Coronavirus News: Olympische Spiele um ein Jahr verschoben

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Umfrage zur „Kontaktsperre“ - Olympische Spiele um ein Jahr verschoben

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24.3.2020

Umfrage zur „Kontaktsperre“ - Olympische Spiele um ein Jahr verschoben

Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat Ermittlungen zur Ausbreitung des Coronavirus im beliebten Wintersportort Ischgl aufgenommen.Wie die Behörde am Dienstag mitteilte, geht sie dem Verdacht nach, das

11.22 Uhr Bahnchef Lutz in Quarantäne Bahnchef Richard Lutz hat sich in häusliche Quarantäne begeben. Dies geschehe vorsorglich, teilte das Bundesunternehmen am Dienstag mit. In Lutz’ direktem beruflichen Umfeld sei eine Person positiv auf Covid-19 getestet worden; die Krankheit wird von dem neuartigen Coronavirus ausgelöst. Die für diesen Donnerstag geplante Bilanz-Pressekonferenz sagte die Bahn ab. Stattdessen werde schriftlich informiert. Der Aufsichtsrat wird seine reguläre Sitzung an diesem Mittwoch als „Tele-Präsenzsitzung“ abhalten, wie es aus Kreisen des Kontrollgremiums hieß. 11.18 Uhr Puma meldet Kurzarbeit an: Vorstand verzichtet auf Gehalt Auch der Sportartikelhersteller Puma will die Folgen des Coronavirus-Ausbruchs mit Kurzarbeit bewältigen. Das Unternehmen habe für die rund 1400 Mitarbeiter in Deutschland für die kommenden drei Wochen Kurzarbeit angemeldet, sagte eine Puma-Sprecherin am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Reuters. ▶︎ Fast alle Läden, die der Konzern und seine Partner in fast allen Erdteilen betreiben, seien auf Geheiß der Behörden geschlossen worden. Der Vorstand um Puma-Chef Björn Gulden werde „angesichts dieses drastischen Umsatzrückgangs“ für den Monat April auf sein Gehalt verzichten – das dürften insgesamt etwa 170 000 Euro sein. Für 2019 hatten die drei Vorstände zusammen ein Festgehalt von zwei Millionen Euro bekommen. Die zweite Führungsebene verzichtet auf ein Viertel des April-Gehalts. Puma hatte vor zwei Wochen die Umsatz- und Gewinnprognose für das laufende Jahr bereits zurückgezogen. Bis einschließlich Ostermontag sollen die Beschäftigten in der Zentrale in Herzogenaurach und in den eigenen Shops nun nur 50 Prozent ihrer Arbeitszeit leisten. Das Unternehmen werde das Kurzarbeitergeld auf 100 Prozent der gewöhnlichen Bezüge aufstocken, sagte die Sprecherin. 11.15 Uhr Mittlerweile fast 2000 Corona-Tote im Iran Die Zahl der Corona-Toten im Iran hat sich nach Angaben des Gesundheitsministeriums binnen 24 Stunden um 122 auf 1934 erhöht. Die Zahl der bestätigten Infektionen stieg demnach um 1762 auf 24 811. 11.00 Uhr Karte: Was darf in Deutschland geöffnet bleiben? Damit Sie sich auf jeden Fall zurecht finden und auf keine Fake News reinfallen, haben wir für Sie eine Karte erstellt, die auf einen Blick zeigt, was noch geöffnet hat. 10.58 Uhr Bundeswehr verteilt in Corona-Krise Lebensmittel in Wilhelmshaven Mit dem Einkauf und der Verteilung von Lebensmitteln unterstützt die Bundeswehr in der Corona-Krise die Bevölkerung in Wilhelmshaven. Zwölf Soldaten stehen dafür im Schichtdienst bereit, wie ein Marinesprecher am Dienstag auf Anfrage sagte. Die Soldaten kaufen in Supermärkten ein und verteilen die Lebensmittel dann in sechs Autos an Menschen, die sich nicht selbst versorgen könnten. Wer Bedarf hat, kann sich seit Montag an eine Hotline der Stadt wenden. Bisher seien drei ältere Menschen versorgt worden, sagte der Marinesprecher. Am Dienstag habe es zunächst keine neuen Anfragen gegeben. Zumindest in Niedersachsen gibt es den Angaben zufolge keine vergleichbaren Aktionen mit Beteiligung der Bundeswehr. 10.57 Uhr Nordrhein-Westfalen will Corona-Kranke aus Italien behandeln Nordrhein-Westfalen will Corona-Patienten aus Italien in örtlichen Krankenhäusern behandeln. Das Land wolle zehn Patienten aus Italien aufnehmen, sagt Ministerpräsident Laschet. „Ich habe dem Botschafter Italiens angeboten, zehn Patienten in Krankenhäusern in NRW aufzunehmen. Das ist einer kleiner Tropfen, aber es soll Italien signalisieren: ‚Ihr seid nicht allein‘, und jedes Leben, das wir retten, ist es wert, dass wir das tun“. Die italienische Luftwaffe wolle in den kommenden Tagen den Transport übernehmen. „Wir brauchen eine grenzenlose Solidarität in Europa“, unterstrich Laschet: „Wir wollen den europäischen Geist erhalten.“ Die Grenzen zu den Niederlanden und Belgien sollen offen bleiben. 10.55 Uhr Klosterfrau spendet 500 000 Flaschen Desinfektionsmittel Das Kölner Unternehmen Klosterfrau Healthcare (früher Klosterfrau Melissengeist) will in der Corona-Krise 100 000 Liter Desinfektionsmittel spenden. Das sagte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Dienstag in einer Sondersitzung des Landtags. Schon kommende Woche wolle das Unternehmen 150 000 Flaschen Handdesinfektionsmittel spenden. Insgesamt gebe Klosterfrau 500 000 Flaschen. Die Landesregierung habe zudem 5 Millionen medizinische Schutzmasken gekauft. Am vergangenen Freitag seien die ersten 130 000 eingetroffen. Weitere kämen diese Woche. „Sie kommen mühsam“, sagte Laschet. „Auf den Weltmärkten ist ein ungeheuerlicher Wettbewerb ausgebrochen.“ Auch der am stärksten von Corona-Infektionen betroffene Kreis Heinsberg werde mit Schutzmaterial versorgt, sagte Laschet. 10.53 Uhr Briten irritiert durch neue Ausgangsbeschränkungen Vielen Briten sind die neuesten Ausgangsbeschränkungen in ihrem Land im Kampf gegen die Corona-Pandemie zu vage. Polizeichefs berichteten am Dienstag, dass sie eine Flut von Nachfragen bekämen, die sie nicht beantworten könnten. So sind Kritikern zufolge die sportlichen Aktivitäten, die noch einmal am Tag im Freien erlaubt sind, nicht genau definiert. Der Chef der Oppositionspartei Labour, Jeremy Corbyn, forderte eine Klarstellung, welche Arbeitsstätten denn nun genau geschlossen werden müssen. Zuvor hatte sich ein Unternehmen für Sportartikel vergeblich gegen die Schließung mit der Begründung gewehrt, seine Ausrüstungen seien entscheidend für den Kampf gegen den neuartigen Erreger. ▶︎ Premierminister Boris Johnson hatte am Montagabend seine Landsleute in einer Rede an die Nation angewiesen, die eigenen vier Wände nur noch so wenig wie möglich zu verlassen. Versammlungen von mehr als zwei Personen seien verboten. Das Haus dürfe nur für den Einkauf wesentlicher Dinge wie Lebensmittel und Medikamente, für den Weg zur Arbeit und einmal am Tag für Sport verlassen werden. Läden, die nicht zur Grundversorgung dienen, mussten sofort schließen. Zuvor hatten zahlreiche Briten Empfehlungen der Regierung ignoriert. So waren Menschenmengen am Wochenende bei schönstem Wetter durch die Parks in London geschlendert und U-Bahnen überfüllt. Auch im Snowdonia-Gebirge in Wales, in den schottischen Highlands und in Cornwall im Südwesten von England tummelten sich viele Ausflügler. 10.53 Uhr Krankschreibung per Telefon jetzt für bis zu 14 Tage möglich Angesichts der Zunahme der Corona-Fälle werden die Vorgaben für eine Krankschreibung weiter gelockert. Patienten mit leichten Erkrankungen der Atemwege können sich ab sofort nach telefonischer Rücksprache mit ihrem Arzt für bis zu 14 Tage krank schreiben lassen, wie die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) am Dienstag in Berlin mitteilte. Eine telefonische Bestätigung der Arbeitsunfähigkeit ist auch möglich, wenn der Verdacht auf eine Corona-Infektion besteht. Patienten müssen dafür also nicht eigens in die Praxis kommen. Bereits seit etwa zwei Wochen dürfen Ärzte per Telefon eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung beziehungsweise eine Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld bei der Erkrankung eines Kinds für bis zu sieben Tage ausstellen. KBV und Krankenkassen erweiterten diese Regelung nun noch einmal. Neu ist neben der längeren Dauer der Krankenbescheinigung, dass unter die Regelung auch Patienten fallen, bei denen ein Infektionsverdacht besteht. Die Regelung ist bis zum 23. Juni befristet. 10.13 Uhr Millionen von Deutschland bestellte Atemmasken in Kenia verschwunden Bei der Lieferung von sechs Millionen Schutzmasken nach Deutschland gegen eine weitere Verbreitung von Corona-Infektionen hat es eine Panne gegeben. Die Masken der Schutzstufe FFP2 seien auf einem Flughafen in Kenia „spurlos verschwunden“, berichtete der Spiegel am Dienstag. Eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums sagte, der Vorgang werde untersucht. Der von der Generalzolldirektion geschlossene Liefervertrag habe storniert werden können. Weiter sagte sie, es handele sich um einen Bruchteil des insgesamt bestellten Materials. Die Beschaffung dringend benötigt medizinischen Materials in der Corona-Krise ist unter Federführung des Beschaffungsamtes der Bundeswehr organisiert. Unterstützt von der Generalzolldirektion leistet die Behörde Amtshilfe für das Bundesgesundheitsministerium. 09.44 Uhr Deutsche Dienstleister mit Rekordeinbruch im März Die Corona-Krise hat die Geschäfte der deutschen Dienstleister so stark einbrechen lassen wie noch nie. Der Einkaufsmanagerindex für den dominierenden Sektor fiel im März auf 34,5 Punkte und damit auf den tiefsten Wert seit Beginn der Datenerhebung im Juni 1997. Das teilte das Institut IHS Markit am Dienstag zu seiner monatlichen Umfrage unter Hunderten Unternehmen mit. Das Barometer zeigt erst ab 50 Zählern ein Wachstum an. Im Februar hatte es mit 52,5 noch über dieser Marke gelegen. Der Einbruch kommt in dieser Stärke überraschend: Von Reuters befragte Ökonomen hatten lediglich einen Rückgang auf 42,3 Punkte erwartet. ▶︎ „Der Dienstleistungssektor trägt bisher die Hauptlast der Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus“, erklärte Markit-Ökonom Phil Smith den Einbruch. „Der beispiellose Rückgang zeigt, dass Deutschland vor einer Rezession steht ? vor einer kräftigen sogar.“ Das Bruttoinlandsprodukt dürfte im zu Ende gehenden ersten Quartal um etwa zwei Prozent fallen, im Frühjahr werde sich die Talfahrt wohl beschleunigen. Weniger steil verlief der Rückgang in der Industrie. Dieses Barometer sank im März um 2,3 auf 45,7 Punkte. „Die Lage ist aber weitaus dramatischer, als es der Einkaufsmanagerindex andeutet“, sagte Smith. „Die Produktions- und Auftragsdaten sind jedenfalls so schlecht wie seit zehn Jahren nicht mehr, wenngleich nicht ganz so schlimm wie im Servicesektor.“ 09.34 Uhr Trump nennt nicht zugelassenes Medikament „Gottesgeschenk“ US-Präsident Donald Trump hat das noch nicht zum Einsatz gegen das Coronavirus zugelassene Malaria-Medikament Cloroquin als mögliches „Geschenk Gottes“ im Kampf gegen das Coronavirus bezeichnet. „Hydroxychloroquin und Z-Pak, ich denke, diese Kombination sieht wahrscheinlich sehr, sehr gut aus“, sagte Trump am Montag bei einer Pressekonferenz unter Verweis auf erste Tests mit den Pharmazeutika. ▶︎ Infektiologen warnten die Bevölkerung unterdessen vor jeder nicht ärztlich verordneten Einnahme von Medikamenten! Einem Bericht des Senders NBC zufolge lösten Trumps Äußerungen zu Chloroquin bei manchen US-Bürgern jedoch falsche Hoffnungen aus. Eine Frau aus Arizona landete demnach nach der Einnahme von Chloroquin im Krankenhaus, ihr Mann starb an einer Vergiftung durch das Präparat. 09.28 Uhr Afro-Jazz-Star Manu Dibango an Folgen des Coronavirus’ gestorben Der weltberühmte Saxofonist und Afro-Jazz-Star Manu Dibango ist im Alter von 86 Jahren an den Folgen einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus gestorben. Dibango sei am frühen Dienstagmorgen in einem französischen Krankenhaus an der von dem Virus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 gestorben, sagte Thierry Durepaire, der Sonderausgaben von Dibangos Musik herausgebracht hatte, der Nachrichtenagentur AFP. Dubango ist der erste weltweit bekannte Prominente, der an den Folgen des Coronavirus gestorben ist. Mit dem Song „Soul Makossa“ feierte er in den 70er Jahren einen weltweiten Hit. 09.08 Uhr Animation: So breitete sich das Coronavirus in der Welt aus 381 499 Infektionen mit dem Coronavirus gibt es weltweit. Wie sich die Ausbreitung entwickelt hat, sehen Sie auf unserer animierten Karte. 08.59 Uhr Gericht: Corona-Einschränkungen sind angemessen Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) hat die vom Land Brandenburg am Sonntag erlassene verschärfte Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus für rechtens erklärt. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit dem neuartigen Coronavirus auch in anderen Ländern und dessen Einstufung als Pandemie durch die Weltgesundheitsorganisation seien die angeordneten Schutzmaßnahmen geeignet, erforderlich und angemessen, heißt es in einem am Montagabend in Berlin veröffentlichten Beschluss des Gerichtes. Dass die Maßnahmen über die Regelungen hinausgingen, die am Sonntag von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Regierungschefs der Bundesländer vereinbart worden seien, sei nicht ersichtlich. (OVG 11 S 12.20) ▶︎ Hintergrund der Entscheidung des OVG war ein am Montag gestellter Eilantrag eines Potsdamer Bürgers auf „teilweise Aussetzung des Vollzugs der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung“ vom 22. März 2020. Diesen Antrag wies das Gericht zurück. Zur Begründung hieß es, der Antragsteller sei nicht in seinem Recht auf Freizügigkeit verletzt. Die von ihm beanstandeten Bestimmungen fänden eine hinreichende Rechtsgrundlage im Infektionsschutzgesetz. Der Beschluss des Gerichts ist nicht anfechtbar, erklärte Gerichtssprecherin Christiane Scheerhorn. Der Antragsteller hatte unter anderem die „Regeln zum Aufenthalt im öffentlichen Raum“ in der neuen Verordnung kritisiert. Unter anderem verbietet Brandenburg darin „das Betreten öffentlicher Orte“ wie Straßen, Plätze und Parks bis zum 5. April 2020 (24 Uhr). 08.49 Uhr Altmaier: Staatshilfen sollen unbürokratisch fließen Die Auszahlung der Bundesmittel für notleidende Unternehmen und Selbstständige soll nach Angaben von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier spätestens Mitte nächster Woche möglich sein. Dann sollte in allen Bundesländern klar sein, welche Behörden und Institutionen das Geld auszahlen, sagt der Minister im ZDF-Mogenmagazn. „Und es soll so unbürokratisch wie möglich gehen, wo immer möglich auch elektronisch.“ 08.47 Uhr Türken setzen in der Corona-Krise auf die Wirkung von Kölnisch Wasser In zahlreichen Ländern hamstern die Menschen wegen der Coronavirus-Pandemie Toilettenpapier – in der Türkei ist findet dagegen Kölnisch Wasser reißenden Absatz. Viele Türken sind der Überzeugung, dass das Duftwasser dank seines hohen Alkoholgehalts Hände und Gesicht wirksam reinigt und so vor einer Coronavirus-Infektion schützen kann. In vielen Geschäften und Apotheken ist Kölnisch Wasser längst ausverkauft, nun blüht der Schwarzmarkt. ▶︎ Bereits Anfang März – noch bevor die Türkei ihren ersten bestätigten Corona-Infektionsfall meldete – hatten sich vor den Parfümerien auf dem berühmten Istanbuler Gewürzmarkt lange Schlangen gebildet. Heute sieht man dort vor allem „Kölnisch Wasser ausverkauft“-Schilder. Eine Rolle bei der großen Nachfrage spielte wohl auch die Empfehlung von Gesundheitsminister Fahrettin Koca an die Türken, im Kampf gegen das Coronavirus Kölnisch Wasser als Alternative zu Hand-Desinfektionsmittel zu verwenden. Allein in den vergangenen Wochen gingen beim Duftwasser-Hersteller Eyup Sabri Tuncer zehntausende Bestellungen ein. 08.34 Uhr Bill Gates: Es dauert nur ein paar Wochen, wenn … Microsoft-Gründer Bill Gates engagiert sich seit Jahren zusammen mit seiner Frau Melinda für Gesundheit. In einer „ Frag mich alles “-Session auf Reddit meinte er jetzt, dass die Corona-Krise relativ schnell überwunden sein kann, wenn … „Wenn ein Land einen guten Job beim Testen und Shutdown macht, dann werden sie innerhalb von sechs bis zehn Wochen nur noch ein paar Fälle haben und alles wieder aufmachen können“, sagte er. ▶︎ „In der jetzigen Phase haben reiche Länder viele Fälle. Mit den richtigen Maßnahmen, die Test und Social Distancing beinhalten, können die reichen Länder höhere Infektionszahlen innerhalb von zwei bis drei Monaten vermeiden“, erklärte er weiter. „Ich mache mir über den wirtschaftlichen Schaden Sorgen, aber noch schlimmer wird es die Entwicklungsländer treffen, die Social Distancing nicht so wie wir praktizieren können und die nicht so viele Krankenhäuser haben.“ I’m answering your questions about the Weiterlesen: BILD

Coronavirus live: Erster Corona-Test bei Kanzlerin Merkel negativ - WELTAngela Merkel absolviert einen ersten Virus-Test. Bayern beginnt mit der Verteilung von Schutzmasken und Flaschen Hand-Desinfektionsmittel an Krankenhäuser, Arztpraxen und andere Einrichtungen. Alle Entwicklungen im Liveticker. 🦠💪🏻😷 👍👍👍 Ja, aaaaaaber.... Wenn Freitag der Kontakt gewesen ist und zwei Wochen Inkubationszeit ist, wer weiß, wann der Test womöglich positiv ausfällt.

Coronavirus: Diese wirtschaftlichen Hilfen sollen Firmen vor einer Corona-Pleite rettenDieses Mega-Paket soll Deutschlands Wirtschaft retten!Das Bundeskabinett hat am Vormittag gleich mehrere große Schutzschirme und weitreichende Rechtsänderungen beschlossen, um Tausende Unternehmen und Selbständige vor einer Corona-Pleite zu bewahren. Lesen Sie mit BILDplus, wie viel Geld jetzt zur Verfügung steht und wie man da überhaupt drankommt. *** BILDplus Inhalt *** Ein Bild+ Artikel 👍 Und wir / Politik hebt diese Kriegsverbrecher auch noch in den Himmel rollt denen den Roten-Teppich aus und riecht am Hintern. Mensch setzt doch mal diese Paywall aus, im Interesse aller. Kann doch nicht so schwer sein , gerade jetzt ........🙄🙄

Corona: Liveticker zur Coronavirus-Krise in OstdeutschlandDie Caritas Leipzig bietet einen Einkaufsdienst für Senioren und Risikogruppen an. Anmeldung (Mo.–Fr.) unter ☎ 0341 / 14 96 96 53 (Seniorenbüro Johannisplatz) u. ☎ 01577 / 191 89 80 (Begegnungsstätte

Stimmen zu Corona und Spiele: „Olympia im Juli ist unmöglich, das wissen wir alle“Max Hartung hat Fakten geschaffen. Thomas Bach spielt auf Zeit. Der DOSB will seine Athleten befragen. Die Meinungen über die Austragung der Sommerspiele gehen auch bei den Sportlern auseinander. hartungmax Tokyo 2021... Alles andere ist Wahnsinn hartungmax Mein Gott, sollnses machen. Aber nicht wundern, wenn kaum Zuschauer da sind und sie krank nach Hause kommen ! hartungmax ThomasBach hat 'fertig'! So einfach ist das! IOC Olympics2020

Apps, Spiele, Abos: Diese Dinge gibt es wegen Corona gerade gratisSchulen und Kitas sind zu, zu den Großeltern können die Kinder auch nicht. Vielen Familen droht der Quarantäne-Koller!Lesen Sie mit BILDplus, wie man Kinder jetzt drinnen beschäftigen und und an der Wollt ihr mich verarschen?

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