BMW: Aus für den Stromer i3

28.01.2022 16:20:00

Es war eines der ersten E-Autos von BMW, nun läuft im Juni in Leipzig die Produktion für den i3 aus. Der Kompaktwagen startete als Ladenhüter – und zeigte doch einen Trend an.

Wirtschaft, Unternehmen

Es war eines der ersten E-Autos von BMW , nun läuft im Juni in Leipzig die Produktion für den i3 aus. Der Kompaktwagen startete als Ladenhüter – und zeigte doch einen Trend an.

Es war eines der ersten E-Autos von BMW , nun läuft im Juni in Leipzig die Produktion für den i3 aus. Der Kompaktwagen startete als Ladenhüter – und zeigte doch einen Trend an.

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Vor zwei Wochen berichtete das Unternehmen von einer steigender Nachfrage nach dem i3 selbst im neunten Verkaufsjahr, zuletzt von 5,4 Prozent. Ein Skeptiker unter den Autochefs BMW-Chef Oliver Zipse gilt immer wieder als Zweifler unter den Chefs der Automobilkonzerne in Sachen Mobilitätswende. Vor gut zwei Jahren folgte dann der lukrative Ausstieg, nach dem beide eigentlich einen längeren Urlaub geplant hatten. Noch im November hatte Zipse das von der neuen Regierung diskutierte Verbot von Verbrennungsmotoren abgelehnt. Generalsekretär Stoltenbergs Vorschlag weist in die richtige Richtung. Stattdessen hatte er sich dafür ausgesprochen, Verbrenner und Dieselautos weiterzuentwickeln – man solle »alle technologischen Potenziale zur CO 2 Deutschland fehle es sowieso noch an Ladestationen und Ökostrom. „Wir hatten plötzlich viel Zeit, darüber nachzudenken, was wir machen könnten“, sagt Lukas Pieczonka. Die E-Wende möchte der Konzern trotzdem nicht verpassen: Die beiden BMW-Marken Mini und Rolls Royce sollen innerhalb der nächsten zehn Jahre komplett elektrifiziert werden. Die ehemalige Schwimmerin sende dem Volk von Monaco allerdings ihre besten Wünsche zu diesem besonderen Tag.

Auch der Standort Leipzig wird dafür wichtig werden: Dort soll der Nachfolger des Mini Countryman gebaut werden, auch in einer vollelektrischen Variante.“ Lesen oder hören Sie doch weiter. Wozu noch die hochgerüstete Verteidigungsallianz? Die Frage wurde ernsthaft diskutiert, wo doch ein Warschauer-Pakt-Staat nach dem anderen NATO-Mitglied wurde und am Ende ein geschwächtes und mit sich selbst beschäftigtes Russland übrig blieb. jlk/dpa .