Corona-Krise: Jeder dritte Deutsche wünscht sich noch härtere Einschränkungen - WELT

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Jeder dritte Deutsche wünscht sich noch härtere Einschränkungen

Newsteam, Coronavirus

26.3.2020

Jeder dritte Deutsche wünscht sich noch härtere Einschränkungen

Seit Sonntag gilt ein Neun-Punkte-Plan, der zwischenmenschliche Kontakte minimieren soll. Fast zwei Drittel der Deutschen rechnen bereits mit einer Verschärfung der Einschränkungen. 32 Prozent wünschen sich das sogar.

Anzeige Im Kampf gegen das Coronavirus rechnen fast zwei Drittel der Deutschen mit weiteren Einschränkungen der persönlichen Freiheit. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur äußerten 64 Prozent die Erwartung, dass die beschlossenen Maßnahmen zur Vermeidung zwischenmenschlicher Kontakte noch einmal verschärft werden. Nur 20 Prozent glauben nicht daran, 16 Prozent machten keine Angaben. Die Akzeptanz der Maßnahmen ist der Umfrage zufolge riesig. 88 Prozent der Befragten der YouGov-Umfrage sind mit dem Maßnahmenkatalog einverstanden. Jeder Dritte (32 Prozent) wünscht sich sogar noch härtere Einschränkungen. Nur acht Prozent der Deutschen halten die Maßnahmen für überzogen. An diesem Donnerstag berät erneut der Corona-Kabinettsausschuss der Bundesregierung über die Krise. Nach dpa-Informationen soll es dabei auch um Überlegungen gehen, aus Nicht-EU-Staaten ankommende Reisende für zwei Wochen in häusliche Quarantäne zu schicken. Zuerst hatten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe darüber berichtet. Quarantäne für Reisende aus Nicht-EU-Staaten Anzeige Den Überlegungen zufolge sollen Reisende, die aus Nicht-EU-Staaten nach Deutschland kommen, von der kommenden Woche an alle nach Ankunft für zwei Wochen zu Hause in Quarantäne gehen – und zwar unabhängig davon, ob sie zuletzt in einem Risikogebiet waren. Entschieden wurde darüber nach dpa-Informationen aber noch nicht. Da für die meisten Nicht-EU-Bürger derzeit ein Einreiseverbot gilt, würde dies im wesentlichen Deutsche und Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis und Wohnort in Deutschland betreffen. Gegen Mittag informiert zudem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in der Bundespressekonferenz über den Kampf gegen das Virus. In Deutschland sind bislang (Stand Mittwochabend) mehr als 37.000 Infektionen mit dem neuen Coronavirus registriert worden. Mehr als 200 mit Sars-CoV-2 Infizierte sind bislang bundesweit gestorben. Bund und Länder hatten sich am Sonntag auf einen Neun-Punkte-Plan verständigt, der zwischenmenschliche Kontakte minimieren soll, um die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus zu vermindern. Für zunächst zwei Wochen sind öffentliche Ansammlungen von mehr als zwei Personen verboten – mit Ausnahme von Menschen, die im selben Haushalt leben. Anzeige Bei Verstößen drohen Geldbußen. Cafés, Restaurants und Kneipen sowie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tätowierer mussten schließen. Wie die Vereinbarung konkret umgesetzt wird, ist Sache der einzelnen Bundesländer. Lesen Sie auch Restriktionen wegen Corona Die gezielte Ungleichbehandlung bahnt sich an 83 Prozent sagen, dass sie sich vollständig an die beschlossenen Regeln halten, 12 Prozent zum Teil. Nur zwei Prozent geben an, dass sie die neuen Regeln gar nicht befolgen. Je älter die Befragten sind, desto eher halten sie sich nach eigenen Angaben an die Kontaktsperre. Angesichts der Belastungen für die Wirtschaft und der drastischen Einschränkungen für die Bürger wird aber bereits über eine „Exit-Strategie“ diskutiert. Der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, Mario Ohoven, sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Bundesregierung müsse zeitnah eine solche Strategie für ein schnelles Durchstarten der Unternehmen nach der Corona-Krise entwickeln. Anzeige „Dazu muss jetzt vor allem die Arbeitsfähigkeit der mittelständischen Unternehmen gesichert werden. Ansonsten drohen nachhaltige Wohlstandsverluste. Wir reden hier von wenigen Wochen, nicht von Monaten.“ Spahn will Konzept bis Ostern erarbeiten Gesundheitsminister Spahn hatte gesagt, er wolle bis spätestens Ostern ein Konzept für einen Weg aus den massiven Alltagseinschränkungen wegen der Corona-Krise erarbeiten. Es gehe darum, öffentliches Leben in Zeiten der Epidemie wieder möglich zu machen, sagte der CDU-Politiker der Wochenzeitung „Die Zeit“. Nach Angaben von Kanzleramtschef Helge Braun könnten Kontaktbeschränkungen später einmal zunächst für junge und gesunde Menschen wieder gelockert werden. „Die nächste Phase lautet natürlich: Junge Menschen, die nicht zu den Risikogruppen gehören, dürfen wieder mehr auf die Straße“, sagte er am Mittwoch in der Social-Media-App Jodel. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) kritisierte die Forderung von Unionsfraktionsvize Carsten Linnemann, die Wirtschaft in Deutschland spätestens nach Ostern „schrittweise“ wieder hochzufahren. „Wenn die epidemiologische Lage es zulässt, dass es nach Ostern aufgehoben ist, wär ich der Letzte, der sagt, das machen wir nicht sofort“, sagte Heil am Mittwochabend in der ARD-Sendung „Maischberger. Die Woche“. „Aber jetzt das anzukündigen und nicht zu wissen, ob und wie die Maßnahmen ... wirken, finde ich – ganz freundlich gesagt – fahrlässig.“ Bartsch für Vermögensabgabe Zur Finanzierung der Milliardenkosten der Corona-Krise forderte Linke-Fraktionschef Dietmar Bartsch eine einmalige Vermögensabgabe auf große private Vermögen. Bartsch sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Die größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg verlangt eine besondere Solidarität derjenigen, denen es sehr gut geht“, sagte Bartsch. „Wir brauchen in dieser schwierigen Zeit nichts dringender als gesellschaftlichen Zusammenhalt. Eine einmalige ‚Corona-Abgabe‘ auf große private Vermögen ist dafür geboten.“ Das Grundgesetz sehe im Artikel 106 das Mittel einer einmaligen Vermögensabgabe vor. Der Bundestag hatte am Mittwoch ein beispielloses Hilfspaket beschlossen, um den Lebensunterhalt der Bürger, ihre Arbeitsplätze, die Krankenhausversorgung und bedrohte Unternehmen zu sichern. Weiterlesen: WELT

Schlimmer, 95 % finden die momentanen Regelungen gut. Fakenews! Es steht doch jedem frei , zuhause zu bleiben ! Mich fragt nie jemand. Wo haben die immer die Ja-Sager her? Gibt's da Geld dafür oder sind das nur Märchen🤕 Unfug! Vielleicht in der Welt der Welt... Warum schließt sich dann nicht jeder dritte Deutsche allein in seiner Wohnung ein?

Sind das dieselben, die gerade auch ein Grundeinkommen fordern? Liegt dem Teutonen im Blut. Ausgangssperren und zackige Fragen nach Ausweis und Passierschein. Am besten noch in schneidiger Uniform und Stiefeln. die Welt merkt es immer noch nicht das sie durchschaut wurden mit der Panikmache über eine Pandemie. Wenn man genauer hinschaut sieht man das Framing und die lügen Coronalüge

Nein. Jeder dritte Deutsche ist also geisteskrank. Hatte mit mehr gerechnet.

Wie sich die Kriminalität in der Corona-Krise verändertExperten sind überzeugt, dass es in der Corona-Krise weniger Straftaten bestimmter Delikte geben wird. Doch gleichzeitig könnten neue Betrugsmaschen aufblühen. Das BKA soll eine Lageeinschätzung erstellen. Von Florian Flade. klopapier Hamsterkaeufe kriminelle profiteure von COVID2019 Was machen die armen Dealer vom Görlitzer Park?

Wer wählt denn freiwillig eine Diktatur? Was für ein billiges Framing!!! Kann doch jeder für sich entscheiden, was treibt diese 30% in die Öffentlichkeit? Welche Gruppe ist es eigendlich? Politiker, Beamte, Arbeitnehmer? Wäre doch auch interessant, ob ein Interesse diese 30% leitet. Weniger Panik und mehr Recherche und Informationen bitte.

Das heißt der Großteil will das nicht. Das muss die nicht arbeitende Bevölkerung sein, alle Anderen brauchen schnell wieder Normalität. Der Staat der Staat sie rufen immer nach dem Staat doch der bringt immer nur die böse Saat Merken nicht wenn sie den Geist laß schlafen der Staat sie immer wird versklaven

Nein. Ja! Weil es einfach immer noch so viele Menschen, gerade in Berlin, nicht verstanden haben. Was teilweise sich in den Supermärkten abspielt, ist krass Noch mehr Einschränkungen? Was soll das werden? Wir dürfen doch ohnehin kaum raus! Ich bin 65, sehe das Risiko für mich und die Gesellschaft, bin bereit, Abstand zu halten und Kontakte zu reduzieren. Ich will aber nicht eingesperrt und entmündigt werden.

Wer kommt nur auf so komische Umfragen. Das ist doch völliger Schwachsinn. Ich kenne nicht einen einzigen der sich härtere Einschränkungen wünscht.

Hoeneß: „100-MioTransfers kann ich mir in nächster Zeit nicht vorstellen“Nach Ansicht von Uli Hoeneß wird die Welt des Fußballs nach dem ungewissen Ende der weltweiten Corona-Pandemie eine völlig andere sein. „Man kann es nicht vorschreiben, aber Wusste wieder keiner

Was für ein Schwachsinn, es werden die Regeln noch nicht einmal eingehalten! Wer und wie soll das denn auch funktionieren? Kontrollen bei uns fast null oder gar keine! ich finde die aktuellen massnahmen im hinblick auf die derzeitige situation gerechtfertigt. man muss aber zusehen, schnellstmöglich zum originalzustand zurückzukehren. wie man sich noch härtere einschränkungen WÜNSCHEN kann, ist mir ein rätsel.

Is klar co2istleben Warum sind die Franzose nicht wie die Deutsche !!!!! Und jeder 2. Deutsche will sofort dass die Panikmache der Medien aufhört und die Wirtschaft nicht vor die Hunde geht und damit das Leben jedes Einzelnen von uns wie es vorher war!! Als nächste Behauptung vielleicht noch 2/3 wünschen sich eine D e m o k r a t u r oder D i k t a t u r auf unbestimmte Zeit mit den zugehörigen E r m ä c h t i g u n g s g e s e t z e n ❓

Hört endlich auf Panik zu verbreiten Menschen in Deutschland und auf der ganzen Welt mach die Augen auf es gibt keine Pandemie❗ Ich würde mir wünschen, die Politiker erkennen, dass es auch andere Wege gibt Sprachlos

Trump zur Corona-Krise: „New York hat einige harte Wochen vor sich“ - Video - WELTUS-Präsident Donald Trump möchte die Maßnahmen zur Pandemie-Begrenzung bald wieder lockern – möglichst schon zu Ostern. Allerdings ist die Zahl der Virus-Toten in den USA binnen eines Tages sprunghaft gestiegen. Wie Trump darauf reagiert, erfahren Sie hier. New York lebt jetzt vor was bald in allen Landesteilen folgen wird. TestTestTest

Also sind 2 drittel dagegen? Jeder kann sich doch selbst härtere Einschränkung auferlegen. Kann sich tagelang einbunkern und nicht rauskommen... Jeder wie er mag. Wir brauchen keine härteren Einschränkungen, sondern Masken und Antikörpertests für alle, und danach Lockerungen für jene, die bereits Antikörper gebildet haben.

Viel beunruhigender finde ich, dass Herr Spahn langsam auf den naiven Trump-Kurs einschwenken will (muss?) Am besten zu Ostern wieder alles normal laufen lassen, nur die Alten wegsperren...Das kann böse enden... In der Uni gefragt? 😂 wenn ich immer noch mit bus und bahn arbeiten gehen muss und auf der arbeitsstelle mit mindestens 2-3 firmen mitarbeiter zusammen komme ist die ausgangssperre ein witz..

Jeder kann sich selbst einschränken wenn er will. Dafür braucht es keine Staat. Da höre ich aber was anderes. Im Gegenteil die meisten die ich kenne wünschen sich wieder ein normales und angstfreies Leben. Natürlich geht jetzt die Sicherheit vor aber noch mehr Einschränkung en möchte hier niemand. Ich zähle bei uns mal eben durch.....Moment.....nee, stimmt nicht! Unser Dritter möchte keine weiteren Beschränkungen. Und das ist sowas von repräsentativ! ☝️

Was warum?

Liebesfalle Corona-Krise - Na, hat sich Ihr Ex auch schon gemeldet?Wenn wir in Selbstisolation alle Fenster geputzt und Schubladen sortiert haben, folgt Leere im Kopf. Sie wird gefüllt durch Gefühle und Gedanken, die wir einst aus gutem Grund beiseite geschoben hatten. Zum Beispiel die Trauer über die letzte Abfuhr. „Warum hat es eigentlich nicht geklappt? Man könnte ja noch mal nachhaken“, fragt sich der emotionale, irrationale Teil des Hirns. Doch die Corona-Krise spielt unserem Kopf hier einen Streich.Bei BILDplus erklärt eine Expertin, wie wir uns jetzt verhalten sollten, wenn ...▶︎ ... wir Lust auf eine verflossene Affäre bekommen.▶︎ ... sich die Ex-Freundin meldet und wieder andocken will.▶︎ ... der beste Kumpel im geschrieben Wort überraschend intim wird.▶︎ ... wir vergessen haben, wie schmerzhaft der letzte Korb war und wir uns plötzlich wieder bei der Person melden wollen. *** BILDplus Inhalt *** The EU's dirty guys no like, to let Russian medical aid go to Italy, (COVID-19) aid.!! and E.U ordered to close the airspace of Poland.!! So is and criminals all over the EU.!! ITALexit from dirty EU,,, soon the answer.!! Ja, leider besteht diese Gefahr und auch da gilt: Eisern bleiben - das vergeht, ist eine Ausnahmesituation, die nicht haltbar. Gab ja Gründe vor Corona, weshalb Dinge nicht geklappt haben und das war sicher nicht Corona. Hdf

Zwei Drittel der Deutschen sind gegen mehr Einschränkungen! Ich fordere:Maskenpflicht für alle JETZT! Es geht um Schutz der Mitbürger.Das Signal: ichschützedich ! Japan zeigt, dass es wirkt.Der totale soziale/wirtschaftliche Shutdown ist hilflos und unverhältnismäßig. COVID19 kann und muss von allen mit bekämpft werden.

Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob Corona nicht auch die Totalverblödung, innerhalb des Axel Springer Verlag beschleunigt hat. Natürlich was denn auch sonst. Ich habe auch gehört die Menschen fänden es cool nur noch die Hälfte vom Lohn zu kriegen und den Rest den Politikern spenden um bei denen ein bisschen aufzustocken. Oder wie geil eine Co2 Steuer doch wäre👍🏼

Das wäre auch das einzig sinnvolle... … und die erfreuliche, wichtigere Info: 2/3 offenbar nicht. Euer Framing ist leicht zu durchschauen, liebe WELT! auf welcher datengrundlage behauptet ihr das? Schwachsinn was sie da Schreiben und Posten. Wohl aus der Kristallkugel gelesen? Es werden immer Minderheiten in den Vordergrund gerückt.

Ist das dieser Dritte, der Grenzen offen halten will, noch mehr Asylanten fordert und daran glaubt, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt? Dann sollte man ihn windelweich prügeln und das Wahlrecht entziehen.

BVB-Stars trainieren jetzt in Mini-Gruppen - Favre führt Corona-Schicht ein!Am Montag hatte Dortmund noch offiziell verkündet, dass das „Home Office“ der Profis aufgrund der Corona-Krise um eine weitere Woche verlängert wird.

Und 2/3 demnach nicht. Ich zähle mich allerdings zu 'jedem Dritten'. może racja? dann schränkt doch diesen jeden dritten ein-ich habe doch nichts dagegegen

Schutzlos draußen: Gefährliche Zeit für ObdachloseObdachlose können sich zum Schutz vor Ansteckungen nicht in die eigenen vier Wände zurückziehen. Wie es ihnen während der Coronakrise ergeht? ArturWeigandt und KevinHanschke1 haben nachgefragt: CoronaPandemie Coronavirus germany ArturWeigandt KevinHanschke1 Es wäre die verdammte Pflicht und Schuldigkeit des Staates, die Obdachlosen aufzusammeln und sie in schutzwürdige Wohnungen zu bringen. Es sind schließlich auch Menschen wie wir alle. ArturWeigandt KevinHanschke1 Wo gleich nachgefragt habt ihr.. Warum nehmt ihr nicht einen Obdachlosen an der Hand und quartiert in in einem der leeren Hotels ein.. Geld genug habt ihr sicher.. ArturWeigandt KevinHanschke1 Meine Frau und ich würden gerne einen Obdachlosen aufnehmen und so dazu beitragen das er Essen Obdach und Hygiene erhält und das nicht nur für 6 Monate.



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