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Online-Möbelhandel: Sofakauf vom Sofa aus

Online-Möbelhandel: Sofakauf vom Sofa aus #Möbelbranche

20.11.2019

Online-Möbelhandel: Sofakauf vom Sofa aus Möbelbranche

Keine lange Suche in überfüllten Möbelhäusern, kein schweres Geschleppe: Kunden kaufen Möbel immer öfter im Internet, vor allem junge Familien. Die Möbelbranche muss umbauen. Von Lucretia Gather.

Werbeschild eines Stuttgarter Möbelhauses von 1961.

Doch was lockt die Möbel-Kunden ins Netz? Wird der samstägliche Bummel mit der ganzen Familie durchs Einrichtungshaus unattraktiv? Das Kölner Institut für Handelsforschung hat im vergangenen Jahr zusammen mit der Unternehmensberatung KPMG eine Studie zur Zukunft des Möbelmarktes in Deutschland vorgelegt. Ihr Titel:"Auf Zukunft eingerichtet". Daraus geht unter anderem hervor, dass herkömmliche Möbelpaläste ihre Rolle als Inspirationsquelle verlieren.

Zwar ist der schwedische Möbelriese Ikea immer noch der umsatzstärkste Möbelhändler in Deutschland. Aber das Konzept, das jahrelang gut funktionierte, kommt in die Jahre: Die Möbel selbst abholen und aufbauen ist längst nicht mehr so attraktiv. Zumal, wenn das im Netz bestellte Regal kostenlos ins Haus kommt.

Dennoch reagiert auch Ikea auf den Online-Trend: Das Unternehmen will weg von großen Möbelhäusern auf der grünen Wiese. Stattdessen plant der Konzern in großen Städten sogenannte"Touch-Points". Hier sollen Kunden die Möglichkeit haben, sich ausgewählte Ikea Möbel anzuschauen, um sie dann online zu bestellen. Ein erster"Touch-Point" sei gerade für Berlin geplant. Da können Kunden Möbel nicht nur anschauen, sondern auch anfassen und Probe sitzen.

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