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China, Weltgesundheitsorganisation

Lungenkrankheit in China: Gefährliche Völkerwanderung

In #China droht die Ausbreitung einer rätselhaften Lungenkrankheit.

16.1.2020

In China droht die Ausbreitung einer rätselhaften Lungenkrankheit .

In China droht die Ausbreitung einer rätselhaften Lungenkrankheit . Ein Fall in Japan verstärkt die Sorge, dass das Virus von Mensch zu Mensch übertragen werden könnte. \r\n\r\n

Twitter Der Fall in Japan verstärkt die Sorge, dass das Virus von Mensch zu Mensch übertragen werden könnte. Denn nach Angaben der japanischen Behörden hatte der Patient nicht jenen Fischmarkt in Wuhan besucht, der laut Weltgesundheitsorganisation als wahrscheinliche Quelle des Ausbruchs gilt. Er habe möglicherweise bei einer Person gewohnt, die sich ebenfalls mit dem Virus angesteckt habe, hieß es in Tokio. Der etwa 30 Jahre alte Bewohner der Präfektur Kanagawa wurde am Mittwoch aus dem Krankenhaus entlassen. Nun wird ermittelt, mit wem er seit seiner Rückkehr in engem Kontakt stand. Anfang der Woche hatte bereits Thailand das gleiche Virus bei einer Reisenden aus Wuhan nachgewiesen. Die Frau befand sich auf dem Weg der Besserung. Die Gefahr einer weiteren Ausbreitung ist in diesen Tagen besonders hoch, denn China bereitet sich rund um das Neujahrsfest am 25. Januar auf die größte Völkerwanderung des Jahres vor. Hunderte Millionen Chinesen werden wie in jedem Jahr nach Hause reisen, darunter viele Wanderarbeiter aus der Provinz Wuhan. Andere werden die Feiertage nutzen, um im Ausland Urlaub zu machen. Die Regierung in Tokio bemühte sich, die Öffentlichkeit zu beruhigen. Das Risiko einer Übertragung von Mensch zu Mensch sei „unter normalen Umständen extrem gering“. Unterdessen gab Vietnam bekannt, dass es zwei Besucher aus Wuhan mit Fieber-ähnlichen Symptomen am Flughafen von Da Nang unter Quarantäne gestellt habe. Andere asiatische Länder meldeten erhöhte Präventionsmaßnahmen aufgrund der Neujahrsferien. Fieber, Husten und Atemprobleme Am Dienstag hatte Chinas Nationale Gesundheitskommission, die ein Expertenteam nach Wuhan entsandt hat, mitgeteilt, bei den bisherigen klinischen Untersuchungen sei „noch kein klarer Beweis für eine Übertragung von Mensch zu Mensch gefunden worden“. Die Möglichkeit dazu könne nicht ausgeschlossen werden, das Risiko sei aber gering. In einem Fall sei ein sogenanntes Familiencluster festgestellt worden. Ein Ehepaar aus Wuhan habe sich mit der Krankheit angesteckt, wobei der Ehemann in besagtem Großmarkt für Fisch und Meeresfrüchte tätig war, während seine Frau den seit dem 1. Januar geschlossenen Markt nach eigenen Angaben nicht besucht hat. Nach eigenen Angaben beobachten die Behörden alle Personen auf verdächtige Symptome, die sich in engem Kontakt mit Erkrankten befunden haben. Dazu gehören jene, die mit Erkrankten zusammenlebten oder im selben Raum arbeiteten sowie Krankenhauspersonal und Patienten, die mit Erkrankten während der Behandlung, Diagnose oder in den Räumen des Krankenhauses ohne genügenden Schutz Kontakt hatten. Als relevanter Zeitraum der Beobachtung wurden 14 Tage festgelegt. Die Krankheit äußert sich vor allem durch Fieber, Husten und Atemprobleme. Mehr zum Thema Weiterlesen: FAZ.NET

O.M.S.?.

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