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Coronavirus weltweit: Johnson nicht mehr auf Intensiv

Coronavirus weltweit: Johnson liegt nicht mehr auf der Intensivstation

09.04.2020 21:40:00

Coronavirus weltweit: Johnson liegt nicht mehr auf der Intensivstation

Der mit dem Virus infizierte britische Premierminister sei wieder auf Normalstation und guter Dinge, heißt es.

Studien zufolge haben offenbar hauptsächlich Reisende aus Europaund nicht aus Asien dasSars-CoV-2 in den Großraum der US-Metropole New York gebracht.Zudemdas Virus wohl bereits seit Mitte Februar und damitWochen, bevor der erste bestätigte Infektionsfall bekannt wurde

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.New York Times."Die Mehrheit (der Fälle) ist klar europäisch", zitierte die Zeitung den Genforscher Harm van Bakel von der Icahn School of Medicine at Mount Sinai, der Mitautor einer der Studien ist. Bislang sind die Ergebnisse von van Bakel und Kollegen nicht in einem begutachteten Fachjournal erschienen. Zu ähnlichen Ergebnissen kamen dem Bericht zufolge auch Forscher der NYU Grossman School of Medicine in New York - obwohl sie eine andere Gruppe von Fällen untersuchten.

Beide Teams hatten seit Mitte März Genome des Virus unter New Yorkern analysiert. Zudem stellten beide Forscherteams fest, dass das Virus mithilfe breit angelegter Testprogramme früher hätte entdeckt werden können.US-Präsident Donald Trump hatte Ende Januar Ausländern die Einreise verboten, sofern sie sich zuvor in China aufgehalten hatten - dort liegt der erste bekannte Ausbruchsort des Virus. Am 11. März verkündete er dann ein zwei Tage später in Kraft tretendes Einreiseverbot für Reisende aus den meisten europäischen Ländern - zu dem Zeitpunkt waren der Zeitung zufolge aber bereits Reisende mit dem Virus in New York angekommen.

Situation in Japan verschlechtert sichIn Japan deutet sich eine Verschlechterung der Situation an, trotz Ausgangsbeschränkungen:In Tokio sind 181 neue Coronavirus-Fälle verzeichnet wordenund damit mehr als je zuvor an einem Tag in der japanischen Hauptstadt. Insgesamt sind dort bis Donnerstag nun mehr als 1500 Infektionsfälle vermeldet worden. Die Zahl der infizierten Menschen in ganz Japan hat die Marke von 5000 überschritten. Dazu kommen rund 700 infizierte Menschen, die sich an Bord eines Kreuzfahrtschiffes befunden hatten. Etwa 110 Menschen sind nach einer Infektion gestorben.

In Japan sind die Maßnahmen weniger streng als beispielsweise in Deutschland.Trotzdem sind die Zahlen in Japan bislang wesentlich niedriger als in der Bundesrepublik. Allerdings wird offenbar auch weniger auf mögliche Infektionen getestet.Rund 56 Millionen Menschen - etwa 45 Prozent der Gesamtbevölkerung - in Tokio, den Nachbarprovinzen Chiba, Kanagawa und Saitama sowie in den Provinzen Osaka, Hyogo und Fukuoka sind aufgerufen, bis 6. Mai möglichst zu Hause zu bleiben. Bürgerinnen und Bürgern droht aber bei Missachtung keine Strafen, Firmen können nicht gezwungen werden, die Arbeit einzustellen. Tatsächlich gehen weiter viele zur Arbeit, weil ihre Unternehmen kein Homeoffice anbieten oder dies nicht möglich ist.

EU-Einreisestopp soll bis 15. Mai verlängert werdenDer weitgehende Einreisestopp in die Europäische Union soll nach Ansicht der EU-Kommissionbis zum 15. Maiverlängert werden. Das schlug die Brüsseler Behörde am Mittwoch vor. Zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie hatten sich Mitte März alle EU-Staaten außer Irland sowie die Schweiz, Norwegen, Liechtenstein und Island darauf geeinigt, alle nicht zwingend notwendigen Reisen in die EU zunächst für 30 Tage einzuschränken.

Damit waren sie einem Vorschlag von EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen gefolgt. Die Regel sieht Ausnahmen etwa für Ärzte, Pflegekräfte, Diplomaten und Heimkehrer vor. Die Entscheidung über solche Einreisebeschränkungen kann jedes Land für sich treffen. Die Erfahrung habe gezeigt,

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dass die Maßnahme mehr als 30 Tage brauche, um wirksam zu sein, hieß es in einer Mitteilung der EU-Kommission. Die Behörde rief die Staaten zu einem abgestimmten Vorgehen bei der Verlängerung auf. Maßnahmen an den Außengrenzen seien nur dann effektiv, wenn sie einheitlich seien.

Von der Leyen hatte den Einreisestopp auch in der Hoffnung vorgeschlagen, die in der Corona-Krise eingeführten Kontrollen an den Binnengrenzen würden daraufhin gelockert. Dies ist seitdem allerdings nicht geschehen.EU: Neue Krise, alter Streit um gemeinsame Schulden

Saudisches Militärbündnis kündigt zweiwöchige Waffenruhe anIn Jemen gilt nach Angaben des von Saudi-Arabien angeführten Militärbündnisses ab Donnerstag für zwei Wochen eine landesweite Waffenruhe. Ziel sei es, eine drohende Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, teilte die Militärkoalition der staatlichen Nachrichtenagentur SPA zufolge am Mittwochabend mit.

Merkel und Macron wollen Lösung findenFrankreichs Staatschefwill sich nach französischer Darstellung gemeinsam mit BundeskanzlerinAngela Merkel(CDU) in den Streit um die milliardenschwere europäischeCorona-Krisenlösungeinschalten. Es seien deutsch-französische Vorschläge für die Gipfelrunde der EU-Staats- und Regierungschefs geplant, hieß es am Mittwoch aus Kreisen des französischen Präsidialamts. Das nächste Treffen der Chefs per Videoschalte sei in den"nächsten Tagen" geplant, ein genauer Termin blieb offen.

Macron und Merkel hätten erst am Dienstag miteinander gesprochen und seien übereinkommen, dass auf Top-Ebene weiter über ein neues Finanzinstrument debattiert werden solle, um der Krise zu begegnen. Bisher ziehen die beiden EU-Kernländer nicht an einem Strang: Frankreich gehört wie Italien und Spanien zu den Ländern, die sich für gemeinsame europäische Schuldtitel ("Corona-Bonds") einsetzen; Deutschland und die Niederlande lehnen diese ab. Zur Frage einer gemeinsamen Verschuldung gebe es bei den Euro-Finanzministern keinen Konsens, hieß es in den Élysée-Kreisen. Verhandlungen der Ressortchefs über ein EU-Rettungspaket waren auf Donnerstag vertagt worden.

Macron wolle mit Merkel zudem Vorschläge machen zum Einsatz des EU-Haushalts, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise zu meistern. In der EU waren Verhandlungen für einen neuen, über mehrere Jahre laufenden Finanzrahmen schon vor Längerem gescheitert. Deutschland und Frankreich wollen sich demnach auch äußern, wie die Eigenständigkeit Europas angesichts der dramatischen Gesundheitskrise gestärkt werden kann, beispielsweise bei der Herstellung von Medikamenten."Die deutsch-französische Arbeit stoppt nicht", hieß es in den Kreisen.

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Das kann doch nicht für alle Nachbarländer gelten wie: Schweiz, Norwegen, Monaco, San Marino, Liechtenstein ... DLR_en remember ..past histery Spoiler: Wer Asyl auf eine Karte schreibt, kommt trotzdem in die EU.

Coronavirus: Stadt hofft auf Corona-Wunder: „Das Pest-Gelübde von damals wirkt noch“Für Pfarrer Thomas Gröner (60) und viele Bewohner von Oberammergau (Bayern) ist ein uraltes Buch ein Beweis für ein Gottes-Wunder. Denn: Dank eines Gelübdes soll es vor Jahrhunderten die Pest vertrieben haben. Und auch in Corona-Zeiten hoffen viele Oberammergauer wieder auf Beistand von ganz oben. Wie der Schwarze Tod damals aus der Stadt verbannt worden sein soll und was heutige Bewohner über die Corona-Bedrohung sagen, lesen Sie mit BILDplus. *** BILDplus Inhalt *** Ja, der Ablasshandel blüht auch schon wieder... Bewährte Mittel in Krisenzeiten... In solch 'aufgeklärten' Zeiten wie diesen rollen sich mir die Fußnägel hoch bei solchem Blödsinn. Ob die dann in die Kirche gehen statt ins Krankenhaus, wenn sie Corona doch bekommen? Allein der Glaube wird es richten? Stark zu bezweifeln. Da kann man nur sagen: „Herr schick Hirn vom Himmel“ und wenn es nur für 5 Cent ist!

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Corona-Krise - Der Unmut der Bürger wächstCorona-Krise: Vor den Feiertagen wächst der Unmut über die tiefen Einschnitte im öffentlichen Leben coronavirus ostern Also mein Unmut wächst nicht...im Gegenteil. Wann offenbart sich SHAEF endlich. Das ist ja kaum noch zum Aushalten. Vielleicht lässt das Virus ja mit sich reden.