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Stromzähler, Smartmeter

Digitale Stromzähler: Intelligenz, die keinem hilft

Neue digitale Stromzähler sollen Kosten sparen und den Verbrauch senken. Tatsächlich werden die meisten Kunden davon nicht profitieren.

15.2.2020

Neue digitale Stromzähler sollen Kosten sparen und den Verbrauch senken. Indem SmartMeter steuern, dass Waschmaschine oder Geschirrspüler dann laufen, wenn der Strompreis am günstigsten ist. Wer profitiert davon?

Neue digitale Stromzähler sollen Kosten sparen und den Verbrauch senken. Tatsächlich werden die meisten Kunden davon nicht profitieren.

Wäsche waschen, wenn der Wind weht. © Max Guther für DIE ZEIT Vor über zehn Jahren sollte es in Deutschland eigentlich beginnen: das Zeitalter der intelligenten Stromzähler. Dann verzögerten Sicherheitsbedenken und die nötige Anpassung Dutzender Gesetze und Normen das Projekt immer weiter. Jetzt aber kann es endlich losgehen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat drei Hersteller von intelligenten Stromzählern (Smart Meter) zertifiziert und damit die Voraussetzung für eine flächendeckende Einführung geschaffen . Das BSI spricht bereits von einem"Meilenstein für die Energiewende". Das ist allerdings eine reichlich vollmundige Ankündigung. Tatsächlich verändert sich für 90 Prozent aller deutschen Haushalte erst einmal gar nichts. Sie verbrauchen weniger als 6000 Kilowattstunden Strom im Jahr und dürfen ihren alten Stromzähler einfach weiterlaufen lassen – egal, ob es sich dabei noch um einen schwarzen Kasten mit drehendem Rädchen handelt oder um ein weißes Gerät mit Digitalanzeige. Beide Zählertypen erfassen lediglich den Verbrauch und müssen am Standort abgelesen werden. Ein echtes Smart Meter verfügt dagegen zusätzlich über ein sogenanntes Gateway, ein weiteres weißes Kästchen, das den Zähler über das Mobilfunknetz mit dem Stromversorger verbindet. Der erhält darüber alle für die Abrechnung nötigen Verbrauchsdaten, außerdem kann er – und das ist das eigentlich Neue – seine Benutzer darüber informieren, zu welcher Stunde der Strom wie viel kostet, und sogar deren Haushaltsgeräte steuern. Der Kunde wiederum kann mit technischem Geschick und einigen Teilen aus dem Elektronikmarkt zum Beispiel seine Waschmaschine oder seinen Geschirrspüler so einstellen, dass sie laufen, wenn die Kosten niedrig sind. Das Versprechen: Die Haushalte sparen Geld sparen, indem sie Waschmaschine, Geschirrspüler oder Wärmepumpe dann laufen lassen, wenn der stündlich schwankende Strompreis gerade günstig ist. Und die Energieunternehmen sparen Kosten für den Ausbau ihrer Netze. Denn wenn der Stromverbrauch möglichst gut zu den schwankenden Erträgen von Windparks und Solaranlagen passt, müssen weniger Stromkabel verlegt, weniger Umspannstationen gebaut und weniger Kraftwerke unter Dampf gehalten werden. Noch fehlen zwar einige regulatorische und technische Standards, grundsätzlich sind die neuen Smart Meter für all diese Aufgaben aber tatsächlich geeignet. Das hat das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik Ende vergangenen Jahres in einem Labortest demonstriert. Auch der Schutz persönlicher Daten scheint inzwischen garantiert. Aus den sekundengenauen Verbrauchswerten früherer Pilotversuche hatten IT-Spezialisten sogar herausrechnen können, welches Fernsehprogramm im Smart-Meter-Haushalt lief. Die aktuellen Geräte übermitteln nur noch verschlüsselte Angaben – im Normalfall einmal monatlich, im Extremfall im 15-Minuten-Rhythmus."Ich sehe da keine Sicherheitsprobleme mehr", sagt Christoph Nölle, der den Labortest geleitet hat. Dieser Artikel stammt aus der ZEIT Nr. 08/2020. Hier können Sie die gesamte Ausgabe lesen. Wer von der Verlagerung seines Stromverbrauchs in Zeiten niedriger Preise – meist sind die spät in der Nacht – profitieren will, braucht einen entsprechenden Tarif. Bisher gibt es dafür erst drei Anbieter, alle aus der Solarbranche. Statt der üblichen 30 Cent kostet die Kilowattstunde bei ihnen nur 20 Cent, dazu kommt der Börsenpreis. Wie hoch er für jede Stunde eines Tages ist, erfährt der Kunde um 14 Uhr am Vortag. Die Schwankung dieses Zusatzpreises ist auf eine Spanne von minus 20 bis plus 20 Cent beschränkt, im Durchschnitt liegt der Börsenpreis bei fünf Cent. Stundengenau abgerechnet wird einmal im Monat. Für die meisten Haushalte lohnt sich der Aufwand allerdings nicht. Denn allein für den Ersatz des klassischen Stromzählers durch ein Smart Meter werden rund 100 Euro im Jahr fällig. Dazu kommen die Kosten für weitere Technik und – das wird gern vergessen – auch für deren Stromverbrauch. Wer seine Waschmaschine, den Geschirrspüler oder die Gefriertruhe mit Billigstrom laufen lässt, kann damit dann aber kaum mehr als 20 Cent am Tag sparen. Für Normalverbraucher wäre das Ganze also ein Minusgeschäft. Das hatte eine Studie im Auftrag des Wirtschaftsministeriums bereits 2013 festgestellt. Deshalb wurde die Pflicht zum Einbau eines Smart Meter in Deutschland auf größere Verbraucher beschränkt. Doch selbst die profitieren in der Regel nur dann, wenn sie ein Elektroauto haben. Wird das zu Hause mit dem billigsten Nachtstrom betankt, spart das maximal zwei Cent pro Kilometer. Bei einer Fahrleistung von 10.000 Kilometern im Jahr wären dann immerhin die Zusatzkosten des Smart Meter kompensiert. Wirklich lohnen könnte sich der ganze Aufwand daher nur für die Stromanbieter. Seitennavigation Weiterlesen: ZEIT ONLINE

Die Marktbeobachtung des vzbv untersucht das übrigens aus Verbrauchersicht. Wer hat in den letzen zwei Jahren einen neuen Stromzähler bekommen? Bitte hier melden Und woher soll der Strom denn her kommen! Dank den Ökoidioten von den Die_Gruenen wird doch alles gerade abgeschaltet! Gruenen CO2Steuer dumm greta

Das ist wieder so eine Iot-Idiotie, die sich unsere Politiker gegen ein kleines Backschisch haben auftischen lassen 👎 Wir verbrauchen weniger 1000kwh im Jahr und haben gezwungenerweise einen Smart Meter erhalten. Denn widersprechen kann man dem Einbau nicht. Kosten 20Euro pro Jahr. Nutzen gleich Null. Bedienung ist aus dem letzten Jhd.

Wenn dann nachts um 2 der Strom besonders günstig ist, dann schaltet sich also die Waschmaschine ein. Wenn die dann um 4 fertig ist, kommen die Heinzelmännchen und hängen die Wäsche auf, oder wie? 🤡🤡 Wer schafft die häusliche Infrastruktur? Wer bezahlt den Digizähler? Rate mal. Und dann den Eigenverbrauch der PV Anlage besteuern. Alles nicht schlüssig.

Ist doch klar wer davon profitiert... die Hersteller von den Scheißteilen, die vermutlich 10mal mehr kosten wie die alten Kisten 😑 Wahrscheinlich ist der Strom in der Nacht am günstigsten. Das kommt super, wenn dann im Wohnblock alle Waschmaschinen gleichzeitig um 23.00 an den Start gehen. Gute Nacht.🤣

Doch - der strommafia Zur Zeit ist das für keinen Normalverbraucher sinnvoll. Oder ist das die Vorbereitung der Stromkonzerne auf die 'Tankstellen-Preisgestaltung' am Strommarkt, Dank fehlgeschlagener Energiewende und drastisch steigender Strompreise? Ist nicht der Strom günstig, wenn ihn kaum jemand nutzt? Wäre er dann nicht extrem teuer, wenn jeder nachts die Maschinen laufen lässt? Angebot und Nachfrage? 🤔

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Einmal morgens verschlafen und die Wäsche verottet dann den ganzen Tag in der Waschmaschine... Und am Abend gibts Anschiss vom Nachbarn der nicht schlafen konnte... Realitätsferne Ideen. Damit ganz exakte Bewegungsmuster erstellt werden können. Dazu noch eine Siri und Fernseher und Computern mit Kamera und der große Bruder wird feucht im Schritt.

Wenn der Strom am günstigsten ist? Guter Witz, so etwas gibt es für Privatpersonen in Deutschland nicht. In vielen Ländern Europas schon. Smartmeter sind gefährlich Damit wird dann nach der 'Energiewende' gesteuert, wer wann das bisschen verfügbaren Strom abbekommt. Dokumentierte Grünenwähler werden bevorzugt. Der Rest bzw. die Armen haben Pech. Man muss Opfer bringen für die Rettung der Welt! Und wer was dagegen sagt, ist ein Nazi!

Wenn der Geschirrspüler nach der Hauptmahlzeit sofort angestellt wird,reicht meist auch das Kurzprogramm,da weniger Verkrustungen=Weniger Strom.Liefe er erst nachts,müsste ich zumindest händig vorspülen-hieße mehr Wasser.Folglich wäre das wieder nur „linke Tasche,rechte Tasche“. Niemand. Kenne kaum jemand der wäsche nachts wäscht und dann Stunden in der Maschine lässt. Das sind wieder Ideen von Leuten, die von Haushalt keine Ahnung haben

Nachts läufts die Waschmaschine? Da werden sich die Nachbarn aber freuen.

Ein Emoji für VergebungTausende Emojis, aber noch keines, das Vergebung symbolisiert? Die forgivemoji-Kampagne aus Finnland möchte das mit einem eigenen Vorschlag ändern. Ich habe diesen Artikel auf Japanisch getwittert. FACEBOOKS WIKILEAKS TRUMPS CELLPHONE AND CHILD NAKED CHATS MORE? 20M EUROS I HAVE.MOSSAD_PDF 2

Ostdeutschland: Wer jetzt dem Osten nicht hilft, ruiniert das ganze LandThüringen zeigt: Mal wieder treibt dieser Teil der Republik den Westen vor sich her. Dagegen hilft nur radikale Umverteilung, glaubt jana_hensel – mehr Geld, Macht und Quoten für den Osten. Abo jana_hensel Die Mauer durfte nie weg! Damit wurde der Untergang Deutschlands eingeleitet! Und als ob das noch nicht genug ist Nein eine Kanzlerin aus dem Kommunismus muss es sein! Übrigens ich kenne niemand der Deutschland mehr hasst als die! jana_hensel Der Osten ist und bleibt ein Kommunist Betrifft übrigens alle Ex Sowjet Länder! Das gleiche Spiel wie im Osten von Deutschland! Die Mauer durfte nie weg!! Vorher war alles in Ordnung! Aber die Ossis wie früher schuld sind immer die anderen!😉 jana_hensel Keine Macht für Niemand

Die Awo, die Stadt und die Flüchtlingsheime: Der geheime Scheidungs-VertragEs sollte der Schlussstrich unter eine unrühmliche Episode werden. Im Sommer 2018 unterzeichneten Stadt und Awo Aufhebungsverträge für die beiden vom Wohlfahrtsverband betriebenen Flüchtlingsunterkünfte. Der Deal: Stillschweigen über den Dauerstreit um die Kosten. Dafür sollte der Awo der Abschied vergoldet werden.BILD liegt der Scheidungs-Vertrag für die Unterkunft im Gallus vor. Was das sechsseitige Papier erahnen lässt und wie viel Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (60, CDU) das Schweigen wert war, lesen Sie mit BILDplus. *** BILDplus Inhalt *** Die Eliteren Flüchtlingsgewinner Jeder Epoche hat ihr Gewinnler Die Asylindustrie hat sich oder besser verdient vermutlich immer noch Unsummen mit den Umgebooteten und eingeschleusten Teilhabesuchenden.

Die Methode ZuckerbergDigitalkonzerne wie Facebook sind Meister darin, Steuern zu vermeiden. Ihr Datenschatz lädt zum Missbrauch ein und schafft Monopole. Die EU muss eingreifen. Die Methode Zuckerberg ist schnell beschrieben: Lug und Trug. 🙄 Genau mein Humor. Eigentlich sollte Facebook so lange vom Deutschen Internet abgeschaltet werden , wie Facebook gegen Deutsches Recht verstößt. Dieses Netzwerk diskriminiert die User in Deutschland durch Einschränkung der in Deutschland Verfassungsmäßig garantierten Meinungsfreiheit.

Klimawandel: In der Hitze der OzeaneNichts verdeutlicht die menschengemachte Klimakrise besser als die Erwärmung der Weltmeere. Wir zeigen die extremen Veränderungen bis heute und blicken in die Tiefsee: Selten so einen Schwachsinn gelesen !Es hat schon immer Klimaveränderungen gegeben,schon vor Tausende Jahre vor Greta Viele der Meeresorganismen können sich bei den neuen Temperaturen nicht mehr vermehren. Dadurch sterben nicht nur sie aus, sondern auf die, die sich von ihnen ernährt haben. Seit 10 Jahren keinen Winter mehr erlebt. Leider! Mehr Erderwärmung geht nicht.



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