Zu so vielen Femiziden kam es seit Anfang 2021 in der Schweiz

4 Femizide in den letzten 8 Tagen: Warum es gefährlich ist, eine Frau zu sein.

24.10.2021 12:26:00

4 Femizide in den letzten 8 Tagen: Warum es gefährlich ist, eine Frau zu sein.

4 Femizide in den letzten acht Tagen: Warum es gefährlich ist, eine Frau zu sein

versuchen die drei Frauen jeden Femizid in der Schweiz oder an einer Schweizerin mit Ort und Zeit aufzulisten. Versuchen. Vollständig ist die Liste nicht, weil die drei Initiatorinnen keine Garantie liefern können, dass sie trotz Durchforsten von Polizeirapporten und Medienberichten von allen Femiziden erfahren.

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23 Femizide seit Anfang JahrTrotzdem sprechen die Zahlen für sich. 23 Femizide in der Schweiz hat das Rechercheprojekt bislang aufgelistet. Bei zwei weiteren Fällen kam es zu Tötungen von Schweizerinnen im Ausland. Hinzu kommen acht versuchte Femizide.

Zuhause ist es am gefährlichstenZahlen, die vom Bundesamt für Statistik(BfS) erhoben werden, sind jene zur häuslichen Gewalt. Im häuslichen Umfeld kommt es auch am häufigsten zu Femiziden. Doch nicht nur. Und genau diese Zahlen fehlen bislang. headtopics.com

2020 wurden 20'123 Straftaten im häuslichen Umfeld (Partnerschaft, ehemalige Partnerschaft, Eltern-Kind-Beziehung, restliche Familienbeziehung) vom BfS registriert. 28 dieser Straftaten endeten tödlich. 61 Mal kam es zu einem versuchten Tötungsdelikt.

Frauen werden nahezu viermal häufiger Opfer von versuchten und vollendeten Tötungsdelikten als Männer. Und das häusliche Umfeld ist am gefährlichsten: Dort enden Tötungsdelikte doppelt so oft tödlich als im ausserhäuslichen Bereich.

Die Sache beim Namen nennen«Es braucht unbedingt präzisere Zahlen und zeitnahe Analysen zu Femiziden in der Schweiz», sagt Simone Eggler von Brava (ehemals Terres des Femmes). Und man müsse die Sache auch beim Namen nennen: «Wenn das Geschlecht bei einem Tötungsdelikt eine Rolle spielt, sollen auch die Behörden von einem Femizid sprechen. Bislang reden weder die Polizei noch der Bund von Femiziden. Tötungsdelikte werden in Polizeimeldungen immer noch als Beziehungsdelikte bezeichnet.»

Nur wenn man die Fälle genau untersuche, könne man in Zukunft auch gezielter dagegen vorgehen, so Eggler weiter. «Mithilfe dieser Analysen hätte man auch noch mehr datenbasiertes in der Hand, um aufzuzeigen, wie wichtig es ist, dass Beratungsangeboten und Schutzunterkünften vollständig öffentlich finanziert werden oder dass wir nationale Informationskampagnen in Angriff nehmen müssen.» headtopics.com

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Hilfe für gewaltbetroffene PersonenIm Notfall direkt bei der Polizei melden: Telefonnummer 117In allen Kantonen gibt es zudem Beratungsstellen, die Weiterlesen: watson News »

Wie die Nazis hier drunter auch jetzt schon wieder alles auf Muslime schieben ist lächerlich, die meiste sexuelle Gewalt habe ich von weissen Schweizern erfahren, wahrscheinlich dient eure Relativierungsstrategie nur euren eigenem Frauenhass. Ja dann vielen herzlichen Dank den rotgrünen Bessermenschen, welche uns diese kulturelle Bereicherung eingebrockt haben 🤦‍♂️🤦‍♂️

Vielen Dank den rotgrünen Bessermenschen, welche und diese kulturelle Bereicherung eingebrockt haben 🤦‍♂️🤦‍♂️ Gefährlicher ist nur noch SARS-CoV-2. Eine muslimische Frau, muss es korrekterweise heißen!