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Corona News: Warnung vor überlasteten Kliniken

Bei gleichbleibenden Infektionszahlen seien die Kliniken in kurzer Zeit überlastet. Das RKI meldet einen neuen Höchstwert für Neuinfektionen.

29.10.2020 15:18:00

Intensivmediziner warnen: Bei gleichbleibenden Infektionszahlen seien die Kliniken in kurzer Zeit überlastet. Mit der richtigen Belüftungstechnik seien Konzerte in Hallen möglich, sagen Forscher. Die aktuellen Entwicklungen im Nachrichten-Blog.

Bei gleichbleibenden Infektionszahlen seien die Kliniken in kurzer Zeit überlastet. Das RKI meldet einen neuen Höchstwert für Neuinfektionen.

Auf Deutschlands Intensivstationen ballt sich angesichts der rasant steigenden Corona-Infektionszahlen Wut, Frust und Traurigkeit."Es ist jetzt schon nachweislich schlimmer als im Frühjahr", sagte Uwe Janssens, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), der Deutschen Presse-Agentur.

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"In 14 Tagen haben wir die schweren Krankheitsfälle und unsere großen Zentren kommen unter Maximalbelastung." Kliniken müssten sich deshalb bereits jetzt fragen, bei welchen Patienten sie vereinbarte Operationen guten Gewissens verschieben könnten. Die Devise könne nur lauten:"Fahrt runter!"

Janssens sagte am Donnerstag in der Bundespressekonferenz:"Wir befinden uns an einem kritischen Punkt der zweiten Welle." Deutschland verfüge bei Intensivbetten über ein Vielfaches der Kapazitäten der europäischen Nachbarn. Bleibe das Wachstum linear, sei es beherrschbar. Dies sei aber nicht der Fall. Zudem hätten die Kliniken finanzielle und personelle Engpässe und bekämen nicht genug Unterstützung durch die Politik.

Jeder zehnte Covid-Intensiv-Patient leidet dem Münchner Infektiologen Clemens Wendtner zufolge unter Folgeschäden. Mehr als drei Wochen nach den Behandlungen seien Konzentrations- und Angststörungen aber auch Lungenschäden beobachtet worden, sagt Wendtner als Chefarzt der München Klinik Schwabing. Entsprechend fehlten diese auch länger am Arbeitsplatz und es müssten für sie Reha-Plätze vorgehalten werden.

In Berlin, Bayern und Nordrhein-Westfalen seien einige Kliniken schon gut mit Covid-19-Patienten belegt, andere Erkrankte würden bereits verdrängt, sagte Stefan Kluge, Leiter der Intensivmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Die Lage sei"absolut besorgniserregend". Von den Infizierten müssten etwa fünf Prozent im Krankenhaus behandelt werden, zwei Prozent auf der Intensivstation, so Kluge. Über 70-Jährige hätten ein Todesrisiko von mehr als 50 Prozent.

Das Problem sei dabei nicht so sehr die Anzahl der Intensivbetten."Wir haben mehr Betten und mehr Beatmungsgeräte als zu Beginn der Pandemie. Aber wir haben nicht eine müde Maus mehr beim Personal", sagte Janssens."Bis jetzt sind wir zurechtgekommen. Aber wir müssen die Pflegepersonal-Untergrenzen wieder aussetzen, wenn das so weitergeht." Seine Vereinigung führt ein Register, das die bundesweit freien Intensivbetten anzeigt. Damit soll auch eine Verlegung aus stark ausgelasteten Kliniken in Häuser mit Kapazitäten ermöglicht werden. Die Zahlen werden täglich aktualisiert. Die Intensivbetten sollen dabei mit dem nötigen Pflegepersonal berechnet werden.

Doch der einhellige Tenor aus vielen deutschen Uni-Kliniken lautet Janssens zufolge jetzt schon: Es gibt auch eindeutig mehr Infektionen unter Klinik-Mitarbeitern."Wir haben im März und April kaum Infektionen gehabt, die jemand von draußen hereingetragen hat", erläutert er."Jetzt haben wir in kürzester Zeit Mitarbeiter, die positiv sind. Sie sind sofort raus." Andere hätten engen Kontakt zu positiv Getesteten gehabt."Die sind dann auch noch weg." Das Schichtsystem auf Intensivstationen könne damit schnell aus den Fugen geraten. Ein beatmeter Covid-19-Patient braucht allein bis zu fünf Schwestern oder Pfleger.

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Und nicht nur auf den Intensivstationen gebe es immer mehr Patienten, sondern auch auf Normalstationen. Norbert Suttorp von der Charité in Berlin berichtete, dass sich derzeit dort 70 Covid-19-Patienten auf Normalstation befinden und 60 auf Intensivstationen. Bis ein Patient von Normal- auf Intensivstationen verlegt werde, dauere es im Normalfall um die zehn Tage.

Vor einem Personal-Notstand hatte in dieser Woche bereits die Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste gewarnt."Wenn es zu einem massiven Anstieg von Corona-Patienten in den Intensivstationen kommt, werden nicht alle fachgerecht betreut werden können", hieß es. Nicht, weil es an Intensivbetten mangele, sondern an qualifiziertem Fachpflegepersonal.

. (SZ Plus)Forscher nach Konzert-Experiment: Konzerte in Hallen sind möglichVeranstaltungen wie in der Kultur und im Sport können unter bestimmten Voraussetzungen auch in einer Pandemie in großen Hallen mit Publikum stattfinden. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher in einer Studie unter dem Motto"Restart 19", deren Ergebnisse am Donnerstag in Halle vorgestellt wurden. Grundlage für die Studie war ein Konzert-Experiment im Sommer in der Arena Leipzig mit Tim Bendzko. Dabei wurden von den rund 1400 freiwilligen Teilnehmern riesige Datenmengen erhoben.

Das A und O sei eine gute Belüftungstechnik in den Veranstaltungshäusern. Diese müsse einen regelmäßigen Austausch der Raumluft mit frischer Luft ermöglichen. Dies sei für das Ansteckungsrisiko eine entscheidende Schlüsselkomponente, erklärte Studienleiter Stefan Moritz von der Universitätsmedizin Halle.

Corona und Großveranstaltungen - Ein Konzert als ExperimentRKI meldet Höchstwert für NeuinfektionenDas Robert-Koch-Institut (RKI) meldet erstmalig mehr als 16 000 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden - und den zweiten Tag infolge einen neuen Höchstwert bei den Neuansteckungen. Am Donnerstagmorgen wies

die Website des RKI16 774 neue Corona-Fälle aus. Das sind 1810 mehr als am Vortag, als die Zahl der Neuinfektionen auf 14 964 binnen 24 Stunden beziffert wurde. Am Donnerstag vor einer Woche hatten die Gesundheitsämter 11 287 Neuinfektionen gemeldet. Damit hatte der Wert erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland die Marke von 10 000 überschritten.

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Die jetzigen Neuinfektions-Werte sind nur bedingt mit denen aus dem Frühjahr vergleichbar, da mittlerweile wesentlich mehr getestet wird und dadurch auch mehr Infektionen entdeckt werden.Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion stieg im Vergleich zum Mittwoch um 89 auf 10 272. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie bundesweit 481 013 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert. Das RKI schätzt, dass etwa 339 200 Menschen inzwischen genesen sind.

Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag in Deutschland laut RKI-Lagebericht vom Mittwoch bei 1,03 (Vortag: 1,17). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Durchschnitt etwas mehr als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Zudem gibt das RKI in seinem Lagebericht ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Der Wert bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert am Dienstag bei 1,17. Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor acht bis 16 Tagen.

Ein erster Impfstoff gegen das Virus könnte demnächst zur Verfügung stehen - so mehren sich Hinweise, dass das Vakzin des Mainzer Biotechunternehmens BioNTech und seines US-Partners Pfizer möglicherweise noch vor Weihnachten verteilt werden kann. Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko) am RKI rechnet allerdings erst 2022 mit einer umfassenden Impfung der Bevölkerung."Auch wenn es bald Impfstoffe gibt, wird die Impfung der gesamten Bevölkerung Ende 2021 meines Erachtens noch nicht abgeschlossen sein", sagt der Virologe Thomas Mertens den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Wenn man rein rechnerisch etwa pro Tag 100 000 Menschen impfen könnte - was bereits eine Herausforderung sei - brauche man 150 Tage, um 15 Millionen Menschen zu impfen, erklärte Mertens. Auch werde es seiner Ansicht nach längere Zeit dauern, bis durch die Impfung eine spürbare Veränderung des Infektionsgeschehens deutlich wird.

Merkel verteidigt harte Einschnitte gegen CoronaBundeskanzlerinAngela Merkelhat die drastischen Einschnitte gegen eine unkontrollierte Ausbreitung des Corona-Erregers in Deutschland als nötig verteidigt."Die Maßnahmen, die wir jetzt ergreifen, sind geeignet, erforderlich und verhältnismäßig", sagte Merkel in einer Regierungserklärung im Bundestag."Ich will es klar sagen: Ich verstehe die Frustration, ja die Verzweiflung gerade in diesen Bereichen", sagte sie mit Blick auf Kritik etwa aus der Gastronomie.

Die Kanzlerin nannte als einen Hauptgrund für die allgemeinen Kontaktbeschränkungen das Abwenden von Gefahr für Risikogruppen. Die Gefahr, dass sich immer mehr Angehörige von Risikogruppen anstecken, sei groß."Eine vollständige Abschirmung solcher Risikogruppen (...) kann (...) kein milderes Mittel sein." Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen und auch ganz Gesunde könnten schwer erkranken."Deshalb überzeugen mich die anderen Konzepte nicht."

Seehofer will Bundespolizei in Hotspots einsetzen und Einreisende stärker kontrollierenUm Einreisende aus ausländischen Corona-Risikogebieten ausfindig zu machen, will Bundesinnenminister Horst Seehofer die Schleierfahndung verstärken."Auch die Einreise nach Deutschland aus Risikogebieten werden wir an Flughäfen, Bahnhöfen und auch auf den Straßen im Grenzraum verstärkt kontrollieren", sagte der CSU-Politiker der

Bild."Dazu wird die Schleierfahndung an allen deutschen Grenzen in einem Radius von 30 Kilometern intensiviert, um auch bei denjenigen, die per Auto aus Risikogebieten einreisen, die Einhaltung der Corona-Bestimmungen kontrollieren zu können."

Zudem werde die Bundespolizei in Absprache mit den Ländern Tausende Beamte zur Kontrolle der Anti-Corona-Maßnahmen einsetzen, sagte Seehofer."Zunächst gilt das für die Großstädte und die Hotspots." Am vergangenen Wochenende hatte die Bundespolizei bereits die Berliner Polizei bei der Durchsetzung von Maskenpflicht und Sperrstunde mit 500 Einsatzkräften unterstützt.

. (SZ Plus)Gastronomen kritisieren zweiten Lockdown - und prüfen rechtliche SchritteDer Teil-Lockdown ab kommender Woche in Deutschland stößt in der Hotel- und Gastronomie-Branche auf Unverständnis."Viele Unternehmer der Hotellerie und Gastronomie schwanken zwischen Wut und Verzweiflung", sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes"Die Familienunternehmer", Albrecht von der Hagen, der Deutschen Presse-Agentur. Er warnte, der Shutdown dürfe nicht zum Knockdown werden. Wenn der Staat beschließe, dass Betriebe geschlossen würden, müsse er auch für die wirtschaftlichen Folgen Verantwortung tragen und Entschädigungen zahlen."Ansonsten beginnt der Kahlschlag ganzer Branchen."

Bund und Länder hatten am Mittwoch die einschneidendsten Maßnahmen seit dem großen Lockdown im Frühjahr beschlossen. Ab Montag sollen unter anderem Hotels, Restaurants, Kinos und Theater für den gesamten Monat November schließen.

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) warnte, Zehntausenden Unternehmen drohe ohne umfassende finanzielle Hilfen die Pleite. Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges warnte trotz zugesagter neuer Finanzhilfen vor dem Aus für zahlreiche Betriebe."Durch den zweiten Lockdown wird ein Drittel der 245 000 Betriebe den Winter nicht überstehen. Ohne umfassende Entschädigungshilfe droht ihnen die Pleite", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Viele Unternehmen zögen bereits eine Klage in Betracht. Unterstützung dafür kam von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP). Er sagte der

Rheinischen Post:"Ich rufe alle Betroffenen auf, rechtliche Mittel gegen diese Maßnahmen einzulegen."Die Wirtschaftsauskunftei Crif Bürgel warnte ebenfalls vor einer Pleitewelle. Stand Ende Oktober seien mehr als 8300 Restaurants, Gaststätten, Imbisse und Cafés in Deutschland insolvenzgefährdet, heißt es in einer Analyse. Das seien 14,5 Prozent der untersuchten Betriebe.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) forderte eine stärkere finanzielle Unterstützung der Beschäftigten, die jetzt in die Kurzarbeit müssen."Die angekündigten Finanzhilfen von zehn Milliarden Euro für November sollten auch dafür genutzt werden, die Lohneinbußen der Beschäftigten auszugleichen, die in Kurzarbeit geschickt werden", sagte der NGG-Vorsitzende Guido Zeitler den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Der

Rheinischen Postsagte er:"Für viele Betriebe im Gastgewerbe kommt der neuerliche Lockdown ohne schnelle und massive Hilfe einem Todesstoß gleich."Widerstand gegen die neuen Restriktionen kommt auch aus den Bereichen Freizeit, Kultur und Fitness.

Lasst die Gaststätten offen - KommentarMerkel:"Müssen gesundheitliche Notlage verhindern"Bundeskanzlerin Angela Merkel hat über die Ergebnisse des Corona-Gipfels mit den Ministerpräsidenten der Länder berichtet. Merkel sprach von einer"nationalen Kraftanstrengung", die vom 2. November an noch einmal nötig sei, um den Anstieg der Infektionszahlen zu bremsen."Wir müssen harte Auflagen machen für die Beschränkung von Kontakten", sagte sie. Aber sie dienten dem Ziel, dass das öffentliche Leben in Deutschland im Dezember wieder weitgehend hergestellt werden könne."Wir müssen handeln, und zwar jetzt", sagte sie."Die Kurve muss wieder abflachen."

Die Bürger würden aufgefordert, auf private Reisen und tagestouristische Ausflüge zu verzichten. Bars, Clubs und die Gastronomie müssen schließen - anders komme man"aus dem exponentiellen Wachstum" der Infektionszahlen nicht heraus.

75 Prozent des Infektionsgeschehens in Deutschland lasse sich nicht mehr nachverfolgen. Das Gesundheitssystem werde damit noch fertig. Aber wenn es bei dem Tempo des Infektionsgeschehens bleibe, komme man binnen Wochen an die Grenzen, sagte die Kanzlerin.

Merkel kündigte an, die Gesundheitsämter weiter aufzustocken, auch mit Bundeswehrsoldaten. Die Nachverfolgbarkeit der Kontaktketten müsse wieder garantiert werden. Dies sei die Voraussetzung dafür, die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Ziel sei, wieder die Obergrenze von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner über sieben Tage zu unterschreiten.

Die Politik wisse, was sie den Menschen mit diesen Entscheidungen zumute."Deshalb ist das heute ein schwerer Tag auch für politische Entscheidungsträger", sagte Merkel. Es müsse aber ein Weg gefunden werden, eine gesundheitliche Notlage zu verhindern. Sie sei froh, dass alle Länderchefs die Maßnahmen mittragen. Zwei Wochen nach Inkrafttreten würden Bund und Länder erneut beraten.

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Morgens in der vollen U-Bahn, danach im überfüllten Bus mit Körperkontakt, danach treffen mit ca. 30 Gleichgesinnten ohne Abstands und Maskenpflicht. Danach wieder danach im überfüllten Bus ... Das ist Kevin aus Deutschland, Schüler 10 Jahre alt. Fazit: Maßnahmen nicht plausibel Wusste gar nicht dass man jetzt weiß, welche Viruskonzentation in der Luft gefährlich ist und welche unbedenklich... und als wäre das nicht verdächtig genug, wählt man den Projektnamen „Restart 19“... aber nein man ist nicht voreingenommen...

Konzerte bei denen jeder Besucher 1,5 Meter von jedem Anderen Besucher ständig entfernt ist - Bis die großen Hallen eine neue Belüftungstechnik haben, ist die Pandemie durch! Und Kino? Gehen denn Kinobesuche? Aber warum ist das in Ländern wo die covid zählen nicht schon lange so? So ganz verstehen tue ich es nicht.

Corona News: Warnung vor überlasteten KlinikenIntensivmediziner warnen: Bei gleichbleibenden Infektionszahlen seien die Kliniken in kurzer Zeit überlastet. Das RKI meldet einen neuen Höchstwert für Neuinfektionen. Coronavirus in Deutschland: Die aktuellen Entwicklungen im Nachrichten-Blog. Die nächsten Monate werden 'ne interessante Zeit. ZeugenCoronas Die SZ - Ihr werdet nicht müde, den Menschen Angst zu machen, oder? Willfährige Schreiberlinge für ein menschenverachtendes System. Ihr verdient die Bezeichnung als 'Journalisten' nicht mehr. Ihr denkt, so überlebt Ihr? Ich war mal Abonnentin von Euch! HeinerULTRAS

Corona: Florian (29) lag wegen Corona zwei Wochen im Koma„Wie schlimm es mich erwischt hat, habe ich erst gemerkt, als ich aus dem Koma erwachte“, erinnert sich Florian Lanz (29). „Ich konnte nicht sprechen, nicht gehen, nicht einmal mein Handy bedienen.“Florian Lanz war im März schwer an Corona erkrankt. Ein junger Mann, topfit, keine Vorerkrankung, Nichtraucher!Bei BILDplus erzählt er, wie es ihm während und nach der Erkrankung ging. *** BILDplus Inhalt *** Florian sieht jetzt wieder gesund aus - darüber freuen wir uns und wünschen Ihm weiter gute Genesung! und was wollt ihr damit sagen? fit ?

Corona-Liveblog: RKI meldet 14.964 Corona-NeuinfektionenLauterbach für Kontrollen auch in Privatwohnungen +++ Bushido infiziert und mit „Ansage“ für Aluhüte +++ Belgien nun EU-Land mit höchster Infektionsrate +++ Alle Entwicklungen im Liveblog. cool War der nicht vor ein paar Tagen auch schon bei 14xxx? Der Wert ist doch in etwa konstant seit ein paar Tagen (plus minus ein paar Fälle), oder hab ich was verpasst? 🤔 GSPSipo CoviDDR

Corona: Airbus macht wegen Corona und Stellenabbau große VerlusteAirbus rutscht im dritten Quartal tief in die roten Zahlen. Grund ist jedoch nicht nur die Pandemie, sondern auch der Abbau von 15 000 Jobs. Hilfspaket bitte. Damit Airbus gleich nach Erhalt der Gelder 20.000 Angestellte entlassen kann. *Lufthansa lässt grüßen.* Airbus ist Opfer einer russisch-chinesischen feindliche Übernahme-Strategie, die auch über österreichische Politiker gespielt wird Schade🙄

Corona News: Kassenärzte stellen Empfehlungen vorKassenärztliche Bundesvereinigung und Virologen stellen im Livestream Empfehlungen zum Corona-Krisenmanagement vor. Es wäre mal interessant wer getestet ist. Altersgruppen? Sind die alle Intensivstationen untergebracht, sonst sehe ich das als reine Täuschung mit den Zahlen. Auch eine große Schande über die die sich Journalisten nennen. Alles akzeptieren und mich recherchieren Das Problem ist, das die Selbstverantwortung bis jetzt nicht funktioniert hat. Das liegt sicher auch zum Teil an der Kommunikation - aber das wissenschaftliche Kommunikation in Zeiten von Internet, Social Media und Querdenkern nicht funktioniert - sehen wir auch. Ähm...seh ich das richtig? Die schlagen also statt eines Circuit-breakers vor: 1. Hygienekonzepte in Restaurants, Kinos, Theatern usw. 2. Mitmachen der Bevölkerung 3. Besonderer Schutz der Risikogruppen? Wow!Spitzenideen! Und so neu! Was machen die eigentlich beruflich?

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