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Flüchtlings- Und Migrationspolitik, Matteo Salvini

Spanien bietet 'Open Arms' Hafen auf Menorca an

Die Situation der mehr als 100 Flüchtlinge vor Lampedusa spitzt sich zu. Spanien bietet der 'Open Arms' nun an, in Menorca anzulegen.

19.8.2019

Die Situation der mehr als 100 Flüchtlinge vor Lampedusa spitzt sich zu. Spanien bietet der 'Open Arms' nun an, in Menorca anzulegen.

Die Situation der mehr als 100 Flüchtlinge vor Lampedusa spitzt sich zu, manche springen aus Verzweiflung ins Meer. Nach dem weit entfernten Algeciras bietet Madrid nun offenbar eine Alternative an.

in seiner Online-Ausgabe . Am Sonntag hatte Ministerpräsident Pedro Sánchez dem vor der italienischen Insel Lampedusa liegenden Schiff zunächst Algeciras in Andalusien als sicheren Hafen angeboten. Jedoch würde die etwa 1800 Kilometer lange Fahrt erneut mehrere Tage auf hoher See für die mehr als 100 erschöpften Migranten bedeuten. Diese befinden sich seit zweieinhalb Wochen auf See. Die Option, nach Algeciras zu fahren, sei"höchst unwahrscheinlich", sagte ein Sprecher der spanischen Hilfsorganisation Proactiva Open Arms der Nachrichtenagentur dpa. Am Abend bot Sánchez dem Flüchtlingsschiff daraufhin an, den"nächstgelegenen" spanischen Hafen Mahón auf Menorca anzusteuern, wie El País berichtet. Kapitän Marc Reig reagierte auf das Angebot ebenfalls kritisch. Die Lage an Bord sei verzweifelt, man müsse die Menschen im nächstgelegenen Hafen an Land lassen, und das sei das 800 Meter entfernte Lampedusa. Allenfalls müssten sie dort zunächst versorgt und dann auf ein geeignetes Schiff gebracht werden, um damit Menorca anzusteuern. Die Baleareninsel Menorca ist gut 900 Kilometer von Lampedusa entfernt. Italiens Transportminister Danilo Toninello (Fünf Sterne) habe der Open Arms in Aussicht gestellt, dass ein italienisches Schiff sie nach Menorca begleite und nötige Unterstützung biete, berichtete die italienische Zeitung La Repubblica Die Lage auf der Open Arms war am Sonntag eskaliert. Verzweifelte Migranten sprangen ins Meer - offenbar um zu versuchen, Lampedusa schwimmend zu erreichen. Auf einem auf Twitter veröffentlichten Video war zu sehen, wie Helfer versuchten, die Migranten aufzuhalten. Sie brachten sie schließlich wieder zurück auf das Schiff."Wir haben seit Tagen davor gewarnt, die Verzweiflung hat Grenzen", schrieb Proactiva-Gründer Oscar Camps. Das spanische Fernsehen zeigte Bilder von Menschen an Bord, die Weinkrämpfe erlitten, andere reagierten wütend. Die Crew versuchte, die Menschen zu beruhigen. Salvini twittert:"Wer hart bleibt, gewinnt" Der italienische Innenminister Matteo Salvini verweigert dem Rettungsschiff das Anlegen in einem italienischen Hafen. Die Regierung in Madrid kritisierte Salvini wegen dessen unerbittlicher Haltung scharf und sprach in einer Mitteilung von einer"unfassbaren Reaktion" des rechten Politikers. Salvini entgegnete auf Twitter:"Wer hart bleibt, gewinnt." Obwohl ein Verwaltungsgericht in Rom dem Schiff die Einfahrt in die Territorialgewässer Italiens erlaubt hatte und es seit Donnerstag nur wenige hundert Meter vor Lampedusa liegt, dürfen die 107 Migranten weiterhin nicht von Bord. Salvini hatte am Samstag aber nach wochenlangem Tauziehen 27 unbegleiteten Jugendlichen erlaubt, das Schiff zu verlassen und an Land zu kommen."Gegen meinen Willen", wie der Politiker mitteilte - und auch nur, weil Ministerpräsident Giuseppe Conte ihn zu dem Schritt aufgefordert habe. Unter dem Applaus der Crew und der Migranten waren die Minderjährigen von der Küstenwache abgeholt worden. Jedoch wurden die verbleibenden Passagiere anschließend offenbar wieder von Verzweiflung und Resignation übermannt. Einige Migranten hatten Augenzeugen zufolge schon seit Tagen damit gedroht, Suizid zu begehen oder über Bord zu springen. Weiterlesen: Süddeutsche Zeitung

Es wird nur Links grüne Politik umgesetzt. Die Flüchtlinge oder was auch immer sind die neuen Geiseln. Shuttle-Service. Die Open Arms wird nicht nach Spanien gehen, weil ihr dort ein Strafverfahren droht. Die spanische Regierung hatte der NGO nämlich schon vor Monaten untersagt, im Mitteelmeer aktiv nach Schiffbrüchige zu suchen. Die Open Arms hatte sich aber darüber hinweggesetzt.

'Allenfalls müssten sie dort zunächst versorgt ' Sie geben also zu, völlig unfähig zu sein, Seenot Gerettete Menschen versorgen zu können. Seenotrettung nur durch solche Org, die überhaupt dazu fähig sind. Die nicht gerettet werden wollen 'Am Abend bot Sánchez dem Flüchtlingsschiff daraufhin an, den 'nächstgelegenen' spanischen Hafen Mahón auf Menorca anzusteuern, wie El País berichtet. Kapitän Marc Reig reagierte auf das Angebot ebenfalls kritisch. '

Es sind keine Flüchtlinge! Die Konsequenz Salvinis sollte für ganz Europa ein Vorbild sein Flüchtlinge - vor 30 jahren … Der Kapitän lehnt aber ab, weil es ihm nicht um die Menschen geht, sondern um Ideologie und seinen eigenen Sturkopf. Der Mann gehört ins Gefängnis, dringend

Flüchtlings-Rettungsschiff: „Open Arms“ darf spanischen Hafen ansteuernDas von Italien abgewiesene Flüchtlings-Rettungsschiff „Open Arms“ darf in einen spanischen Hafen einlaufen. Angesichts der „unbegreiflichen“ Haltung Italiens habe er so entschieden, teilte Spaniens Ministerpräsident Sanchez mit. An der Haltung Itliens ist nichts unbegreiflich. Salvini ist im Recht. Eine Regierung darf sich nicht erpressen lassen. Wie sie alle auf Italien rumhacken. Peinlich, dass Spanien erst nach so vielen Wochen einen Hafen anbietet. Hätten sie schon viel früher machen können und die Wirtschaftsmigranten wären schon längst an Land. Und diese durchaus großzügige Geste bezieht sich selbstverständlich auch auf den dauerhaften Verbleib der Migranten in Spanien?

Spanien bietet „Open Arms“ Hafen an - Migranten springen über Bord - WELTSeit mehr als zwei Wochen sucht die „Open Arms“ einen sicheren Hafen. Spanien bietet den Hafen von Algeciras an. Die Hilfsorganisation aber lehnt das Angebot ab und verweist auf die eskalierende Situation an Bord. Spanien braucht unbedingt mehr Taschenfachverkäufer. Das musste ich, gerade von dort kommend, feststellen. OpenArms Wie das? Nur Italien ist sicher am Mittelmeer! Das haben wir doch jetzt alle gelernt! Man liefert diese Menschen in Spanien dem sicheren Tod aus! Das hätte auch schon vor 14 Tagen geschehen können! Forza Matteo, tutto va bene!👍👍

Spanien mit offenen Armen – „Open Arms“ darf in Hafen einlaufen - Video - WELTNachdem Italiens Innenminister Matteo Salvini nur Minderjährigen zusagte auf Lampedusa an Land gehen zu dürfen, meldet sich nun Spanien mit dem Angebot eines sicheren Hafens. Indes leiden die über 100 Migranten an Bord des Rettungsschiffes. Die Closed Arms und Migranten wollen auf gar keinen Fall gerettet werden. Eine Farce. Die Aussagen sind eindeutig:Verzweifelte und massiv Suizidgefährdete Wer in D als suizidgefährdet gilt, wie das hier ausgesagt wird, kommt in die Geschlossene. Seenotrettungsschiffe brauchen also einen Arzt etc. o.ä. weil man hier auch massive Psychoblocker verabreichen muss.

'Open Arms' darf in Spanien anlegenNach zweieinhalb Wochen auf See dürfen die mehr als 100 Flüchtlinge in Andalusien von Bord. Italien hat die Aufnahme verweigert, Innenminister Salvini twittert nun: 'Wer hart bleibt, gewinnt.' Wird Spanien die Migranten auch aufnehmen und versorgen, oder stehen wie zu erwarten schon die Busse nach Alemania bereit? They have NO RIGHT to Europe. und zack, nächste Woche sind Alle in Deutschland! Ladung geliefert wie bestellt!

'Open Arms' darf in Spanien anlegenDie 'Open Arms' mit 107 Flüchtlingen an Bord darf nach zweieinhalb Wochen auf See im Hafen Algeciras anlegen. Das entschied die spanische Regierung. Ministerpräsident Sanchez kritisierte die Haltung Italiens. Hurra - „junge Männer“ morgen zum Cappuccino-Schlürfen am Ku‘damm erwartet OpenArms Schleuser Schlepper Interessante Wortwahl: ''Jede Sekunde, die vergeht, rückt die Explosion dieser Bombe näher', hatte Kapitän Marc Reig gewarnt.' Herr Salvini: Herzlichen Glückwunsch zu ihrem Erfolg.

Migranten an Bord: Rettungsschiff „Open Arms“ darf in Spanien einlaufen - WELTSeit mehr als zwei Wochen sucht die „Open Arms“ mit derzeit noch 107 Migranten an Bord einen sicheren Hafen. Italiens Innenminister Salvini verbot den Seenotrettern, in Lampedusa anzulegen. Nun meldet sich Spanien bei der Besatzung. Aber Spanien ist doch nicht sicher, dass haben wir gelernt. Nur Italien ist sicher. Open Arms ha già detto che in Spagna non ci và. Alleluja.

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