lauterbach befürchtet deutliche verschlechterung der corona-situation

01.07.2022 22:35:00

Wegen der Variante BA.5 rechnet Karl Lauterbach mit einer deutlichen Verschlechterung der Corona-Situation in Deutschland. Vor welchen Schwierigkeiten der ...

Wegen der Variante BA.5 rechnet Karl Lauterbach mit einer deutlichen Verschlechterung der Corona-Situation in Deutschland. Vor welchen Schwierigkeiten der Bundesgesundheitsminister nun warnt:

Wegen der Variante BA.5 rechnet Karl Lauterbach mit einer deutlichen Verschlechterung der Corona-Situation in Deutschland. Vor welchen Schwierigkeiten der ...

Lauterbach räumte in der ARD ein, man habe bislang „nicht die perfekten Daten“ gehabt. Mit einem Pandemie-Radar in Krankenhäusern und einem Abwassermonitoring gehe er im September aber von einer besseren Datenlage aus. Das Gutachten sei „keine Bibel, aus der zu zitieren ist“ und auch „nicht das letzte Wort“, betonte der Gesundheitsminister.

Mit Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) wolle er jetzt „sehr schnell zu Regelungen kommen, die die Bürgerinnen und Bürger im Herbst und im Winter besser schützen“, bekräftigte Lauterbach.„Im Gutachten sind viele Maßnahmen bewertet worden nach dem Motto: Sie helfen, aber wir wissen nicht, wie stark sie helfe'“, sagte der Minister am Freitagabend im ZDF-„heute journal“. Auch internationale Literatur und weitere Experteneinschätzungen würden daher nun in Beratungen über ein neues Infektionsschutzgesetz einbezogen. Einen Lockdown wie zu Beginn der Pandemie schloss Lauterbach aus: „Das würden wir nicht wiederholen.“

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#IMPFUNG Lauterbach räumte in der ARD ein, man habe bislang „nicht die perfekten Daten“ gehabt.am Mittwochabend in Düsseldorf mit.vor 2 Std.Von.

Mit einem Pandemie-Radar in Krankenhäusern und einem Abwassermonitoring gehe er im September aber von einer besseren Datenlage aus. Das Gutachten sei „keine Bibel, aus der zu zitieren ist“ und auch „nicht das letzte Wort“, betonte der Gesundheitsminister."Um diesem zu begegnen, hatten wir bereits unsere Kreditlinien erweitert und unter anderem eine Fazilität der staatlichen KfW in Höhe von zwei Milliarden Euro erhalten, die wir bis heute nicht in Anspruch genommen haben. Mit Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) wolle er jetzt „sehr schnell zu Regelungen kommen, die die Bürgerinnen und Bürger im Herbst und im Winter besser schützen“, bekräftigte Lauterbach." Dem deutschen Rekordmeister"würde das gar nicht nutzen, weil wir mit unseren Mitgliedern die Vereinbarung haben, dass wir ohne ihre Zustimmung nicht mehr als 30 Prozent verkaufen dürfen", meinte Hoeneß. „Im Gutachten sind viele Maßnahmen bewertet worden nach dem Motto: Sie helfen, aber wir wissen nicht, wie stark sie helfe'“, sagte der Minister am Freitagabend im ZDF-„heute journal“."Daher sprechen wir jetzt mit der Bundesregierung erneut über Stabilisierungsmaßnahmen, für die eine Reihe von Instrumenten in Frage kommen wie zum Beispiel Garantie- und Sicherheitsleistungen, Erhöhung der aktuellen Kreditfazilität bis hin zu Beteiligungen in Form von Eigenkapital. Auch internationale Literatur und weitere Experteneinschätzungen würden daher nun in Beratungen über ein neues Infektionsschutzgesetz einbezogen.

Einen Lockdown wie zu Beginn der Pandemie schloss Lauterbach aus: „Das würden wir nicht wiederholen. Im ersten Halbjahr dürften die operativen Gewinne auf Basis vorläufiger Zahlen auch deutlich unter denen des Vorjahreszeitraums liegen, hieß es.“ Lesen Sie auch .