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Siemens will Vorstandsgehälter von CO2-Ausstoß abhängig machen

Nachhaltigkeit: Siemens will Vorstandsgehälter von CO2-Ausstoß abhängig machen

21.1.2020

Nachhaltigkeit : Siemens will Vorstandsgehälter von CO2-Ausstoß abhängig machen

Siemens will in Zukunft die Gehälter des Vorstandes vom CO2-Ausstoß abhängig machen. Das gab der Vorstand in einer Pressemitteilung bekannt.

stern telefonisch bestätigte. Siemens will das Vergütungssystem für den Vorstand ändern, um es stärker an die nachhaltige Unternehmensentwicklung anzupassen, heißt es in einer Pressemitteilung. Mit anderen Worten: Die Bezahlung der Vorstandsriege um Chef Joe Kaeser soll steigen, wenn das Unternehmen unter anderem seinen CO2-Ausstoß verringert. Ist es wirklich ein Schritt in Richtung Klimaschutz? Auf den ersten Blick scheint die Neuerung ein großer Schritt in Richtung Klimaschutz zu sein. In weiten Teilen ist sie das auch. Allerdings muss dabei erwähnt werden, dass der CO2-Ausstoß nur die eigenen Standorte und Werke und nicht die Umweltbilanz der Kunden betrifft, wie ein Sprecher dem stern bestätigte. Zuvor hatte die"Welt" bereits darüber berichtet. Auch die abgespaltene Siemens Energy wird nicht dazugezählt. Stattdessen errechnet sich die neue CO2-Komponente in Zukunft aus einem neu erstelltem ESG-Nachhaltigkeits-Index (Environment/Social/Governance). Dieser ergibt sich aus drei gleich gewichteten Kennzahlen: Reduktion der CO2-Emissionen,"Lernstunden pro Mitarbeiter" und der Kundenzufriedenheit. Das klingt nicht nur kompliziert, es ist es auch. Die Berechnungen und Erläuterungen der Vergütungsregeln sind derart komplex, dass dafür 30 Seiten im Geschäftsbericht benötigt werden. "Die Neuausrichtung unseres Vergütungssystems ist ein weiterer wichtiger und konsequenter Schritt, die nächste Generation von Siemens nachhaltig zu gestalten", erläuterte Jim Hagemann Snabe, Aufsichtsratsvorsitzender der Siemens AG. Siemens und das Kohleminenprojekt in Australien Neu ist die Änderung des Vergütungssystems indes nicht. Siemens hatte diese bereits in einer Pressemitteilung Anfang Dezember des vergangenen Jahres verkündet. Angesichts der derzeitigen Proteste von Klimaschützern gegen die Beteiligung des DAX-Konzerns am Bau eines Kohlebergwerks in Australien lässt die Umstellung allerdings in einem anderen Licht stehen. Greenwashing-Vorwürfe könnten nun laut werden. Kritiker könnten behaupten, es sei lediglich eine PR-Methode von Siemens, die darauf abziele, dem Unternehmen ein umweltfreundliches Image zu verleihen. Der Konzern sei sich darüber bewusst, sagte ein Sprecher dem stern und erwies deshalb noch einmal auf den Zeitpunkt der Ankündigung (Anfang Dezember) – und auf die bereits erreichten Ziele. Die sprechen tatsächlich für sich. Siemens hat laut eigenen Angaben seit 2014 seine CO2-Emissionen um rund 41 Prozent gesenkt – von 2,2 Millionen auf 1,3 Millionen Tonnen im Geschäftsjahr 2019. Bis 2030 will das Unternehmen gar emissionsfrei sein. Ob Kritiker die Zahlen zufriedenstimmen werden, wenn sich Siemens weiterhin an solchen Projekten wie in Australien beteiligt, bleibt fraglich. Weiterlesen: stern

Ah deshalb liefert man diese Braunkohle Abbaugerät,... Will man so den Co2 Ausstoß bekämpfen? Vielleicht sollte man die Vorstandsgehälter lieber von heißer Luft abhängig machen? Jetzt hat das Gretel dem Kaeser auch noch die Birne vernebelt...CO2. CO2...CO2 Also erst einmal steht da nur, dass die Vorstandsbezüge steigen sollen, wenn der CO2 Ausstoß sinkt. Dass Siemens Energy nicht mir reingerechnet wird, ist sicher nur Zufall🥱Und da bei den Vorstandsbezügen vieles vom Gewinn abhängt, wird wohl auch das weiterhin eher wichtig sein.

Jetzt hat es sich als Vorstand eines Welt Konzern selbst Disqualifiziert! Zum Wohle der Belegschaft sollte er von allen Ämtern zurück treten.

Siemens: Vorstandsgehalt wird an CO2-Senkung gekoppelt - WELTDie Kritik von Umweltschützern an Siemens und Vorstandschef Kaeser hält unvermindert an. Dabei hat der Dax-Konzern anderen einiges voraus: Ausgerechnet mit der Bezahlung des Vorstands macht Siemens einen großen Schritt in Richtung Klimaschutz. .... und in den Siemens Werkskantinen gibt's keinen Rosenkohl mehr ;o Also Werke dicht machen und vollen Bonus kassieren? Das ist lächerlich. Die größten Dreckschleudern ausgliedernd und sich dann das Gehalt aufgrund sinkender CO2-Emissionen erhöhen.

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