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Siems-Gerstenberger-Dorothea, Bruttoinlandsprodukt (Bıp)

Belastung der Generationen: Corona-Krise verschärft Schieflage - WELT

Rentner sind die Gewinner – für den Rest bleibt nur große Ungerechtigkeit

23.05.2020 08:29:00

Rentner sind die Gewinner – für den Rest bleibt nur große Ungerechtigkeit

Während die Löhne sinken, bleiben die Rente n per Gesetz stabil. Mehr noch: Wenn die Gehälter nach der Krise wieder anziehen, profitieren die Älteren umso mehr. Der Jugend blühen hohe Schulden – und im schlimmsten Szenario italienische Verhältnisse.

Die größten Einbußen infolge der Krise werden auf lange Sicht aber die heutigen Kinder und Jugendlichen verkraften müssen. Die monatelangen Schulschließungen und das weiterhin stark eingeschränkte Bildungsangebot reduzieren nach neuen Berechnungen ihr künftiges Arbeitseinkommen deutlich – und zwar ein Leben lang.

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Dabei müssen die Jüngeren in den kommenden Jahrzehnten neben den Lasten der Demografie nun auch noch die Corona-bedingten neuen Schulden schultern. Angesichts der dramatisch verschlechterten Lage der öffentlichen Kassen drohen Deutschland bald heftige Verteilungskonflikte.

Anzeige Wie unterschiedlich die schwerste Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg Rentner und Beitragszahler trifft, zeigen Berechnungen von Axel Börsch-Supan und Johannes Rausch vom Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik. „Paradoxerweise werden Rentner durch die Effekte der Krise langfristig sogar bessergestellt“, heißt es in ihrer Analyse.

Das gelte umso mehr, je stärker die Wirtschaft schrumpfe und je länger die Krise anhalte. Der Grund ist das Zusammenspiel mehrerer rentenpolitischer Maßnahmen aus den vergangenen Jahren.Lesen Sie auch Folgen der Coronakrise Die Generation Z glaubt an eine Neuordnung der Gesellschaft Üblicherweise folgt die jährliche Rentenanpassung der Lohnentwicklung des vergangenen Jahres. Die bevorstehende Anhebung spiegelt denn auch die gute Einkommensentwicklung im Jahr 2019 wider. Für das laufende Krisenjahr wird nun mit einem kräftigen Rückgang der Löhne gerechnet, zumal für rund zehn Millionen Arbeitnehmer Kurzarbeit angemeldet wurde und die Arbeitslosigkeit bereits stark steigt.

Anzeige Doch eine 2005 eingeführte Rentengarantie sorgt dafür, dass den Ruheständlern selbst bei schrumpfenden Lohneinkünften im Folgejahr keine Kürzung droht.Krise wirkt sich tendenziell zugunsten der Rentner aus Diese Rentengarantie sah ursprünglich vor, dass die Einsparungen in den Folgejahren nachgeholt werden. So geschah es etwa nach der Finanzkrise 2008, als die Rentengarantie die Älteren zunächst vor Einbußen schützte, sie in den Folgejahren dann aber doch an den Folgen der Krise beteiligte – über geringere Rentenanpassungen.

Diesen Nachholfaktor hat die große Koalition mit ihrem letzten Rentenpaket im Jahr 2018 jedoch außer Kraft gesetzt.Anzeige Mit der Einführung einer „doppelten Haltelinie“ beim Rentenniveau und beim Beitragssatz haben SPD und Union sichergestellt, dass die Rentner zwar voll am Aufschwung, aber nun überhaupt nicht mehr am Abschwung beteiligt werden.

Das Rentenniveau – also das Verhältnis von Rente zum Nettolohn nach 45 Beitragsjahren – das die GroKo mit ihrem Eingriff bei 48 Prozent stabil halten wollte, steigt als Folge des Konjunktureinbruchs nun voraussichtlich bereits im kommenden Jahr auf bis zu 52 Prozent.

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Gleichzeitig könnte der Beitragssatz von derzeit 18,6 Prozent nach den Berechnungen der Ökonomen schon im kommenden Jahr – und damit deutlich früher als geplant – die bis 2025 festgelegte Haltelinie von 20 Prozent erreichen. In den Folgejahren müsste dann der Bund immer größere Milliardensummen in die Rentenkasse pumpen.

Auch diese weitere Steuerlast träfe vor allem die Erwerbstätigen. „Auch in dieser Hinsicht wirkt sich die Krise asymmetrisch, das heißt tendenziell zugunsten der Rentner und zulasten der jüngeren Generation aus“, stellt die Analyse fest.

Experten prophezeien steigende Schulden In der Tat rächt sich nun mit voller Wucht, dass die große Koalition in den vergangenen Jahren nicht nur bei der Rente, sondern auch in der Pflege zugunsten der älteren Bevölkerung kräftige Ausgabensteigerungen beschlossen hat, anstatt die Sozialsysteme auf den tief greifenden demografischen Wandel vorzubereiten.

Wenn ab jetzt die geburtenstärksten Jahrgänge, die es in Deutschland je gab, nach und nach in den Ruhestand gehen, treibt dies die Sozialkosten in die Höhe, während gleichzeitig die Zahl der Erwerbstätigen schrumpft. Wie eine gemeinsame Studie des Ifo-Instituts und der Ruhr-Universität Bochum zum aktuellen Tragfähigkeitsbericht des Bundesfinanzministeriums zeigt, waren die öffentlichen Finanzen deshalb schon vor dem Ausbruch der Corona-Krise langfristig in einer Schieflage.

Zwar erfüllte Deutschland 2019 mit einem Schuldenstand von knapp 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erstmals nach vielen Jahren wieder die EU-Stabilitätskriterien. Doch der demografische Wandel reißt in den nächsten Jahrzehnten riesige Löcher in die öffentlichen Kassen.

Anzeige Schon vor der Corona-Krise prophezeiten die Ökonomen bei ausbleibenden Reformen ab den Dreißigerjahren einen steigenden Schuldenstand, der bis 2060 im besten Fall 75 Prozent des BIP betragen sollte. In einem pessimistischen Szenario mit niedrigerer Zuwanderung, geringerer Geburtenrate und ungünstigerer Arbeitsmarktentwicklung ergab sich gar ein Anstieg auf 185 Prozent. Das wäre ein deutlich höheres Niveau, als es heute Italien oder Griechenland aufweisen.

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Schieflage bei der Belastung der Generationen Durch die schwere Rezession verdüstern sich nun die Aussichten noch einmal deutlich. „Man muss jetzt davon ausgehen, dass infolge der Corona-Krise die Schuldenstandsquote 2060 um 30 bis 40 Prozentpunkte größer ausfällt als in unseren bisherigen Berechnungen“, sagt der Finanzwissenschaftler Martin Werding.

Im günstigen Szenario wären dies dann mindestens 105 Prozent des BIP und in dem ungünstigen Szenario gar bis zu 225 Prozent der deutschen Jahreswirtschaftsleistung.Diese Berechnungen zeigen, wie riesig der Konsolidierungsbedarf in den öffentlichen Haushalten ist. Zwar können eine stetig hohe Zuwanderung von Arbeitsmigranten und mehr Vollzeitjobs für Frauen Entlastungen bringen. Doch vor allem braucht es Sozialreformen wie etwa eine weitere Heraufsetzung des Renteneintrittsalters.

Eine zusätzliche Steuerfinanzierung der ausgabentreibenden Sozialpolitik – der Weg, den Olaf Scholz (SPD) bisher stets propagiert hat – stellt sich wegen der Corona-Krise schon jetzt als Illusion heraus. „Die Krise saugt alle finanziellen Reserven auf, die die Gebietskörperschaften für die nächsten zehn Jahre zur Abfederung der demografischen Probleme noch gehabt hatten“, sagt Werding.

Momentan sei es richtig, die Verschuldung steigen zu lassen, um die Konjunktur nicht weiter abzuwürgen, doch nach der Krise müsse die Konsolidierung beginnen, betont der Ökonom. Und dabei müsse man vor allem bei der Rente dringend die Schieflage bei der Belastung der Generationen angehen, mahnt Werding.

Jüngeren droht geringeres Erwerbseinkommen Zumal sich gerade zeigt, dass die Jüngeren durch die staatlichen Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie gleich doppelt negativ betroffen sind. Denn den Kindern und Jugendlichen droht neben der Last steigender Staatsverschuldung nun als Folge der langen Schulschließungen und andauernden Einschränkungen auch noch eine schlechtere Vorbereitung aufs Berufsleben.

Je länger der bildungspolitische Ausnahmezustand noch andauert, desto gravierender werden die lebenslangen Einkommenseinbußen sein. „Geht etwa ein Drittel eines Schuljahres an Lernen verloren, so geht dies über das gesamte Berufsleben gerechnet im Durchschnitt mit rund drei bis vier Prozent geringerem Erwerbseinkommen einher“, rechnet Ifo-Bildungsexperte Ludger Wößmann vor. Je nach Bildungsabschluss bedeute dies einen Verlust an Lebenseinkommen von 13.500 bei Ungelernten bis zu 30.000 Euro für Akademiker.

Anzeige Da die Politik bisher auch für den Herbst noch keinen vollständig regulären Unterricht in Aussicht gestellt hat, könnten die Einbußen am Ende sogar noch weit größer sein. Und selbst die Kinder, die derzeit fleißig digital und oft mit Unterstützung ihrer Eltern Unterrichtsstoff durcharbeiten, bleiben von Bildungsdefiziten nicht verschont. Wenn die Krise vorbei ist, werden sie durch den allgemeinen Rückstand ihrer Klassen automatisch ebenfalls gebremst. Wößmann mahnt deshalb: „Wir müssen alles daransetzen, dass alle Kinder und Jugendlichen – mit oder ohne Präsenz in der Schule – umgehend wieder lernen.“

Das wäre auch im Interesse der Gesamtgesellschaft. Schließlich ist das Bildungsniveau für Deutschlands zukünftige Wirtschaftsaussichten entscheidend. Weiterlesen: WELT »

Fragt doch mal den Rentner wie er in jungen Jahren gelebt hat: Fleisch nur Sonntag, Ausflügemit dem Rad, Essen wurde mitgenommen, Ausbildungsvergütung 1. Lehrjahr 10 DM beim Zahnarzt als Beispiel,Schule Disziplin Öl Die junge Generation muss zuallererst die Transferunion finanzieren. Sie sollte sich fragen, warum weder in Italien noch in Frankreich bis 67 gearbeitet werden muss. Coronakrise

Der Artikel ist Blödsinn. Was die jugend wirklich kostet sind die ganzen Hilfspakete und Ausgaben die nicht dem eigenen Land zukommen. Die Politik hat Jahre lang Geld zum Fenster raus geworfen. Und jetzt wollen Sie das fehlende Geld Corona zuschreiben? Framing FakeNewsMedia Schürt die 'Welt' mal wieder den Generationskonflikt um von den wahren Problemen abzulenken? EUR 600 Coronakindergeld zu den sonst üppigen Kindersubventionen an alle, die sich in D aufhalten, müssten doch genügen. Ich kann mich an 70 DM für zwei Kinder/Monat erinnern.

Oh je, es wird immer schlimmer mit der Welt, schon mal von deutscher Rente leben müssen? „Schlecht recherchiert“ könnte man den Artikel bezeichnen, wenn man wohlmeinend ist, wobei eine „These“ schon im Artikel widerlegt wird: - Die Rente ist nachlaufend (12 Monate verspätet). Für Brutto, Inflation und doppelte Gesundheitskosten reicht ein Tweet nicht.

Was für ein Blödsinn. Hier gewinnt niemand. Fronten schaffen und Feindbilder innerhalb der Bevölkerung aufbauen um vom Versagen von Presse und Politik abzulenken. Was soll diese billige Masche: divide et impera - alt gegen jung. Die Alten werden im nächsten Jahr bluten müssen für die Corona Krise. So ist das nunmal im System geregelt. Die Renten steigen aufgrund der Durchschnittseinkommen des VORJAHRES. 2021 werden die Jungen davoneilen

Das finde ich unseriös und provozierend geschrieben. In der aktuellen Zeit gibt es keine Gewinner...nur Verlierer . Es ist eine Frechheit so was zu behaupten.Da wird ein Generationenkonflikt konstruiert. Was für ein ekelhafter Artikel. Fällt das unter die Rubrik Spaltung und Hass? Ganz spontan fallen einem dutzende Möglichkeiten ein von wo die benötigen Mittel herkommen könnten, die anderweitig verschleudert werden. Aber das ist ganz bestimmt auch den Verantwortlichen bekannt.

Rente kriegt man nicht geschenkt. Man muss sie sich verdienen. Was soll das mit der Hetze gegen Rentner. Was ist das denn für eine seltsame Kausalkette? Wegen der Schulschliessungen wird lebenslang weniger Geld verdient? Wieso? Die Kids können doch immer noch Chefarzt werden oder Bankmanager oder sogar Journalist...!

Wer jahrzehntelang hart gearbeitet hat, der sollte auch eine stabile verlässliche Rente erhalten! Und seid ehrlich, es gibt viele Rentner, die gerade so über die Runden kommen und auch hohe Steuern zahlen müssen! Diese Krise hat keine Gewinner, nur Verlierer und die sind tot. Es ist ekelhaft wie Sie hier die Generationen gegeneinander aufhetzen. Rentner erhalten die vorerst letzte Rentenerhöhung. Die Arbeitnehmer haben die Lohnerhöhung bereits seit 1 Jahr. Rentner zahlen Sozialversicherung, die Pflegeversicherung zu 100 % und Steuern wie alle anderen.

Die katastrophale Generationenungerechtigkeit ist schon seit 20 Jahren bekannt - und sie wird mit jedem Merkeljahr größer. Alle Zweige der Sozialversicherung werden mehr Geld brauchen und der Fiskus auch. Es wird brutal werden und viele werden dabei auf der Strecke bleiben. Diese Gesellschaft lebt auf Kosten der kommenden Generationen und denen wird es richtig schlecht gehen

Wo bitte gewinnen Rentner ? Wird der Pfand erhöht ?

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