Nach Trumps Abzug: Biden schickt wieder Truppen nach Somalia

17.05.2022 17:48:00

Donald Trump hatte die amerikanischen Soldaten 2020 aus #Somalia abgezogen. Unter Präsident Biden wird dort jetzt wieder eine ständige Militärpräsenz aufgebaut.

Donald Trump hatte die amerikanischen Soldaten 2020 aus Somalia abgezogen. Unter Präsident Biden wird dort jetzt wieder eine ständige Militärpräsenz aufgebaut.

Donald Trump hatte die amerikanischen Soldaten 2020 aus Somalia abgezogen – Präsident Biden will das Land jetzt wieder im Kampf gegen die Al-Schabab-Miliz unterstützen. Für Kampfeinsätze sind die US-Truppen jedoch nicht vorgesehen.

Somalia.Weitersagen abbrechen A ngesichts des Entsetzens in den Vereinigten Staaten über den rassistisch motivierten Schusswaffenangriff mit zehn Toten im Bundesstaat New York reist Präsident Joe Biden am Dienstag an den Ort der Gewalttat.Wie meinen Sie, ist Globalisierung unter Chinas Führung gut oder schlecht? Vor kurzem las ich das Buch von Paul Ronzheimer"Sebastian Kurz – die Biografie" und dachte darüber nach, wie Globalisierung das Leben eines Menschen über Nacht ruinieren kann.Jeff Bezos hat den amerikanischen Präsidenten Joe Biden kritisiert wegen einer Äußerung im Zusammenhang mit der hohen Inflation in Amerika.

US-Präsident Joe Biden genehmigte einen Antrag des US-Verteidigungsministeriums für den abermaligen Aufbau einer „kleinen ständigen Truppenpräsenz“ in dem Land, wie ein Regierungsvertreter in Washington am Montag sagte.Geplant ist demnach die Entsendung von „weniger als 500" US-Soldaten, die bereits in Ostafrika stationiert sind.Auch UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte die „abscheuliche Tat eines rassistischen Gewaltextremismus“.Bidens Vorgänger Donald Trump hatte Ende 2020 in seinen letzten Amtswochen einen Abzug eines Großteils der damals in Somalia stationierten US-Soldaten angeordnet.Und jetzt will ich diese Tatsache in Frage stellen.Daraufhin verließen rund 750 US-Soldaten das Land.„Die bisher gefundenen Beweise zeigen ohne Zweifel, dass dies ein absolut rassistisches Hassverbrechen ist“, sagte Joseph Gramaglia von der Polizei in Buffalo am Sonntag.In der Folge beteiligte sich die US-Armee zwar weiter am Kampf gegen die Al-Schabab-Miliz und bildete somalische Soldaten in dem Land aus.Wie die inzwischen seit Monaten hohe Teuerungsrate einzudämmen ist, nannte er eine „wichtige Diskussion“.

US-Soldaten reisten aber nur für kurze Aufenthalte nach Somalia.Der Angreifer, der seine Tat anfangs live im Internet übertrug, hatte vor und in einem Supermarkt das Feuer eröffnet.Josef weigerte sich nach China zu fahren, weil seiner Ansicht nach die Entwicklung und das Know-how nur in Wien passieren können.Seitdem sei die Al-Schabab-Miliz „leider nur stärker“ geworden, sagte der US-Regierungsvertreter nun.Außerdem habe die ständige Rotation von US-Soldaten und die damit verbundene Ein- und Ausreise ein „unnötiges und erhöhtes Risiko“ geschaffen.Er fuhr demnach über 320 Kilometer von seinem Wohnort bis nach Buffalo, um dort seinen Anschlag zu verüben.Kirby: US-Soldaten „nicht direkt an Kampfhandlungen beteiligt“ Der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums, John Kirby , bekräftigte, dass die US-Soldaten weiterhin „nicht direkt an Kampfhandlungen beteiligt“ sein sollen.Nach einem Jahr haben sie dann zu ihm gesagt: Wir können das jetzt allein, und haben ihn entlassen.Sie sollen stattdessen Regierungstruppen „ausbilden, beraten und ausrüsten“.Der Mann wurde festgenommen und wegen Mordes angeklagt.Mit dem „Disinformation Board“ bezog sich Bezos in seinem Tweet auf ein im April angekündigtes neues Gremium des amerikanischen Heimatschutzministeriums.

Er betonte, dass die Ankündigung wenig mit dem Regierungswechsel in Somalia zu tun habe.„Wir haben trotz der Regierungswechsel erfolgreich mit den Somalis kooperiert“, erklärte Kirby, „und wir sind überzeugt, dass wir dies auch mit der neuen Regierung tun werden“.Täter „inspiriert“ von Taten in Christchurch Nach amerikanischen Medienberichten prüfen die Behörden ein 180 Seiten langes „Manifest“ des Täters, das vor dem Angriff im Internet veröffentlicht worden sein soll und in dem der Mann sein Vorhaben und seine rassistischen Beweggründe darlegt..Mehr zum Thema.

Weiterlesen:
Frankfurter Allgemeine »
Loading news...
Failed to load news.

Biden kann es besser ..ob das eine gute Idee ist..? ..das letzte Mal haben US-Eliteeinheiten sicht dort heisse Ohren geholt..🤐😆 Joe Biden will dort US-Interessen wahren. Al-Shabab ist nur ein Aufhänger. Tatsächlich geht es um die chinesische Präsenz in Afrika. Souveränes Land und so? Da müssen Heuchelei und Doppeldenk bei der deutschen Presse wieder auf Hochtouren laufen.

das müssen sie wohl gut finden, da sie sonst ihrem narrativ 'trump böse und gefährlich' widersprechen würden. Der satanistische Präsident Biden ! Er und Hillary Clinton sind ein Ultra teuflisches Sekten Pakt. kabale Biden und der Dschihad . Wie oft will er eigentlich versuchen diese Truppe zu eliminieren. Das wird er nie schaffen . Er sollte dem Somalischen Volk Ugali kaufen und den Hunger bekämpfen.

Was soll das ? Was haben US Soldaten dort zu suchen ?

Nach rassistischer Gewalttat: Präsident Joe Biden besucht BuffaloDer amerikanische Präsident Biden will am Dienstag nach Buffalo reisen. Dort wolle er mit der Gemeinde trauern, die zehn Leben durch einen rassistischen Angriff verloren hatte, teilte das Weiße Haus mit. Warum macht er das? Er hat doch viel dringende Geschäfte in der Ukraine! Statt Buffalo Kijiv! Wieder ein gravierender Fehler. Amerika, das kriminellste Land der Welt in seinem Element. Hoffe, das der Veteran der korrupten Washingtoner Politik-Szene, Joe Biden, einen Pfarrer mitgenommen hat, um den Heiligenschein der USA zu bewahren, dieser Heuchler vor dem Herren!

Nach rassistischer Bluttat mit zehn Toten: US-Präsident Biden reist nach BuffaloNachdem ein 18-Jähriger aus offenbar rassistischen Motiven in Buffalo zehn Menschen getötet hat, besucht US-Präsident Biden die Stadt im Schockzustand. Was für ein Trost für die Angehörigen, wenn nun Sleepy Joe vorbeischaut 😅 pourquoi Hermès n'est pas fermé en Russie ? Vous aimez l'argent mr axel dumas !

Reichtum und Inflation: Jeff Bezos schimpft mit Joe BidenAmazon-Gründer Jeff Bezos hat den amerikanischen Präsidenten kritisiert wegen einer Äußerung im Zusammenhang mit der hohen Inflation in Amerika. Joe Biden fordert auf Twitter höhere Steuern für Unternehmen, um die Inflation einzudämmen. Klar, beim Thema Steuern bekommen manche Betroffene direkt Schnappatmung, vor allem wenn sie es nicht gewohnt sind sie auch zu bezahlen. Ich tue mich sehr schwer Mitleid für diese Bezos Musks usw. zu entwickeln. wieviel zahlt bezos an steuern?

Biden sagt 'Inlandsterrorismus' den Kampf anEin rassistischer Amoklauf in Buffalo erschüttert die USA. Präsident Biden erklärt, man werde alles tun, um 'den durch Hass geschürten Inlandsterrorismus zu beenden'. Die Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses Pelosi pocht auf strengere Waffengesetze. Wo holst Biden so ein dummes Wort her? Mit den lustigen Waffengesetzen in den USA eher nicht vorstellbar, da bekommt man ja selbst im Walmart Sturmgewehre.

USA: Biden lockert Kuba-Kurs seines Vorgängers TrumpIm April hatten beide Länder erstmals wieder auf hoher diplomatischer Ebene gesprochen. Nun kündigen die USA mehr Visas für Kubaner an, die ihre Verwandten besuchen möchten. Auch andere Einschränkungen werden gelockert. Wenn die SZ dir ein Bild vom Shithole Kuba zeigt, weißt du wie flach sie und Ihre Kunden denken. Ähm, mehr Visas? Ich dachte immer die Pluralform von Visum lautet Visa. Wieder was dazu gelernt.

Biden revidiert Trump-Entscheidung zu TruppenabzugKurz vor Amtsende zieht Präsident Trump alle US-Soldaten aus der Krisenregion Somalia ab. Sein Nachfolger macht die Entscheidung nun rückgängig, da die Biden-Regierung eine zunehmende Terrorgefahr aus dem afrikanischen Land wahrnimmt. Dieser dreckige Kriegstreiber usa soll mal lieber in seinen eigenen Land bleiben was sie durch Völkermord erobert haben.