Lauterbach erwartet „schwere Herbstwelle“

01.07.2022 18:04:00

Der Gesundheitsminister verhandelt nach eigenen Angaben mit dem Justizminister über Corona-Instrumente für den Herbst. Die Länder fordern Klarheit.

Der Gesundheitsminister verhandelt nach eigenen Angaben mit dem Justizminister über Corona-Instrumente für den Herbst. Schon im Juli soll es Vorschläge geben.

Der Gesundheitsminister verhandelt nach eigenen Angaben mit dem Justizminister über Corona-Instrumente für den Herbst. Die Länder fordern Klarheit.

Auch Bundesjustizminister Marco Buschmann hat eine zügige Verständigung in der Regierung über Corona-Schutzinstrumente für den Herbst in Aussicht gestellt. Er sei sehr zuversichtlich, dass im Laufe des Juli in der Koalition ein guter Vorschlag gemacht werden könne, sagte der FDP-Politiker am Freitag in Berlin.

[Wenn Sie aktuelle Nachrichten aus Berlin, Deutschland und der Welt live auf Ihr Handy haben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere App, die Sie hier für Apple- und Android-Geräte herunterladen können.]„Wir arbeiten konstruktiv und sehr schnell in Vertraulichkeit, und wir müssen für den Herbst gut vorbereitet sein“, so Lauterbach. Die Bürgerinnen und Bürger erwarteten zu Recht, dass dann das komplette Instrumentarium zur Hand sei, um mit einer Herbstwelle umgehen zu können, „die ich als eine schwere Herbstwelle erwarte“. Das Sachverständigengutachten bringe eine wichtige, wenn auch nicht die alleinige Perspektive.

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Die Verhandlungen zwischen ihm und Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hätten begonnen, sagte Lauterbach nach der Entgegennahme eines Berichts über die Evaluierung der bisherigen Corona-Auflagen am Freitag in Berlin. Auch Bundesjustizminister Marco Buschmann hat eine zügige Verständigung in der Regierung über Corona-Schutzinstrumente für den Herbst in Aussicht gestellt. Die Gründe für Kahns Fehlgriff Gedanklich sei er damals „in einer anderen Welt gewesen, nicht im Hier und Jetzt“, sagte er im Rückblick dem kicker . Er sei sehr zuversichtlich, dass im Laufe des Juli in der Koalition ein guter Vorschlag gemacht werden könne, sagte der FDP-Politiker am Freitag in Berlin. In den Einstellungen Ihres iTunes-Accounts können Sie das Abo jederzeit kündigen. [Wenn Sie aktuelle Nachrichten aus Berlin, Deutschland und der Welt live auf Ihr Handy haben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere App, die Sie hier für Apple- und Android-Geräte herunterladen können. Dass er schon vor dem Finale zum besten Spieler des Turniers vor Ronaldo gewählt wurde, war auch kein Trost.] „Wir arbeiten konstruktiv und sehr schnell in Vertraulichkeit, und wir müssen für den Herbst gut vorbereitet sein“, so Lauterbach. Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten.

Die Bürgerinnen und Bürger erwarteten zu Recht, dass dann das komplette Instrumentarium zur Hand sei, um mit einer Herbstwelle umgehen zu können, „die ich als eine schwere Herbstwelle erwarte“. Ein Fehler, der Schlagzeilen machte. Das Sachverständigengutachten bringe eine wichtige, wenn auch nicht die alleinige Perspektive. Maske wohl wesentlicher Bestandteil der SchutzmaßnahmenLauterbach sagte, der endemische Zustand sei noch nicht erreicht, also ein Zustand, in der das Virus dauerhaft vorhanden sei. AS aus Spanien meinte: „Kahn, der Schreckliche, ist auch nur ein Mensch. In Deutschland gebe es derzeit eine „richtige Sommerwelle“. „Die Sommerwelle wird sich wahrscheinlich nicht von selbst beenden“, so Lauterbach. „Ohne Oli“, betonte der damalige Teamchef Rudi Völler, „wären wir gar nicht hier gewesen. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen.

Die Sachverständigen hatten ihr lange erwartetes Gutachten vorgestellt. Demnach können Schutzmaßnahmen wie das Maskentragen auch weiter gegen das Coronavirus hilfreich sein. Jahre danach erklärte Kahn seinen Fehlgriff mit „diesem Druck“, dem er sich in seiner aktiven Zeit immer und immer wieder selbst aussetzte. Sie werde daher natürlich eine Rolle im Schutzkonzept für den Winter haben. Hinter vielen anderen bekannten Auflagen setzt der Sachverständigenausschuss große Fragezeichen, mangels ausreichender Daten seien keine sicheren Bewertungen möglich. Auf jenen folgenschweren Patzer wird Kahn mittlerweile, so erzählte er vor zwei Jahren, „so gut wie gar nicht mehr angesprochen“. Buschmann betonte, man könne sagen, dass Eingriffe wie Lockdowns, Schulschließungen und Ausgangssperren nicht mehr verhältnismäßig seien.

Sicher seien auch Impfungen gegen Corona wie gegen die Grippe ein wichtiges Element. Der Titan blickt auf zwei „heftige“ Jahre zurück Ohnehin hätte Kahn 20 Jahre später kaum Zeit, groß darüber zu sinnieren. Die Bundesregierung habe außerdem geplante Neuregelungen für bessere und aktuelle Daten etwa zu Bettenbelegungen in Kliniken auf den Weg gebracht. Gesundheitsminister und -ministerinnen fordern KlarheitDie Gesundheitsministerinnen und -minister der Länder haben mit Blick auf die steigenden Corona-Infektionszahlen rasche Klarheit über gesetzliche Rahmenbedingungen für Eindämmungsmaßnahmen gefordert. Es ist nach der Ära Rummenigge und Uli Hoeneß ein schweres Erbe. Der Bund müsse noch vor der Sommerpause einen Entwurf zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes vorlegen, erklärte die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) nach einer Sondersitzung am Freitag. "Die Länder brauchen Rechtssicherheit, um auf die Lage reagieren zu können", erklärte die GMK-Vorsitzende, Sachsen-Anhalts Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD). Kahn weiß es: Er schwimmt in einem „ziemlichen Stahlbad“.

"Wir müssen notfalls auf das ungünstige Szenario vorbereitet sein. Angesichts der zu erwartenden Infektionswelle im Herbst wollen wir uns die Erfahrungen der Vorjahre zunutze machen und frühzeitig mit wirksamen Instrumenten die Pandemie eindämmen. Vor allem am 30." Mehr zum Thema „Wir müssen jetzt handeln“ Lauterbach plädiert für baldige Maskenpflicht in Pflegeheimen Zu den erforderlichen Basismaßnahmen gehören aus Sicht der GMK eine Maskenpflicht und Abstandsgebote in Innenräumen. Auch umfassende Testpflichten für Einrichtungen mit vulnerablen Personen wie Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen, für Kitas und Schulen müssten möglich sein. MEHR DAZU. (dpa/AFP) .