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Mit dieser Taktik wollen die deutschen Autobauer Trumps Zölle umgehen - WELT

Mit dieser Taktik wollen die deutschen Autobauer Trumps Zölle umgehen

14.05.2019 20:21:00

Mit dieser Taktik wollen die deutschen Auto bauer Trump s Zölle umgehen

Auf Zölle für Auto s aus der EU wird US-Präsident Trump letztlich nicht verzichten, glauben Experten. Die deutschen Hersteller rechnen mit Milliardenkosten – doch sie arbeiten schon an einem Ausweg. Eine Gefahr droht aber noch von ganz anderer Seite.

Seit Monaten droht US-Präsident Donald Trump gegenüber der EU-Komission damit, Einfuhrzölle auf Autos aus Europa zu verhängen. Bis zum 18. Mai wollte Trump eigentlich eine Entscheidung fällen. Beobachter gehen aber davon aus, dass er an diesem Tag eine Festlegung entweder aufschiebt oder sich vorerst gegen Autozölle entscheidet.

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Mittelfristig sei die Wahrscheinlichkeit aber groß, dass der Präsident die angedrohten Abgaben doch erheben wird. Die deutschen Autobauer rechnen mit Milliardenkosten und arbeiten daran, die Produktion zu verlagern.Wenig wahrscheinlich, dass Trump noch eine Front eröffnet Anzeige EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström geht davon aus, dass Trump vorerst keine Zollschranken gegen EU-Autos verhängen wird. Es sei möglich, die Frist, bis zu der eine Entscheidung gefällt werden müsse, zu verlängern, sagte die Kommissarin gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“. „Es gibt Signale, dass sie verlängert werden könnte – wegen den Verhandlungen zwischen den USA und China“, so Malmström. Darauf wollten sich die Amerikaner konzentrieren.

Chinas Staatsführung hatte angekündigt, als Vergeltungsmaßnahme für US-Strafzölle auf chinesische Waren seinerseits den Zollsatz auf US-Importe zu erhöhen. Dass sich Trump gleichzeitig auf einen Handelskrieg mit China und Europa einlässt, gilt als wenig wahrscheinlich. Sein Druck auf Europa werde aber nicht nachlassen, heißt es in Diplomatenkreisen: „In den USA war man schon vor der Amtszeit Donald Trumps zu dem Ergebnis gekommen, dass Amerika den Europäern seit Ende des Zweiten Weltkriegs in vielen Punkten zu sehr entgegengekommen sei. Schon um Gegengewicht zu Russland zu bilden.“

Nun dränge man in Washington darauf, vermeintlich verloren gegebenes Terrain zurückzuerobern, gerade in Handelsfragen. Bereits in der Amtszeit Barack Obamas seien eine „Selbstbesinnung“ der USA und damit verbunden eine Art neuer Egoismus zu spüren gewesen.

Lesen Sie auch E-tron Audis grandioser Elektro-Pionier hat einen unverzeihlichen Makel Anzeige Praktisch geht es in dem daraus folgenden Ringen um höhere Autozölle zwischen den USA und der EU nach Angaben von Insidern weniger darum, dass die US-Regierung die europäische, vor allem deutsche Autoindustrie treffen will. Denn deren Einfuhren in die USA sind überschaubar. Der Marktanteil der deutschen Autoindustrie beträgt dort rund neun Prozent. Was Trump wirklich will ist, amerikanischen Agrarprodukten einen Weg auf den in diesem Punkt mit hohen Zöllen abgeschirmten EU-Binnenmarkt zu bahnen.

Vor allem Frankreich wehrt sich gegen Einfuhren von US-Lebensmitteln. Da Trump aber der französischen Wirtschaft wenig anhaben kann, da sie weniger als die deutschen Unternehmen in das Land importiert, benutzt er unter anderem die Autoindustrie als Hebel, um seine Interessen durchzusetzen. Wohl wissend, dass französische Autobauer nicht in die USA exportieren, aber die aus Deutschland. Und die werden umgehend ihre Lobby und die Bundesregierung alarmieren, damit das Schlimmste verhindert wird. Trump spielt also über Bande.

Verlagerung der Produktion nach Nordamerika Die von Brüssel angekündigten Gegenzölle für den Fall, dass Trump die Einfuhr von EU-Autos verteuern sollte, haben wenig abschreckende Wirkung. Davon betroffen wären ebenfalls Autos, darunter die von Tesla, aber auch Produkte wie Ketchup oder Koffer. Nichts also, was Männer wie Donald Trump und die, die ihn umgeben, als schmerzhaft oder gar systemrelevant ansehen.

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Die deutschen Autobauer stellen sich deshalb auf US-Strafzölle ein. Und auf zunächst hohe Kosten. Trumps Zölle könnten den VW-Konzern im schlimmsten Fall zwei bis drei Milliarden Euro kosten, rechnet Volkswagen-Chef Herbert Diess vor, wobei er den höchsten von Trump genannten Zollsatz von 25 Prozent zugrunde legt. „Das hätte auch Folgen für die Beschäftigung – eine echte Bedrohung, die wir versuchen, mit allen Kräften zu vermeiden“, so Diess.

Anzeige Lesen Sie auch Handelskonflikt Jetzt hofft Brüssel, dass Trumps Streitlust nur für China reicht Weniger hart würde es die Marke VW treffen. Denn die Autos der Stammmarke für den US-Markt werden zu einem großen Teil in Chattanooga, Tennessee, oder in Mexiko gebaut, wären also von den Zöllen auf EU-Autos nicht betroffen. Aber Audi muss viele, Porsche alle in den USA verkauften Autos einführen. „Trumps Zölle könnten Audi pro Jahr eine Milliarde Euro, Porsche eine halbe Milliarde Euro kosten“, schätzt Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer.

Die deutschen Autobauer haben in den vergangenen Jahren, schon vor der Amtszeit Trumps, Pläne für einen Ausbau der Produktion in Nordamerika geschmiedet. Mercedes, Audi und zuletzt BMW haben neue Werke in Mexiko anlaufen lassen. VW will die Zahl der produzierten Autos in Chattanooga hochfahren. Damit können die Folgen möglicher Zölle abgefedert werden.

Umstieg auf E-Autos gefährdet Jobs in Deutschland Darüber hinaus ändern die deutschen Autobauer ihren Modellmix. Bislang produzieren BMW und Mercedes einen großen Teil der weltweit verkauften SUVs in den US-Werken Spartanburg, South Carolina, und Tuscaloosa, Alabama. BMW hat bereits damit begonnen, einen Teil der SUVs auch in anderen Ländern zu bauen. Der gut nachgefragte X3 wird nun auch in Werken Chinas und Südafrikas gebaut.

Im Werk Spartanburg, in dem pro Jahr 430.000 Autos vom Band laufen, könnte man den Platz an den Bändern nutzen, um dort weitere Baureihen zu produzieren. Dann müssten die nicht mehr aus Europa eingeführt werden, und Trump hätte mit seinen Zöllen kein Drohpotenzial mehr. Den 3er will BMW zunächst in Mexiko bauen, Mercedes lässt dort bereits Modelle der Kompaktklassen von den Bändern rollen.

Lesen Sie auch Habeck und Diess im Interview „Was sollte Herr Habeck als Kanzler für Sie tun, Herr Diess?“ Autoexperte Dudenhöffer geht davon aus, dass die deutschen Autobauer im Fall von Zöllen schnell aufzubauende CKD-Produktionen in den USA aufbauen. Dabei werden vorproduzierte Autos vor Ort nur noch zusammenmontiert. Damit umgeht man Zölle und kann in kurzer Zeit neue Baureihen aus lokaler Produktion anbieten. Aber nur in überschaubarer Zahl.

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Die deutschen Autobauer wollen doch am liebsten in Amerika produzieren. Weniger Steuern zahlen, keine hirnrissige Richtlinien, keine Dieselfahrverbote...🤨🤔 realDonaldTrump 🌚

Handelsstreit mit USA: China droht mit GegenmaßnahmenVor den Handelsgesprächen in Washington hatte US-Präsident Trump China vorgeworfen, sich nicht an Abmachungen gehalten zu haben. Er will Zölle drastisch anheben. China kündigt seinerseits Gegenmaßnahmen an. Von Axel Dorloff. Was aber ist, wenn diese beiden Weltmächte ihren Konflikt verschärfen. Auch die geografische Lage von Europa ist ambivalent. Deutschland in der europäischen Geschichte hatte ebenfalls dieses ewige Ost - West Trauma. Mir doch Scheißegal China bekommt panik....

Trotz Handelsgesprächen: US-Zölle gegen China in KraftDie USA haben die Sonderzölle auf chinesische Waren deutlich erhöht. Die Abgaben auf Importe im Wert von 200 Milliarden Dollar stiegen von bisher zehn auf 25 Prozent. Die Verhandlungen mit China gehen aber weiter. Die kleine Raketeer-Nation, die außer Waffen kaum noch etwas zustande bringt was komplizierter ist als ein Kühlschrank... Sie haben außer Getreide, Baumwolle 'Dienstleistungen' und Waffen immer weniger, was sie Anderen verkaufen können. Mir doch Scheißegal Gegenmaßnahmen kommen. China läßt sich von Abschaum nichts gefallen.

Handelsstreit mit China: Donald Trump ordnet höhere Zölle auf alle übrigen Importe an - WELTGerade erst haben die USA Sonderzölle für Importe aus China erhöht – inmitten laufender Handelsgespräche, die ohne Durchbruch blieben. Kaum ist die chinesische Delegation aus Washington abgereist, steigt Trump schon auf die nächste Eskalationsstufe. Angesichts des gigantischen Außenhandelsdefizits der USA keine große Überraschung.

Handelsstreit mit USA: China kündigt Zölle auf US-Produkte anAuf die Zoll erhöhung der USA folgt China s Antwort: Ab Juni sollen für US-Waren im Wert von 60 Milliarden Dollar Sonderabgaben von bis zu 25 Prozent anfallen. Die Zwei geben auch nie ruhe, richtiger Kindergarten Zölle Zölle und noch mehr Zölle die machen sich nur gegenseitig die Wirtschaft kaputt

Neue US-Zölle in Kraft - Gespräche mit China gehen heute weiterAuf bestimmte chinesische Güter gelten seit Freitagmorgen Einfuhrzölle in Höhe von 25 Prozent, Peking kündigt 'Gegenmaßnahmen' an. Die Verhandlungen zwischen beiden Ländern dauern dennoch an. Totally crazy Strafzölle auf chinesische Waren? Den Krieg wird Trump verlieren!

Handelsstreit mit China: Trump lässt weitere Zölle offenIm Handelsstreit mit China lässt US-Präsident Trump die Entscheidung über weitere Strafzölle offen. Unterdessen kündigte er an, im Juni China s Staatschef Xi treffen zu wollen. Von Sebastian Schreiber. Geistesgestörter Volldepp.

Im Handelsstreit mit den USA erhebt nun auch China neue Zölle.Im Handelsstreit mit den USA hat jetzt auch China angekündigt, neue Zölle auf US-Waren zu erheben. Von Juni an werden Einfuhrgebühren in Höhe von 60 Milliarden US-Dollar fällig. Damit geht der Streit in eine neue Runde. Der Trend geht ohnehin zu regionalen Produkten. 👍👍 Sehr gut... Immer schön weiter die Weltwirtschaft bremsen... Die Zoll-Spirale dreht sich und der nächste Schritt der USA wird folgen. Noch diese Woche werden Zölle gegen den Exportsünder Deutschland erwartet.

Handelskrieg: Neue Trump-Zölle auf chinesische Güter in Kraft - WELTIm amerikanisch-chinesischen Handelskonflikt sind höhere Strafzölle in Kraft getreten. Güter im Wert von über 200 Milliarden Dollar sind davon betroffen. China kündigte bereits „notwendige Gegenmaßnahmen“ an. Die Hoffnung, dass Trump Strukturen aufbricht und Mechanismen der Selbstbedienung in der Politik zurückführt, ist einer unbeschreiblichen Enttäuschung gewichen über Engstirnigkeit und Selbstherrlichkeit einer arroganten Persönlichkeit. Schade, eine vergebene Chance.

Handelsstreit mit USA: Ein 'schöner Brief' aus ChinaObwohl US-Präsident Trump bei seinem harten Kurs gegenüber Peking bleibt und neue Strafzölle verhängt, zeigt er sich erfreut über Post aus China . Jetzt sagte er: Eine Einigung sei noch diese Woche möglich. Er ist ja doch schon so ein Romantiker....Kuschelt mit Putin, liebt Kim aus Nordkorea und mag 'schöne Briefe' aus China....ich bin gerührt... Schade, mir wäre lieber gewesen, Trump hätten die Kommunisten platt gemacht. Jetzt haben sie sich noch etwas weitere Zeit für Ihr „Experiment“ erkauft.

Von wegen kompliziert: Rollstuhl-Aktivistin räumt mit Vorurteilen über Sex mit Behinderung aufTanja Kollodzieyski alias Das Rollifräulein räumt mit den Mythen über Sex mit Behinderung auf. Dabei erzählt sie von ihrer ersten Liebe und kritisiert ... Man kann heutzutage alles wissen. Aber muss man das auch? Ich finde es schade, das Menschen ein wertemodell haben und zwischen behindert und nicht behindert trennen ! Wir alle sind Menschen und das reicht aus ,von jemanden geliebt zu werden !!

Hüllenlos mit Pokal: Volleyballerinnen feiern Meisterschaft mit besonderen KabinenfotosManchester City Meister vor Klopps Liverpool +++ Ackermann gewinnt zweite Giro-Etappe +++ Eintracht Frankfurt verpasst Europa -League-Finale +++ ... 'Hüllenlos durch die Nacht....'