Lauterbach wirbt für »Safety first«-Legalisierung von Cannabis

30.06.2022 14:16:00

Die Ampel will den Cannabisverkauf freigeben. Nun hat Gesundheitsminister Lauterbach den Weg zum Gesetz erläutert. Doch er warnt auch – mit einer persönlichen Geschichte.

Politik, Deutschland

Die Ampel will den Cannabis verkauf freigeben. Nun hat Gesundheitsminister Lauterbach den Weg zum Gesetz erläutert. Doch er warnt auch – mit einer persönlichen Geschichte.

Die Ampel will den Cannabis verkauf freigeben. Nun hat Gesundheitsminister Lauterbach den Weg zum Gesetz erläutert. Doch er warnt auch – mit einer persönlichen Geschichte.

organisierte Expertenanhörungen vorangegangen. Dort tauschten sich mehr als 200 Fachleute verschiedener Disziplinen zu Pro und Contra einer Cannabislegalisierung aus. Die Ergebnisse der Beratungen sollten nun ausgewertet und in das Gesetzgebungsverfahren eingebracht werden, erklärte der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Burkhard Blienert (SPD). »Wir haben in den Hearings genau den wertvollen Input erhalten, den wir uns erhofft hatten.«

Lauterbach räumte ein, er sei »selbst lange der Meinung gewesen, dass man Cannabis nicht legalisieren sollte«. Er habe seine Meinung aber geändert: »Die repressive Umgangsweise mit Cannabis ist gescheitert«, sagte er. »Die Risiken der derzeitigen Praxis sind größer, als was man erreichen könnte mit einer kontrollierten Abgabe.«

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Avus wieder für Verkehr freigegeben

Knapp eine Woche nach Ausbruch des Feuers auf dem Sprengplatz im Grunewald ist die Sperrung der Avus aufgehoben worden. Allerdings mussten zunächst noch die Absperrungen beseitigt werden, bevor der Verkehr wieder fließen konnte. Weiterlesen >>

Die Prohibition ist definitiv schädlicher für die Konsumenten als Cannsbis selber 🤡 Der große Wissenschaftler glänzt mit anekdotischer Evidenz. 🤦‍♀️ Btw. ist es viel wahrscheinlicher, dass das Leben junger Menschen durch den Polizei- und Justizterror zerstört wird, als durch Cannabis. Kann das jetzt bitte mal jemand machen, der Ahnung hat? 🙄

Einzelfälle zur Diskriminierung unter Generalverdacht Missbrauch zu sehen ist doch keine Grundlage für Hexenjagd mittels Stasimethoden und Heroinzitaten. Politische Verfolgung von Schmerzpartienten mit Ersatzfreiheitsstrafen FS? WIDERSTAND Nie wieder Faschismus Deswegen lieber Grün! Mir erschließt sich nicht wer das tatsächlich braucht.

Der letzte Satz ist Blödsinn und Schönfärberei. Immer und überall dieser Vogel, ein absurdes Medien-Produkt, dass sich verselbstständigt hat und brandgefährlich geworden ist LauterbachRuecktrittJetzt Alle roten Socken welche aus den späten 1968 Jahren hervor gegangen sind haben eine mehr oder weniger steile Drogenkarriere hinter sich!? Warum sollte es bei klabauterbach anders gewesen sein! Da es jetzt frei ist kann ER auch hin wieder eine Prise nehmen-

noch so einer der versorgt gehört Karl_Lauterbach hat den richtigen Ansatz. Jugendschutz steht auf Platz 1 und ein 18-jähriges Gehirn ist noch 'im Umbau'. Bitte bitte mindestens 21 Jahre. Und ja, ich weiß... aber Alkohol... und überhaupt. Super Idee wirklich. Ganz intelligent. Man kriegt kaum noch guten Wasserpfeifentabak aber Cannabis legalisieren. Dämlich

Expertenanhörung - Lauterbach: 'Die repressive Umgangsweise mit Cannabis ist gescheitert'Zum Abschluss von Expertenanhörungen zur geplanten Cannabis -Legalisierung spricht sich Minister Lauterbach klar für kontrollierte Abgaben der berauschenden Produkte aus: Er habe seine Meinung geändert. Der repressive Umgang mit Cannabis sei gescheitert. Wenn Kalle das macht kann man sich sicher sein daß die Qualität dieser Produkte miserabel sein wird. Daher kaufe ich wie gehabt nur beim Shop meines vertrauens. Beste Qualität zu besten Preisen. Ohne Kalle im Nacken. Ist das jetzt gut für die künftige Generationen von Junkies,oder schlecht 🤔 Wenn er eine Studie benötigt,ich fliege nächste Woche wieder in die USA,ich könnte ihm ein paar gute Beispiele zeigen.. warum man Drogen nicht legalisiert... Angebot steht..

Das ist falsch! Führerscheinverlust/MPU droht auch ohne Strafanzeige, und es werden selbst für geringe Mengen absurd hohe Geldstrafen verhängt. 200milligramm Intimkontrolle CannabisAberEhrlich Die Einstiegsdroge - vor allem in Bayern - sind Feuerwehrfeste auf denen 12 jährige ihre erste Maß Alkohol trinken und Zigaretten rauchen. Man wirbt sogar explizit Kinder an zum saufen..

Eine 'Safety first'-Strategie wäre bei unerprobten und unausgereiften Pharmaprodukten eher angebracht gewesen. Mal wieder das Einstiegsdrogen-Märchen... gähn Die Politiker die noch nie gekifft haben die möchte ich mal sehen. Genau wie Studenten auch. Schnell mal ein Pfeifchen Geraucht und ab in die Uni. Und Heute stehen die im Gerichtssaal in ihren schwarzen Kutten und meinen ' im Namen des Volkes '😂😂

Endlich! Nehmt den Dealern die finanziellen Möglichkeiten. Na wunderbar - hier sind wir wieder mit der “Einstiegsdroge”. Mehrfach widerlegt aber der Minister hat da noch seine Anekdoten. LauterbachRuecktrittJetzt Lieber Karl_Lauterbach: Wenn die politisch Verantwortlichen das bei Alkohol/Tabak nur genauso gesehen hätten! »Im Zentrum der Neuregelung müsse Kinder- und Jugendschutz stehen. Cannabis-Missbrauch könne bei jungen Menschen »ein Leben zerstören, bevor es richtig angefangen hat«

macht ma safety first bei Alkohol und Zigaretten auch... 🙄

Lauterbach setzt auf umsichtige Cannabis-LegalisierungLange ist Gesundheitsminister Karl Lauterbach kein Befürworter der Cannabis -Legalisierung. Das liege auch an privaten Erfahrungen, erklärt der 59-Jährige. Nun habe er seine Meinung zwar geändert - das wichtigste Prinzip sei jedoch 'Safety First'. Angesichts der psychischen und finanziellen Belastungen durch Krieg, Armut und Kostenexplosionen versichert die Regierung, dass neben Alkohol und Süßwaren nun auch Cannabis in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, um dauerhafte Betäubung zu gewähren. Cannabis Rauschgift Hoffentlich bestellt er ähnliche Mengen wie beim Impfstoff. ✌🏻 BestellenWieDerHeiner bitte intravenös karlchen!!!

Alkohol und Zigaretten gibt's doch auch schon ab theoretisch 18.

Peter Boehringer: Krankenkassenbeiträge steigen auf Rekordhoch - Lauterbach leugnet VerantwortungBerlin (ots) - Der Zusatzbeitrag der gesetzlichen Krankenversicherungen soll um 0,3 Prozentpunkte angehoben werden - trotz weiterer milliardenschwerer und ebenfalls rekordhoher...

0,3 Prozentpunkte mehr: Krankenversicherung wird teurerDer Beitrag für die gesetzliche Krankenkasse wird sich 2023 erhöhen, kündigt der Gesundheitsminister Karl Lauterbach an. „Ich habe dieses Defizit geerbt von meinem Vorgänger“, sagt er. Ganz mieser Stil, dies auf seinen Vorgänger zu schieben Gans mieser Zug von ihm. Lauterbachluegt RuecktrittLauterbach Weil sich das Vorgänger Pack wie Opportunisten aufgeführt hat um ihr Schwarze Null zu Erreichen,egal wie die Politische Situation war ,und kommt alle wir schaffen das!

Psychisch kranke Kinder warten monatelang auf TherapieplatzÄrzte-Appell an Gesundheitsminister Lauterbach: In der Corona-Pandemie hat sich die seelische Gesundheit von vielen Kindern und Jugendlichen erheblich verschlechtert. Viele Ärzte dieser Fachrichtungen nehmen nur Privatpatienten an. Das Gesundheitssystem müsste diesbezüglich dringend umgebaut werden.

Energiekrise: Kretschmann fordert befristetes TempolimitUm Energie zu sparen, wirbt Baden-Württembergs Ministerpräsident für ein befristetes Tempolimit. Die FDP im Bund blockiert das bislang. 130 wären auch mit mir zu machen. 100 nicht. Und was 'befristet' bei dieser Regierung bedeutet, wissen wir alle. Kretschmann, Esken und all die, welche bestimmen möchten, was das Beste für mich ist, abtreten. Ja klar 'befristet'. 🤣

Bundesgesundheitsministerium organisierte Expertenanhörungen vorangegangen.Pocket Bundesgesundheitsminister Lauterbach spricht bei der Expertenanhörung zur Vorbereitung der geplanten kontrollierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene in Deutschland.Politik 30.Bild-Infos Berlin (ots) Der Zusatzbeitrag der gesetzlichen Krankenversicherungen soll um 0,3 Prozentpunkte angehoben werden - trotz weiterer milliardenschwerer und ebenfalls rekordhoher Steuerzuschüsse und Darlehen aus dem Bundeshaushalt.

Dort tauschten sich mehr als 200 Fachleute verschiedener Disziplinen zu Pro und Contra einer Cannabislegalisierung aus. Die Ergebnisse der Beratungen sollten nun ausgewertet und in das Gesetzgebungsverfahren eingebracht werden, erklärte der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Burkhard Blienert (SPD). Die repressive Umgangsweise mit Cannabis sei gescheitert. »Wir haben in den Hearings genau den wertvollen Input erhalten, den wir uns erhofft hatten. (Foto: picture alliance/dpa) Lange ist Gesundheitsminister Karl Lauterbach kein Befürworter der Cannabis-Legalisierung.« Lauterbach räumte ein, er sei »selbst lange der Meinung gewesen, dass man Cannabis nicht legalisieren sollte«. Daher stehe der Kinder- und Jugendschutz im Zentrum der geplanten Neuregelung. Er habe seine Meinung aber geändert: »Die repressive Umgangsweise mit Cannabis ist gescheitert«, sagte er. Es ist dabei unerheblich, ob die Bürger die zusätzlichen Kosten über Zusatzbeiträge, Steuern oder über Inflation bezahlen.

»Die Risiken der derzeitigen Praxis sind größer, als was man erreichen könnte mit einer kontrollierten Abgabe. Vorausgegangen waren vier vom Bundesgesundheitsministerium organisierte Expertenanhörungen. Die Legalisierung von berauschenden Cannabis-Produkten rückt näher.« Stoff im illegalen Verkauf wird unreiner Aktuell gebe es immer mehr gesundheitsschädliche Verunreinigungen des illegal gehandelten Cannabis, sagte Lauterbach. Bei einer legalen Abgabe könne die Qualität hingegen kontrolliert werden. Die Ampel-Koalition will bis Jahresende einen Gesetzentwurf vorlegen. Zudem werde der illegale Cannabismarkt »immer aggressiver«; Menschen würden schon in jungem Alter an die Droge herangeführt. Im Zentrum der geplanten Neuregelung müsse der Kinder- und Jugendschutz stehen, sagte Lauterbach. Der Minister stellte klar: »Was wir nicht wollen ist, dass wir Cannabis verharmlosen. Die meisten Bundesländer verzichten bereits auf eine Strafverfolgung bei dem Besitz geringer Mengen Cannabis. Sie werden auch künftig zu massiv steigenden GKV-Kosten und damit GKV-Beiträgen führen.

« Cannabis gehe immer mit Gesundheitsrisiken einher, vor denen vor allem Kinder und Jugendliche geschützt werden müssten. Gerade junge Menschen könnten bei Cannabiskonsum »sehr häufig auf der Strecke bleiben, was die schulische und berufliche Ausbildung angeht«, sagte Lauterbach.06. Dort tauschten sich mehr als 200 Fachleute verschiedener Disziplinen zu Pro und Contra einer Cannabis-Legalisierung aus. Lauterbach verwies auf eigene Jugenderlebnisse mit Cannabis in seinem Umfeld: »Gute Freunde von mir sind abhängig geworden, sind später umgestiegen auf andere Drogen und gestorben.« Die Ampelparteien wollen bis Jahresende einen Gesetzentwurf vorlegen; nach vier Jahren sollen die Ergebnisse evaluiert werden. Entdecken Sie den Deutschlandfunk. Die meisten Bundesländer verzichten bereits auf eine Strafverfolgung beim Besitz geringer Mengen Cannabis. "Die Risiken der derzeitigen Praxis sind größer, als was man erreichen könnte mit einer kontrollierten Abgabe.

mrc/AFP .