigenen Interessen nach außen vertritt, wenig überraschend.

Trotzdem lesen sich die von Russland verkündete Teilmobilmachung und das "Referendum" im Donbass wie eine Panikreaktion des Kremlchefs. Gut möglich, dass Putin und seine Anhänger den bereits vorhersehbaren Ausgang der "Wahl" als Sieg verkaufen werden. Obschon einige dem Machthaber den Rücken kehren, könnte er das Ergebnis am Ende nutzen, um vorzugeben, dass der Westen die Unterstützung für Russland unterschätzt habe. Allemal lässt sich das Ganze aber schon jetzt als kläglicher Versuch lesen, die Zahl der russischen Untertanen zu erhöhen – und sich damit einer hundert Jahre alten Prognose eines russischen Chemikers anzunähern. Demnach sollte Russland bereits im Jahr 2001 mehr als 500 Millionen Bürger haben.

Dass Putin dieses Ziel bis heute nicht einmal annähernd erreicht hat, dürfte eine weitere Motivation für den Kampf sein. Auch die gewaltsamen Deportationen und Umsiedelungen ukrainischer Bürger sprechen dafür. Die politischen Entscheidungen mögen verzweifelt anmuten. Weniger ernst zu nehmen sind sie deshalb aber nicht. Denn der Krieg ist nicht vorbei.

Und für jeden, der schon jetzt an den Sieg der glaubt, verweist Putin auf den Atomknopf. Ob er ihn drücken wird, bleibt fraglich. So kann er in diesem Konflikt bisher aber immerhin einem Prinzip treu bleiben: seiner Unberechenbarkeit. #Themen .