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Nach Nuklearexplosion: Erhöhte Radioaktivität – Putin sieht keine Gefahr - WELT

Nuklearexplosion in Russland: Tote, Verletzte, erhöhte Radioaktivität – Was Putin dazu sagt

20.8.2019

Nuklearexplosion in Russland : Tote, Verletzte, erhöhte Radioaktivität – Was Putin dazu sagt

Schon Anfang August kam es auf einem geheimen Militärschießplatz im Norden Russland s zu einer nuklearen Explosion mit mehreren Todesopfern. Nun erklärt Putin , wer sicherstellt, „dass es nichts Unerwartetes gibt“.

Die Explosion am 8. August auf einem Militärschießplatz in der nordwestrussischen Region Archangelsk hatte international Besorgnis über mögliche gefährliche Strahlung ausgelöst. Das Militärgelände Njonoxa dient als Testgelände für Interkontinentalraketen für Atom-U-Boote. Die russischen Behörden gaben widersprüchliche Informationen über das genaue Geschehen. Bei dem Vorfall wurden mehrere Menschen verletzt und getötet, die genaue Zahl ist jedoch unklar. Zunächst wurde von fünf Toten berichtet. Die Radioaktivität stieg kurzzeitig an.

Laut Putin wurden Maßnahmen ergriffen, „um sicherzustellen, dass es nichts Unerwartetes gibt“. Er sagte nicht, um welche Maßnahmen es sich handelte und was die Experten messen. Helfern versprach er staatliche Auszeichnungen.

Lesen Sie auch Nukleare Strategie Das Rätsel um Russlands Atomdoktrin Anzeige Bei der Explosion eines Raketenmotors wurde über einen längeren Zeitraum radioaktive Strahlung freigesetzt worden. Das in der Natur vorkommende Niveau sei in der Spitze um das 16-Fache überschritten worden, teilte der russische Wetterdienst Rosgidromet vergangene Woche mit. Erhöhte Werte seien innerhalb von zwei Stunden gemessen worden.

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'Weiber gebären immer wieder welche'. Putin 'Weiber gebären immer wieder welche'

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