Neuperlach: Gemischtes Quartier ersetzt Büro-Standort

11.07.2022 08:32:00

Die Fritz-Schaeffer-Straße war jahrelang Standort der Allianz. Jetzt entsteht dort ein gemischtes Quartier mit 200 Wohnungen.\r\n\r\n

Immobilien Und Wohnen İn München, Allianz

In den Türmen an der Fritz-Schaeffer-Straße waren jahrelang die Büros der Allianz Versicherung untergebracht. Jetzt soll dort ein gemischtes Quartier entstehen, 200 Wohnungen sind geplant.

Die Fritz-Schaeffer-Straße war jahrelang Standort der Allianz . Jetzt entsteht dort ein gemischtes Quartier mit 200 Wohnungen.\r\n\r\n

Ebenfalls Zustimmung erhielt eine Anregung der CSU, wonach man bei Läden und Gastronomie die Nähe zum Pep berücksichtigen müsse. Keine Mehrheit fand dagegen ein Antrag der Fraktion Die Linke/Die Partei, die den Verzicht auf ein Hochhaus und weniger Baumasse zugunsten von mehr Freiflächen gefordert hatte.

Laut Eckdatenbeschluss soll der bisherige Bürostandort zwischen den U-BahnhöfenNeuperlachZentrum und Quiddestraße zu einem"durchmischten, offenen und gut durchgrünten Quartier mit einem vielfältigem Freiraumangebot" werden. Insgesamt ist auf dem 3,3 Hektar großen Areal eine Geschossfläche von 110 000 Quadratmetern vorgesehen. Statt der bisherigen reinen Büronutzung sollen in dem neuen Quartier auch 190 bis 230 Wohneinheiten sowie Platz für eine Kita mit je zwei Krippen- und Kindergartengruppen, Gastronomie, kleinteiliger Einzelhandel sowie"gegebenenfalls kulturelle Nutzungen" vor allem in den Erdgeschossen entstehen.

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Kostenlos anmelden. Ebenfalls Zustimmung erhielt eine Anregung der CSU, wonach man bei Läden und Gastronomie die Nähe zum Pep berücksichtigen müsse. Einen abschließenden Plan gebe es aber noch nicht, hieß es am Abend. Keine Mehrheit fand dagegen ein Antrag der Fraktion Die Linke/Die Partei, die den Verzicht auf ein Hochhaus und weniger Baumasse zugunsten von mehr Freiflächen gefordert hatte. Der bereits qualifizierte Weltmeister Dänemark ist als Team in München vorgesehen. Laut Eckdatenbeschluss soll der bisherige Bürostandort zwischen den U-Bahnhöfen Neuperlach Zentrum und Quiddestraße zu einem"durchmischten, offenen und gut durchgrünten Quartier mit einem vielfältigem Freiraumangebot" werden. August. Insgesamt ist auf dem 3,3 Hektar großen Areal eine Geschossfläche von 110 000 Quadratmetern vorgesehen.Sfhjpo- xpcfj 36 jn Cbv cfgjoemjdi pefs jo Qmbovoh tjoe/ Jo Efvutdimboe xjmm nzqmbdf wps bmmfn jo ejf ofvfo Cvoeftmåoefs fyqboejfsfo voe ejf xbditfoefo Tuåeuf Mfjq{jh voe Esftefo cfejfofo/ Nju efs Fs÷ggovoh wjfs xfjufsfs Gjmjbmfo jo Cfsmjo- tpmm ebt [jfm fssfjdiu xfsefo- ebtt Lvoejoofo voe Lvoefo jo [vlvogu wpo fjofn Tuboepsu {vn oåditufo ovs {fio Njovufo nju efn Bvup csbvdifo/ Ejf Bctufmmsåvnf tjoe bo tjfcfo Ubhfo ejf Xpdif {xjtdifo 7 voe 33 Vis wfsgýhcbs voe l÷oofo bc 8 Fvsp qsp Xpdif hfnjfufu xfsefo/.

Statt der bisherigen reinen Büronutzung sollen in dem neuen Quartier auch 190 bis 230 Wohneinheiten sowie Platz für eine Kita mit je zwei Krippen- und Kindergartengruppen, Gastronomie, kleinteiliger Einzelhandel sowie"gegebenenfalls kulturelle Nutzungen" vor allem in den Erdgeschossen entstehen. Anders als zunächst vorgesehen soll aber die Entwicklung für die Oberklasse-Töchter Audi und Porsche vor allem bei Assistenzsystemen doch erst einmal parallel weiterlaufen. Weitere Austragungsorte der EM sind Düsseldorf, Mannheim, Berlin, Hamburg und Köln. Die Zwischennutzung mit der Kulturlandschaft Shaere soll möglichst erhalten bleiben Der Bezirksausschuss Ramersdorf-Perlach (BA) hat durchaus Kritik an den Plänen, sagte dessen Vorsitzender Thomas Kauer (CSU) bei der Bürgerversammlung. So hätte man sich bei einem Bauvorhaben dieser Größe und Bedeutung für den Stadtteil eine frühere Einbindung gewünscht. Hintergrund sind Abweichungen im Entwicklungsstand, unterschiedliche Vorstellungen der Marken und Schwierigkeiten bei der Kompatibilität. Denn nun, da die maximale Geschossfläche bereits feststehe, könne der BA hinsichtlich der verträglichen Baumasse nicht mehr mitreden, so Kauer. Zudem treibe das Gremium die Sorge vor einer"Schluchtenbildung" um. Diese "Version 2.

Auch die zwei Brücken zum Grundstück sowie die Entwicklung der Ständlerstraße, wo ein Radweg und eine Tramverbindung im Gespräch sind, müssten bei der Planung berücksichtigt werden. Mit Blick auf das Workshop-Verfahren fordere der Bezirksausschuss eine Bürgerbeteiligung noch vor dem Wettbewerb, betonte Wolfgang Thalmeir (CSU), Vorsitzender des BA-Unterausschusses für Bauvorhaben. Sie soll zum Beispiel im künftigen VW-Kernmodell Trinity zum Einsatz kommen."Bei so einem großen Projekt wäre das wichtig." Als weiteres Anliegen nannte Bärbel Girardin (Grüne) in der BA-Sitzung den Erhalt der Bildungs- und Kulturlandschaft Shaere sowie der Community Kitchen, der aktuellen Zwischennutzerinnen im östlichen Gebäude. Vor der Belegschaft hatte Diess Anfang der Woche erklärt, das Timing müsse verbessert werden."Alle, die da waren, sind begeistert von dem, was da gerade entsteht.

" Wobei zumindest Wolfgang Thalmeir davon ausgeht, dass die Bagger an der Fritz-Schäffer-Straße noch nicht allzu bald anrollen werden:"Das wird sicher noch vier, fünf Jahre dauern. "Rückschläge in einzelnen Projekten gehören dazu, wir müssen Software-Kultur noch lernen", sagte er." © .