Medizin, Patientenversorgung

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Gesundheit: 'Wir haben da einen Termin - in fünf Wochen'

Gesundheit: 'Wir haben da einen Termin - in fünf Wochen' #Medizin #Patientenversorgung

16.8.2019

Gesundheit: 'Wir haben da einen Termin - in fünf Wochen' Medizin Patientenversorgung

Wartezeiten von drei Wochen und mehr - insbesondere bei Fachärzten müssen Patienten für Termine viel Geduld mitbringen. Das zeigt eine Umfrage. Der Versicherungsstatus ist dabei nicht entscheidend. Von Judith Pape.

Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter der Adresse: www.tagesschau.de/inland/patientenversorgung-101.html "Wir haben da einen Termin - in fünf Wochen" Stand: 16.08.2019 10:01 Uhr Wartezeiten von drei Wochen und mehr - insbesondere bei Fachärzten müssen Patienten für Termine viel Geduld mitbringen. Das zeigt eine Umfrage. Der Versicherungsstatus ist dabei nicht entscheidend. Von Judith Pape, tagesschau.de Der Hausarzt überweist zum Facharzt - doch der hat erst in Monaten wieder einen Termin frei. Diese Erfahrung machen viele Patienten in Deutschland, und das immer häufiger. Das belegt eine aktuelle Umfrage der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). 30 Prozent der Befragten mussten demnach im vergangenen Jahr länger als drei Wochen auf einen Termin warten. 21 Prozent mussten bis zu drei Wochen auf Untersuchungen warten. Sofort einen Termin bekamen nur 16 Prozent der Befragten. Hintergrund zur Versichertenbefragung der KBV Für die jährliche Versichertenbefragung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat die Forschungsgruppe Wahlen vom 11. März bis zum 29. April 2019 in Deutschland insgesamt 6110 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger telefonisch befragt, darunter 5653 Befragte im Alter von 18 bis 79 Jahren. "Das Problem wird sich verschärfen" "Das Problem ist nicht, dass wir insgesamt zu wenig Ärzte haben in Deutschland", sagte Carola Sraier von der Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen tagesschau.de . Im weltweiten Vergleich lägen wir mit rund vier Ärzten pro 1000 Einwohner an der Spitze."Das Problem ist vielmehr, dass die Ärzteverteilung oft sehr unterschiedlich ist. In wohlhabenden Gegenden oder großen Städten gibt es in der Regel genug Ärzte. Im ländlichen Raum und kleinen Städten mangelt es dagegen." Und in manchen Fachgebieten fehlt der Nachwuchs. Dementsprechend sieht Frank Ulrich Montgomery noch ein ganz anderes Problem:"Wir bilden zu wenig Ärzte aus", sagte der Präsident der Bundesärztekammer,"wenn wir nicht endlich entschieden gegensteuern und mehr Ärzte ausbilden, dann wird sich dieser Mangel verschärfen." Zudem sich das Problem noch verschärfen wird: Aufgrund der alternden Gesellschaft werde der Behandlungsbedarf künftig noch ansteigen. In Relation zu der insgesamt recht hohen Facharztzahl in Deutschland sind die Wartezeiten immer noch hoch. Dieses Risiko sieht auch die KBV:"Obwohl die Arztzahlen absolut gesehen steigen, führt dies nicht automatisch zu einer besseren Versorgungssituation. Jüngere Ärztinnen und Ärzte bevorzugen vermehrt Angestelltenverhältnisse und Teilzeitarbeit. Das hat Auswirkungen auf ihre Verfügbarkeit in der Praxis", sagte Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KBV. Die große Ruhestandswelle bei den jetzigen Praxisinhabern stehe erst noch bevor."Es gilt also, die Versorgung so zu organisieren, dass die verbleibenden Kräfte und deren Zeit so effizient wie möglich eingesetzt werden. Oder anders ausgedrückt: Die Ressource Arzt ist ein hohes Gut, mit dem wir sorgsam umgehen müssen", sagte Hofmeister. Warten für einen Termin beim Urologen Was die Wartezeiten aktuell anbelangt, gibt es zwischen den einzelnen Facharztgruppen erhebliche Unterschiede: Bei Chirurgen, Hals-Nasen-Ohren-Ärzten oder Internisten liegen die Wartezeiten deutlich unter dem Niveau von Urologen oder Frauenärzten. Hier finden allerdings auch vergleichsweise viele Vorsorgeuntersuchungen statt, die weniger dringlich sind und dementsprechend auch nicht sofort mit einem Termin versorgt werden. Bei den Hausärzten liefert die Umfrage der KBV ein anderes Bild: 37 Prozent der Befragten bekamen nach eigener Auskunft sofort einen Termin. Lediglich vier Prozent mussten mehr als drei Wochen auf eine Behandlung warten. Die Versorgungssituation mit Fachärzten ist knapp. Gerade im ländlichen Raum müssen Patienten oft kilometerweit fahren und lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Wenig Unterschiede zwischen Privat- und Kassenpatienten Der Versicherungsstatus spielt bei der Terminvergabe hingegen inzwischen weniger eine Rolle. Während bei den Privatversicherten zwölf Prozent der Befragten mehr als drei Wochen auf einen Termin warteten, waren es bei den Angehörigen einer gesetzlichen Krankenversicherung 15 Prozent. Darüber hinaus gaben mehr gesetzlich als privat Versicherte an, zuletzt"ohne Termin" einen Arzt aufgesucht zu haben. Unterm Strich gilt aber immer noch, dass Privatversicherte etwas schneller zum Zug kommen als Kassenpatienten. "Natürlich ist nicht alles perfekt, auch nicht bei den Wartezeiten. Aber die Situation ist insgesamt gut", sagte KBV-Chef Andreas Gassen. Vor allem Hausärzte als erste Ansprechpartner seien für die allermeisten Patienten kurzfristig verfügbar. Um die Verfügbarkeit von Fachärzten müsse man sich eher kümmern."Das erfordert schon einen enormen Leidensdruck von Patienten, wenn es die Vermutung auf eine schwerwiegende Erkrankung gibt und sie beispielsweise auf eine Kernspintomographie wochenlang warten müssen", sagt Sraier von der Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen. Privat Versicherten bekommen im Schnitt immer noch schneller einen Arzttermin als gesetzlich Versicherte - aber die Wartezeiten haben sich angenähert. Terminservicestellen und Telemedizin sollen helfen Abhilfe sollten die Terminservicestellen (TSS) der kassenärztlichen Vereinigungen unter der Rufnummer 116117 schaffen: Dank ihnen sollen Kassenpatienten schneller einen Termin beim Facharzt erhalten. Die Mitarbeiter sollen innerhalb einer Woche einen Termin bei einem Experten nennen, wobei zwischen Anfrage der Versicherten und dem Termin maximal eine Wartezeit von vier Wochen liegen darf. Der Erfolg ist jedoch nur mäßig, wenn man die aktuellen Zahlen der KBV-Umfrage betrachtet. Seit Einführung des Systems 2016 stagniert die Dauer der Wartezeit. Bislang mussten die Terminservicestellen ihren Dienst nur außerhalb der regulären Praxisöffnungszeiten sicherstellen. Spätestens zum 1. Januar 2020 soll sich das nun ändern, dann müssen die TSS rund um die Uhr und auch online erreichbar sein. Dann sind Vertragsärzte auch verpflichtet, der Terminservicestelle freie Termine zu melden. Hoffnung setzen Politik und Krankenhausbetreiber auch in den digitalen Arztbesuch. Die Telemedizin soll die langwierige Terminsuche, das Warten beim Arzt und vor allem den Ärztemangel auf dem Land kurieren. Seitdem die gesetzlichen Hürden für Telemedizin gefallen sind, drängen Klinikkonzerne in den Markt und treiben Diagnosen per Video, App oder Telefon voran. Telemedizin soll gegen den Ärztemangel auf dem Land helfen und Wartezeiten reduzieren - die Patienten sind skeptisch. Skepsis bei den Patienten Bei vielen Patienten stößt die Idee offenbar auf Skepsis: 62 Prozent der KBV-Befragten lehnen eine Videosprechstunde via Internet ab. Wenig überraschend steigt die Akzeptanz jedoch in den jüngeren Altersgruppen: Von den Teilnehmern der Altersgruppe zwischen 18 und 29 Jahren würde immerhin die knappe Hälfte (48 Prozent) eine Online-Diagnose nutzen. "Skepsis ist unbedingt angebracht", sagt die Patientenbeauftragte Sraier."Die Erstdiagnose braucht ein direktes in Augenschein nehmen des Arztes." Da stimmen ihr viele Mediziner zu. Dass ein Gespräch über die Distanz den traditionellen Arztbesuch nicht ersetzen, sonder nur ergänzen kann, bestreitet kaum jemand. Viele Ärzte fürchten aber auch, dass Standards verwässert und vorrangig kommerziellen Anbietern Tür und Tor geöffnet werden."Da werden sensibelste Daten freigegeben", warnt Sraier. Damit die Telemedizin bei den Wartezeiten Abhilfe schaffen kann, gibt es aber noch ein analoges Problem: Viele Mediziner führen Papierkalender. Weiterlesen: tagesschau

Arachnoidea12 Oha! Die Regierung wurde offensichtlich von der Demographie und der Zuwanderung völlig überrascht. Das kenne ich zu genüge, ich muss vier Monate auf einen MRT Termin warten obwohl meine Bd. Hüftgelenke stark entzündet sind. Die Regierung Merkel hat doch alles viel besser versprochen!! 5 Wochen! 🤣 ... 😐

Den Verdienst eines Arztes bestimmt die Gebührenverordnung (GVO) der GKV. Die GVO ist für jedes Bundesland (BL) unterschiedlich. So wird es auch immer eine ungleiche Verteilung von Ärzten geben - egal wieviel ausgebildet werden. Aber hey, Privatversicherung ist böööse. Ja, ist wohl doch nicht so schlecht, sich in allen Hinsichten vom Staat cucken zu lassen.;)

Als Privatpatient kenne ich sowas nicht 🤔 Der Versicherungsstatus ist dabei nicht entscheident? - Entweder sind bei der ARD alle privat versichert, oder es wurde mal wieder mit großer Sorgfalt recherchiert. Kleiner Geheimtip: Der Versicherungsstatus ist in Bezug auf Termine bei Fachärzten sehr wohl entscheident!

'[...] gibt es aber noch ein analoges Problem: Viele Mediziner führen Papierkalender.' Und das ist gut so. Oft habe ich es schon erlebt, dass am Telefon/direkt vor Ort nix weitergeht: 'sorry, wir haben gerade einen Computerausfall, wir kommen gerade nicht an die Daten ran'. Ja, toll, diese Erfahrung musste ich auch machen... Mit Flüssigkeit und Metastasen in der Lunge. So sieht Gleichheit und Gerechtigkeit aus

Liegt auch daran, dass jeder, der 3 mal Hüsterchen macht, glaubt, er brauche dringendst einen Termin beim Pneumologen. Ist ja umsonst. 👀

Zwei Wochen auf See: Greta Thunberg und Boris Herrmann vor Abreise - Video - WELTMit Rennsegler Boris Herrmann tritt Greta Thunberg ihre zweiwöchige Seereise zur UN-Klimakonferenz in New York an. Sehen Sie hier die gemeinsame Pressekonferenz bevor die Segel gesetzt wurden. Ach die kann reden sonst läuft die ja immer rum wie so ein ........ A privileged child which has never done a honest days work with limited knowledge not too mention experience travelling on a yacht whose construction has a massive carbon footprint, lectures us on climate? Simply stupid. Wie viel CO2 haben alle diese Reporter und TV Teams verbraucht, nur für dieses Interview

Termin beim Dermatologen meiner Wahl: 9 (!) Monate. 9 Wochen Wartezeit auf ein MRT bei einem gebrochenen Mittelfuß und der Termin war dann ganze 55km weit weg. Willkommen in Deutschland! Der psychologische/psychiatrische Fachbereich sieht noch katastrophaler aus: Termin beim Psychiater, um eine fachärztliche Stellungnahme zu bekommen: 4 Monate Termin für stationäre Psychotherapie: 12-20 Monate Termin für ambulante Psychotherapie: 'Warteliste ist voll'

Hört sich ja fast so an als würde ein planwirtschaftlich geführtes Gesundheitssystem nicht funktionieren ;D Drei Wochen? Sie belieben zu scherzen. Sechs Monate für Hautarzt, sonst gerne drei Monate plus. Wir müssen ja Platz schaffen für unsere Migranten!! Man würde sagen, es gibt mehr Vernachlässigung als Hausbau und Straßenbau.

Macht 6 Monate und länger draus, dann stimmt es. Mit Merkels Grenzöffnung sind die Tuberkolsefälle in Deutschland explosionsartig angestiegen. Wenn Irre Politik machen. Warum lässt der Wähler sich gefallen, dass seine Kinder erkranken und lebenslang die Folgen dieser unverantwortlichen Politik tragen ?

Wenns nur dir Wartezeit wäre

Unter einer Treppe gefunden: Rentner lag zwei Wochen tot im Klinik-KellerEr war ein renommierter Oberkommissar an der berühmten Davidwache. Jetzt wurde Harry Siegfried M. (76) tot im Keller der Asklepios-Klinik gefunden – nach 16 Tagen verzweifelter Suche.Lesen Sie mit BILDplus, unter welch dramatischen Umständen der pensionierte Kommissar starb und warum er so lange verschwunden blieb. *** BILDplus Inhalt *** Wie zum Teufel kann sowas passieren? Was hatte der im Keller verloren? Und dann noch unter der Treppe? Oh NEIN was für ein Drama

5 Wochen wäre schön. Mir wurde eben eine Wartezeit von 5 Monaten genannt. Das hackt doch. Keine Panik! Bei Schwertwunden 🗡 oder Zugverletzungen 🚂 kommt der Krankenwagen 🚑 sofort. Wir leben im besten Deutschland aller Zeiten und damit basta!

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Alan Kurdi: Das Logbuch des BILD-ReportersDie nächsten Tage und Wochen berichten wir, was passiert, wenn Tote geborgen werden – wo und ob Gerettete einen sicheren Hafen finden. Bild Propaganda vom feinsten! Der nächste sichere Hafen ist IMMER der NÄCHSTERREICHBARE ! Nicht ein Hafen Hunderte Seemeilen entfernt. Wird Zeit das Italien und Co diese ganzen Schlepperschiffe endlich beschlagnahmen und versenken oder ähnliches ! Ein Umweltverschmutzer. Hauptsache CO2 produzieren und Schweröl in den Meeren hinterlassen

Gewalt gegen Hongkong-Protestler: Bundestagszeitung verharmlost ChinaSeit Wochen kämpfen in Hongkong Hunderttausende für Demokratie und Menschenrechte, riskieren dabei täglich ihre Freiheit und Gesundheit. Die Verantwortlichen und Autoren gehören gefeuert! BundestagBerlin cducsubt spdbt GrueneBundestag dieLinke fdpbt Unglaublich Ob die Chinesen ihre Meinung interessiert. Holt Ihre Zunge aus amerikanischem Arsch und fängt mit vernünftige Journalismus an. Klar die Deutsche Regierung will sich die Geschäfte mit China ja nicht kaputtmachen lassen.



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