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Andreas Silbersack, Jens Kleinert

Bewegung in Corona-Krise: Diese Regeln sollten Hobbysportler unbedingt beachten

Schwimmbäder haben zu, Sportplätze sind abgeriegelt: Müssen Freizeitsportler nun warten, bis Corona vorbei ist? Nein, denn Bewegung ist wichtig:

01.04.2020 16:26:00

Schwimmbäder haben zu, Sportplätze sind abgeriegelt: Müssen Freizeitsportler nun warten, bis Corona vorbei ist? Nein, denn Bewegung ist wichtig:

Sporthallen sind geschlossen, Schwimmbäder haben zu, Sportplätze sind abgeriegelt: Müssen Freizeitsportler nun lange warten – bis Corona vorbei ist? Nein! Bewegung ist wichtig. Aber dabei sollten wichtige Vorgaben eingehalten werden.

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Deutschen Olympischen Sportbundesfür die Bereiche Breitensport und Sportentwicklung die Regeln zum Sporttreiben in der Natur. Der 52-Jährige aus Halle an der Saale betont: „Grundsätzlich kann, darf und sollte auch jeder und jede weiterhin trainieren.“ Er selbst geht unter anderem zweimal in der Woche zehn Kilometer Joggen.

Ausgleich, Ablenkung und StärkungSport und Bewegung können erst recht in diesen Zeiten zum Stimmungsaufheller werden. „Je schlechter wir uns fühlen, desto mehr profitieren wir von körperlicher Aktivität“, sagt Professor Jens Kleinert vom Psychologischen Institut der Deutschen Sporthochschule Köln: „Das gilt gleichermaßen für die Stimmungslage und für das körperliche Befinden.“ Vielfältiger Sport und regelmäßige Bewegung würden das Immunsystem stärken und seien deshalb „gerade jetzt unverzichtbar“, betont DOSB-Vizepräsident Silbersack.

Der Sportsoziologe Hans-Jürgen Schulke (74) geht in einem Interview des „Hamburger Abendblatt“ noch weiter: „Der Sport kann wiedererstarken oder sogar durch die Krise stärker werden, wenn er sich zukunftsgerichtet als Feld versteht, in dem Menschen ihre körperliche und soziale Immunkompetenz, sprich Resilienz stärken. Das fehlt mir derzeit in der öffentlichen Debatte: Welche Traditionen, Strukturen, Potenziale, welche Stärken hat der Sport, die er präventiv für solche Krisen einbringt?“

Keine unnötigen RisikenExperten raten, bei den Sportarten zu bleiben, die man sonst auch ausübt. Andernfalls droht auch ein höheres Verletzungs- oder auch Unfallrisiko. Zudem gilt: Moderates Training, sprich keine extremen Belastungen insbesondere im Ausdauerbereich. Leistungs- ebenso wie und Freizeitsportlerinnen und -sportler seien während und nach hohen Belastungen besonders anfällig für Viren, erklärt die Leiterin des Lehrstuhls für Sportmedizin und Sporternährung an der Sportfakultät der Ruhr-Universität Bochum, Petra Platen.

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