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Abtreibung, Frauenrechte Und Gleichberechtigung

Abtreibung: Gericht verwirft Berufung Hänels

Kristina Hänel stand erneut vor Gericht, weil sie gegen das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche verstoßen haben soll.

12.12.2019

Eine Ärztin stand erneut vor Gericht, weil sie gegen das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche verstoßen haben soll. Nun muss sie 2500 Euro bezahlen. Zu Ende ist der Rechtsstreit aber noch nicht.

Kristina Hänel stand erneut vor Gericht, weil sie gegen das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche verstoßen haben soll.

Nach heftigem Ringen zwischen CDU, CSU und SPD war der Paragraf 219a zwar nicht gestrichen, aber ergänzt worden. Ärztinnen und Ärzte dürfen demnach öffentlich machen, dass sie Abbrüche vornehmen. Weitere Informationen, etwa über das Wie, sind den Anbietern aber nicht erlaubt.

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Eine Frechheit wie die Justiz mit dieser tollen Frau umgeht. Bleiben Sie standhaft. Sie tun das richtige Frau Doktor! 👍🏻👏🤠 Abtreibungen wird es immer geben. Entweder legal in einem professionellen, sterilen OP-Saal ohne große Risiken für die Frau oder illegal in irgendwelchen Hinterzimmern mit fragwürdigen Methoden und hohem Risiko für beide, Frau und Engelmacher.

Abortion ist Mord. Fertig. Das mit den headlines könntet ihr auch etwas präziser formulieren auch mit 4-5 Worten kann man den Sachverhalt präsentieren. Ach ne warte, es geht ja um content & clickbaiting und nicht um Inhalte. Weihnachten 10 Gebote?!! Right on! 👍 Approbation entziehen! Gesinnungstaeterin.

Ich bewundere diese Frau daß sie gegen das „Gesetz“ verstößt gegen Schwangerschaftsabbruch angeht! Wenn es noch immer ungewuenschte Kinder Auf die Welt kommen durch Vergewaltigung,Kinderehen, Usw. Wohin mit alle den auf der Straße lebenden? Zuversichtlich sieht sie aus, sollte sie auch sein. Was ein dämlicher Paragraph.

Jetzt ist sie eine Gesinnungstaeterin.

Abtreibung: Hänel vor GerichtKristina Hänel steht vor Gericht, weil sie gegen das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche verstoßen haben soll. Diesmal könnte sie freigesprochen werden, doch die Ärztin ärgert sich dennoch über den Prozess. War, ist, und muss Frauensache bleiben. Die Männer sollten mit Wohnungs/Job/Renten Garantie begleitend mit wirken

Verfassungsschutz darf NS-Akte Brunner nicht geheim haltenEin Sieg für die Transparenz. Die Verfassungsschutz-Akte über den NS-Verbrecher Alois Brunner darf nicht weiter komplett unter Verschluss bleiben. Warum nicht NSU Akten? Und was bringt mir das jetzt? Irgendwann sollte man es auch mal gut sein lassen denn was passiert ist lässt sich dadurch auch nicht mehr ändern. Als gebe es zur Zeit in Deutschland nicht wichtigere Dinge. Aber so kann sich die BILD wieder einmal schön profilieren.

Gericht erklärt Kündigung von Lehrer mit rechtsextremen Tattoos für unwirksamKündigung von Lehrer mit rechtsextremen Tattoos unwirksam +++ Neues Fahndungsfoto zu Dresdener Juwelendiebstahl +++ Die Nachrichten von heute im ... Ist ja kein Kopftuch?! Mit einem qualifizierten Personalrat, wäre den Steuerzahlern unnötige Kosten erspart geblieben. Sinnvolle Konsequenz wäre es, den Personalrat auch zu entlassen. Auch wenn das Gericht wenigstens den rechtsextremen Lehrer nicht wieder zugelassen hat. Hm. Folgen die Gerichte noch der Rechtsprechung nach Arschdolf?

Ratestar - Wer hat neun Krallen und muss vor Gericht?Schwarzer Schwan als Fashion-Statement: Dieser Promi musste sich in New York vor Gericht einfinden – und hatte die Krallen geschärft!

Gericht hat entschieden - Fler muss Song über Bushido löschen Vor Gericht hat Bushido den Rap-Battle gegen Kontrahent Fler gewonnen. Er muss den Diss-Track gegen ihn aus dem Netz nehmen, auf Youtube und Spotify löschen. Ich dachte zum Markenkern dieser Hardcore-Asozialen gehört es, dass sie solche Sachen unter sich oder mit irgenwelchen langbärtigen Friedensrichtern regeln. Über ordentliche Gerichte zu gehen ist doch ziemlich kleinschwänzig. Muschido statt Bushido? Die fette Kartoffel FLER FLER flizzy, bitte umschreiben und noch miesere Lines bringen :D

Land hätte Lehrer mit Nazi-Tattoos erst abmahnen müssenBeim Schulsportfest zog der Lehrer Clemens K. sein T-Shirt aus und offenbarte mehrere Nazi-Tattoos. Ihm wurde gekündigt. Zu Unrecht, entschied nun ein Gericht - sichtlich widerwillig. lehrer haben sich nicht zu entbloessen, bademeister?!? sein. ie ES GIBT KEINE ZWINGENDE NACKTHEIT. und ab da, ist es optionale nacktheit und hier optional zum propagieren politische willensbekundung wenn nicht gar mehr. schutzbefohlenen gesetz! nicht arbeitsrecht DEJURE jura Und da wundert sich noch einer, dass uns die Nazis auslachen 🤦‍♂️ Die Eltern sofern nicht selbst Nazis sollten sofort ihre Kinder von dieser Schule nehmen.

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