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Tangermann-Geli, Frauenquote

CDU: „Es sollte eine Warnung sein, dass viele Frauen gegen die Quote sind“ - WELT

„Frauen machen schneller Karriere als jeder ebenso qualifizierte Mann“

12.07.2020 22:17:00

„Frauen machen schneller Karriere als jeder ebenso qualifizierte Mann“

Die CDU diskutiert seit Jahrzehnten über eine Frauenquote – jetzt ist eine Lösung greifbar. Eine Gruppe junger Männer aus Hamburg rebelliert öffentlich. Es geht um Posten und Karrierechancen. Und um das Gesellschaftsbild einer neuen Politikergeneration.

Elf Stunden hatten die Gremiumsmitglieder der zuständigen Kommission vergangenen Dienstag über den Kompromiss verhandelt, mehrfach musste die Sitzung unterbrochen werden. Es zeigt, wie heikel das Thema für die Christdemokraten ist. Der Entwurf sieht nun Folgendes vor: In drei Stufen soll bis 2025 eine Quote von 50 Prozent für Vorstandspositionen ab der Kreisebene erreicht werden. Zunächst soll die Quote bei 30 Prozent liegen. Beschlossene Sache ist das allerdings noch nicht – auf dem CDU-Bundesparteitag in Stuttgart im Dezember muss der Vorschlag erst noch abgesegnet werden.

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Einer, dem das Ganze überhaupt nicht passt, ist Christoph Ploß, Bundestagsabgeordneter und stellvertretender Landesvorsitzender in Hamburg. Die CDU müsse sich fragen, ob sie wirklich das Leistungsprinzip infrage stellen wolle, sagt der 34-Jährige WELT. „Wenn man die Logik der Quotenbefürworter zu Ende denkt, bräuchten wir streng genommen auch eine Quote für Migranten, für Jüngere und so weiter.“ Mehr Vielfalt sei wichtig, betont Ploß, „aber Demokratie bedeutet auch, dass die Wähler entscheiden, wen sie für die Beste oder den Besten halten“.

Anzeige Er spreche auch mit vielen seiner Kolleginnen über das Thema, sagt er. „Gerade jüngere CDU-Frauen sagen mir, dass sie sehr wohl von Männern unterstützt würden und die gleichen Chancen hätten.“ Es sei auch gar nicht so, dass in der CDU reihenweise Frauen abgelehnt würden. „Im Gegenteil: Frauen haben häufig sehr gut Chancen, ein Amt zu bekommen, da wir den Frauenanteil in allen Bereichen steigern wollen.“

Sein Hamburger Parteifreund Philipp Heißner, Landesvorsitzender der Jungen Union, berichtet, er habe Folgendes in der CDU schon oft erlebt: „Dass teils viel engagierteren Männern gesagt wurde, dass sie als Mann von vorneherein nicht infrage kämen, weil man auf diesem oder jenem Posten eben eine Frau brauche.“ Das habe mit Leistungsgerechtigkeit nichts zu tun. „Es sollte uns doch eine Warnung sein, dass auch viele Frauen das als ungerecht empfinden und gegen eine Quote sind.“ Leider stimme aber, dass die CDU zu wenige weibliche Mitglieder habe – insgesamt sind es 26 Prozent.

Egal, welchen Quotengegner man fragt in diesen Tagen – fast alle holen sie Handynummern von Parteifreundinnen hervor, die ihre Abneigung gegen die Regelung untermauern würden. Schon länger sieht die CDU-Spitze auf Bundesebene in dieser Hinsicht eine gewisse Nachwuchsproblematik, die Marcus Weinberg, frauenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion und ebenfalls aus Hamburg, benennt. „Der neue Typ Politiker ist sich häufig ähnlich: männlich, karriereorientiert und aus dem Akademikermilieu. Gut, aber auch die Volkspartei CDU braucht weiterhin Erzieher, Krankenpfleger, Handwerker und Industriearbeiter, männlich wie weiblich“, sagt der 53-Jährige. Die CDU müsse aufpassen, dass sie nicht mehr und mehr in der eigenen Blase lebe. „Schon jetzt sprechen wir einige Milieus in Städten nicht mehr an.“

Anzeige Bereits länger tut sich die Junge Union nicht gerade als Jugendorganisation hervor, die sich sonderlich gern am Zeitgeist orientiert. Stattdessen hält sie an Dingen fest, die in der Vergangenheit wurzeln. In Hamburg bei der CDU ist hinter den Kulissen von bürgerlichen Frauen die Rede, die nach der Geburt ihres Kindes eben noch immer gern zu Hause blieben und gar kein Interesse an der großen Karriere hätten. Öffentlich aussprechen möchte das niemand, und doch zeigt sich durch solche Aussagen ein Gesellschaftsbild, über das die Befürworter der Frauenquote staunen.

Lesen Sie auch Gesellschaftlicher Wandel Konservativ, das ist eine Art Schimpfwort geworden Dort, wo keine oder zu wenig Frauen mitredeten, würden gesellschaftspolitische Diskussionen anders geführt, ist zum Beispiel Weinberg überzeugt. „Uns fehlen dann viele Sichtweisen und Betrachtungen, die die Hälfte der Menschen bewegt.“ Die Umsetzung der gleichberechtigten Teilhabe sei auch kein „netter Wunsch“, sondern Auftrag des Grundgesetzes. „Das Ziel muss sein, die strukturelle Unterrepräsentanz zu beseitigen.“

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Rückendeckung bekommt Quotengegner Ploß von seinem Hamburger Bundestagskollegen Christoph de Vries. Der 45-Jährige sitzt seit 2017 für die CDU im Bundestag und sieht in der Quote vor allem ein Problem: die Abwesenheit ambitionierter Frauen. „Es gehört zur Wahrheit, dass bei den Christdemokraten weniger Frauen nach ganz oben streben. Daran hat sich auch unter der Führung von Angela Merkel wenig geändert“, sagt der Politiker WELT. „Wir sprechen also über das Vorrecht von Kandidatinnen, die es de facto in der Breite gar nicht gibt. Schon heute ist es so, dass Frauen schneller Karriere machen können in der CDU als jeder ebenso qualifizierte Mann.“ In seinem Kreisverband Hamburg-Mitte, berichtet de Vries, sei jede aktive Frau auch in Verantwortung. „Aber ich bin nicht bereit, engagierte Amtsträger vor die Tür zu setzen für Kandidatinnen, die nur auf dem Papier stehen.“

Anzeige Ein Blick in das Personaltableau des Kreisverbands zeigt die Auswirkungen dieses Denkansatzes in der politischen Realität. Alle drei Stellvertreter von de Vries sind Männer, auch der Schatzmeister ist ein Mann. Der Schriftführer und der Mitgliederbeauftragte sind Männer. Erst unter den Beisitzern finden sich fünf Frauen. Aktuell sitzen für die Christdemokraten neben zwölf Männern außerdem drei Frauen in der Hamburgischen Bürgerschaft. Die vier Bundestagsabgeordneten aus Hamburg sind allesamt Männer.

Lesen Sie auch MINT-Berufe „Es ist schon ziemlich hart, was Frauen sich anhören müssen“ „Wir haben lange genug versucht, auf Freiwilligkeit und auf Kannbestimmungen zu setzen – und es hat längst nicht überall etwas gebracht“, resümiert Ole von Beust, der von 2001 bis 2010 Erster Bürgermeister von Hamburg war und sich bereits in der Vergangenheit immer wieder für eine CDU-Frauenquote ausgesprochen hat. Und erklärt, warum seine Partei in Teilen so empfindlich auf die Quotendiskussion reagiert:

„Die CDU ist eine konservative Partei, und da tut man sich mit Änderungen, die vorgeschrieben werden, schwer. Man setzt eher auf das Tradierte oder auf Freiwilligkeit“, sagt von Beust. Andererseits machten Frauen aber 50 Prozent der Gesellschaft aus – das müsse sich in der Politik annähernd widerspiegeln. „Ich finde, dass wir die Quote für drei Jahre verpflichtend machen und dann Bilanz ziehen sollten. Die Pflicht ist jetzt die Ultima Ratio – aber befristet halte ich sie für sinnvoll.“

Lesen Sie auch Karriere-Netzwerke Sie ebnen Frauen den Weg an die Spitze Ole von Beust ist 65 Jahre alt, die Quotendiskussion verfolgt er in seiner Partei seit Jahrzehnten. Bereits 1995 forderten CDU-Frauen, dass ein Drittel der Parteiämter mit Frauen besetzt wird. Dabei hat von Beust für seine jungen Kollegen und ihre Karriereängste durchaus Verständnis: „Ein junger Mann, der mit 30 Jahren am Anfang seiner politischen Karriere steht, ist natürlich ehrgeizig. Ich muss da auch an mich selbst zurückdenken – damals habe ich eine Frauenquote auch abgelehnt, das sage ich ganz ehrlich“, erinnert sich der Politiker.

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Voll der PR-Artikel um Klicks zu generieren. Etwas billich... Täusche ich mich, oder kritisieren nur Männer öffentlich die Quote? Ach, deswegen landete ich damals noch während der Schwangerschaft auf dem Abstellgleis und jede Bemühung, weiter zu kommen, wurde abgewürgt mit 'jetzt nicht, bestimmt kommen weitere Kinder oder so'. Bin gegangen, im ÖD war dann Karriere tatsächlich möglich.

Von Links nach Rechts: 🤡 🤡 🤡 „Es gehört zur Wahrheit, dass bei den Christdemokraten weniger Frauen nach ganz oben streben.' Wahrheit oder subjektive Wahrnehmung?... Peinlicher wird’s heute nicht mehr 🙄🙄 Wo?! Habe ich in meiner 35 jährigen Berufserfahrung noch nicht erlebt. Weder bei mir noch bei meinen Kolleginnen.

Wer glaubt eigentlich ernsthaft noch, dass die ganzen Männer in Führungspositionen wegen des Leistungsprinzips dort hin gekommen sind? Wenn es doch scheinbar so viele Frauen in der CDU gibt, die der Quote ebenso kritisch ggü stehen, frag ich mich warum die hier nicht wider gegeben werden🤔 ... ach, stimmt ja - die meinungen der männer sind ja mindestens ebenso qualifiziert🤦‍♀️

'Leistungsprinzip' oder eben doch einfach nur Vetternwirtschaft?! Das ist jawohl ein schlechter Merz! I read the whole thing and expected it to end with how they got fired.. they should really step down from politics or take some diversity training.. Jungs, das ist nur peinlich. Und nicht etwa konservativ.

Nein. Qualifikation an sich ist in unsere geslachaft schon u gerecht Die Welt ist schon so ein bisschen ein Drecksblatt für die Leute die gerne Bild lesen würden aber glauben sie wären dafür zu gut, oder? Text-/Bildschere. Stimmt, dafür sprechen die Vorstandsetagen aller Würstchenbuden. Glückwunsch zu diesem sachlichen UND objektiven Artikel

Ich verstehe nicht ganz, von welchen Frauen reden sie? Es werden keine Namen genannt. Boy, I wish. Nur in der Politik . Aus der Horizontalen. Siehe Chebli, Högl, v.d. Leyen. Moderne (wechselnde) Sklavenbesitzer / Sklaventreiber erwarten von modernen Sklaven, dass sie - loyal (etwas weniger als Kadavergehorsam) - motiviert (nicht Priorität Hobbys / Kinder etc.) - nebenbei fähig sind

'Wir scheißen auf Repräsentation von Frauen! Wollen eh nicht genug von denen zu uns!' CDU mal wieder extrem witzig unterwegs. Immer dieses „Welche Gesellschaft soll dieses Foto eig. Abbilden?“ .. Wenn die 3 halt die besten auf ihrer Position sind dann muss man doch nicht auf Krampf irgendwelche Leute wg. Diversität installieren, die aber nicht kompetent für den Job sind.

Was genau qualifiziert diese Bubis? Die WELT macht langsam dem Der_Postillon Konkurrenz. So gemein :(((((((((((((((((((((((( 🤡 Für sie erklärt von Männern? Findet den Fehler bereits zu Beginn. Fotos über die Zitate anderer Personen zu setzen und sie so zumindest optisch falsch zuzuordnen ist eigentlich auch kein guter Stil.

Zum Hintergrund evtl. interessant: Der lagen Zitate mehrerer Gegnerinnen einer Quote vor, teils sogar schon freigegeben, die sie einfach weggelassen hat. Auch eine Art, so einen Artikel zu schreiben 🙈 Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.... Mansplaining for sensitive men. By Nivea Welt Seit wann denn und wo?

Fixed it dogebot187 clown Also wir überprüfen mal: 2 von 15 Abgeordnete von CDU_Hamburg in der Hamburgischen Bürgerschaft sind Frauen, im Bundestag genau 0 (null)! So viel schneller die Karriere. Wahnsinn. Gegendertes Peter-Prinzip: Wahre Gleichstellung ist erst dann erreicht, wenn es für eine unfähige Frau genauso wahrscheinlich ist wie für einen unfähigen Mann einen hochdotierten Posten zu bekommen!

ach so, karriere? in gendergagastudies? Wer ist das? ...Männer und Frauen Spaltung- alles gewollt Man gucke sich nur die 'Karriere' von Christoph Ploß an. Ich behaupte jetzt mal einfach, das selbst eine Frau ohne Kinder, so eine 'Karriere' nicht hätte machen können. Alleine, weil man immer Angst gehabt hätte, dass sie mal Kinder bekommt. Mit Kindern schon gar nicht.

Was darf Satire? 😏 Kann gut sein, da es im Gleichberechtigungsuniversum ein Ungleichgewicht zu Gunsten der männlichen Belegschaft gibt. Als Unternehmensleitung würde ich bei gleich qualifizierten Bewerbern die Herstellung der Parität einbeziehen. Beschwert Euch beim konservativen Patriarchat. bis die Kinder kommen.. dann hat MANN die lästige Konkurrenz erledigt..

Ihr seid schon systematisch und ohne Unterlaß am Werk. Wie abscheulich von Euch. Ich find es einfach unfassbar dreist bei so einem Thema über systematische Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Nachteile für Männer zu sprechen weil das aktuell der Lebensalltag jeder einzelnen Frau ist. Männer jetzt als die Opfer darzustellen ist wirklich unmöglich.

Qualifikation nach Dunning-Krüger’scher Selbsteinschätzung ist kein objektiver Tatbestand. Junge Junge... entfernt doch die unfähigen, unqualifizierten Männer aus ihren Ämtern, dann kommt ihr auch durch, ihr strebsamen, fleißigen, ambitionierten Kerls. Dass da für euch kein Platz ist, ist die Schuld der anderen Alphamännchen. Frauen haben in der Argumentation nichts.

Das ist im Prinzip keine Kunst, die sind ja durchschnittlich in der Schule auch besser. Ausserdem hat Gott ja den Mann, bzw die Menschheit verbessert, idem er im / ihr eine Frau geschickt hat ( auch wenn sie in ihrer Freiheit einen grossen Fehler beging)... Es gibt eine Partei ohne Quote. Warum Basisarbeit machen und die nicht vorhanden Frauen steigen oben ein. Selber Schuld.

Wie viel scheiße man so schreiben kann... Grüße an den Mob: Ihr meint es vielleicht gut. Ihr richtet aber nur großen Schaden an. Kommt mal wieder zur Vernunft. Mh, und im Beitrag wieder nur Männer. Wie viel Karriere macht eigentlich eine Mutter? Die Qualifikation der Herren besteht darin, ihr bisheriges Leben vorwiegend in Sälen verbracht zu haben: Kreißsaal, Schulsaal, Hörsaal, Plenarsaal.

Offensichtlich haben manche Politiker nicht ganz verstanden, um was es in ihrem Beruf geht: Die Vertretung der Interessen der Bürger*innen, von denen nun mal auch die Hälfte weiblich ist. Sich da zu beschweren, dass Frauen der eigenen Karriere im Weg stehen, ist schon stumpf. Warum erkennen das Firmen nicht und setzen immer noch auf die 'Alte Männer Strategie'?

Drei Betroffene erzählen ... Bestimmt einfach nur vergessen, Frauen zu diesem Thema zu befragen ... Hinter dieser Schlagzeile kann man den BILD-Kritzler kichern hören. Und nun? ebnso qualifizierte männer .... das hieße das das männer in der politik genauso schlecht sind wie frauen, denn qualifizierte frauen .... ich kann da keine sehn.

Wieder 3 starke Argumente gegen das Karrieremodell 'Berufspolitiker auf Lebenszeit'. Maximal zwei Legislaturperioden für Abgeordnete in Landtagen und Bundestag, Minister und Kanzlerinnen. Ein Putin wird just kritisiert, obgleich er nur eingeführt hat, was bei uns Status ist. Peinlicher geht's nicht! Ja früher mußte man als Frau seine F.... Einsetzen um noch oben zu kommen Heute genügt es wenn man eine hat egal wie blond. Alice ich weiß aber das musste sein.

„Schneller als jeder höher qualifizierte Mann“ sollte es wohl heißen! AKK vonderLeyen Giffey Schulze Quote Machogehabe in akademisierter Form in Anzug gepackt mit Krawatte bleibt Machogehabe... Wo bitte ist da der Unterschied, der oft nur anderen Kulturen umstellt wird? Die Pandemie hat gezeigt wer den Laden am Laufen hält. Das waren leider nicht diese 'Merz' jrs.

Das liegt an den Lippen.. 😂 Mir platzt gleich der Kragen! Habe deutlich anderes erlebt - glücklicherweise gibt es noch Menschen, die auch die Potentiale einer (klugen) Frau erkennen und nicht bewusst weg schauen. Trotzdem bekommen Frauen, die noch keine oder kleine Kinder haben, weniger Möglichkeiten.

besonders, wenn sie gut aussehen 'Marcus Weinberg, frauenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion' sagt doch schon alles. „Wenn man die Logik der Quotenbefürworter zu Ende denkt, bräuchten wir streng genommen auch eine Quote für Migranten, für Jüngere und so weiter.“ haha, und am ende noch eine für behinderte.... sowas von absurd aber auch.

Klar, sieht man an den vielen Frauen in Führungspositionen, Professorinen usw. Noch einfacherer ist es für sie, wenn sie 3 Kinder kriegen und in Corona Zeiten zu Hause unterrichten müssen. Super recherchiert.... Ihr seid richtige Spaßkanonen da im Springerverlag. Ein Schenkelklopfer nach dem anderen. Seids ihr alle wogegen gerannt?

Es lohnt gar nicht den Artikel zu kommentieren, aber interessant auch, dass dieser Artikel ohne paywall ist - was im Allgemeinen bei der WELT extrem selten ist . Nur sone These: ihr begegnet wenigen 'qualifizierten' Frauen, weil diese qualifizierte Frauen keinen Bock haben, sich mit sexistischen Arschlöchern zu umgeben?

Sagen sie das, die kleinen Heulbuben. Süß. Aber immer wieder beeindruckend, wie dermaßen rückständig dieses Land bei sovielen grundlegenden Dingen ist. In vielen anderen Ländern stellen sich diese Fragen gar nicht erst, dort ist es völlig normal, dass Frauen den gleichen Anteil am Arbeitsleben haben. Ne ist klar. 🙄🤦‍♀️

Berufssöhne, die dir die Welt erklären wollen. Genau mein Humor. Eine CDU, die nicht eine Frauenquote akzeptiert, sondern stattdessen die alte Mär von den weniger qualifizierten Frauen herunterleiert, die fähigen Männern den Karriereweg versperren würden - ist doch für junge Frauen gar nicht wählbar. na ja weil wir systemischen Hass gegen Männer haben. Ist doch wohl offensichtlich.

Mama singt gleich 'Heile, heile Gänsje' für euch. „Der neue Typ Politiker ist sich häufig ähnlich: männlich, karriereorientiert und aus dem Akademikermilieu“. ich tippe auf jura & bwl 😉. noch fragen? Die letzten drei machen lächelnd das Licht aus. Das tut mir jetzt aber wirklich leid! Quatsch. Diese Mimmelquieken!! Wenn die Männer es drauf haben, schaffen sie es immer eher, als Frauen!!

Bahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha Bahahahahhahaha. Wo lebt ihr eigentlich? Schneller? Das ist so dumm wie falsch. Aber die drei Jungs sind ganz schnuckelig. Drei Heulsusen. Die CDU hat 26% weibliche Mitglieder, diese sollen aber mit 50% bedacht werden? WARUM nicht eine dynamische Quote an die weiblichen Mitglieder koppeln? Wenn 50 % Frauen sich als Mitglieder in der CDU engagieren DANN auch 50% Quote, ganz einfach💋 Frauenquote

...daher bin ich ja auch für eine verbindliche Männerquote im Frauenfußball. fixed it for you Was brauchen wir dann noch eine Frauenquote...!? So viel Blödsinn in nur einem Post ... man man man Diese Männchen müssen sich ja richtig einschätzen, wenn sie so Angst vor Frauen haben! sagen kai-uwe, detlef und dieter.

Puh, zum Glück geb' ich für Ihr Blatt kein Geld aus. Wär' ja noch schöner, wenn ich das Zeugs, was Sie sich reinpfeifen, mitfinanzieren würde. Gesund ist das nicht!! Hab versucht den Artikel zu lesen, aber vor lauter CDU-Gesülze wurde mir ein bisschen schlecht Leute, es gibt Studien (ja Plural!) darüber, dass dem nicht so ist. Frauen in BRD sind sogar besser ausgebildet, als Männer und trotzdem seltener Karriere machen.

In der Zeitungsbranche zahlt man nach der Mutterschaftspause gerne mal nur noch 60% des alten Lohns. Wie weit muss die Frau vorher aufgestiegen sein, um auf das Niveau des armen gleichqualifizierten Mannes zu kommen? Das muss man doch in der Redaktion direkt ablesen können! 'Wenn man die Logik der Quotenbefürworter zu Ende denkt, bräuchten wir streng genommen auch eine Quote für Migranten, für Jüngere und so weiter.“ Good lord, wo denkt der CDU-Jungsporn hin?

Interessant, dass Männer das behaupten 😂😂 ist wirklich sehr glaubwürdig!!! Bester Witz den ich seit langem gehört habe. Ein Aprilscherz im Juli?!🤔 Die drei so. Muss an HGundelach denken. Die wurde von der Liste gekegelt, damit vier! Männer die ersten Listenplätze belegen konnten. Das hatte ganz sicher nicht viel mit Qualifikationen sondern mit aussichtsreichen Listenplätzen zu tun, die die Herren unter sich aufteilten.

Aber auch nur, weil sie durch Heulen alle anderen emotional erpressen. Hahaha Deswegen wimmelt es in den Vorstandsetagen auch nur so von Frauen '[...] Marcus Weinberg, frauenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion [...]' lol Vor allem wenn der Chef eine Frau ist!!!! Das sagen nur die qualifiziertesten Menners.

Wer was anderes sagt kriegt nichts mit, alle Parteien wollen unbedingt Frauen fördern. politicalcorrectness Schon klar und die Erde ist eine Scheibe. Für Frauen ohne Kinder ist das zutreffend. Das Karrierehindernis heißt Familie. Sad but true. 80 % der Posten in der CDU für Männer ist systematische Ungerechtigkeit gegen Männer. Und das bei gleich hoher, wenn nicht sogar höherer mathematischer Kompetenz.

'Das hat dir der Merz gesagt...' Man kann den Blödsinn vom Unterschied Mann und Frau nicht mehr lesen. Sagen 3 weisse dudes? Umkehrschluss zu dieser Aussage: Es gibt scheinbar weniger gleichqualifizierte Frauen als Männer In Narnia Andreas Scheuer sagt was andres. Es gibt verschiedene Kategorien von Qualifikationen und da können formale Qualifikationen eben nicht allein den Ausschlag geben, aber ob die Aussage der Headline stimmt. bezweifele ich.

...kommt drauf an, ob es eine Doktrin der Frauenförderung gibt, oder ob die Personalchefin eh lieber Frauen einstellt, oder ob der Personalchef auf das tiefer gestellte Decollete hereinfält... Ach was!? Sieht man ja an Herrn Scheuer, der für seinen Posten hervorragend qualifiziert ist. sagt einer black lives matter sagt einer white lives matter

tjaa..ein Schelm wer böses denkt..😉 wozu dann noch eine Frauenquote? 🤷🏻‍♂️

CDU will mehr Frauen: Die Quote als MachtfrageAusgerechnet die CDU will die Frauenquote einführen. Die Gegner konnten mit ihren Argumenten nicht überzeugen. Am Ende könnte es aber sogar die Union sein, die das emotional aufgeheizte Thema von aller Ideologie befreit. JaegerMona Kennen wir ja von den Gewerkschaft, wo Frauen in Ämter gezwungen werden um die Quote zu erfüllen. JaegerMona JaegerMona Eine Quote für Tätigkeiten, für die sich die Geschlechter von vornherein nicht zu gleichen Teilen interessieren, führt automatisch zu einer Verschlechterung von Kompetenz und Qualität. Das wäre ziemlich genau das Gegenteil von dem, was die CDU momentan nicht gebrauchen kann.

Mächtige Männer - Ohnmächtige Frauen?Mächtige Männer - Ohnmächtige Frauen? Von Wegen! Neue Fakten aus der Vergangenheit erzählen die Geschichte von Mann und Frau neu. TerraX deckt archäologische Irrtümer auf und zeigt ein anderes Verständnis der Rollenbilder. einige der kampfzicken haben ja offensichtlich bis heute überlebt.... Das es bei den Wikingern Schildmaiden gegeben hat und auch bei den Kelten wilde Kriegerinnen ist hinlänglich bekannt und wurde auch schon in Filmen und Serien verarbeitet! Vikings Lagertha Gähn.

Geschlechterrollen: Starke Frauen führten sogar Wikingerheere - WELTNeue Funde zeigen, dass Frauen vor 10.000 Jahren noch auf die Jagd oder in den Kampf zogen. Erst die Neolithische Revolution veränderte das Verhältnis der Geschlechter. Ausnahmen gab es allerdings auch später. Trotzdem kein Argument für die Frauenquote in der CDU ;-) Und die konnten das sogar ohne Quote ☝🏻 Ok. Deswegen sind die Wikinger von der Bildfläche verschwunden. Satire!

Parteienfinanzierung: Weniger Spenden - außer für die CDUDen meisten im Bundestag vertretenen Parteien sind im ersten Halbjahr die Einnahmen aus Großspenden weggebrochen. Eine Ausnahme stellt die CDU dar. Sie bekam schon jetzt mehr als im ganzen Jahr 2019. Korrupte Merkel-Junta - aber bei Mini-Soenden für AFD hyperventilieren Schwarzgeld-Wolle u Staatsfunk In der nächsten Regierung ist die CDU mit höchster Wahrscheinlichkeit vertreten. Bei den anderen Parteien muss man den Stand der Prognosen kurz vor dem Wahltermin zur Bundestagswahl abwarten und sehen, wo es sich lohnt sich einzuschmeicheln. Spendet die ARD eigentlich auch an die CDU? Eine Hand wäscht die Andere?

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Esken & Walter-Borjans: „War für uns selbstverständlich, uns als Teil der Antifa zu empfinden“ - WELTDie SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans sprechen im Interview mit WELT AM SONNTAG über verunglückte Debattenbeiträge, die Bedeutung der Antifa und die Frage, wer Kanzlerkandidat der SPD werden sollte. Die passen auch sehr gut zusammen!!! 'Esken & Walter-Borjans: 'War für uns selbstverständlich, uns als Teil der Antifa zu empfinden' ' Also mal schauen ob jemand Esken hier drauf erkennt !