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Byzanz: Justinians Armee gelang die Rückeroberung Roms - WELT

Mit dieser Armee gelang die Rückeroberung des Imperiums

5/25/2019

Mit dieser Armee gelang die Rückeroberung des Imperiums

Mit einer Reorganisation seiner Armee konnte das Oströmische Reich seinen Niedergang stoppen. Vor allem mit neuen Reitertruppen gelang Justinian I. im 6. Jahrhundert die Rückeroberung des Westens.

Anzeige Diese Leistung verbindet sich mit einem Namen: Justinian I. (482/3–565). In seiner langen Regierungszeit (38 Jahre), mit der er an die des Reichsgründers Augustus (44 Jahre) und des ersten christlichen Imperators Konstantin (31 Jahre) anknüpfte, gelang ihm die Rückeroberung des Westens und die Etablierung eines machtvollen Kaisertums. Nicht umsonst nennt Peter Heather sein neues Buch „Die letzte Blüte Roms“, in dem der britische Historiker vom Londoner King’s College „Das Zeitalter Justinians“ einer ebenso farbigen wie detailreichen Analyse unterzieht.

Anzeige Provinzen und Heereseinheiten wurden verkleinert, um Erhebungen ehrgeiziger Amtsinhaber zu erschweren. Mehrere Kaiser teilten sich Verteidigungsaufgaben, die zudem von grenznahen Zentralen wie Trier wahrgenommen wurden. Vor allem aber wurde die Armee in drei große Heeresgruppen gegliedert.

Das mag sich auch in der unterschiedlichen Leistungsfähigkeit gespiegelt haben. Allerdings verwirft Heather die alte These, bei den limitanei habe es sich nur um Bauernsoldaten gehandelt, die allenfalls zu Grenzkontrollen eingesetzt worden wären. Gerade im Kampf gegen kleine Beutezüge barbarischer Gruppen auf dem Balkan erwiesen sich diese Grenztruppen als durchaus leistungsfähig.

Lesen Sie auch Mittelalter Wie der Panzerreiter nach Europa kam Eine weitere äußere Bedrohung beantwortete Ostrom mit einer Modifizierung seiner Kavallerie. Ab den 370er-Jahren hatte das aus der eurasischen Steppe stammende Nomadenvolk der Hunnen in Osteuropa ein riesiges Reich errichtet. Die Kampfesweise dieser leichten Kavallerie wurde auch von unterworfenen Germanenstämmen übernommen.

Die verschachtelten Kommandostrukturen im oströmischen Heer sollten nach Heather verhindern, dass ein General zu viel Machtmittel in die Hand bekam, mit denen er den Griff nach dem Thron hätte wagen können. Allerdings verfügten Feldherrn wie der berühmte Belisar über eigene Garden (bucellarii), die auf sie persönlich eingeschworen waren und von ihnen finanziert wurden. Mit dieser Truppe, die wohl 7000 Mann umfasst haben mag, ertränkte Belisar 532 den Nika-Aufstand gegen Justinian in Blut. Für Heather waren die bucellarii „die neuen Elitetruppen des 6. Jahrhunderts“, die auch die neuen Formen des Kampfes entwickelten.

Lesen Sie auch Spätantike Vulkane und die Pest führten zum Niedergang Roms Die größte Hypothek der Expansionspolitik aber war die Frage, wie die gewonnenen Gebiete künftig gesichert werden sollten – zumal mit der sogenannten Justinianischen Pest das Reich 541–544 einen furchtbaren Menschenverlust hinnehmen musste. Manche Schätzungen rechnen mit einem Drittel der Bevölkerung.

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Belisar und Narses

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