Schul-Beauftragter über Antiziganismus: „Viele outen sich nicht“

19.01.2022 11:45:00

Als Roma- und Sinti-Beauftragter der Hamburger Schulbehörde kämpft Marko Knudsen gegen Antiziganismus. Er hat noch viel zu tun.

Antiziganismus, Antiziganismus

Als Roma- und Sinti-Beauftragter der Hamburg er Schulbehörde kämpft Marko Knudsen gegen Antiziganismus . Es ist noch viel zu tun, sagt er:

Als Roma- und Sinti-Beauftragter der Hamburg er Schulbehörde kämpft Marko Knudsen gegen Antiziganismus . Er hat noch viel zu tun.

Und die andere Erfahrung?Die beiden größten Vorurteile, die uns auferlegt werden, sind zum einen, dass wir asozial und kriminell seien. Das andere böse Vorurteil ist, dass wir Nomaden sind und dass man uns deshalb auch nirgendwo tolerieren braucht und uns weiter vertreiben kann.

Warum kommt das hier in den Köpfen nicht an?Die Berichterstattung über uns ist rein negativ. Man hat als Gesellschaft immer noch nicht für die Taten in der NS-Zeit Verantwortung übernommen. Es wird noch immer darüber geschwiegen. Da sehe ich massive Defizite. Das ist ein gesamtgesellschaftlicher Auftrag, an dem noch Generationen arbeiten werden müssen, damit wir das Schweigen überwinden.

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Baerbock lässt sich nicht vorführen - und behält weiter ein Faustpfand gegen MoskauEin Krieg mit der verarmten Ukraine würde Putin nur Ärger bringen und Russland strukturell schwächen. Außenministerin Baerbock hat zudem noch mit Nord Stream 2 ein Faustpfand im Gepäck. Ihrem russischen Kollegen Sergej Lawrow dürften zudem noch einige andere Sachen nicht gefallen haben, die ihm Baerbock in Moskau servierte. Lang lebe die Fressefreiheit 🥳 Ja ja. Die ist abgewatscht worden und ist mürrisch abgedampft. 🤣🤣

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Versucht, Welten zusammen zu bringen: Marko Knudsen am Gedenkort Hannoverscher Bahnhof Foto: Miguel Ferraz taz: Herr Knudsen, Sie sind im Hamburg der 1980er-Jahre aufgewachsen.der Euro-Gruppe teil, der Zusammenkunft der Finanzminister der Euro-Staaten."Die Tänzerin und der Gangster" sogar die Hauptrolle spielen.Der Milliardär Radim Passer ist Fan von teuren PS-Boliden – was er auch hin und wieder auf der Autobahn auslebt.

Haben Sie in Ihrer Jugend Antiziganismus erlebt? Marko Knudsen: Ich habe dazu zwei Erfahrungen im Gepäck. Die eine ist: Die meisten hat es nicht interessiert, dass ich Rom bin. In der Wirtschafts- und Finanzpolitik der EU gibt es viele Streitthemen - und der FDP-Politiker bekam bei der ersten Unterredung mit seinen Amtskollegen direkt eine hübsche Auswahl präsentiert. Das Gefühl hatte ich auch bei meinen Lehrern. Wie Quotenmeter berichtet, schalteten am Montag 1,27 Millionen Menschen ein, um die zweifache Mutter auf Sat. Und die andere Erfahrung? An meiner Schule gab es zwei junge Skinheads, wie man sie sich vorstellt: rasierte Köpfe, Bomberjacken, Springerstiefel. Gerade beim Stabilitäts- und Wachstumspakt warten die Amtskollegen gespannt darauf, wie sich Lindner positionieren wird. Ich war zwölf oder 13 Jahre alt, als ich an denen vorbei gegangen bin und gesagt habe: „Scheiß Nazis!“ Als Resultat habe ich dann auf die Fresse gekriegt und habe mich anderthalb Jahre über den Zaun in die Schule geschlichen. Milliardär im Bugatti Chiron: Video zeigt rasante Autobahnfahrt „Viele Leute haben uns gebeten, ungeschnittenes Kameramaterial aus dem Auto zu teilen, also haben wir es getan.

Irgendwann hat meine Mutter herausgefunden, dass da irgendetwas nicht stimmt. Vom Austausch der Minister am Montag wurden keine Richtungsentscheidungen erwartet. Stattdessen sicherte sich das ZDF mit der Ausstrahlung eines neuen Filmes der Reihe"Nord Nord Mord" Top-Quoten. Dann habe ich es ihr gebeichtet. Sie besprach es mit dem Schulleiter und das Ergebnis war, dass ich mich bei den Skinheads entschuldigen musste. In ihrem Wahlprogramm warnte Lindners noch vor Lockerungsübungen bei dem Pakt. Und danach? Welche Vorurteile begegnen Ihnen immer wieder? Die beiden größten Vorurteile, die uns auferlegt werden, sind zum einen, dass wir asozial und kriminell seien. Das andere böse Vorurteil ist, dass wir Nomaden sind und dass man uns deshalb auch nirgendwo tolerieren braucht und uns weiter vertreiben kann. "Wir sind keine Träumer", sagt Lindner in Richtung von"Bruno" Als Lindner am Brüsseler Ratsgebäude schließlich Le Maires Platz vor den Kameras einnehmen kann, betont er, dass er"offen" für Verbesserungen beim Regelwerk sei, aber nötig bleibe"eine kluge Balance" zwischen der Begrenzung von Staatsschulden und Impulsen für Investitionen:"Fiskalregeln sind entscheidend, um die Glaubwürdigkeit der Staaten gegenüber den Kapitalmärkten zu erhalten..

Was entgegnen Sie darauf? Wir sind keine Nomaden. Wir leben da, wo wir leben können. Wichtigste Vorgaben des Pakts sind die Obergrenzen für das jährliche Haushaltsdefizit von drei Prozent der Wirtschaftsleistung sowie die Zielmarke für die Gesamtverschuldung des Staats von 60 Prozent der Wirtschaftsleistung. Das Problem ist, dass ganz viele nicht den Mut haben zu sagen, sie gehören dazu. Sie haben Angst vor den Diskriminierungen und outen sich nicht, weil sie sonst nicht erfolgreich sein können. Anfang 2023 soll der Stabilitätspakt allerdings wieder in Kraft treten, und Prognosen zufolge werden in dem Jahr nur sieben von 19 Euro-Staaten die 60-Prozent-Marke einhalten können. Das zeigt sich zum Beispiel auch an Marianne Rosenberg oder Sido: Die haben sich zwar auch geoutet, aber eben als sie Stars waren und nichts mehr zu verlieren und keine Existenzängste mehr hatten.

Warum kommt das hier in den Köpfen nicht an? Das sind diese zwei unterschiedlichen Welten, die nicht zusammen kommen. Mit Blick auf seinen französischen Amtskollegen"Bruno" sagt Lindner,"wir beide sind realistische Politiker und keine Träumer". Die eine Seite verweigert sich, um die Vorurteile nicht aufgeben zu müssen, die seit 600 Jahren in Europa herrschen. Und die wurden ja nochmal hochstilisiert und verfeinert von den Nationalsozialisten. ©. Wie auch die Juden wurden Roma und Sinti in der NS-Zeit mit Tiervergleichen und anderen entmenschlichenden Vergleichen belegt, um diese Vernichtungsmaschinerie gegen sie überhaupt erst möglich zu machen. Wie ist die Entwicklung seit 1945? Die Berichterstattung über uns ist rein negativ.

Man hat als Gesellschaft immer noch nicht für die Taten in der NS-Zeit Verantwortung übernommen. Es wird noch immer darüber geschwiegen. Da sehe ich massive Defizite. Das ist ein gesamtgesellschaftlicher Auftrag, an dem noch Generationen arbeiten werden müssen, damit wir das Schweigen überwinden. im Interview:Marko Knudsen 47, engagiert sich im Bildungsverein der Roma zu Hamburg (BVR) und im Europäischen Zentrum für Antiziganismusforschung (Ezaf).

Seit 2003 ist er in Vollzeit als Roma-und-Sinti-Beauftragter für die Hamburger Schulbehörde tätig. Sie haben schon früh mit der Arbeit gegen den Antiziganismus begonnen. Mit 14 habe ich angefangen bei uns in der „Rom und Cinti Union“ mitzuarbeiten. Den Verein hatte mein Vater in den 1980er-Jahren gegründet. Da war ich auch knapp 20 Jahre im Vorstand.

Ich habe auch einen eigenen Jugendverband gegründet. Ziemlich früh, mit 16, war ich schon unterwegs in Europa mit Jugendorganisationen. Wie ging das los mit Ihrem Engagement? Damals hatte mein Vater Streikaktionen organisiert, mit denen sie eine Bleiberechtsregelung erstritten haben. Es wurde das ehemalige Konzentrationslager Neuengamme besetzt und ein Hungerstreik im Hamburger Michel gemacht. Ich habe damals geholfen, Papiere auszufüllen und bin in die Büroarbeit gerutscht.

Es gab einfach nicht genügend Menschen, die lesen und schreiben konnten. Da habe ich alles von der Pike auf gelernt – von der Verwaltung über das Dolmetschen bis zur Sozialarbeit. Welche Sprachen sprechen Sie denn? Mein Vater war mit seinen Eltern aus Polen und Großeltern aus Rumänien und der Slowakei mit vier Jahren nach Hamburg gekommen. Ich habe daher noch einen Rucksack voller Sprachen, auch Romanes, mitgekriegt. Meine Muttersprache ist aber Deutsch.

Und heute machen Sie diese Arbeit noch immer. Als Roma- und Sinti-Beauftragter arbeite ich eng mit Hamburger Schulen zusammen, konkret mit den regionalen Beratungs- und Bildungszentren. Da geht es um Absentismusfälle und um die Frage, wie Bildungsteilhabe durch Inklusion gelingen kann. Was wissen die Schüler denn von Sinti und Roma? Das, was sie von Zuhause mitkriegen und was in den Medien wiedergegeben wird: also hauptsächlich Stereotype. Sie lernen in der Schule nichts über Roma? In der Schule lernt man nichts über Roma.

Höchstens noch einen Satz zum Holocaust, dass die Vernichtungsmaschine auch gegen uns gefahren worden ist. Die Roma- und Sinti-Kinder, die in der Schule sind, finden sich nirgends wieder in der Schule. Deshalb habe ich eine Ausstellung erarbeitet, eine Wanderausstellung durch Hamburger Schulen, in der im Komplettpaket Informationen ausgestellt werden. Diese Kinder erkennen: „Da ist etwas über mich, über meine Menschen, mein Volk. Ich finde plötzlich statt in der Schule.

“ Und auf der anderen Seite ist es ein Öffnungsmechanismus bei den Lehrkräften: „Guck mal, wir wissen so wenig darüber.“ Die Stereotype muss man aufbrechen. Das geht vor allem über persönliche Begegnungen. Wenn die Menschen mich dann erleben, bricht ein „Zigeunerbild“ zusammen. Helfen dabei auch Gedenkstätten wie das Denkmal „Hannoverscher Bahnhof“ in der Hamburger Hafencity? Das ist ein wunderbares Beispiel, dass auch an uns vorbeigegangen wäre, wenn wir 2003 nicht lauthals aufgeschrien hätten, dass es uns genauso betrifft wie die Juden.

Was ist besonders an diesem Gedenkort? Dieser Gedenkort war der erste, der gemeinsam für Roma, Sinti und Juden erstellt worden ist. Ansonsten ist alles immer auseinander dividiert worden. Das ist ein ganz wichtiger Schritt, um uns aus dieser zweiten Reihe der Opfer herauszukriegen. Dieses Denkmal ist ein ganz großes Signal und ein aufklärerisches Element, das sehr wichtig ist: Wir haben so wenige Orte, die überhaupt mit uns in Verbindung gebracht werden. Warum? Weil die ganze NS-Aufarbeitung, was Roma und Sinti angeht, sehr lange vernachlässigt worden ist.

Die ersten seriösen Arbeiten gab es erst in den 1980er-Jahren. Es war ja auch erst 1982, dass der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt als erster deutscher Nachkriegspolitiker vom Völkermord gegenüber den Roma und Sinti sprach. Davor wurden alle Wiedergutmachungen, die Menschen beantragten, abgelehnt, weil die, die uns in die Konzentrationslager gebracht hatten, später vor Gericht als Experten saßen. Da sagten sie, wir seien nicht aus der Ethnie heraus vernichtet worden, sondern aus kriminalpräventiven Gründen. Nach dem Prinzip: „Ich stecke dich ins KZ, damit du nicht mehr klauen kannst.

“ Und warum ging es nicht über die ethnische Ebene? Weil wir ein indoarisches Volk sind und darum wäre es für die Nazis schwierig geworden, auf der ethnischen Ebene zu argumentieren, dass man als Arier die Indoarier vernichten möchte. Deshalb hat man dieses Konstrukt des asozialen kriminellen „Zigeuners“ hochstilisiert. Im Gegensatz zum Antisemitismus, der 1945 einen Bruch erlitt durch jüdische amerikanische Forscher, die das Thema aufgriffen und publik machten, hatten wir diese Möglichkeit nicht. Wann ging es mit der Antiziganismusaufklärung los? So richtig begann sie erst 2003 mit der Gründung des Europäischen Zentrums für Antiziganismusaufklärung von mir hier in Hamburg. Damals haben wir angefangen, Antiziganismusforscher aus ganz Europa zusammenzuholen, um die Forschung anzutreiben und überhaupt erst als Thema zu etablieren.

Was wir auch hingekriegt haben, aber nur wegen Borat – diesem idiotischen Film. Eine Satire aus den USA von Sascha Baron Cohen aus dem Jahr 2006. Da gab es eine antiziganistische Werbekampagne. Das kann man sich gar nicht vorstellen. Von dem Werbefilm bis hin zu der Webseite, wo Sachen draufstanden wie: „Willst du schönen Goldschmuck haben, musst du ihn dir aus dem Mund vom toten Zigeuner rausbrechen“.

Wir haben es geschafft, dass Reuters in den USA auf Englisch berichtete. Damit kam dann international hoch, dass wir in Hamburg gegen den Film klagen wegen Volksverhetzung und Antiziganismus. Wir haben es hinbekommen, dass die Werbekampagne nach massiver Auseinandersetzung mit 20th Century Fox gestoppt worden ist. Das hat dazu geführt, dass Antiziganismus als Begriff eingeführt wurde. Reicht die Antiziganismusaufklärung aus? Nein, es ist noch sehr viel nachzuholen.

Wir müssen überhaupt erst mal als Menschen gesehen werden, die man wahrnimmt wie sich selber. Wie sieht es bei staatlichen Institutionen aus? Der Polizei zum Beispiel? Eine schöne Veranstaltung gab es bei einer Abschlusszeremonie der Hamburger Polizeischule. Da saß Emil Weiss, Sprecher der Sinti-Siedlung in Wilhelmsburg, auf der Bühne und erzählte 300 Polizeischülern: „Wissen Sie, ich habe noch nie was mit der Polizei zu tun gehabt. Nur einmal, als Sie mich aus der Wohnung herausgeholt haben und zum KZ begleitet haben.“ Das sind solche Sachen, die müssen junge Beamte erfahren, um zu wissen, wie sie mit solchen Menschen umgehen müssen.

Gibt es deshalb auch ein großes Misstrauen von Roma und Sinti gegenüber staatlichen Institutionen? Die meisten Leute sind bis heute transgenerational traumatisiert, weil die Täter auch nie ihre Schuld eingestanden haben. Dann kann man das Trauma nicht aufarbeiten. Das ist der Rucksack, den Sinti in Deutschland tragen: Da hat jeder jemanden verloren. Dann gibt es Triggerängste, zum Beispiel vor der Polizei, die einen ja in die Konzentrationslager verbracht haben. Die Juden wurden von der Gestapo deportiert, wir von der Polizei vor der Tür, die dann nach 1945 weiter auf der Wache saß.

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