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Schweiz, Frauenstreik

Frauenstreik: Zehntausende Schweizerinnen demonstrieren für Gleichberechtigung

In der #Schweiz haben zehntausende Frauen für eine verwirklichte Gleichstellung der Geschlechter demonstriert. #Frauenstreik

6/14/2019

In der Schweiz haben zehntausende Frauen für eine verwirklichte Gleichstellung der Geschlechter demonstriert. Frauenstreik

Frauen verdienen in der Schweiz meist weniger als Männer und sind schlechter abgesichert. Bei einem landesweiten Frauenstreik haben tausende Menschen dagegen protestiert.

In einem Manifest fordern die Gewerkschaften neben Lohngleichheit eine Anerkennung und gerechte Verteilung von Haus- und Pflegearbeit. Eine weitere Forderung war eine generelle Verringerung der Arbeitszeit, damit bezahlte und unbezahlte Arbeit besser verteilt werden kann. Abtreibungen und Empfängnisverhütung sollte es nach Ansicht der Gewerkschaften zum Nulltarif geben.

Am 14. Juni 1991 hat der erste landesweite Frauenstreik in der Schweiz stattgefunden. Eine halbe Million Frauen legte damals ihre Arbeit nieder und schloss sich den Protesten an. Zehn Jahre zuvor war die Gleichstellung der Geschlechter in der Schweizer Verfassung verankert worden.

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henry_both Bitte Zahlen korrigieren! Zehntausende? Hunderttausende trifft es wohl eher. 🧐😉 Diese meckernde Huren sollten alle vergast werden. Da, ich habs gesagt. Die Schlagzeile ist falsch. Richtig wäre: In der Schweiz haben Gestrige und Marxisten für eine sog. 'Gleichstellung der Geschlechter' gepöbelt.

Hunderttausende, nicht zehntausende! Wieviele mit Kopftuch waren dabei? Ein Idiot ist ein Idiot. Zwei Idioten sind zwei Idioten. Zehntausend Idioten sind eine politische Partei

In der Schweiz streiken heute Tausende Frauen – und das soll erst der Anfang sein In der Schweiz legen heute tausende Frauen ihre Arbeit nieder, um für Gleichberechtigung zu demonstrieren. Die 26-jährige Anna aus Zürich gehört dazu.

Frauenstreik: „Die Schweiz ist ein Entwicklungsland bei der Gleichberechtigung“ Warum gehen Frauen in der Schweiz heute auf die Straße? Die Gewerkschafterin Irene Darwich berichtet im FAZ.NET-Interview über krasse Lohnunterschiede und warum arbeitende Frauen noch immer Rabenmütter genannt werden. Kann man behaupten, um seine politischen Forderungen durchzudrücken, ist aber halt gelogen. Eine Diskriminierung ist nicht erkennbar, die 7% sind durch mangelhaftes Verhandlungsgeschick und Schwangerschaft hinreichend erklärt, der Rest ist ein Vergleich von Äpfeln und Birnen. Das sie diesbezüglich ein 'Entwicklungsland' ist, sprich der gender-Irrsinn wenig zu sagen hat, darf als Glücksfall gelten, weil die Schweiz dadurch in praktisch allen Indices, die Wohlstand und menschliche Entwicklung messen führend ist.

Marta trifft - und wütet Nach der 2:3-Niederlage beim FIFAWWC gegen Australien wütet die sechsmalige Weltfußballerin Marta über den unfairen VAR. Abseits des Platzes setzt sie ihren Zorn eher für die Gleichberechtigung der Frauen ein. FIFAWWC Habe ich richtig verstanden, Witze über das Aussehen sind nur bei Amthor zulässig. Niemals bei 'Frau' Martha? FIFAWWC Text zum Foto '... Marta feiert mit ihren Teamkolleginnen ... Dann möchte ich niemals sehen, was sie für ein Gesicht macht, wenn die mal so richtig wütend ist.

'Ab 15.24 Uhr arbeiten Frauen gratis' Am Freitag gehen in der Schweiz die Frauen auf die Straße. Organisatorin Corinne Schärer erklärt, was sie fordern, warum sie es in der Schweiz traditionell schwer haben und warum Männer nur in den hinteren Reihen protestieren sollen. Es geht um Gleichstellung, nicht Gleichberechtigung.

Frauenstreik: Schweizerinnen demonstrieren für mehr Gleichberechtigung Seit 48 Jahren ist die Gleichstellung der Geschlechter in der Schweizer Verfassung verankert – doch bis heute ist diese längst nicht in allen Lebensbereichen erreicht. Tausende Schweizerinnen streiken deshalb am Freitag für mehr Gleichberechtigung. Mit blauen Haaren hat man ja auch heutzutage Erfolg. Wie kleine Kinder die an der Kasse noch unbedingt den Lolli wollen LUL queer anarchism. Oh gott was für n Blödsinn.

Frauenstreik: „Die Schweiz ist ein Entwicklungsland bei der Gleichberechtigung“ Warum gehen Frauen in der Schweiz heute auf die Straße? Die Gewerkschafterin Irene Darwich berichtet im FAZ.NET-Interview über krasse Lohnunterschiede und warum arbeitende Frauen noch immer Rabenmütter genannt werden. Kann man behaupten, um seine politischen Forderungen durchzudrücken, ist aber halt gelogen. Eine Diskriminierung ist nicht erkennbar, die 7% sind durch mangelhaftes Verhandlungsgeschick und Schwangerschaft hinreichend erklärt, der Rest ist ein Vergleich von Äpfeln und Birnen. Das sie diesbezüglich ein 'Entwicklungsland' ist, sprich der gender-Irrsinn wenig zu sagen hat, darf als Glücksfall gelten, weil die Schweiz dadurch in praktisch allen Indices, die Wohlstand und menschliche Entwicklung messen führend ist.

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