Studie zum Bitcoin-Mining: In China wird heimlich weitergeschürft

17.05.2022 20:21:00

Studie zum Bitcoin-Mining: In China wird heimlich weitergeschürft #Bitcoin #China

Studie zum Bitcoin-Mining: In China wird heimlich weitergeschürft Bitcoin China

Vergangenes Jahr gingen Chinas Behörden hart gegen Bitcoin-Miner im Land vor. Doch aktuellen Zahlen zufolge schürften wohl viele einfach im Verborgenen weiter.

Von Axel Kannenberg China ist mit seinem Vorgehen gegen Kryptogeldschürfer wohl doch nicht so erfolgreich gewesen, wie vermutet: Neuen Zahlen des Cambridge Centre for Alternative Finance zufolge sollen im Januar 2022 schon wieder rund 21 Prozent der Hashingleistung des Bitcoin-Netzwerks aus China gekommen sein.Studierende in der Grimm-Universitätsbibliothek der HU Berlin Nach einer Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes sind 30 Prozent aller Studierenden in Deutschland arm.Von Martin Holland Kinder, die überdurchschnittlich viel Zeit mit Videospielen verbringen, werden dabei im Schnitt intelligenter als der Rest.berichtet.

Noch im Oktober, als das Forschungsteam aus Cambridge die Zahlen bis August 2021 veröffentlicht hatte, war der Anteil für Juli und August mit 0 beziffert.Weltweiter Spitzenreiter bleiben nach wie vor die USA , die mit einem Anteil von über 37 Prozent ihren Vorsprung im Ländervergleich sogar noch ausbauten.Die Autorinnen und Autoren der Studie empfehlen deshalb weitreichende Reformen des Bundesausbildungsgesetzes (BAföG).Auf Rang drei liegt Kasachstan mit rund 13 Prozent.Über 9000 hatten dafür im Alter von neun beziehungsweise zehn Jahren psychologische Tests zur Ermittlung ihrer kognitiven Fähigkeiten absolviert, erklärt das Forschungsteam.China war seit Mai vergangenen Jahres zunehmend härter gegen die heimische Mining-Branche vorgegangen.Gerade angesichts der aktuellen Preissteigerungen drohten weitere harte Belastungen und Studienabbrüche, warnte der Paritätische.Behörden des Landes erwarteten laut Berichten, mit ihren Maßnahmen mindestens 90 Prozent der Miningleistung vom Netz zu nehmen..

Zuvor war der Anteil der chinesischen Hashingleistung teilweise auf bis zu 75 Prozent geschätzt worden.Studierende sind nach der Studie im Vergleich zur Gesamtbevölkerung – 16,8 Prozent leben in Armut – nicht nur besonders häufig, sondern auch besonders schwer von Armut betroffen.So hätten die Veränderungen überprüft werden können.In Folge der Sanktionen verlagerten einige Betreiber ihre Schürfzentren in andere Länder,.Verborgene IP-Adressen Den Daten zufolge sind Chinas Schürfer nach zweimonatiger Pause seit September 2021 wieder aktiv und steuerten zunächst rund 22 Prozent bei, was jedoch in den Folgemonaten wieder leicht absackte.Der Abstand zur Armutsschwelle betrage damit 463 Euro.Das Cambridger Forschungsteam stützt sich vorwiegend auf große Miningpools, die aus den IP-Adressen ihrer Miner die Verteilung nach Ländern ermitteln und an die Forschungsgruppe weiterreichen.Mit TV-Konsum und Social Media sei dagegen kein signifikanter Effekt verbunden gewesen, weder positiv noch negativ.Wenn Miner aber ihre IP aber über Proxy- oder VPN-Dienste verschleiern, verzerrt das natürlich die Daten.Student will Vizepräsident der FU Berlin werden: Mehr Demokratie für die Uni Der Paritätische begrüßt die Pläne der Bundesregierung für eine Ausweitung der Reichweite des BAföG und der Flexibilisierung der Altersgrenzen, gleichzeitig fordert der Verband deutliche Nachbesserungen.

Entsprechend geht das Forschungsteam davon aus, dass nicht im September plötzlich wieder zahlreiche Betreiber in China loslegten, sondern sich wohl vielmehr ein erheblicher Teil auf heimliches Schürfen verlegte.Neben verborgenen IPs könnten die Betreiber wohl auch auf Strategien wie die Nutzung netzunabhängiger Stromversorgung oder auf die Verteilung in kleinere und weiter verteilte Betriebsstätten setzen, vermutet das Forschungsteam.Die Analyse stützt sich nach den Angaben auf aktuellste Daten des sozio-ökonomischen Panels aus dem Jahr 2020 sowie Erhebungen des Deutschen Studentenwerkes zur wirtschaftlichen und sozialen Lage Studierender in Deutschland.Nicht untersucht habe man aber die Folgen für die körperliche Betätigung, den Schlaf, das Wohlbefinden oder die schulischen Leistungen, schränkt er ein.Es sei letztlich nicht klar, wie viele Miner aus China wirklich im vergangenen Juli und August den Stecker gezogen haben, sagte Forschungsprojektleiter Alexander Neumüller."Aber die Miner in China scheinen sich jetzt wieder sicherer zu fühlen, ihren Standort zu teilen." Die Untergrund-Schürfer Berichte mit Stimmen aus der Szene stützen das Bild des heimlichen Schürfbetriebs.Ferner sei die Zeit vor dem Bildschirm von den Kindern beziehungsweise deren Eltern selbst ermittelt worden, was fehleranfällig sei.

Die chinesischen Miner versuchten ihre Standorte "zu diversifizieren",.Über VPN würden sie ihre IP-Adresse verbergen und versuchten auch, nicht zu viel Strom am gleichen Ort zu ziehen, sodass die Versorger keine ungewöhnlichen Verbrauchsmuster entdeckten, sagte die anonyme Quelle demnach.Bereits im Dezember hatte der US-Sender CNBC von Minern berichtet , die heimlich weiterschürften und sich ein Katz-und-Maus-Spiel mit den Behörden lieferten.Das zeigt auch eine vor einigen Wochen vorgestellte Metaanalyse von Studien aus dem vergangenen Jahrzehnt.Vor allem kleinere Betreiber, denen das Geld für einen Standort-Wechsel fehlte, hätten sich auf das Untergrundschürfen verlagert.Rund 20 Prozent der Bitcoin-Hashrate stammten nach im Bericht zitierten Insidern wohl weiterhin aus China.

(.Untersuchungen an Gehirnen von Heranwachsenden weisen demnach auf eine wichtige Rolle der sogenannten Frontallappen hin.

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