Zuger schimpfen über E-Scooter – Stadt hält daran fest | zentralplus

10.05.2022 15:57:00

Sie gehören bald schon fest zum Zuger Stadtbild: Die E-Scooter. Das gefällt längst nicht allen. Dennoch will die Stadt daran festhalten. Die

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Sie gehören bald schon fest zum Zuger Stadtbild: Die E-Scooter. Das gefällt längst nicht allen. Dennoch will die Stadt daran festhalten. EScooter stadtzug GLP_Zug ursraschlezug

Sie gehören bald schon fest zum Zuger Stadtbild: Die E-Scooter. Das gefällt längst nicht allen. Dennoch will die Stadt daran festhalten. Die

). Die E-Trottis ermöglichen es, schnell und unkompliziert von A nach B zu kommen.Das Problem ist jedoch, was mit dem Trottinett passiert, wenn die Person bei Punkt B angekommen ist. Oft stellen die Benutzer das Gefährt nicht am richtigen Ort ab. So liegen die E-Trottis auf Wiesen oder versperren das Trottoir. Vielen Zugerinnen sind die Scooter deshalb ein Dorn im Auge.

«Ich finde sie schrecklich und würde sie abschaffen», sagt beispielsweise eine Zugerin gegenüber «Tele 1». Auch in der Politik ist das Thema längst angekommen. Die GLP-Fraktion hat im Kantonsrat im vergangenen Sommer eine Interpellation dazu eingereicht (

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zentralplus berichtete ).Zuger Kantonsspital .Zuger Polizei am Freitagmittag.GLP Kanton Zug ihre Kandidaten für den Stichtag nominiert.

Die E-Trottis ermöglichen es, schnell und unkompliziert von A nach B zu kommen. Das Problem ist jedoch, was mit dem Trottinett passiert, wenn die Person bei Punkt B angekommen ist. med. Oft stellen die Benutzer das Gefährt nicht am richtigen Ort ab. Wenn sie den geforderten Geldbetrag von 70’000 Franken nicht bezahle, werde man ein Foto ihrer Tochter an die Medien senden. So liegen die E-Trottis auf Wiesen oder versperren das Trottoir. Fiorenza Gautschi habe ein breites Wissen im Bereich Pneumologie, speziell in der interventionellen Pneumologie. Vielen Zugerinnen sind die Scooter deshalb ein Dorn im Auge. Weiter haben die Zuger Grünliberalen ein ambitioniertes Ticket für die Zuger Exekutive nominiert.

«Ich finde sie schrecklich und würde sie abschaffen», sagt beispielsweise eine Zugerin gegenüber «Tele 1». Dort sei sie ab Anfang 2019 als Oberärztin i. Als sich die Tochter auf den Weg ins Spital machen wollte, kam ihre Mutter in Begleitung eines zivilen Fahnders nach Hause. Auch in der Politik ist das Thema längst angekommen. Die GLP-Fraktion hat im Kantonsrat im vergangenen Sommer eine Interpellation dazu eingereicht ( ). und nach der Erlangung ihres Facharzttitels in Pneumologie von September 2019 bis Ende Februar 2022 als Oberärztin mit Schwerpunkt interventionelle Pneumologie, Lungentransplantation und zystische Fibrose tätig gewesen. «Nur ein Gag, der Probleme macht?», lautet der skeptische Titel des Vorstosses. Die Falle der Zuger Polizei schnappt zu Die Rentnerin begab sich daraufhin zum Eingang ihres Wohnhauses in der Stadt Zug , wo eine ihr unbekannte, dunkel gekleidete Dame bereits wartete. Urs Raschle hält an E-Trottis fest Auf Regierungsebene hingegen erfreuen sich die E-Trottis nach wie vor grosser Beliebtheit. med.

Zwar ist sich der Zuger Stadtrat Urs Raschle bewusst, dass die Scooter teilweise an unpassenden Orten abgestellt werden. Für ihn ist das jedoch noch kein Grund, die Fahrzeuge gleich aus der Stadt zu verbannen. Die dunkel gekleidete Frau stieg nach der Übergabe zu einem unweit geparkten Auto mit deutschem Nummernschild auf der Beifahrerseite ein. «Es kann nicht sein, dass wegen ein paar Unverbesserlichen, die es einfach nicht schaffen, die Trottis korrekt abzustellen, die ganze Bevölkerung darunter leidet. Diese schätzt das Angebot sehr», sagt er im Beitrag von «Tele 1». Auch die Interpellation der GLP ist ohne grosse Wirkung geblieben. Verwendete Quellen.

Zwar anerkennt auch der Zuger Regierungsrat die Problematik. Er sei allerdings nicht dafür zuständig, für Ordnung auf den Trottoirs zu sorgen. Keine Gefahr im Verkehr «Die Bewilligungen und entsprechenden Massnahmen für das geordnete Abstellen der E-Trottinette liegt in der Hoheit der Gemeinden. Zusätzliche kantonale Massnahmen sind aus Sicht Regierungsrat nicht angezeigt», heisst es in der Antwort des Kantons. Zudem sieht er im zusätzlichen Verkehrsaufkommen durch die Trottis – im Gegensatz zur GLP – keine Gefahr für die sonstigen Verkehrsteilnehmer.

«Trotz einzelner Verstösse hat der Regierungsrat aber nicht den Eindruck, dass sich die allgemeine Verkehrssituation mit dem Aufkommen der elektrischen Trottinette grundsätzlich problematisch gestaltet.» Verwendete Quellen .