Kommentar, Organspende, Zustimmungslösung

Kommentar, Organspende

Kommentar: Zustimmungslösung - eine vertane Chance

Kommentar: Zustimmungslösung - eine vertane Chance #Kommentar #Organspende #Zustimmungslösung

16.01.2020 19:41:00

Kommentar : Zustimmungslösung - eine vertane Chance Kommentar Organspende Zustimmungslösung

Die Zustimmungslösung wird zu mehr Informationen führen. Zu mehr Organspende n wohl kaum, meint Birthe Sönnichsen. Der Bundestag hat die Chance vertan, dass sich die Menschen diesem heiklen Thema stellen müssen.

Wer setzt sich schon gerne mit dem Tod auseinander, erst recht mit dem eigenen? Die wenigsten. Der Bundestag hat die Chance verpasst, dafür zu sorgen, dass alle sich mit diesem unangenehmen Thema beschäftigen müssen, damit in Deutschland in Zukunft weniger Menschen vergeblich auf ein Spenderorgan warten.

Präsidentschaftswahlen: Das Vertrauen in Polens offene Gesellschaft ist dahin - WELT Donald Trump und die Wahrheit: Der Lügenpräsident Manuel Neuer: Die wichtigsten Fragen zur Sing-Affäre

Das vom Bundestag verabschiedete Gesetz wird zwar dafür sorgen, dass die Menschen mehr Informationen zum Thema Organspende bekommen und alle paar Jahre mit der Frage konfrontiert werden, ob sie Organspender werden wollen oder nicht.Dass dadurch wirklich mehr Menschen in Deutschland zu Organspendern werden, muss bezweifelt werden. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Informationskampagnen nicht dazu führen, die Spenderzahl in Deutschland zu erhöhen. Die Zahl der Spenden ist im letzten Jahr sogar auf ein Rekordtief gesunken. Daran wird sich auch nichts ändern, wenn man alle paar Jahre, zum Beispiel im überfüllten Bürgeramt, beim Abholen des Ausweises gebeten wird, sich mit dem Thema Organspende zu beschäftigen, wie es das neue Gesetz vorsieht.

Widerspruchslösung hätte mehr erreichen könnenDaher wird sich wenig ändern. Das hätte die Widerspruchslösung erreichen können. Kritiker sagen, dass die Widerspruchslösung ein zu hoher Eingriff in die Grundrechte gewesen wäre. Die Bedenken sind nachvollziehbar. In Abwägung mit den Auswirkungen auf die Gesellschaft hätte das in Kauf genommen werden sollen. 80 Prozent der Menschen in Deutschland stehen der Organspende grundsätzlich positiv gegenüber, aber nur rund ein Drittel hat einen Organspendeausweis. Es geht im wahrsten Sinne um Leben oder Tod.

Die Widerspruchsregelung wäre keine Pflicht gewesen, Organe zu spenden, aber eine Verpflichtung sich einmal im Leben mit dem Thema auseinanderzusetzen. Das kann man in einer Solidargemeinschaft von jedem oder jeder erwarten. Ein Zettel im Portemonnaie oder ein Gespräch mit den Angehörigen hätte gereicht, um zu widersprechen. Ohne Begründung.

Keine Entlastung für Ärzte und AngehörigeDie Widerspruchsregelung hätte die Chance gehabt, eine schweigende, aber zustimmende Mehrheit zu erreichen. Diese Regelung hätte Angehörige und Ärzte entlastet. Denn häufig müssen Hinterbliebene in Ausnahmesituationen, wenn ein geliebter Mensch gestorben ist, eine Entscheidung darüber treffen, ob oder welche Organe gespendet werden sollen. Dabei ist häufig unklar, was die Verstorbenen wollten.

Deshalb entscheiden sich Angehörige oft gegen eine Organspende, auch wenn es für sie in der Regel ein Trost ist, wenn durch den Tod wenigstens andere Menschenleben gerettet werden können. Die Widerspruchslösung hätte auch für Angehörige klarere Regeln aufgestellt. Der Bundestag hat die Chance auf eine vermutlich lebensrettende Maßnahme vertan.

Kommentar: Bundestag hat Chance auf lebensrettende Maßnahme vertan Weiterlesen: tagesschau »

Blödsinn Warum gibt es nur eine 'Entweder-Oder' Lösung. Mir fehlen da neue Ideen. Zum Beispiel könnte man die Hinterbliebenen von Organspendern bei den Beerdigungskosten unterstützen. Damit würden sich sicher auch mehr Spender finden und es wäre auch fair. Organe Organspende Vielleicht hat sich auch nur mal eine Mehrheit von den gewichtigeren Argumenten überzeugen lassen.

Meine persönliche Enttäuschung des Tages. Organspende Keiner darf einen Vorteil auf Kosten anderer Leute Leben erhalten. Politiker/Menschen, die so etwas fordern, Ticken nicht richtig. Keiner braucht aktiv sein Recht auf körperliche Unversehrtheit vor einem demokratischen Staat einzufordern. Sowas ist nur in Unrechtsregiemen möglich, weil in einem Rechtsstaat dieses Recht UNEINGESCHRÄNKT gütlig ist.

Warum gibt es wohl keine grundsätzlichen medizinischen Experimente an Menschen? Weil jedee, der das AN SICH will, sich dafür entscheiden muss! Und das kann jeder NUR für sich entscheiden. Wer das nicht will, braucht sich nicht gwnötigt fühlen, sich dazu zu äußern. Nur'Ja' heißt Zustimmung. Das gilt übrigens auch bei Vergewaltigung. Das gilt IMMER.

Verschickt doch einfach an jeden Haushalt Organspenderausweise und jeder kann ankreuzen, was er für richtig hält. Das macht man dann jedes Jahr und wer keinen mehr zugeschickt bekommen möchte, kann sich bei der Post abmelden. 'eine vertane Chance'? Nein. Aber es wundert nicht das die jenigen die von unfreiwillig erzwungenen Geld glauben das Zustimmung oder Einwilligung etwas eher optionales seien. (Unfreiwillig & erwungen, ist redundant, ich weis...)

Zustimmungslösung - eine vertane Chance Unfug. Es wird keinerlei Lösung geben, wenn betreffende Bürger 'Nein' sagen, da können sie entscheiden was immer sie wollen. Man wird - noch nicht - Bürger zur Organabgabe zwingen können, so wie Sie das wollen. Dann zwingt die Leute zur Meinungsabgabe! Oder wer sich nicht entscheidet bekommt später kein organ!

... stehen könnten, aber genau das ist NICHT der Fall, da darunter auch schwer kranke Leute sind, deren Organe eben NICHT nutzbar sind/wären. Die tatsächliche 'Quote' liegt erheblich niedriger, genau aus solchen Gründen. MEIN Körper, MEINE Entscheidung. Punkt Allerdings reicht allein schon die gerade gezeigte Darstellung schon aus, um wieder einmal nur das Kotzen kriegen zu können. 'Alle acht Minuten stirbt ein Patient' und man suggeriert damit, dass alle acht Minuten Organe zur Verfügung ...

65 % der Bevölkerung was für den Vorschlag von Spahn!! Aber diese unfähigen Bundestagspolitiker interessiert kas kein bisschen! Die folgen nur der Lobbyarbeit und der Kohle!! Die Abgeordneten, die heute gegen die Wiederspruchslösung, gestimmt haben, dürften kein Spendeorgan bekommen. Im Zweifel FÜR den Angeklagten !

Auf ganzer Linie mal wieder nichts vorangebracht. Ich kann doch auch vollkommen selbstbestimmt widersprechen Vielleicht sollten wir das ganze als Lebensrettung bezeichnen und nicht als Spende. Was war eigentlich mit dem Vorschlag, dass man bei jeder Personalausweis-Erneuerung gefragt wird, ob man Organe spenden möchte? Stand das nicht auch mal zur Diskussion?

Wieder mal. Wie in vielen Dingen. Deutschland wirtschaftet sich an und wird immer asozialer! Eine Schande! Der Bürger ist kein Ersatzteillager für die Organmafia, Politbonzen, Reiche! Es hätte die Widerspruchslösung sein müssen! Es wäre nur mehr als gerecht wenn die Leute die keine Organe spenden wollen ,das sie auch keine bekommen und als Organ zählt auch Blut. Wer so unsozial um nicht Zusagen asozial ist ,hat es nicht anders verdient

Der Frust der Lobbyisten ist groß 🤑🤑 GEZabschaffen Es ist gruselig dass über Sachverhalte, die INDISKUTABEL sind, doch tatsächlich diskutiert wird. Denn MEIN Recht auf körperliche Unversehrtheit steht NICHT ZU VERHANDLUNG ! Auch wenn das andere anders sehen. Eben NICHT!! Ich will nicht dass der Staat über meine Körper bestimmt! Ausser meine Familie will ich nicht einmal ein Fingernagel spendieren! Ich bin kein Ersatzteil Lager!!

Eine vertane Chance, Menschenrecht zu brechen. Was ein Glück Ich schäme mich so sehr für dieses dumme Land!🤮 Es hätte so einfach sein können...😔 Organspende Widerspruchsloesung Tabakwerbung Lobbyismus Bahnsinn Netzausbau Maffiaparadies Korruption Tempolimit Statistik von letztem Jahr. Mehr als zwei Drittel der möglichen Spenden wurden realisiert. 10% aus medizinischen Gründen ausgeschlossen. Weniger als ein Viertel stimmte am Ende nicht zu. Durch die Widerspruchslösung werden demnach maximal ca. 300 Organe mehr gespendet.

Eine Umfrage des ZDF hat ergeben, das 61% aller Befragten automatisch Organspender sein wollen! Dementgegen stehen kaum Besitzer eines Organspendeausweises! Wo ist das Problem für diese über 40 millionen Menschen sich einen Spendeausweis zu besorgen? Ein Staat der wie der Pharmalobbyist Sphan seine Bürger ausschlachten will ist moralisch verkommen und respektlos. Das die Tagesschau die Position der Regierung nachplappert überrascht nicht. Es gibt korrupte Netzwerke. Z.B. Tina Hassel und Merkel sind im selben Verein.

Ja leider kein Paradigmenwechsel Den eigenen deutschen Körper vor Zugriff schützen und ausländische Körper durch Waffenlieferungen an befreundete Staate in tausend Stücke zerlegen. Zustimmungslösung Mal ehrlich, irgendwas Konstruktives, für die Betroffenen, das schafft diese Regierung nicht. Schade, mal was Gutes von Spahn. Eine Tragödie für die Hoffenden.

Nein, eine richtige und unserer Verfassung würdige Entscheidung des Bundestages. Ja und zeigt die Unfähigkeit „gelernter Politiker“ für das pragmatische Leben - lieber Verwaltungsakte, Studien und Berater - wann merken wir das und wählen mal Menschen die das Leben aus Erfahrung und richtiger Arbeit kennen - das täte Deutschland gut!!!

Schade, Deutschland 🇩🇪. Dank der CDU kann man das inzwischen sehr häufig sagen. NiemehrCDU !!! ...

Bundestag votiert für Zustimmungslösung bei OrganspendenDer Bundestag hat für die Zustimmungslösung bei Organspende n gestimmt. In einem Online-Register soll künftig die Spendenbereitschaft dokumentiert werden. Der Entwurf von Minister Spahn für eine Widerspruchslösung fiel durch. Leider eine Chance zur deutlichen Erhöhung von Organspenden vertan. Wer für eine uneigennützige Gesellschaft eintritt, muss sich auch ansonsten für die Gemeinschaft einsetzen. Es gibt für einen Teil des Volkes keinerlei Lösungsart, wenn sich dieser Teil des Volkes sagen muss, ansonsten 'bin ich' ja auch nur der Dreck, der Mob, das Pack Schade, hatte auf die Widerspruchslösung gehofft.

Organspende Gesetz – ein BILD-Kommentar zur Debatte: Ein guter Tag für DeutschlandWenn es heute eine lange Debatte zur Organspende im Bundestag gibt – und am Ende eine Seite gewinnt – dann gibt es trotzdem keine Verlierer. Es ist einer Demokratie unwürdig seine Bürgern zu einer Entscheidung zu zwingen. Wer 'spenden' will kann spenden und wer sich nicht damit beschäftigen will hat das Recht es nicht zu tun. Liebe Motorrad- und Autoraser-Sie fahren schnell und werden sehnsüchtig erwartet... als Spender...

Kommentar: NATO-Manöver ist richtig und notwendigDas großangelegte NATO-Manöver 'Defender 2020' ist richtig und notwendig, meint Birgit Schmeitzner. Auch, weil es das klare Signal an Russland sendet: Im Fall der Fälle wäre die NATO bereit. Wichtig, richtig und notwendig staysono Furzgeräusche hätten einen besseren Kommentar abgegeben Einer der dämlichsten Kommentare der letzten Zeit! 'Und dem westlichen Militärbündnis NATO ist klar: Appeasement, also Beschwichtigungspolitik, bringt nichts.' Die NATO und ihre Einzelstaaten machen NIE Beschwichtigungspolitik (Jugo., Irak, Libyen, Syrien) sondern sind daueraggro

„Unwort des Jahres“: Sprachpolizei will Kritik an Klimaschutz ächten – KommentarDie Jury warnt vor dem „Klimahysterie“-Begriff – und diffamiert all jene, die sich an den radikalen Auswüchsen der Klimaschutz-Bewegung stören. Für die ' Unwortjury ' hätte ich in meinem Steinbruch noch ein paar Jobs als Steineklopfer frei..Ehrliche Arbeut schändet nicht..😀 Peter_Nin Dazu kann man nur sagen: „Wenn das Euer Unwort ist, lasst Euch mal Eier wachsen, um mit Erwachsenem Diskurs umgehen zu können“. es ist nur erschreckend,wie manipulierbar die massen sind...einfach hysterisch erschreckend... Klima hin oder her

Kommentar zum Brexit: Johnson könnte die EU spaltenBislang haben sich die europäischen Staaten bei den Brexit-Verhandlungen einig gezeigt. Doch die Risse innerhalb der EU sind groß. Premier Johnson wird versuchen, das zu nutzen, wenn es um Detailfragen geht, meint Ralph Sina. Mir doch Scheißegal Meinen Segen hat er. Da steckt viel Wahres drin. Daher muss alles dafür getan werden, dass sich die EU nicht für kleinere Deals auseinanderdividieren lässt!

Kommentar: Kohleausstieg teuer erkauftDer milliardenschwere Kohlekompromiss soll vor allem den sozialen Frieden sichern. Er zeigt aber auch: Die Branche hat in Deutschland nach wie vor eine starke Lobby, meint Uli Hauck. Kein Kohleausstieg käme noch teurer Danke, FridayForFuture Schön Steuergelder verbrannt. Währenddessen baut alleine China 1300 neue Kohlekraftwerke. Es ist so geisteskrank. Klimahysterie Wird die Verantwortlichen hoffentlich teuer zu stehen kommen. Zum Glück wird die menschheitsfeindliche Kabale gerade gestoppt. Klimabetrug Morgenthauplan GeorgiaGuideStones