Coronavirus: Spahn sieht Deutschland „am Beginn einer Epidemie“ - WELT

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Spahn zu Coronavirus: Deutschland steht 'am Beginn einer Coronavirus-Epidemie'

Newsteam, Coronavirus

26.2.2020

Spahn zu Coronavirus : Deutschland steht 'am Beginn einer Coronavirus -Epidemie'

In Baden-Württemberg haben sich zwei weitere Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Bundesregierung spricht angesichts der Ausbreitung von einer „neuen Situation“. Gesundheitsminister Spahn wird noch deutlicher.

Anzeige Das Coronavirus breitet sich in Deutschland weiter aus: In Baden-Württemberg haben sich zwei weitere Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Das teilte die Universitätsklinik Tübingen am Mittwoch mit. Zuvor war bereits ein Fall aus dem Kreis Göppingen bekannt. Die beiden neuen Infektionen hängen nach dpa-Informationen direkt mit dem ersten erkrankten Patienten zusammen. Sowohl die Reisebegleitung des Mannes aus dem Italien-Urlaub sowie deren Vater seien infiziert. In Nordrhein-Westfalen wurden zwei Fälle bestätigt. Ein Soldat wird als Kontaktperson des Erkrankten auf eine mögliche Infektion getestet. Die Untersuchung laufe am Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz, sagte eine Sprecherin am Mittwoch. Der Soldat hatte nach dpa-Informationen Kontakt zu dem Erkrankten auf einer Karnevalsveranstaltung. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sieht Deutschland „am Beginn einer Coronavirus-Epidemie“. Er habe die Gesundheitsminister der Länder in einer Telefonkonferenz aufgefordert, ihre Pandemiepläne „zu aktivieren und ihr mögliches Inkrafttreten vorzubereiten“, sagte Spahn am Mittwoch in Berlin. „Die Lage hat sich in den letzten Stunden geändert, das muss man leider sagen“, fügte der Minister hinzu. Noch sei keine Pandemie ausgebrochen – „aber ich finde es wichtig, dass wir uns auf diese Situation vorbereiten“. Bundesregierung bildet Krisenstab Anzeige Vor dem Hintergrund der neuen Coronavirus-Fälle in Deutschland sei „fraglich“, ob die bisherige Strategie der Behörden aufgehe – also den Virus einzugrenzen und die Infektionsketten zu unterbrechen. Es habe sich gezeigt, dass die „Infektionsketten teilweise nicht nachvollziehbar sind“, sagte Spahn. „Das ist die neue Qualität.“ Er fügte hinzu: „Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Epidemie an Deutschland vorbeigeht, wird sich nicht ergeben.“ Die Bundesregierung bildet einen Krisenstab. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Spahn wollten am Donnerstag in Berlin über die Einrichtung des gemeinsamen Krisenstabes ihrer Ministerien informieren, hieß es am Mittwoch in einer Einladung. Regierungssprecher Steffen Seibert hatte zuvor erklärt, das Virus sei deutlich nähergerückt. Wer sind die Patienten, und wie geht es ihnen? Der Zustand des ersten Coronavirus-Patienten in Nordrhein-Westfalen ist kritisch. Am Montag war der Mann mit Symptomen einer schweren Lungenentzündung in einem Krankenhaus in Erkelenz im Kreis Heinsberg bei Aachen aufgenommen und auf der Intensivstation isoliert worden. In der Nacht zu Mittwoch wurde er ins Uniklinikum Düsseldorf gebracht. Nach dpa-Informationen ist der Patient Mitte 40 und leidet an einer Vorerkrankung. Anzeige Nun hat NRW einen zweiten bestätigen Coronavirus-Fall – es handelt sich um die 46-jährige Ehefrau. Sie sei Kindergärtnerin, sagt der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. Beide Patienten befänden sich in der Uniklinik Düsseldorf. Die beiden haben zwei schulpflichtige Kinder, die derzeit allerdings keine Symptome hätten, wie Laumann am Mittwoch in Düsseldorf sagte. Die Infizierten hatten laut Landrat Stephan Pusch (CDU) in den vergangenen 10 bis 14 Tagen eine „unendliche Vielzahl von Kontakten“ zu anderen Menschen. Laut Laumann hatten sie – bereits ansteckend – noch während der Karnevalszeit am gesellschaftlichen Leben teilgenommen. Pusch sagte am Mittwoch in Düsseldorf, es gehe jetzt darum, die „Infektionsketten zu unterbrechen“. Noch in der vergangenen Woche ist der Mann in der Kölner Uniklinik behandelt worden. Nachdem das Gesundheitsamt am Dienstagabend darüber informiert worden sei, dass bei dem Mann das Coronavirus festgestellt worden sei, habe man ermittelt, wer mit dem Patienten in Kontakt gekommen sei. Ermittelt worden seien zehn Mitarbeitende der Uniklinik und 31 Patienten. Anzeige Eine Mitarbeiterin der Uniklinik zeigte Krankheitssymptome. Das Ergebnis des Coronavirus-Tests stehe bei ihr aber noch aus, sagte am Mittwoch der Direktor der Virologie der Uniklinik Köln, Florian Klein. Sie sei in der Uniklinik isoliert und werde gerade untersucht. Die Frau sei von sich aus in die Klinik gekommen und habe gesagt, sie fühle sich nicht gut. Der erkrankte Mann aus NRW hatte laut Pusch Kontakt mit einem Bekannten, der sich geschäftlich in letzter Zeit in China aufgehalten habe. Das meldete die „Aachener Zeitung“. Ob sich dieser Mann auch in Behandlung begeben habe, konnte Pusch zunächst nicht sagen. Kurz vor Bekanntwerden der neuen zwei Fälle in Baden-Württemberg hatte der baden-württembergische Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) Einzelheiten zum „Patienten Null“, einem 25-jährigen Mann aus Göppingen, bekanntgegeben. Der Fall war am Dienstagabend bekannt geworden. Nach Angaben Luchas hatte der junge Mann gemeinsam mit einer Freundin eine Bekannte in Mailand besucht. Zwei Tage nach den ersten Symptomen meldete er sich beim Gesundheitsamt. Noch am selben Tag sei ein Abstrich im Landesgesundheitsamt (LGA) untersucht und der Patient in eine Klinik gebracht worden, sagte Stefan Brockmann, der Leiter des LGA-Kompetenzzentrums Gesundheitsschutz. Dort werde der Patient isoliert behandelt. Es gehe ihm aber gut, sein Zustand sei stabil. Am Mittwochnachmittag wurde bekannt, dass einer der beiden mit dem neuartigen Coronavirus infizierten Patienten in Tübingen als Oberarzt in der Pathologie des Universitätsklinikums beschäftigt. ist Der 60-Jährige soll seit dem Wochenende auch Kontakt zu anderen Medizinern gehabt haben – diese Kontakte seien vollständig erfasst, teilte das Klinikum am Mittwoch in Tübingen mit. Es seien ein Dutzend Oberärzte getestet und „aus der Krankenversorgung rausgenommen worden“. Sie seien unter Beobachtung. Auch die 24 Jahre alte Tochter des Mannes ist mit dem Virus infiziert und wird isoliert behandelt. Sie hatte den ersten baden-württembergischen Patienten, einen 25-Jährigen aus dem Kreis Göppingen, nach Mailand begleitet. In Norditalien gibt es derzeit besonders viele infizierte Kranke. In Deutschland waren zuvor insgesamt 16 Coronavirus-Infektionen nachgewiesen worden, die meisten dieser Patienten wurden inzwischen wieder aus dem Krankenhaus entlassen. 14 der Fälle traten in Bayern auf. Bei den anderen beiden Fällen handelte es sich um China-Rückkehrer, die von der Bundesregierung ausgeflogen worden waren. Sie wurden in der Uniklinik in Frankfurt am Main behandelt und Mitte Februar entlassen. Welche Maßnahmen werden ergriffen? Anzeige „Die zuständigen Behörden gehen den Fällen nun mit Hochdruck nach, um eine weitere Verbreitung des Coronavirus so gut es geht zu verhindern“, erklärte Laumann. Es sei nicht auszuschließen, dass es weitere Fälle im Land geben könne. „Aber unser Gesundheitswesen ist für solche Erkrankungen gut vorbereitet und aufgestellt.“ Lesen Sie auch Hygiene und Desinfektion Diese Maßnahmen schützen am besten vor dem Coronavirus Sowohl in Baden-Württemberg als auch in NRW arbeiteten die Behörden unter Hochdruck daran, sämtliche Kontaktpersonen der Coronavirus-Patienten zu ermitteln, um eine weitere Ausbreitung des Erregers zu verhindern. Der Kreis Heinsberg habe einen Krisenstab einberufen, der bereits erste Maßnahmen ergriffen habe. So bleiben die Schulen und Kindergärten im Kreisgebiet bis Montag geschlossen, in der Kreisverwaltung soll es keinen Publikumsverkehr geben. Der baden-württembergische Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) mahnte zur Besonnenheit. „Baden-Württemberg hat sich schon früh auf diesen Fall eingestellt. Alle beteiligten Stellen arbeiten eng und intensiv zusammen.“ Lucha wollte seinen Urlaub abbrechen und am Mittwoch die Presse informieren. Vom Robert Koch-Institut (RKI) hieß es, Ziel in Deutschland sei es, eine Erkrankungswelle hinauszuzögern, um zu vermeiden, dass die Covid-19- und die derzeitige Grippewelle zusammenfallen. Eine Sprecherin von DB Regio NRW sagte der Deutschen Presse-Agentur am frühen Mittwochmorgen, man sei „im ständigen Austausch“ mit den Behörden. Zu den möglichen Maßnahmen gegen eine Ausbreitung könne auch eine Einschränkung des öffentlichen Nahverkehrs gehören. Sollten Behörden die Schließung eines Betriebs aufgrund des Coronavirus veranlassen, dann sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, den Beschäftigten weiterhin Lohn zu zahlen. Dies gilt “wenn die Arbeitnehmer arbeitsfähig und arbeitsbereit sind, aber der Arbeitgeber sie aus Gründen nicht beschäftigen kann, die in seiner betrieblichen Sphäre liegen”. Das bestätigte das Bundesarbeitsministerium (BMAS) auf Anfrage des RedaktionsNetzwerks Deutschland. Die ausgefallenen Arbeitszeiten müssten grundsätzlich nicht nachgearbeitet werden, sagte ein Sprecher. Wenn Kindergärten oder Schulen als Vorsichtsmaßnahme gegen die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus geschlossen bleiben, können Arbeitnehmer notfalls für die Kinderbetreuung daheim bleiben. Ob sie in dieser Zeit aber auch weiter ihr Gehalt bekommen, hängt davon ab, ob wirklich keine andere Betreuung möglich war, erklärt Nathalie Oberthür, Fachanwältin für Arbeitsrecht aus Köln. Wie schätzen Experten und Politiker die Lage ein? Anzeige Die Krankenhausgesellschaft sieht im Fall eines größeren Coronavirus-Ausbruchs in Deutschland eine mögliche Erkrankung des Personals als größte Herausforderung. Die Kliniken seien grundsätzlich gut gerüstet und auf eine Lage wie bei Grippewellen eingestellt, sagte Landesverbandsgeschäftsführer Matthias Einwag. Auch auf eine Isolation von Kranken seien sie vorbereitet. „Aber da es anders als bei der Grippe keine Impfung gegen das Virus gibt, bekommen wir ein Problem, wenn Ärzte und Schwestern erkranken.“ Dann werde auch der Mangel an Fachkräften noch stärker spürbar werden. Angesichts der Ausbreitung in Europa und Deutschland spricht die Bundesregierung von einer „neuen Situation“. Das Virus sei deutlich nähergerückt, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin. Weltweit hat sich die Corona-Epidemie inzwischen in fast 30 Ländern ausgebreitet, 80.000 Infektionen sind bekannt. Mehr als 2600 Menschen sind daran gestorben – die meisten von ihnen in China, dem Ursprung der Epidemie. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) sieht den Kampf gegen das neue Coronavirus als europäische Aufgabe: „Die Fälle machen nicht an der Grenze halt“, sagte Laschet in der Online-Sendung „BILD Live“. Die Situation müsse man nun „europäisch gemeinsam lösen“, so Laschet. Lesen Sie auch Corona-Epidemie „Die nächsten vier Wochen werden entscheidend sein“ Ein Sprecher des bayerischen Gesundheitsministeriums sagte: „Wenn es erforderlich ist, können wichtige Grundrechte wie Freiheit der Person, Versammlungsfreiheit oder Unverletzlichkeit der Wohnung sowie das Recht auf körperliche Unversehrtheit eingeschränkt werden.“ Italien kämpft gegenwärtig gegen den größten Infektionsherd in Europa. Dort stieg die Zahl der Todesopfer nach Behördenangaben am Mittwoch auf zwölf, die Zahl der Infizierten auf 374. Anzeige Trotz dieser Entwicklung beschlossen mehrere europäische Gesundheitsminister bei einem Krisentreffen in Rom, die Grenzen zu Italien vorerst offen zu lassen. Dies teilte der italienische Innenminister Roberto Speranza nach dem Gespräch mit seinen Kollegen aus Deutschland, Frankreich, Österreich, Kroatien und der Schweiz in Rom mit. Eine Schließung der Grenzen „wäre ein Fehler und unverhältnismäßig“. Lesen Sie auch Corona in Europa So sind deutsche Krankenhäuser auf eine Pandemie vorbereitet Spahn sagte nach dem Treffen: „Wir nehmen die Situation sehr, sehr ernst.“ Bei den nun in Europa aufgetretenen Fällen sei „nicht mehr jede Infektionskette nachvollziehbar“. „Das heißt, wir haben eine neue Lage, mit der wir umgehen müssen“, sagte Spahn weiter. Als er sich in Rom äußerte, waren die neuen Infektionsfälle in Deutschland offiziell noch nicht bekannt. Weiterlesen: WELT

Dieser Mensch ist eine totale Fehlbesetzung! Ins Amt des Gesundheitsministers gehört ein Arzt oder wenigstens eine Krankenschwester bzw. Pfleger. Was hat dort ein Bankkaufmann zu suchen?! Spahn ist nur mit seiner politischen Karriere beschäftigt, und hatte keine Zeit, rechtzeitig Massnahmen zu ergreifen!

mein Fazit... helft euch selber, sonst hilft euch niemand Unser toller Gesundheitsminister hat bisher alles flach geredet, plötzlich schwenkt er um! Und sowas will Bundeskanzler werden! Bitte nicht! Für was bezahlen wir einen 'Bundesminister für Gesundheit'? Ach, er wollte Kanzler werden und hatte gerade keine Zeit. Jetzt zitiere ich mal Henyk. M. Broder : Deutschland ist ein Irrenhaus. Und: Stülpte man eine Kuppel darüber, wäre es eine geschlossene Anstalt.

Das fällt ihm jetzt auf!!!!!!!!!!!!! Merkt der sich eigentlich noch seit Januar weiß die Welt Bescheid aber es ist wichtiger Kanzler zu werden Ach, leck mich doch fett! (nicht persönlich nehmen). Was soll man denn tun, wenn man z.B. auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist? Ganzkörper-Kondom ? Ach, leck mich doch fett! (nicht persönlich zu nehmen)

Die Krisenkommunikation deutscher Behörden: Ein Soldat der Flugbereitschaft des Verteidigungsministeriums hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Hoffentlich hat er im Regierungsflieger niemanden angesteckt. ..weil er gepennt hat,der Bundesnarkoleptiker sieht es jetzt so aus : Zitat meines Sohnes, im Gesundheitswesen .'Und jetzt streiten sich Ärzte und Krankenkassen darum wer denn für den Erstbefund zuständig ist was das ganze nur verlangsamt'.

Jens Spahn unterschätzt das Coronavirus, glaubt ein Virologe - WELTLaut Virologe Alexander Kekulé schätzt das Gesundheitsministerium den Ernst der Lage bei der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus nicht richtig ein. Kekulé fordert Einreisekontrollen und „flächendeckende Screenings“. Spahn ist ja auch ein Depp Prioritäten bitte! Jens meint, er könne jetzt erst mal Kanzler. Corona und Gesundheit kommen später wieder auf die Agenda. Spahn hat im Moment andere Sorgen. Die Zukunft der CDU ist jetzt wichtiger als irgendwelche Viren 🦠 und Grenzen.

Und nicht zu vergessen, hier noch ein Kommentar in dem jemand Anzüglichkeiten über Spahns Schwulsein macht. Nur mal gesagt: Im Gegensatz zu Dir Penner hat er viele neue Gesetze durchgedrückt und muss sich von einem impotenten Schrumpelpimmel nicht an den Karren fahren lassen! Und gleich muss auch wieder ein brauner Drecksack, Rassist und AFDler den Flüchtlingsstrom, natürlich mit gefakten hetzerischen Daten posten! Einfach nur ekelhaft dies primitive braune Brut, die denkt sie könnte anonym und feige ihr Maul aufreißen!:

Tja, so ist das eben wenn Politik und Behörden lmmer wieder versagen. Wochenlang nichts machen, und jetzt keine Ahnung von Infektionsketten. Mal sehen, wieviele Menschen sterben und was es uns alle kostet. Regierung und Beamte sind ja gut versorgt in Krisenstäben (systemrelevant) Werden uns jetzt Flüchtlingen wieder verlassen? In deren Laender scheint es ja keine Epidemien zu geben.

Wenn man Sätze hört, wie vom Regierungssprecher Seibert, „das Virus ist deutlich nähergerückt“, und bundesweit gibt es zunehmend Infizierte, fragt man sich, wo er lebt. Oder der „Hilferuf“ von einem Herrn Laschet nach europäischer Lösung. Klappt bei den Flüchtlingen auch nicht. Totales Kaspertheater in Deutschland. Der Server vom RKI ist zusammengebrochen. Wahrscheinlich Strato Homepage Baukasten genutzt? Clownland Coronavirus gutvorbereitet

Mich wundert, dass man JETZT die Pandemie Pläne in den Ländern überarbeiten und anpassen soll🤔dachte, das hätten die schon längst im Hintergrund gemacht 🤷‍♀️... merkwürdig coronavirus Na, damit konnte aber wirklich niemand rechnen. Da muss man der Regierung jetzt wirklich ein paar Monate Zeit lassen, sich was zu überlegen...

Wenn die Regierung sagt “Keine Panik! Sie hat alles im Griff!” Dann sollte man sofort die Flucht ergriffen, nur wohin? Und leider haben wir den jensspahn.... Leider

Jens Spahn zur CDU: „Die größte Krise unserer Geschichte“ - WELTBundesgesundheitsminister Jens Spahn und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet sprechen in der Bundespressekonferenz über die Zukunft der CDU . Spahn sieht die Partei in einer existenziellen Situation. Blitzmerker 🤡 Jens Spahn ist blind... Corona? NEIN - die CDU ist gemeint..

Uih, jetzt doch?!😆

Liveblog: Laschet und Spahn wollen CDU führenNordrhein-Westfalens Ministerpräsident Laschet und Gesundheitsminister Spahn treten gemeinsam für die CDU -Spitze an. Verfolgen Sie die Entwicklungen im Liveblog. ach nee, Doppelspitze ohne Dame? Ein Schmierlappen, der die Verantwortung, alleine nicht tragen möchte! Dann lieber noch ein Warmduscher dabei auf den man den Mist abladen kann! CDU arbeitet auf die 10% Hürde Laschi & Spahnferkel ... na, wenn die Kombi nicht einschlägt 😉

CDU-Vorsitz: Laschet kandidiert - Spahn soll Vize werdenIm Rennen um den CDU -Parteivorsitz kommt Bewegung. Laschet kandidiert - und will Spahn zum Vize machen. Auch Merz greift heute in das Geschehen um die Nachfolge von Kramp-Karrenbauer ein. Und Merz-Fan Amthor so: Was macht eigentlich der Horst Schlämmer? Kandidiert der auch?

Laschet und Spahn treten gemeinsam für CDU-Spitze anDie beiden wollen sich am Morgen in Berlin erklären - kurze Zeit später folgt eine Pressekonferenz von Friedrich Merz. Laschet kann man sich echt Spahn 😂😂 was ist eigentlich aus dem coronavirus Fall aus Köln geworden? Ergebnise müssten ja vorliegen. Spahn wird als Gesundheitsminister versagen

dpa-Informationen: Laschet kandidiert für CDU-Vorsitz - Spahn soll Vize werdenLaschet und Spahn, die Penis-Doppelspitze 🤣 Laschet sein!



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