Die Bilder der Woche aus Russland, Gaza und Syrien: Durst oder Cholera?

24.09.2022 15:29:00

Zwei Russen und ein Amerikaner fliegen gemeinsam ins All. In Gaza jagen sie Vögel. Und im Norden Syriens haben die Menschen viel zu wenig Wasser – und das wenige ist auch noch verunreinigt. Die Bilder der Woche.

Zwei Russen und ein Amerikaner fliegen gemeinsam ins All. In Gaza jagen sie Vögel. Und im Norden Syriens haben die Menschen viel zu wenig Wasser – und das wenige ist auch noch verunreinigt. Die Bilder der Woche.

Zwei Russen und ein Amerikaner fliegen gemeinsam ins All. In Gaza jagen sie Vögel. Und im Norden Syriens haben die Menschen viel zu wenig Wasser – und das wenige ist auch noch verunreinigt. Die Bilder der Woche.

Ein Polizist bei der Eröffnung eines Multiplex-Kinos im indischen Srinagar.Mail an die Redaktion Ein Zusammenhang zwischen den beiden Taten ist laut Polizei zwar nicht auszuschließen, aber es gibt auch keine Hinweise darauf.Videos meistgesehen.dpa Russische Polizisten halten Demonstranten in Moskau fest.

Foto: Bild schließen Weinzeit Das Landwirtschaftsministerium rechnet mit einer Ernte von bis zu 45,6 Millionen Hektolitern Wein in Frankreich.Im Keller eines Weinguts im Süden des Landes liegen geerntete Trauben in der Abbeermaschine: Das Gerät trennt die Trauben vom Stil.Im Regensburger Stadtteil Stadtamhof ereignete sich in den frühen Stunden des Donnerstags ein Einbruch.Foto: Guillaume Horcajuelo / epa Bild schließen Flammender Protest Der Tod von Queen Elizabeth sorgte weltweit für Trauer.Aber im Commonwealth gab es auch noch andere Stimmungen: Aborigine-Aktivist Wayne Wharton verbrennt in Brisbane eine australische Flagge – als Ablehnung der britischen Monarchie.Im Inneren des Lokals entwendete sie wohl im Zeitraum zwischen 3 Uhr und 5 Uhr ein Geldbehältnis.Foto: Russell Freeman / epa Bild schließen Aus der Luft gegriffen Ein Palästinenser nimmt eine Wachtel aus einem Netz.Deutschland müsse „ermöglichen, dass sie in Sicherheit leben können.

Was auf den ersten Blick wie eine Befreiung wirkt, ist eine Jagdmethode.In der Nacht auf Freitag brach eine bislang unbekannte Person in eine Bäckerei in der Boelckestraße im Westen der Stadt ein.Um Zugvögel zu fangen, werden jedes Jahr in der zweiten Hälfte des Septembers Hunderte Meter Fangnetze an der Küste des Mittelmeeres im Gazastreifen aufgebaut.Foto: Ibraheem Abu Mustafa / REUTERS Bild schließen Dunkelheit nach dem Sturm In Miches in der Dominikanischen Republik beobachtet eine Frau, wie ihr Sohn das Dach repariert.Die Höhe des Schadens ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen, die von der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg aufgenommen wurden.Mindestens fünf Menschen starben in Guadeloupe, Puerto Rico und der Dominikanischen Republik durch den Sturm.Hunderttausende Menschen sind ohne Strom.Polizei bittet um Hinweise Der Kriminaldauerdienst der KPI Regensburg hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen.Es sei „besser, wenn sich Regimegegner aus dem Exil heraus für Veränderungen in ihrer Heimat einsetzen“, als wenn sie jahrelang in russischen Gefängnissen säßen, sagte Hofreiter.

Foto: Bild schließen Die Schultern von Giganten Fotos hochkarätiger Bodybuilder an der Wand eines Fitnessstudios in Johannesburg, Südafrika.Das Gym im Stadtteil Alexandria ist nur wenige Hundert Meter von dem Haus entfernt, in dem Nelson Mandela lebte.Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0941/506-2888 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.Die Arbeitslosenquote in dem Viertel liegt bei 50 Prozent, das durchschnittliche Einkommen bei 1950 Dollar im Jahr.In dem Studio wird eine ganzheitliche Annäherung an das Bodybuilding gelehrt.Es geht sowohl um körperliche als auch mentale Stärkung.EU und G7 kündigen neue Sanktionen gegen Russland an Seinen Angaben nach sind bereits 55.

Die Trainer lehren Disziplin und ermöglichen auch, Fähigkeiten für die Arbeitswelt zu entwickeln.Foto: Kim Ludbrook / EPA Bild schließen Tanzbare Mode Tänzer und Tänzerinnen des spanischen Nationalballetts, gehüllt in Stufenröcke aus Chiffon, präsentieren die Entwürfe des Designers Juan Duyos.Der Madrider Designer feierte auf der Mercedes-Benz Fashion Week in seiner Heimatstadt sein 25-jähriges Berufsjubiläum.Foto: Susana Vera / REUTERS Bild schließen Göttin in Arbeit Unter der grauen Plastikplane steckt die unfertige Statue der Göttin Durga.Die Göttin der Vollkommenheit, die unter anderem Kraft, Wissen, Handeln und Weisheit verkörpert, ist die populärste Göttin Indiens.“ Werden 300.

Allein für sie finden jedes Jahr mehrtägige Feierlichkeiten statt.In diesem Jahr wird sie vom 1.bis zum 5.Oktober geehrt.Das Fest feiert weibliche Kraft und den Sieg des Guten über das Böse.Dieser Punkt fehlte in der Veröffentlichung und war als „Nur für den Dienstgebrauch“ eingestuft.

Foto: Piyal Adhikary / epa Bild schließen Bildung verboten Diese afghanischen Mädchen sind in der Stadt Kandahar auf dem Weg in ihre Schule.Die Uno hatte die regierenden Taliban aufgefordert, Mädchen wieder Zugang zu weiterführenden Schulen zu ermöglichen.Doch die Radikalislamisten öffneten für sie nur die Grundschulen.Foto: Stringer / EPA Bild schließen Licht gegen das Vergessen Menschenrechtsgruppen zünden in der philippinischen Stadt Manila Kerzen an.Mit der Aktion erinnern sie an die Verhängung des Kriegsrechts in dem südasiatischen Staat durch den damaligen Diktator Ferdinand Marcos vor 50 Jahren.News & Schlagzeilen.

11.103 Menschen wurden jetzt offiziell als Opfer von Folter, Mord, Verschwindenlassen und anderen Misshandlungen eingestuft und entschädigt.Aktivisten kritisieren aber, dass die Menschenrechtsverletzungen nie ernsthaft aufgearbeitet und die Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft gezogen wurden.Foto: Aaron Favila / AP Bild schließen Wieder vereint Die Ukrainerin Yuliia umarmt ihren Mann Eugine auf dem Bahnhof von Kiew.Die Frau kehrte zum ersten Mal seit Beginn des russischen Angriffskriegs in ihre Heimat zurück.

Foto: Yasuyoshi Chiba / AFP Bild schließen Verbrannte Erde Eine zur Hälfte zerstörte Landschaft in der brasilianischen Gemeinde Lábrea im Süden des Bundesstaats Amazonas.Nach Angaben des Nationalen Instituts für Weltraumforschung (INPE) erreichten Brände im Amazonasgebiet in der ersten Septemberhälfte einen Rekord von durchschnittlich 1400 Feuern pro Tag.Foto: Michael Dantas / AFP Bild schließen Säugetiere mit Schild Ein Mann betrachtet die Beschreibung einer Skulptur eines 17-Jahre alten Schimpansen.Die Statue steht in London und stammt von dem Künstlerduo Gillie und Mark.Foto: Vadim Ghirda / AP Bild schließen Große Raketen ganz klein In einem Souvenirgeschäft in Baikonur verkauft ein Mann Modellraketen.

Das Kosmodrom in der Nähe ist der weltweit erste und derzeit größte Weltraumbahnhof.Von dort startete 1961 der erste bemannte Weltraumflug.Foto: Yuri Kochetov / epa Bild schließen Beobachtet Reporter und andere Medienmitarbeiter berichten im Uno-Hauptquartier in New York aus ihren kleinen Kabinen über die Reden der Staatsoberhäupter und Regierungschefs während der Generalversammlung der Vereinten Nationen.Foto: Amr Alfiky / REUTERS Bild schließen Umrissen Ein Mann mit Schirm läuft an einem Restaurant in einem Geschäftsviertel der japanischen Hauptstadt Tokio vorbei.Foto: Kim Kyung-Hoon / REUTERS Bild schließen Wassermangel Der Schatten eines syrischen Mädchens fällt auf einen Wasserbehälter in der Nähe von Rakka in Nordsyrien.

Im Norden des Landes häufen sich Cholerafälle.Eine Ursache ist zu wenig sauberes Wasser.Foto: Bild schließen Durchblick Durch eine kaputte Scheibe ist der Blick frei auf einen Kreisverkehr in Nablus im von Israel besetzten Westjordanland.In der Stadt kam es erneut zu Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Bewaffneten wegen der Festnahme von zwei militanten Palästinensern.Foto: Mohamad Torokman / REUTERS Bild schließen Gold am Ohr Wie das Ende einer Gardinenschnur wirkt das gewichtige Deko-Element, das ein Model über den Laufsteg der London Fashion Week June Edition trägt.

Entworfen hat es der Londoner Designer Michael Halpern, der auf der Schau seine kommende Frühjahr-Sommer-Kollektion präsentiert.Foto: Niklas Halle'n / AFP Bild schließen Gerettet Ein Blick auf schlafende Migranten durch das Fenster eines Schiffs der spanischen NGO »Open Arms«.Rund 400 Menschen aus Ägypten, Syrien, Pakistan, Bangladesch, Eritrea, dem Sudan, Äthiopien und Somalia waren in der Nacht aus dem Mittelmeer vor dem Ertrinken bewahrt worden.Foto: Petros Karadjias / AP Bild schließen Eine qualmen Im Touristendorf Paya Tumpi in der indonesischen Provinz Aceh: Ein Mann in einer Tabakfabrik probiert eine Zigarette.Foto: Chaideer Mahyuddin / AFP.

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Höchst ungerecht 🙃🙂

Zwei Nächte, zwei Einbrüche: Gaststätte und Bäckerei im VisierZwei Einbrüche meldete die Regensburger Kriminalpolizei in den vergangenen beiden Nächten: Die Täter hatten dabei eine...

Russen wehren sich mit Straßenblockade gegen EinberufungDie russische Mobilmachung stößt bei weitem nicht bei allen Bürgern auf Euphorie. Viele Russen fliehen in Nachbarländer. In der Region Dagestan kommt es zu einer Konfrontation vor einem Rekrutierungsbüro. Daraufhin blockieren Gegner der Maßnahme die Straße. Das sind dann aber keine „guten“ Russen,oder? Oder vielleicht doch? Russische Querdenker ? MahsaAmini OpIran be our voice Dageswhaaaaat? Ja, liebe LeserInnen, eine solche Region bzw. Pseudorepublik existiert. Und noch viele andere, über die ihr nie was in eurem Leben gehört habt...

Teilmobilmachung: Grüne und Union wollen Asyl für RussenWer den Kriegsdienst in Russland verweigert, soll Hilfe in Deutschland bekommen und hierbleiben dürfen. Selenskyi: „Protestiert! Kämpft! Lauft weg!“ ;) Ob die noch Platz finden ? Hier steht alles voller Riesen SUVs aus der Ukraine ;) Monatelang ist denen das Morden an den Ukrainern egal. Nein. Die können bleiben wo sie sind und sollen ihren Führer umstürzen und nicht in unserem Land Ukrainer bedrohen. Ach und wo sollen die wohnen? katjakipping NancyFaeser

Russen werden bei Protest festgenommen und sofort in den Krieg geschicktRussische Besatzer sollen ukrainischen Bewohnern verbieten, die Stadt vor dem Ende des „Referendums“ zu verlassen. Der Regionalchef einer Teilrepublik räumte nun zudem „Fehler bei der Rekrutierung“ ein. Alle aktuellen News zum Krieg in der Ukraine finden Sie hier im Ticker. So haben es die Nazis in Deutschland auch gemacht Zwangsrekrutierte Soldaten sind das Beste, was der Ukraine passieren kann. 😂 NiederMitPutin PutinWarCriminal Putin der pragmatische Typ. Die Querulanten direkt an der Front verheizen ist ein big brain move. Zwei Fliegen mit einer Klappe.

Exilautor Arkadi Babtschenko im Interview: „Die Russen haben verloren“Seit dem Überfall auf die Ukraine führt Arkadi Babtschenko Kriegstagebuch. Der russische Autor über moralische Prinzipien, modernen Faschismus und Putins Ende. (T+) 'Moderner Faschismus' ? Da schreibt er wohl über die Reichstagsbande Zensur und Krieg 😉 Der, der keine andere Sprache absichtlich lernt. Der, der das tschechische Volk absichtlich gemordet hat, indem er zweimal auf der russischen Seite in beiden Kriegs teilgenommen hat.. Er hat überhaupt keine Moralische Prinzipien. Null. Konjunkturritter. Ach ha je, gähn! Hat der Schausteller auch brav in 2014 angefangen?

Ukraine News: Viele Russen wollen wohl Land verlassenLiveblog zum Krieg in der Ukraine: Viele Russen wollen offenbar ihr Land verlassen - an den Grenzen zu Finnland und der Mongolei stauen sich Fahrzeuge, Flüge sind vielfach ausgebucht. Warum werden die nicht einfach durch gewunken? Als wenn es jemals wichtiger war, Menschen ausreißen zu lassen. Wer sich die Mühe macht und webcams aufruft von Russisch/Finnischen Grenzübergängen kann den Wahrheitsgehalt dieses Artikel überprüfen. Oder einfach glauben, was die Süddeutsche so schreibt. Peace is coming to Ukraine. Partie wojny przegrają.