Zürich - Swiss mit 398 Millionen Verlust im ersten Halbjahr

Trotz Aufschwung im zweiten Quartal: Swiss schreibt im ersten Halbjahr 2021 einen Verlust von 398 Millionen Franken.

05.08.2021 08:14:00

Trotz Aufschwung im zweiten Quartal: Swiss schreibt im ersten Halbjahr 2021 einen Verlust von 398 Millionen Franken.

Infolge einer weiterhin dynamischen Pandemie-Entwicklung und daraus resultierender grosser Beeinträchtigungen für die weltweite Reisetätigkeit hat Swiss im ersten Halbjahr 2021 einen Verlust von CHF 398,2 Millionen verzeichnet.

20min/Marco ZanggerSwiss Flugzeug am Flughafen Zürich. 28.07.202120min/Marco ZanggerDie Swiss macht im ersten Halbjahr einen Verlust von 398 Millionen Franken. Ein striktes Kosten- und Cash-Management sowie eine konsequente Netz- und Kapazitätssteuerung hätten dazu beigetragen, den Verlust in Grenzen zu halten und im zweiten Quartal einen positiven operativen Cashflow zu realisieren, schreibt die Swiss in einer Mitteilung.

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Der Betriebsertrag lag mit CHF 659,3 Millionen um 43,5 Prozent laut Swiss unter dem Vorjahreswert. Im zweiten Quartal hat Swiss mit Blick auf die Sommerreisezeit, wie schon letztes Jahr, einen leichten Aufschwung verbucht. Die Lage bleibe jedoch weiterhin äusserst angespannt. Zur Wiederherstellung von Investitions- und Wettbewerbsfähigkeit habe Swiss eine umfassende Restrukturierung und Transformation inklusive eines Stellen- und Flottenabbaus eingeleitet.

Passagierzahlen weiterhin auf tiefem NiveauDie anhaltenden Reiserestriktionen infolge einer weiterhin dynamischen Pandemie-Entwicklung hätten auch im ersten Halbjahr das Geschäft schwer in Mitleidenschaft gezogen. Angesichts ausbleibender Buchungen und rund zwei Drittel weniger Passagieren als im Vorjahr lag der Betriebsertrag im ersten Halbjahr um 43,5 Prozent unter Vorjahr und belief sich auf CHF 659,3 Millionen. Dank einer weiterhin starken Frachtnachfrage konnte die äusserst schwache Passagiernachfrage teilweise kompensiert werden headtopics.com

Zwei Drittel der Flugzeuge wieder im EinsatzDie Lufthansa fährt einen 756 Millionen Euro Verlust im zweiten Quartal ein. Die Passagierzahlen lagen im ersten Halbjahr weiterhin auf sehr tiefem Niveau. Von Januar bis Juni beförderte Swiss insgesamt rund eine Million Fluggäste und damit 67,5 Prozent weniger als in der Vorjahresperiode, die zu Beginn noch von der Corona-Pandemie verschont war. Angesichts einer erhöhten Nachfrage nach Flügen in der aktuellen Sommerreisezeit fährt Swiss ihren Flugbetrieb weiter hoch. Inzwischen seien zwei Drittel der Flotte wieder in Betrieb.

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Analyse zum Städte-Bashing der SVP – Schamlos auf Trumps SpurenIm Verlauf ihres Aufstiegs zur grössten Partei des Landes hat sich die SVP schon mehr als einmal bei den Republikanern in den USA bedient. Und unterliegt dabei einem Missverständnis. (Abo) Die Idee ist gar nicht schlecht, wenn man es anders analysiert. Wer den mittelstand kontrolliert, kontrolliert auch das land(hier Schweiz gemeint) Das Problem jedoch, SVP ist wie ein 15 Jähriger mit mehrere Millionen Franken auf dem Konto, viel zu wenig erfahrung Ein regelrechtes smash and bash mit geballter ladung würde den grossmauligen rechtskonservativen nur gut tun, damit die von ihrem hohen ross stürzen. Anstatt gräben aufzureissen, sollte man brücken zueinander bauen, im wissen, dass wir alle einander, ganz egal, wo, brauchen. Kann man sich beim Tagesanzeiger um einen Job bewerben, wenn man kein Linker ist? Worum geht es eigentlich der Redaktion in den Beiträgen gegen die SVP? Wie wäre es, wenn der Tagesanzeiger sich wieder mal der Sachpolitik zuwendet - die Parteien brauchen ein bisschen Druck!

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