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Muss Google das US-Kartellrecht fürchten?

Muss Google das US-Kartellrecht fürchten? #Trump #Google

19.8.2019

Muss Google das US-Kartellrecht fürchten? Trump Google

In den USA regt sich Widerstand gegen die Macht der Tech-Konzerne. 15 Jahre nach dem Börsengang von Google leitet das Justizministerium eine kartellrechtliche Untersuchung ein. Wird es jetzt ernst für das US-Unternehmen?

In den USA beträgt der Marktanteil der Google-Suchmaschine derzeit etwas über 80 Prozent. Und wie sieht es auf dem digitalen US-Werbemarkt aus, der für rund 85 Prozent des Umsatzes von Google sorgt? Hier liegt der Marktanteil nach Berechnungen der Research-Firma eMarketer bei etwa 36,2 Prozent. Die Tendenz ist sinkend, im Jahr 2016 waren es noch mehr als 40 Prozent. Auf Platz zwei liegt Facebook mit über 19 Prozent.

Nur: Was bedeuten diese Daten? Das US-Kartellrecht ist ungeheuer komplex und bietet eine wunderbare Spielwiese für juristische Spitzfindigkeiten, sodass wirklich niemand wissen kann, wie ein Fall USA vs. Google ausgehen mag. Ohnehin sind viele Experten der Ansicht, dass das alte Kartellrecht auf die moderne Internet-Ökonomie nicht mehr recht passt. „Lieber regulieren als zerschlagen“ lautet deshalb die Forderung einer Vielzahl von Kommentatoren.

. Google soll rund 1,49 Milliarden Euro zahlen, da bei Suchmaschinen-Werbung im Dienst „AdSense for Search“ andere Anbieter unzulässiger Weise behindert worden seien.

In den USA sind Kartellrecht und Fusionskontrolle in drei Bundesgesetzen geregelt. Das berühmteste ist der Sherman Antitrust Act aus dem Jahr 1890, der unter anderem ein Monopolisierungsverbot enthält. Aufsichtsbehörden sind die Federal Trade Commission (FTC) und das US-Justizministerium. Ziel ist die Steigerung der Konsumentenwohlfahrt und die Effizienz des Marktes zum Nutzen der Verbraucher. Die US-Behörden haben weitreichende Eingriffsmöglichkeiten. Sie können Strafen verhängen und strukturelle Veränderungen in Unternehmen durchsetzen. Das schärfste Mittel ist die Zerschlagung eines Monopols durch Aufspaltung - das Drohpotenzial ist hoch. Die Realität ist allerdings nicht so furchterregend, denn eine Aufspaltung geschah seit 1890 genau zwei Mal: 1911 mit der Entflechtung des Erdölkonzerns Standard Oil und 1982 mit der Zerteilung von AT&T. Im Fall des Softwareriesen Microsoft ordnete ein Richter in den 90er Jahren die Zerschlagung zwar an, sie wurde in der Berufung gegen Auflagen aber zurückgenommen. Die Rechtsmaterie ist schwierig: Selbst wenn ein Monopol festgestellt werden sollte, ist eine Art wertende Gesamtbetrachtung gefragt. Sie bietet Raum für allerlei juristische Argumentationskunst, denn Unternehmen können sich damit rechtfertigen, dass ihr Verhalten insgesamt auch wettbewerbsfördernde Effekte oder Effizienzgewinne zur Folge hat. Genau darauf wiesen Google-Offizielle übrigens zuletzt immer wieder hin.

. Nach aktuellen Berechnungen der „Financial Times“ hält der Konzern 117 Milliarden Dollar in Cash. Aber auf die Ersparnisse wird Google kaum zurückgreifen müssen, wenn es mal wieder etwas zu bezahlen gibt.

Auch der Aktienkurs ist ein guter Indikator für den Sorgenstand der Anleger. Die Aktie signalisiert, dass sich die Investoren keine Gedanken um Googles Zukunft machen. Das Papier nimmt Kurs auf neue Höchststände, die Investoren vertrauen also darauf, dass Alphabet der Welt erhalten bleibt.

Das dürfen sie auch. Denn ob in den USA, abgesehen von den aggressiven Wortmeldungen des Tages, wirklich ein gemeinsamer politischer Wille der Parteien zur Zerschlagung der wichtigsten und global bedeutendsten US-Konzerne inklusive Google besteht, ist höchst ungewiss.

Weiterlesen: tagesschau

Das staatlich finanzierte Medien-Monopol schwadroniert über Google sry aber an dieser Stelle wird dann wirklich, wirklich lustig. 😂 Es geht weniger ums zerschlagen, mehr um das Beeinflussen. Die Macht der Medien und Internet Konzerne! Gibt es noch Neutralität? Ich bezweifle das. Schön wärs. Berichtet lieber was Google sonst so macht. Stichwort: Robert Epstein & die Wahlmanipulation 2016 ( 10,4 Mio Wählerstimmen), die von Zachary Vorhies kürzlich veröffentlichten & dem Justizministerium übergebenen Dokumente zur Manipulation von Suchergebnissen, Project Veritas usw

In 2020 bestimmt, you can take that to the bank Wenn US Politikern egal ist, ob und wann sie im Internet gefunden werden, dann schon. kuku27 Does Google have to fear US antitrust laws?

Trump gegen Google: Man nennt es MeinungsfreiheitOhne das Internet wäre Donald Trump wohl nicht amerikanischer Präsident geworden. Jetzt beschwert er sich über politische Ideologisierung bei Google . Aus dem Silicon Valley schallt es zurück.\r\n Das ist wirklich eure Frage? Bias ggü konservativen Stimmen (Autovervollständigung der Suchergebnisse und Zensur auf youtube..) Google wird entweder gehorchen oder abgewickelt werden.. free speech is free speech.. und google hat das bei seiner Größe zu gewährleisten. 'Beweise für seine behauptung liefert er nicht' ich dachte ihre Autoren könnten recherchieren?

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