EKD-Ratsvorsitzende Kurschus legt ihr Amt nieder

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Die EKD-Ratsvorsitzende ist unter Erklärungsdruck geraten und sieht sich wachsender Kritik ausgesetzt. Hintergrund sind Vorwürfe gegen einen früheren Kirchenmitarbeiter, sexuell übergriffig gewesen zu sein.

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Nach nur zwei Jahren als EKD-Ratsvorsitzende gibt Annette Kurschus auf. Hintergrund sind Verdachtsfälle gegen einen früheren Kirchenmitarbeiter, die lange zurückliegen. Viele Fragen sind noch ungeklärt.Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, tritt von ihrem Amt zurück. Das teilte die 60-Jährige am Montag in einer persönlichen Erklärung in Bielefeld mit.

Mit ihrem Rücktritt will Annette Kurschus die Aufarbeitung sexualisierter Gewalt voranbringen. Ein Konflikt zwischen den Betroffenen und ihr könnte die"Erfolge" gefährden,"die wir in der Aufarbeitung und Bekämpfung sexualisierter Gewalt gemeinsam mit Betroffenen in vielen Jahren errungen haben", sagte die Theologin am Montag in Bielefeld."Für die Menschen, die hier an der Arbeit sind, stehe ich.

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