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Corona aktuell: RKI meldet 342 Neuinfektionen in Deutschland – R-Wert wieder unter 1 - WELT

RKI meldet 342 Neuinfektionen in Deutschland – R-Wert wieder unter 1

03.06.2020 09:20:00

RKI meldet 342 Neuinfektionen in Deutschland – R-Wert wieder unter 1

Die Reproduktionszahl ist in Deutschland nach aktuellsten RKI -Angaben wieder unter die kritische Marke von 1,0 gerutscht. Zum zweiten Tag in Folge hat Spanien keinen einzigen Corona-Toten registriert. Ein internationaler Überblick.

Bislang starben nach RKI-Angaben in Deutschland 8551 nachweislich mit dem Virus Infizierte, damit stieg die Zahl der gemeldeten Toten innerhalb von 24 Stunden um 12. Etwa 167.300 Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden, das sind 800 mehr als noch einen Tag zuvor.

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Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, ist nach aktuellsten RKI-Angaben wieder unter die kritische Marke von 1,0 gerutscht, nämlich auf 0,89 (Datenstand 2.6. 0 Uhr). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel weniger als eine weitere Person ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Am Vortag hatte er bei 1,20 (Datenstand 1.6. 0 Uhr) gelegen.

Anzeige Das RKI hatte bereits am Wochenende erklärt, dass der R-Wert empfindlich auf kurzfristige Änderungen der Fallzahlen reagiere, wie sie etwa durch einzelne Ausbruchsgeschehen verursacht werden können. Insbesondere bei einer insgesamt kleineren Anzahl von Neuerkrankungen könne dies zu verhältnismäßig großen Schwankungen führen.

Seit Mitte Mai gibt das RKI zudem ein sogenanntes 7-Tage-R an. Es bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert (Datenstand 2.6. 0 Uhr) bei 0,87 (Vortag: 0,95). Er zeigt das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen.

Die meisten der bundesweit registrierten Infektionen (67 Prozent) entfallen den RKI-Daten zufolge auf 15- bis 59-Jährige. Insgesamt seien Frauen und Männer annähernd gleich häufig betroffen, unter den Todesfällen seien etwas mehr Männer (55 Prozent) als Frauen (45 Prozent). Die Sterberate liegt dem RKI zufolge bei den erfassten Infektionen derzeit bei 4,7 Prozent. Bei 86 Prozent der gemeldeten Todesfälle waren die Betroffenen 70 Jahre oder älter.

Übersterblichkeit in Deutschland Anzeige Mehr als 80.000 Sterbefälle gab es in Deutschland im April – so viele wie seit 1977 nicht mehr. Die Zahl der Verstorbenen liegt damit acht Prozent über dem Schnitt der vier Vorjahre. Laut Statistischem Bundesamt ist die hohe Sterblichkeit vermutlich eine Folge der Corona-Pandemie.

Die Übersterblichkeit - mehr Menschen sterben als es aufgrund der Vorjahreswerte zu erwarten wäre - ist allerdings wieder rückläufig. Im Zeitraum von Ende April bis Anfang Mai gab es nur geringfügig mehr Verstorbene als in den Vorjahren. Zwischen dem 6. und dem 12. April lag die Zahl der Todesfälle 13 Prozent über dem vierjährigen Durchschnitt.

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Zwischen Ende März und Anfang Mai prägten maßgeblich drei Bundesländer die Entwicklung: Die Sterbefallzahlen übertrafen den Angaben zufolge in Bayern um 18 Prozent den Schnitt der vier Vorjahre, in Baden-Württemberg um 16 Prozent und in Nordrhein-Westfalen um fünf Prozent.

Anzeige Nach weiteren Schätzungen des RKI haben in Deutschland rund 166.400 Menschen die Infektion überstanden. Wie für andere Länder rechnen Experten aber auch in Deutschland mit einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Fälle.

Weltweit mehr als sechs Millionen Fälle Die Zahl der weltweit registrierten Coronavirus-Infektionen liegt inzwischen laut der Johns-Hopkins-Universität bei über 6,37 Millionen. Mehr als 380.000 Menschen starben bereits an der durch das Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19.

Zum zweiten Tag in Folge hat Spanien keinen einzigen Corona-Toten registriert. Das Gesundheitsministerium teilte am Dienstag mit, in den vergangenen 24 Stunden sei in dem Land erneut niemand an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. Am Montag hatte es in Spanien erstmals seit dem 3. März keinen Todesfall durch das neuartige Coronavirus gegeben. 

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums starben in der vergangenen Woche insgesamt 34 Covid-19-Patienten. Die Gesamtzahl der Corona-Toten in Spanien erhöhte sich damit auf 27.127. Insgesamt wurden in dem Land seit Beginn der Pandemie fast 240.000 Infektionen registriert.

Spanien war über mehrere Wochen eines der am stärksten von der Corona-Pandemie betroffenen Länder weltweit. In dem Land galten äußerst strenge Maßnahmen zur Eindämmung des Virus, die nun Schritt für Schritt gelockert werden.

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In den USA lag die Zahl der Coronavirus-Toten am Dienstagabend nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität bei 106.028. Die Zahl der bestätigten Infizierten liegt bei knapp 1,83 Millionen. Die Vereinigten Staaten sind damit das mit Abstand am härtesten von der Pandemie betroffene Land der Welt.

In Brasilien sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums 11.598 neue Coronavirus-Fälle und 623 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 in den letzten 24 Stunden aufgetreten. Damit steigt laut offiziellen Angaben die Zahl der Infizierten auf 526.447. Nach den USA ist Brasilien das Land mit den meisten Corona-Infektionen weltweit. Da im größten Staat Lateinamerikas relativ wenig getestet wird, dürfte die tatsächliche Zahl der Infizierten allerdings noch wesentlich höher sein.

Anzeige Mindestens 29.937 Patienten sind bislang im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Damit liegt Brasilien nach den USA, Großbritannien und Italien bei der Zahl der Todesopfer der Pandemie an vierter Stelle. In vielen Städten Brasiliens haben die Krankenhäuser bereits ihre Belastungsgrenze erreicht. Die Behörden richten provisorische Kliniken in Fußballstadien ein und lassen auf riesigen Flächen neue Gräber ausheben. In Lateinamerika leiden außerdem Peru (4634 Tote und 170.039 Infizierte) und Mexiko (10.167 Tote und 93.435 Infizierte) schwer unter der Corona-Pandemie.

„Dies ist das neue Epizentrum“, sagte Dr. Marcos Espinal, Direktor für übertragbare Krankheiten bei der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation, zu den Corona-Zahlen in Lateinamerika.In Chile haben sich nach Angaben der US-Universität Johns Hopkins bereits mehr als 100.000 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Über 1100 Menschen sind den Angaben zufolge nach einer Infektion mit dem Virus in dem südamerikanischen Land ums Leben gekommen. Zuletzt war es in Chile immer wieder zu Protesten gekommen. Um die Ausbreitung des Virus zu stoppen, steht der Großraum Santiago seit Wochen unter Quarantäne.

Erst am Montag hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gewarnt, dass der Höhepunkt der Coronavirus-Pandemie in Süd- und Zentralamerika noch nicht erreicht sei. Zu den Ländern mit hohen Zahlen von neuen Infizierten zählt die WHO neben Chile vor allem Brasilien, Peru und auch Mexiko. Die Gesundheitssysteme in den Ländern stünden unter Druck. In Chile hatte die Ärztekammer angesichts des Ansturms auf die Krankenhäuser bereits vor wenigen Tagen gewarnt, dass fast alle Intensivbetten belegt seien.

Mehr als 423.000 Infektionsfälle in Russland In Russland sind 8863 Neuinfektionen registriert worden. Damit sei die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungsfälle binnen 24 Stunden auf 423.741 gestiegen, teilten die Behörden am Dienstag mit. Zudem seien 182 weitere Menschen in Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Die Zahl der Todesfälle stieg auf 5031.

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Das ist ja in Relation nix Schön gewürfelt

Corona an Pfingsten: Städte und Landkreise übermitteln nur wenige Daten an das RKI - Video - WELTIn Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und dem Saarland kam es in den letzten 24 Stunden zu keinen Corona-Neuinfektionen. Doch nicht mal die Hälfte der über 400 Landkreise und Städte hat dem Robert-Koch-Institut seine Daten übermittelt. Ach nee? Hätte ich jetzt nicht gedacht?🤭 Ich habe immer gedacht bei so wenigen gemeldeten Neuinfektionen und der ausgelassenen Stimmung draußen, muss Corona jetzt vorbei sein!🤣🤣 Jetzt bin ich aber enttäuscht.... Warum wohl. Wer geht denn zum Arzt, wenn er nach der Party sich plötzlich komisch fühlt? Selbst wenn, welcher Bürgermeister will als Depp darstehen, wenns knallt? Da besser keine Daten senden und so tun als ob man von den Partys, Verstössen und Corona nichts weiss.

Corona: Reproduktionszahl in Deutschland steigt am Montag auf 1,2 - WELTDie R-Zahl in Deutschland liegt am Pfingstmontag deutlich über dem Wert des Vortags. Allerdings ist die Zahl aufgrund der vergleichsweise geringen Zahl an Neuerkrankungen Schwankungen unterlegen. Ein Überblick in Karten und Grafiken. Berliner ,,Wasser Raves' und ähnlichen Unfugs sei Dank. Oh, jetzt geht es wieder los. Mir geht das alles eigentlich am Arsch vorbei ...solange nicht jeder getest ist sind die Zahlen Eh eine Null Nummer ...

Corona-Liveblog: ++ R-Wert steigt in Deutschland wieder ++Nach Angaben des Robert Koch-Instituts liegt die Reproduktionszahl aktuell bei 1,20. Gemeinden in Schleswig-Holstein reagieren auf den Besucheransturm mit temporären Betretungsverboten. Die Entwicklungen im Liveblog. in berlin spielt corona keine rolle mehr RegBerlin Grundrechte Panik Panik Panik... Mehr könnt ihr nicht... Und es ist wie immer nix passiert Wieviele infizierte sind gestorben? ein Gedankenspiel: Wie würde es in Deutschland aussehen wenn wir nicht testen würden. ganz normal denn der Virus ist nur für menschen gefährlich die älter sind als 70 Jahre und Vorerkrankungen haben. Aber das Volk muss verängstigt bleiben!!!!

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