Zug: Urteil gegen Bahnhofsschläger

13.01.2022 18:37:00

Im Sommer 2020 verprügeln vier Männer einen anderen beim Bahnhof #Zug. Jetzt wird einer der Täter bestraft: zu einer bedingten Geldstrafe.

Zug, «Zu Viert Auf Einen: Staatsanwaltschaft Verurteilt Zuger Bahnhofsschläger

Im Sommer 2020 verprügeln vier Männer einen anderen beim Bahnhof Zug . Jetzt wird einer der Täter bestraft: zu einer bedingten Geldstrafe.

Im Sommer 2020 verprügeln vier Männer einen anderen im und neben dem Zug er Bahnhof. Jetzt wird einer der Täter bestraft: zu einer bedingten Geldstrafe.

TeilenEr entkommt ihnen nicht. 14. August 2020, der Freitagabend vor dem Schulstart. Um kurz nach 22.30 Uhr stürmt ein Mann aus dem Zuger Bahnhof, von dem wir bis heute nicht wissen, woher er stammt, wie alt er ist, oder ob er die drei Männer kennt, die ihn Sekunden zuvor in der Bahnhofshalle niedergeschlagen haben.

Mit Fäusten und Füssen malträtieren ihn die Angreifer, schlagen gegen Hüfte, Oberkörper, Kopf. Mit Händen und Unterarmen versucht sich der Mann zu schützen. Erfolglos. Eine Abrechnung? Jedenfalls verlieren die Schläger keine Zeit, attackieren den Mann sofort, als sie ihn in der Bahnhofshalle entdecken, zerren ihn mehrmals zu Boden, bis er sich losreissen kann und eine Flucht antritt, die ihn nur bis auf die andere Seite des Bahnhofs führt.

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Nato-Russland-Rat in Genf - Im Westen nichts Neues. Im Osten auch nichtDie Fronten im Ukraine-Konflikt bleiben verhärtet. Russland und die USA waren in Brüssel zu keinerlei Zusagen bereit. Eine Analyse von Fredy Gsteiger. Weshalb will die Nato überhaupt weiter nach Osten wachsen? Kaum einfach nur, um die jeweiligen Völker besser beschützen zu können. Durch das starre Festhalten an weiteren Schritten in der Ost-Erweiterung fordert man Russland heraus, und das ohne echte Notwendigkeit.

Berner Wahlen 2022 - So viele wie nie wollen im Berner Kantonsparlament mitbestimmenAm 27. März sind im Kanton Bern Gesamterneuerungswahlen von Regierung und Parlament. Der Andrang ist so gross wie noch nie. Vielleicht weil man genug vom jetzigen Gewurstel hat😉 Viel schlimmer kanns ja nicht werden als bisher (...) Es gibt keine rechten Rechten im Kanton BE, womit ich nicht SVPler meine, sondern Freigeiste und Liberale. Es isch eso u färtig!!! 'Schnägg muss wäg' – ...um des Reimes willen? nichtNur DurchseuchungOhneUns

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Djokovic äussert sich im Einreise-Drama zum ersten Mal selbstTennis-Profi Novak Djokovic hat sich am Mittwoch in den Sozialen Medien erstmals ausführlich zu den Vorkommnissen rund um seine Einreise nach Australien … „Der australische Einwanderungsminister hat sich vorbehalten, von seinem persönlichen Recht Gebrauch zu machen und Djokovics Visum dennoch ungültig zu machen. Diese Entscheidung steht noch aus.“ Bitte handeln Sie Herr Minister! Australien Schlechte Ausreden haben kann er Djokovic gibt damit zu, dass er am 17.12. (Treffen mit Kindern) absolut unverantwortlich gehandelt hat. Er hatte am 14.12. (Basketballspiel) direkten persönlichen nahen Kontakt zu einem der Spieler (HayesDavis) der positiv getestet wurde und es am 16.12. öffentlich bekannt gab.

Super-Green-Pass im ÖV nötig – Die Impfpflicht in Italien wirktItalien hat vergangene Woche als erstes grosses Land in Europa eine generelle, berufsunabhängige Impfpflicht für eine Altersklasse eingeführt. Dies soll Impfskeptiker überzeugen. Und die Regierung hat noch weitere Druckmittel. 'Dies soll Impfskeptiker überzeugen.' Überzeugen und Zwingen ist nicht dass selbe. Italien schafft sich unter Draghi ab! Nur noch krank, diese faschistische Regierung

Drucken Teilen Er entkommt ihnen nicht.Publiziert heute um 06:15 Uhr 1 Kommentar Trotzt auf dem Gepäckwagen dem heftigen Wind und gewinnt am Lauberhorn 1980: Peter Müller.Noch am Montag in Genf herrschte in der russischen und der amerikanischen Delegation eine gewisse Genugtuung: Wir reden wieder miteinander – geschäftsmässig, freimütig, wenngleich nicht freundschaftlich.Selbst mitbestimmen, selbst die kantonale Politik gestalten: Das wollen so viele Bernerinnen und Berner wie noch nie in der Geschichte.

14. August 2020, der Freitagabend vor dem Schulstart. Nein, eine Britin! Rund 20 männliche Konkurrenten lässt die Dame, von der nur der Nachname Carroll überliefert ist, bei der Lauberhorn-Premiere hinter sich. Um kurz nach 22. Es sei keine einfache Diskussion gewesen, erklärte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg.30 Uhr stürmt ein Mann aus dem Zuger Bahnhof, von dem wir bis heute nicht wissen, woher er stammt, wie alt er ist, oder ob er die drei Männer kennt, die ihn Sekunden zuvor in der Bahnhofshalle niedergeschlagen haben. Die Zeitung «Sport» schreibt: «Wir machen keinen Hehl daraus, dass dieser Sport nicht der Sport der Frau ist. Mit Fäusten und Füssen malträtieren ihn die Angreifer, schlagen gegen Hüfte, Oberkörper, Kopf. Weitere RekordeFür die Wahlen im März kandidieren 879 Frauen und 1334 Männer.

Mit Händen und Unterarmen versucht sich der Mann zu schützen. Foto: Keystone Am Abend vor dem Rennen meldet sich ein Wengener Lehrer bei Karl Molitor. Vielmehr sei es Russland, das mit seinem Truppenzusammenzug an der Grenze zur Ukraine eine Krise provoziere – eine weitere nach der Annexion der Krim und der Unterstützung der Separatisten in der Ostukraine. Erfolglos. Eine Abrechnung? Jedenfalls verlieren die Schläger keine Zeit, attackieren den Mann sofort, als sie ihn in der Bahnhofshalle entdecken, zerren ihn mehrmals zu Boden, bis er sich losreissen kann und eine Flucht antritt, die ihn nur bis auf die andere Seite des Bahnhofs führt. Wo die anderen eine weite Rechtskurve fahren müssen, soll der Lokalmatador das Tor direkt ansteuern. Geplatzte Lippe, lockerer Zahn, Hirnerschütterung Dort, vorbei am «Brezelkönig», bei der sogenannten Park-and-Ride-Zone, stellen ihn seine Verfolger. Darüber, so die US-Chefunterhändlerin, könne man nicht reden. Ein vierter Angreifer stösst dazu, schlägt ebenfalls auf das Opfer ein, das von der Attacke einen lockeren Zahn, eine aufgeplatzte Lippe, vor allem aber eine Gehirnerschütterung davonträgt. Zwar stürzt er mit seinen 220 cm langen Holzlatten, rappelt sich aber auf und siegt.7 Prozent.

Das zeigt ein Strafbefehl der Zuger Staatsanwaltschaft vom 3. Dezember 2021. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Aus ukrainischer Sicht ist dieser Punkt zentral. Vor wenigen Tagen lag er zur öffentlichen Einsicht auf. Wegen mehrfachen Angriffs verurteilen die Strafverfolger einen der vier Schläger zu 100 Tagessätzen bedingter Geldstrafe à 30 Franken. Zwar sprechen die Behörden die Strafe gegen den 19-Jährigen bedingt aus - mit einer Busse von 750 Franken und den Auslagen für das Verfahren kostet ihn sein Gewaltausbruch trotzdem fast 5900 Franken. Hingegen bietet die Nato Moskau an, über andere sicherheitspolitisch wichtige Belange zu verhandeln: über mehr Transparenz, weniger Militärmanöver, eine Reduzierung von Raketenstationierungen und über Abrüstung allgemein. Bei den Bürgerlichen werden die Listen eher geografisch ausgerichtet, wie etwa bei der SVP, die im Emmental mit einer Liste für das obere und eine für das untere Emmental antritt.

Nebst dem 19-jährigen Schweizer führte die Staatsanwaltschaft separate Verfahren gegen die drei anderen Schläger. Zwei davon wurden im Strafbefehlsverfahren erledigt, wie die Behörden auf Anfrage mitteilen. Bei einem dritten wird demnächst Anklage erhoben. Welche Vorschläge das sind, ist nicht klar. Es kommt also zu einer Verhandlung vor Gericht. Mehr zum Thema: . Es finden Gesamterneuerungswahlen des Grossen Rates, des Regierungsrates und des Bernjurassischen Rates 2022 statt.