Zuger Heimatschutz geht für Kanti ans Bundesgericht | zentralplus

24.06.2022 19:41:00

Der Zuger Heimatschutz geht für die Kanti am Lüssiweg ans Bundesgericht.

Der Zuger Heimatschutz geht für die Kanti am Lüssiweg ans Bundesgericht.

Die Kanti Zug am Lüssiweg stand unter Denkmalschutz. Um einen Neubau oder eine Totalsanierung zu erleichtern, sollte dies geändert werden. Dagegen hat

).Das Zuger Verwaltungsgericht hat am Ende entschieden, dass dieses Gebäude die Anforderungen nicht erfüllt, um weiterhin unter Denkmalschutz gestellt zu werden.Heimatschutz geht wegen Kanti-Entscheid vor BundesgerichtWie der Zuger Heimatschutz schreibt, wehren sie sich jetzt gegen diesen Entscheid. Sie ziehen den Entscheid weiter vor

Bundesgericht.Sie erklären den Schritt so: «Der Zuger Heimatschutz ist aber der Ansicht, dass das Verwaltungsgericht bei seinem Entscheid das Urteil des Bundesgerichts vom 1. April 2021, mit welchem letzteres das neue Denkmalschutzgesetz in einigen Punkten relativierte, sträflich missachtet hatte und zieht den Entscheid deshalb ans Bundesgericht weiter.»

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zentralplus berichtete ).).«Die Baurechtsnehmerin bezahlt dem Baurechtsgeber ab Datum der Grundbucheintragung des Baurechtsvertrags bis zum Ablauf des Baurechts einen Baurechtszins von mindestens 830 000 Franken pro Jahr», heisst es im Bericht und Antrag des Regierungsrates.«Die Baurechtsnehmerin bezahlt dem Baurechtsgeber ab Datum der Grundbucheintragung des Baurechtsvertrags bis zum Ablauf des Baurechts einen Baurechtszins von mindestens 830 000 Franken pro Jahr», heisst es im Bericht und Antrag des Regierungsrates.

Das Zuger Verwaltungsgericht hat am Ende entschieden, dass dieses Gebäude die Anforderungen nicht erfüllt, um weiterhin unter Denkmalschutz gestellt zu werden. Heimatschutz geht wegen Kanti-Entscheid vor Bundesgericht Wie der Zuger Heimatschutz schreibt, wehren sie sich jetzt gegen diesen Entscheid. So hat er ein Online-Voting namens « » lanciert. Sie ziehen den Entscheid weiter vor Bundesgericht . Eine Anfrage bei einzelnen Parteimitgliedern schafft jedoch bereits einen guten Überblick über die Grundstimmung und die Knackpunkte des Themas. Sie erklären den Schritt so: «Der Zuger Heimatschutz ist aber der Ansicht, dass das Verwaltungsgericht bei seinem Entscheid das Urteil des Bundesgerichts vom 1. Fünf Vorstösse zur Auswahl Die Nomination für die erste Ausgabe des Papiertigers übernimmt das Komitee gleich selbst. April 2021, mit welchem letzteres das neue Denkmalschutzgesetz in einigen Punkten relativierte, sträflich missachtet hatte und zieht den Entscheid deshalb ans Bundesgericht weiter.» Entsprechend erachte die Fraktion die Abgabe im Baurecht als sinnvoll.

» Das Bundesgericht muss jetzt entscheiden, ob der kantonale Entscheid nicht Bundesrecht oder sogar übergeordnetes internationales Recht verletzt hat. September, können Zugerinnen aus den folgenden Nominierten wählen: ALG-Postulat betreffend Förderung des Homeoffices bei Zuger Unternehmen «One child, one vote»: Mitte-Interpellation betreffend Kinder-Stimmrecht ALG-Postulat zu Essensvorschriften an Mensen in kantonalen Institutionen Motion der FDP-Fraktion betreffend Förderung von leisen und umweltfreundlicheren Reifen Motion der CVP-Fraktion betreffend Nullemissionszonen Interessanterweise fehlen beim Preis Vorstösse von der SP und der SVP selbst. «Ein Verkauf wäre hier nicht angezeigt gewesen. Verwendete Quellen .