Corona-Krise: Die Kliniken wappnen sich für die Omikron-Welle

18.01.2022 19:45:00

In ersten Bundesländern gibt es mehr Fälle auf den Normalstationen, aber noch wissen die Kliniken nicht genau, was auf sie zukommen wird. Und da ist noch die Frage: Wie viel Personal fällt infiziert aus?

Jürgen Graf, Gerald Gaß

In ersten Bundesländern gibt es mehr Omikron-Fälle auf den Normalstationen, aber noch wissen die Kliniken nicht genau, was auf sie zukommen wird. Und da ist noch die Frage: Wie viel Personal fällt infiziert aus?

In ersten Bundesländern gibt es mehr Fälle auf den Normalstationen, aber noch wissen die Kliniken nicht genau, was auf sie zukommen wird. Und da ist noch die Frage: Wie viel Personal fällt infiziert aus?

Ich folgeEine abschließende Antwort hat Graf, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Uniklinik, bisher nicht. „Wir wissen noch nicht wirklich, was da auf uns zukommt“, sagt er. Momentan geht er davon aus, dass die Patientenzahlen wegen der eher milden Krankheitsverläufe nicht wieder sprunghaft in die Höhe schießen. Allerdings infizierten sich derzeit vor allem jüngere Menschen – wenn

auch die Älteren erreiche, könne es „kritisch“ werden, sagt er. Davor warnt auch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD).Lage auf ersten Blick beruhigendSo wie in Frankfurt bereiten sich deshalb gerade in ganz Deutschland Krankenhäuser auf die Omikron-Welle vor. Viele hatten schon wegen der vierten Welle durch die Delta-Variante wieder Normalstationen geschlossen, planbare Eingriffe verschoben und Personal dorthin verlegt, wo es am meisten gebraucht wird. Das sei über die vergangenen zwei Jahre „geübte Praxis“ geworden, heißt es vom

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A Mediterranean Journey - Lebanon | DW | 05.07.2022

Six million people live in the cultural melting pot that is Lebanon. Muslims and Christians coexist here, although not always without conflict. Weiterlesen >>

die Show is over....bitte mahr zu Kenntnis nehmen

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Ist die Omikron der Einweisungsgrund oder ist dieser ein anderer und die Menschen haben zusätzlich noch einen postiven Test? Bitte um Aufklärung.

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Omikron: Infektion auch nach vierter Impfung möglichZwar steigt die Zahl der Antikörper nach einer vierten Corona-Impfung an. Trotzdem infizieren sich auch vierfach Geimpfte mit Omikron. hmm, also wenn man das 5x gegen die wand rennt, tut es nicht mehr ganz so stark weh?! Wie wäre es mit einem Double Shot? Funktioniert bei meinem Espresso auch gut, wieso sollte das dann nicht auch bei der Impfung gut sein? Viel hilft viel hab ich mal gehört 🙃 Das ist der Beweis, dass wir auf jeden Fall eine fünfte Impfung brauchen 🤣🤦‍♂️

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Folgen Ich folge Eine abschließende Antwort hat Graf, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Uniklinik, bisher nicht.Bundesregierung und Ökonomen hatten ursprünglich mit 3,5 beziehungsweise vier Prozent gerechnet.Neuer Abschnitt 6.Artikel anhören Benjamin Pritzkuleit Gegner der Corona-Maßnahmen wollen sich auch am Montag wieder vor der Gethsemanekirche in Berlin-Prenzlauer Berg versammeln.

„Wir wissen noch nicht wirklich, was da auf uns zukommt“, sagt er. Momentan geht er davon aus, dass die Patientenzahlen wegen der eher milden Krankheitsverläufe nicht wieder sprunghaft in die Höhe schießen. Chefökonom Thomas Gitzel von der VP Bank sprach von einem klaren Aufschwungsignal und setzt auf Besserung im Frühjahr:"Auch die Lieferkettenschwierigkeiten vieler Produkte werden sich dann zwar nicht in Wohlgefallen auflösen, aber zumindest verbessern. Allerdings infizierten sich derzeit vor allem jüngere Menschen – wenn auch die Älteren erreiche, könne es „kritisch“ werden, sagt er. Aber für diejenigen, die kaum über die Runden kommen, wie Pflegebedürftige, Menschen mit kleinen Renten und Grundsicherungsbezieher, sind regelmäßig frische FFP2-Masken zu teuer" , sagte die Präsidentin des Soziaverbands. Davor warnt auch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Aber zwischen Oktober und Dezember knickte die Konjunktur nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes gegenüber dem Sommer-Quartal ein. Lage auf ersten Blick beruhigend So wie in Frankfurt bereiten sich deshalb gerade in ganz Deutschland Krankenhäuser auf die Omikron-Welle vor. Eine größere Demonstration der Corona-Gegner will am frühen Abend gegen 18 Uhr vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor und zurück laufen.

Viele hatten schon wegen der vierten Welle durch die Delta-Variante wieder Normalstationen geschlossen, planbare Eingriffe verschoben und Personal dorthin verlegt, wo es am meisten gebraucht wird.. Darüber hinaus müssten für Hartz IV- und Grundsicherungsempfänger die Kosten für die Masken übernommen werden. Das sei über die vergangenen zwei Jahre „geübte Praxis“ geworden, heißt es vom Klinikum Darmstadt . Nun ist in vielen Krankenhäusern so etwas wie die Ruhe vor dem Sturm zu spüren. Die Frage ist nur, ob und wann er kommt. Dies müsse auch für alle Menschen mit kleinen Einkommen wie Empfänger von Wohngeld oder Kinderzuschlag und für kinderreiche Familien gelten. Die Erfahrungen aus anderen Ländern fallen unterschiedlich aus, worauf auch der Expertenrat der Bundesregierung in seiner jüngst veröffentlichten Stellungnahme hinweist. Auch hier gibt es eine Gegenkundgebung mit dem Titel: „Gemeinsinn leben.

In einzelnen europäischen Ländern und den USA sei es zu einem deutlichen Anstieg der Krankenhausaufnahmen gekommen, heißt es darin. In anderen europäischen Ländern seien zwar die Corona-Fälle auf den Normalstationen gestiegen, aber im Vergleich zu früheren Infektionswellen gebe es anteilig weniger Intensivpatienten. Die"Süddeutsche Zeitung" (Dienstagsausgabe) berichtet, dass 43 Prozent aller Haushalte während der Pandemie laut eigenen Angaben Einkommen oder Ersparnisse verloren haben. In Deutschland ist die Lage auf den ersten Blick beruhigend. Während sich immer mehr Menschen mit der Omikron-Variante infizieren und deshalb die Sieben-Tage-Inzidenz jeden Tag auf einen neuen Rekord klettert, hält sich die Schwere der Erkrankungen noch in Grenzen. Zuletzt lagen rund 2740 Covid-19-Patienten auf deutschen Intensivstationen, seit Mitte Dezember ist die Zahl rückläufig. Doch viele Haushalte beantragten diese laut dem Bericht nicht, weil sie sich nicht für berechtigt hielten.

Intensivstationen dürften auch stärker belastet werden Der Hospitalisierungsgrad, der auch Normalstationen berücksichtigt, nimmt seit Tagen ab. Laut Robert-Koch-Institut mussten in den vergangenen sieben Tagen 3,14 Personen je 100.000 Einwohner wegen Covid-19 ins Krankenhaus, vor einer Woche betrug der Wert noch 5,15; zweistellig war er zuletzt Mitte Dezember.00 Uhr: 74. Die für Montag gemeldete Zahl von 30 Todesfällen ist laut RKI die niedrigste seit Anfang November. Doch diese Zahlen könnten sich als trügerisch erweisen, wie die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) warnt.

Der Rückgang auf den Intensivstationen bilde die „auslaufende Delta-Welle“ ab, Omi­kron schlage sich hier also noch nicht nieder. Die Zahl der Todesfälle legt demnach um 193 auf 115. Hingegen zeigten sich Anstiege mit Omikron-Patienten außerhalb der Intensivversorgung. „Wir sehen in den ersten Bundesländern, dass die Patientenzahlen auf der Normalstation zunehmen“, sagt der DKG-Vorsitzende Gerald Gaß. Wissen war nie wertvoller JETZT F+ LESEN Das betreffe vor allem Norddeutschland und die Stadtstaaten. In NRW wurden 18. Allein in Hamburg sei die Zahl der Covid-Patienten in der Woche vom 10.

Januar um 35 Prozent gestiegen. „Das ist eindeutig auf die Ausbreitung der Omikron-Welle zurückzuführen. Ihre Fragen zu Corona.“ Ein ähnliches Bild zeigt sich in Hessen. Für die Zukunft hat der Verbandschef keine guten Nachrichten, auch nicht für die jetzt noch geschonte Intensivversorgung. „Die Normalstationen werden in den kommenden Wochen deutlich stärker belastet werden, aber auch die Belegung auf den Intensivstationen wird mit zeitlichem Verzug wieder steigen“, so Gaß.

Auch Dieter Bartsch, Geschäftsführer der Main-Kinzig-Kliniken mit zwei Standorten in Hessen, sieht keinen Grund zur Entwarnung. „Im Zuge der Omikron-Welle stellen wir uns darauf ein, dass sich die Fallzahlen jederzeit wieder signifikant erhöhen können.“ Infektionsschutz hat Priorität Eine Gefahr für die Kliniken und damit für die Patientenversorgung könnte auch durch die Infektion und Quarantäne von Mitarbeitern entstehen, da die Omikron-Variante sogar Geimpfte und Geboosterte befällt. Das Frankfurter Uniklinikum hat daher seine Notfallpläne aktualisiert. „Da geht es nicht nur um die Pflegekräfte, sondern um alle, die die Infrastruktur in einem Krankenhaus aufrechterhalten: der technische Betrieb, die Labore, die Küchen“, sagt der Ärztliche Direktor Graf.

In den Plänen ist festgehalten, welche Stationen und Dienste zuerst schließen, sollten bestimmte Personalgrenzen unterschritten werden. Mehr zum Thema .