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Österreich: Wien

Keine Stadt beschert ein Wechselbad wie diese – zwischen eisigen Kirchen und wärmenden Kaffeehäusern.

15.2.2020

Der Reiz von Wien im Winter liegt für den Besucher vor allem im Zusammenspiel des Winters mit den Kaffeehäusern, die den eisigen Spazierweg dicht gedrängt säumen. Abo

Keine Stadt beschert ein Wechselbad wie diese – zwischen eisigen Kirchen und wärmenden Kaffeehäusern.

Wien noch immer, trotz der gefürchteten Erderwärmung. Wenn es eine feuchte Kälte ist, genügen sogar wenige Grad unter null, um Hände, Nacken und Wangen binnen Minuten frieren zu lassen; das macht der Wind, der fast immer durch die breiten Prachtstraßen fegt und selbst in die kleinsten Gassen gesogen wird. Man flüchtet um Ecken und Eckchen, in Innenhöfe und die heimlichen Hohlwege zwischen den Häusern, die sogenannten Durchhäuser, aber dort wird es immer nur kälter, die Zugluft noch beißender, bis der Höhepunkt der Kälte schließlich in einer Kirche erreicht wird, die man gläubig als letzte Zuflucht erkoren hatte. Diese Kirche hat allerdings die Nachtkälte gespeichert und gibt sie jetzt verschwenderisch an den Besucher ab. Nicht das Gotteshaus wärmt den Flüchtenden, der Flüchtende spendet vielmehr seine Körperwärme dem fröstelnden Gemäuer. Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie weiter: Digital-Zugang Alle Artikel auf ZEIT ONLINE frei DIE ZEIT als App, E-Paper und auf dem E-Reader 4 Wochen kostenlos testen Weiterlesen: ZEIT ONLINE

aha ... Ich hab nur die ersten drei Zeilen gelesen, aber Von welchem Winter wird hier gesprochen? Und seit wann gelten ➕ 10° als eisig? War der überhaupt in Wien? in welcher Kirche, außer dem Stephansdom, war der geschätzte Autor, es sind ja alle verschlossen, war er gar in einer Messe...und ja , es stimmt, Wien war, immer schon, im Sommer pannonisch heiß

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