Klimawandel: Wegen einer Dürre steht Somalia vor der Hungersnot

24.09.2022 17:57:00

In Somalia hat der Klimawandel ganze Landstriche unbewohnbar gemacht, der Hunger treibt Millionen in die Städte. Besuch in Baidoa, wo Hilfsorganisationen und ein Bürgermeister versuchen, den Massenansturm zu bewältigen.

In Somalia hat der Klimawandel ganze Landstriche unbewohnbar gemacht, der Hunger treibt Millionen in die Städte. Besuch in Baidoa, wo Hilfsorganisationen und ein Bürgermeister versuchen, den Massenansturm zu bewältigen.

In Somalia hat der Klimawandel ganze Landstriche unbewohnbar gemacht, der Hunger treibt Millionen in die Städte. Besuch in Baidoa, wo Hilfsorganisationen und ein Bürgermeister versuchen, den Massenansturm zu bewältigen.

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Mit blauen kugelsicheren Westen laufen sie durch das Flüchtlingslager, werden sofort umringt von Dutzenden Bewohnerinnen und Bewohnern.Nein, Hilfe sei hier noch nicht angekommen, die Lage sei dramatisch, erzählt ihnen ein älterer Mann.Wegen des Einkaufs von Energie aus anderen Quellen als den bisherigen verliere die deutsche Volkswirtschaft in diesem Jahr knapp 60 Milliarden Euro.Die Delegation der Vereinten Nationen macht sich Notizen.In Berlin wurde die Revolution sichtbar Seit Jahren plant die Bundesregierung, die Energieproduktivität in Deutschland zu steigern – seit Jahren wird dieses Ziel verfehlt.Ein lokaler Mitarbeiter räumt ein, dass es schlicht zu viele Neuankömmlinge seien, um alle zu versorgen.Das entspräche laut Habeck „über die Jahre gerechnet“ zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts.Im Hintergrund bauen Frauen aus dünnen Zweigen, Tüchern und Plastikplanen improvisierte Zelte auf, sie werden für die meisten hier auf Monate – wenn nicht Jahre – ihr Zuhause sein.“ Für ein Einzel wird es bei Federer nicht reichen, aber eben für ein Doppel bei diesem Kontinental-Wettstreit zwischen Team Europa und Team Welt.

»Somalia steht am Abgrund«, sagt Mohammed Abdiker, Regionaldirektor der Uno -Migrationsorganisation IOM.Dieses Geld fehle überall.Viele Unternehmen sind am Limit, auch das zeigt der große Handelsblatt-Report zum Wochenende.Mehr als sieben Millionen Menschen seien vom Hunger bedroht, fast die Hälfte der Bevölkerung.»Unsere Antwort reicht nicht aus«, ergänzt der Uno-Verantwortliche.Das ist die makroökonomische Lage“, sagte Habeck.Immerhin kommen langsam mehr Gelder der internationalen Gemeinschaft an, doch es fehlt immer noch an allen Ecken und Enden.Viele andere aber werden sich der neuen Lage anpassen, mit einem anderen Energiemix und neuen, effizienteren Technologien.Auch, weil der Krieg in der viele Ressourcen der reichen Länder bindet.“ Dazu zähle neben der Versorgung mit Gas aus Russland auch der Atomstrom aus Frankreich.Die Liebe der Fans.

Die Vertreter der Uno konnten schon aus der Luft das Ausmaß der Katastrophe erkennen.Die Stadt Baidoa in Zentralsomalia ist inzwischen ein einziger Flickenteppich aus orangefarbenen Punkten, in alle Himmelsrichtungen breiten sich die Flüchtlingszelte aus, selbst der Flughafen ist umringt von den notdürftig zusammengezimmerten Unterkünften der Dürrevertriebenen.Derzeit sind gerade einmal 28 von 56 französischen Atomkraftwerken am Netz.Die Nachfrage danach dürfte nun sehr schnell steigen.Jeden Tag kommen mehr als tausend Geflüchtete hinzu.In einem dieser Zelte, direkt hinter dem Zaun des Flughafens, wohnt Naima Mohammed.Grundlage der Annahme sei die Kommunikation mit den entsprechenden Stellen im Nachbarland gewesen.Im Hintergrund landen die großen weißen Hubschrauber und Flugzeuge der Uno und des Roten Kreuzes, oft mit Hilfsgütern an Bord.Aber es ist ein Signal der Hoffnung für die Zeit danach.

Es dröhnt dann laut, doch niemand schenkt dem mehr Beachtung.Das seien wahrscheinlich auch noch die „Best-Case-Szenarien“.Sie habe sich neulich angestellt, um von einer Hilfsorganisation mit Essen versorgt zu werden, sagt Mohammed.Doch sie kam nicht dran, die Rationen waren schnell alle.Dieser Wandel, soll er wirklich nachhaltig sein, ist ein Wandel, der in den Köpfen beginnen muss.Zu groß ist die Not, um jeder und jedem zu helfen.Die siebenfache Mutter sitzt auf einer Bastmatte, ihr jüngstes Kind auf dem Arm, es ist ein Jahr alt und wirkt abgemagert.

Immer wieder schreit das Mädchen, Mohammed versucht sie abzulenken, ohne Erfolg.»Dein eigenes Kind weint vor Hunger und du kannst rein gar nichts machen, das ist ein furchtbares Gefühl«, sagt sie.Die alleinerziehende Mutter und ihre Kinder überleben dank Essensspenden der Nachbarn.Als Mohammed in Bush Medina, ihrer Heimat, aufgebrochen war, hatte sie noch acht Kinder – und einen Esel, der das wenige Hab und Gut der Familie transportierte.Bis zuletzt hatte sie versucht zu bleiben, auch als die zehn Ziegen schon gestorben waren, weil es kein Weideland mehr gibt.

Sie hatte versucht noch etwas Hirse anzubauen, eine der dürreresistentesten Sorten.Doch auch das scheiterte: »Keiner kann dort mehr etwas anpflanzen, es gibt kein Leben mehr in dieser Gegend.« Also brachen sie auf, vier Wochen ist das her.Bild vergrößern Naima Mohammed hat auf der Flucht eines ihrer Kinder durch den Hunger verloren Foto: Brian Otieno / DER SPIEGEL Der Esel starb zuerst auf dem mehrtägigen Fußmarsch, danach mussten sie ihre Sachen selbst schleppen.Am zweiten Tag wurde auch die vierjährige Tochter immer schwächer, konnte irgendwann vor Erschöpfung und Hunger nicht mehr laufen.

Sie überlebte die Flucht nicht.»Ich musste sie unterwegs begraben«, sagt Mohammed, Zeit zum Trauern hatte sie nicht.Schließlich musste die Mutter das rettende Flüchtlingslager erreichen, bevor auch die anderen Kinder in Lebensgefahr gerieten.Sie schaffte es, doch nun leiden sie weiter Hunger.Istanbul Abi hat draußen vor den Zelten ein kleines Feuer gemacht, darauf köchelt ein Topf mit Linsen.

Sie ist Campmanagerin für einen kleinen Abschnitt der Zeltstadt, die Bewohnerinnen und Bewohner haben sie zu ihrer Anführerin gemacht.Die 40-Jährige ist vor fünf Monaten in Baidoa angekommen, sie wirkt energetisch, läuft rastlos umher und redet viel, anders als die meisten hier, die den Hunger im Liegen ertragen.»Meine Aufgabe ist es, Hilfe zu mobilisieren«, sagt Abi, »die Leute sterben doch hier.« Bild vergrößern Sie will endlich Hilfe mobilisieren: Camp-Anführerin Istanbul Abi Foto: Brian Otieno / DER SPIEGEL Bild vergrößern Regelmäßig bringt ein Lastwagen Wasser, die Bewohnerinnen und Bewohner füllen dann ihre Kanister auf Foto: Brian Otieno / DER SPIEGEL Bild vergrößern Doch meist reicht meist das Wasser nicht sehr lange, die Helfenden kommen kaum hinterher Foto: Brian Otieno / DER SPIEGEL Abi redet auch mit der Uno-Delegation, erzählt ihnen, was dringend gebraucht wird.Wasser zum Beispiel, viel zu selten kommt der Lastwagen vorbei, um die gelben Kanister der Bewohnerinnen und Bewohner aufzufüllen.

Und Essen natürlich.Abi ist nur für einen kleinen Abschnitt verantwortlich, ein paar Dutzend Zelte vielleicht, doch allein in diesem Bereich kommen täglich 15 neue Menschen an.Mindestens 600.000 Vertriebene leben mittlerweile in Baidoa, deutlich mehr als die Stadt Einwohner hat.verzeichnet eine der höchsten Urbanisierungsraten der Welt, und manche bezeichnen Baidoa als die am schnellsten wachsende Stadt Afrikas – wegen der Dürre.

Bild vergrößern Die Stadt Baidoa ist mit der Menge an Neuankömmlingen überfordert, und jeden Tag werden es mehr Foto: Brian Otieno / DER SPIEGEL Bild vergrößern Auch die Sicherheitslage ist nach wie vor angespannt, al-Schabab kontrolliert die Landstriche um Baidoa, die Stadt selbst ist unter staatlicher Kontrolle Foto: Brian Otieno / DER SPIEGEL Istanbul Abi selbst hatte gehofft, nie wieder auf der Flucht zu sein.Sie hat sechs Jahre ihres Lebens in Dadaab im Norden Kenias verbracht, einem der größten Flüchtlingslager der Welt.Doch 2017 beschloss sie, in ihre Heimat Somalia zurückzukehren, einen Neuanfang zu wagen.Sie bekam Startkapital von der Uno, machte einen Laden auf, verkaufte dort alles von Klamotten bis Lebensmitteln.Doch bald kam die islamistische Miliz al-Schabab und verlangte Steuern von ihr, bis zu tausend Euro pro Monat.

»Das hat mich ruiniert«, sagt sie.Sie versuchte mit dem Verkauf von Khat, einer Pflanze mit aufputschender Wirkung, ihr Einkommen etwas aufzubessern.Doch al-Schabab stellt den Handel mit der Droge unter strenge Strafe, und Abi wurde erwischt.»Sie haben mich ins Gefängnis gesteckt und gedroht, mich zu töten«, sagt sie.Als dann noch wegen der Dürre und der Inflation niemand mehr Geld hatte, um in ihrem Laden einzukaufen, gab sie ihren Traum auf.

Sie packte zusammen und floh ein zweites Mal in ihrem Leben, diesmal nach Baidoa.Nun kümmert sie sich im Camp um die Mitbewohnerinnen und – bewohner.Mehr zum Thema Aus Dschibuti berichtet Benjamin Moscovici Abis Geschichte zeigt, wie in Somalia gleich mehrere Krisen zusammenkommen und eine toxische Mischung erzeugen: Verursacht durch den Klimawandel sind ganze Teile des Landes unbewohnbar geworden, seit Jahren bleibt der Regen aus, nichts wächst mehr, die Tiere sterben.Gleichzeitig steigen, auch verursacht durch Coronapandemie und den Ukrainekrieg , die Preise; Nahrungsmittel werden unerschwinglich.Und in Somalia kommt noch ein dritte giftige Zutat hinzu: Al-Schabab kontrolliert weite Teile des Landes, die Sicherheitslage ist katastrophal.

Die Miliz schnürt den Zugang zu internationaler Hilfe ab, sodass vielen Menschen nicht vor Ort geholfen werden kann.All das führt zu einem beispiellosen Massenexodus aus den Dörfern in die Städte, wo die Menschen ihre letzte Hoffnung sehen.Neben der Hauptstadt Mogadischu verzeichnet Baidoa den größten Zustrom.Es ist eine Hungerkrise, aber auch eine der größten Migrationskrisen des Kontinents.Der Bürgermeister Baidoas, Abdullahi Watiin, wirkt in diesen Tagen eher wie ein hochrangiger Diplomat.

Er steht in seinem besten Anzug und mit akkurat sitzender Krawatte auf dem Rollfeld des heruntergekommenen Provinzflughafens, um den Botschafter von Katar zu begrüßen.Watiin hofft auf einen großzügig gefüllten Geldkoffer für seine Gemeinde.Am Tag zuvor hat er die Uno-Delegation empfangen und ihnen mit ernster Mine berichtet, wie die Dürre seine Stadt an den Rand des Zusammenbruchs bringt.Besserung sei nicht in Sicht, im Gegenteil, die Situation verschlechtere sich täglich.Im Oktober wird mit großer Wahrscheinlichkeit offiziell eine Hungersnot für die Gegend um Baidoa ausgerufen.

In Wirklichkeit ist die längst da, aber die Regierung in Somalia ringt noch um die Wortwahl, es geht auch darum, das eigene Versagen zu schmälern.Bild vergrößern Bürgermeister Abdullahi Watiin jagt in diesen Tagen von einem hochrangigen Meeting zum nächsten Foto: Brian Otieno / DER SPIEGEL Dann fährt Bürgermeister Watiin mit dem SPIEGEL in die Außenbezirke der Stadt, hier dürfen die internationalen Delegationen mit ihren Schutzwesten nicht hin, zu gefährlich.Vor einem Monat hat al-Schabab einen Minister der Lokalregierung in die Luft gesprengt, samt mehrerer seiner Kinder.»Meine Familie habe ich in Sicherheit gebracht«, erzählt Watiin.Er sitzt auf der Rückbank seines gepanzerten Geländewagens, vor und hinter ihm fahren Pick-ups, auf denen Polizisten mit schweren Maschinengewehren sitzen.

Der martialische Konvoi hält im Bayhaaw-Krankenhaus, die Ärzte und Pfleger wirken etwas überrumpelt.Dann wird der Bürgermeister durch alle Zimmer geführt, selbst auf den Gängen stehen Betten.Darauf liegen oder sitzen Mütter mit ihren ausgehungerten Kindern, der Anblick ist schwer zu ertragen.»Jeden Monat werden es mehr«, erzählt die leitende Krankenschwester, dann bleibt sie am Bett des 18 Monate alten Hussein stehen.Der Junge liegt apathisch auf seiner Matratze, er starrt ins Leere, kann kaum seine Arme heben.

Hussein wiegt inzwischen fünf Kilogramm, nachdem die Ärzte ihn mit spezieller kalorienreicher Milch aufgepäppelt haben.Als er ins Krankenhaus eingeliefert wurde, brachte er gerade einmal drei Kilogramm auf die Waage, so viel wie ein neugeborenes Baby.Es war Rettung in letzter Minute.»Er wird überleben«, sagt der behandelnde Arzt, auch wenn bleibende Schäden wahrscheinlich sind.Denn durch den Hunger kann sich das Gehirn nicht richtig entwickeln, viele betroffene Kinder sind ein Leben lang gezeichnet.

Immerhin ist seit vier Tagen kein Patient mehr im Krankenhaus gestorben, das ist schon ein Erfolg.Vor einigen Wochen kam zum Hunger noch ein Masern- und Choleraausbruch hinzu, die Ärzte waren in vielen Fällen machtlos.Bild vergrößern Hawa Abdullag ist mit ihrem Sohn Hussein schon zum zweiten Mal hier, bei der Einlieferung wog er nur drei Kilogramm Foto: Brian Otieno / DER SPIEGEL Husseins Mutter Hawa Abdullah ist mit den Abläufen auf Station inzwischen gut vertraut, kennt die Namen der verschiedenen therapeutischen Milchsorten, F75 und F100.Ihr Sohn ist bereits zum zweiten Mal hier.Vor drei Monaten musste er schon einmal behandelt werden, auch damals wegen akuter Unterernährung.

Als die Ärzte ihn schließlich entließen, ging es Hussein wieder besser, er konnte sogar selbst laufen.Doch zu Hause wartete nur wieder der Hunger: »Es gibt keine Hoffnung in dieser Gegend, unsere Tiere sind tot«, sagt Husseins Mutter Abdullah.Aus Verzweiflung hat sie ihrem Sohn Zucker ins Wasser gerührt, doch auch das konnte eine Mahlzeit nicht ersetzen.Bild vergrößern Mit therapeutischer Milch werden die unterernährten Kinder aufgepäppelt Foto: Brian Otieno / DER SPIEGEL Bild vergrößern Vor allem aus den Dörfern kommen immer mehr Kinder im Krankenhaus an, die Eltern können dort nichts mehr zu essen auftreiben Foto: Brian Otieno / DER SPIEGEL Bild vergrößern Zunächst werden die Kinder gewogen, dann wird über das weitere Vorgehen entschieden Foto: Brian Otieno / DER SPIEGEL Nun will auch Hawa Abdullah mit ihren Kindern einen Neuanfang versuchen, wenn möglich in Baidoa.Bürgermeister Watiin nickt, er kennt diese Geschichten, doch sie bereiten ihm große Sorgen: »Früher sind die Betroffenen in die Stadt gekommen, haben sich hier Hilfe abgeholt und sind dann in ihre Dörfer zurückgekehrt.

Das müssen wir wieder forcieren, um Baidoa zu entlasten«, fordert der Politiker.Verschiedene Organisationen versuchen, den Menschen auf dem Land per Handyüberweisung Geld zu schicken, doch den Regen bringt das auch nicht zurück.Dann hält der Konvoi des Bürgermeisters unvermittelt auf einer staubigen Straße, das Stadtoberhaupt springt aus seinem Auto, läuft in Richtung eines hübsch dekorierten Eingangstors.Ein Ort der Hoffnung, so scheint es.Das Tor führt zu einem einstöckigen Farmhaus, daneben ein großer Wassertank, eingerahmt von grünen Bäumen, ein starker Kontrast zum rotbraunen Staub der Umgebung.

Farmer Derow Adam kommt dem Bürgermeister entgegen, Hände werden geschüttelt, dann gibt es eine Führung über den Hof.Schnell wird klar, dass der schöne Schein trügt.Aus dem Wasserhahn kommt kein Tropfen, obwohl Adam seinen Brunnen fast 15 Meter tief gebohrt hat.Das hat auch mit den Zelten auf der anderen Seite der Straße zu tun, selbst hier vor den Toren der Stadt haben sich die Vertriebenen inzwischen niedergelassen.»Manchmal klopfen sie um Mitternacht verzweifelt an meine Tür, weil sie solchen Durst haben«, erzählt der Bauer.

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Aber Tomatensoße Klimawandel aka GeoEngineering ihr Heuchler Traurig.Anstatt das alle Länder der Welt Hunderte Milliarden Euros ausgeben im Jahr für Waffen,sollte lieber der Hunger bekämpft werden weltweit. Jesus ging durch die Wüste und ein langes 30-Jahres-Durchschnittswetter folgte ihm. (Jesaja 35,6)

In Somalia wurde schon vor über 40 Jahren bei 3,5 Mio Einwohnern gehungert. Mit dem Klimawandel hat das also nichts zu tun.Das dort immer noch gehungert wird liegt am unkontrollierten Bevölkerungswachstum. Quatsch! Mißwirtschaft haben in Somalia ganze Landstriche unbewohnbar gemacht. Also Eigenverschulden. Die Behauptung, der Klimawandel sei schuld, ist vollkommener Blödsinn!

Das wird noch richtig lustig, zumal €uropa dämmert, dass wir zumachen müssen. Und die EU-Fangflotten haben das Meer vor Somalia leergefischt. Die Nahrungsgrundlage tausender Fischer vernichtet. Hauptproblem in Afrika ist die Überbevölkerung und Bevölkerungsexplosion 'Dank' Geoengineering.... Die Probleme sind hausgemacht, die Bevölkerung hat sich die letzten 20 Jahre verdoppelt und die Geburtenrate pro Frau liegt bei gut 6 Kindern pro Frau. Wenn das so weitergeht wird es in Zukunft noch zu größeren Problemen kommen.

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