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XXL-Badetuch bis Gitterzäune: So sieht die Corona-Badisaison 2020 (wohl) aus

XXL-Badetuch und Gitterzäune: So sieht die Corona-Badisaison 2020 (wohl) aus.

22.05.2020 10:59:00

XXL-Badetuch und Gitterzäune: So sieht die Corona-Badisaison 2020 (wohl) aus.

Wasserratten warten landauf landab darauf, dass trotz Corona endlich die Badis öffnen. Ob mit XXL-Badetüchern oder eingezäunten Liegewiesen: Freibäder tüfteln daran, Schutzkonzepte kreativ umzusetzen. Die wichtigsten Punkte.

Bild: KEYSTONEAn Spitzentagen drängen sich normalerweise gegen 10'000 Personen im Berner Marzilibad. Tüechli reiht sich an Tüechli, in Corona-Zeiten ein No-Go. Wie können Abstandregeln in Mega-Badis eingehalten werden?Christian Bigler, Leiter des Stadtberner Sportamts, spricht Klartext: «Als einzige für uns überhaupt praktizierbare Massnahme sehe ich eine Obergrenze der Besuchenden, die mit einer Personenzählung und einem Zutrittssystem am Eingang gewährleistet werden kann – so wie es auch in den Warenhäusern praktiziert wird.»

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Das ist starker Tobak für alle Marzili-Fans. Denn der freie und kostenlose Zutritt in das beliebte Flussbad ist inein heiliger Gral. Damit ist es heuer wohl vorbei. «Um die Besucherzahl kontrollieren zu können, müsste man aareseitig eine Absperrung machen», so Bigler weiter.

XXL-BadetücherEine andere Möglichkeit sieht der Könizer Gemeinderat Brönnimann in XXL-Badetüchern, die beim Eintritt gegen ein Depot an die Gäste verteilt werden. Die drei auf drei Meter grossen Textilien würden ebenfalls dafür sorgen, dass jeder Gast in seinem Bereich bleibt. «Diese Variante wäre etwas einladender als Bodenmarkierungen», so Brönnimann weiter zur Berner Zeitung.

Er habe sich bereits auf die Suche nach Lieferanten gemacht. Die Gemeinde müsste bei dieser Variante mehrere Tausend Tücher einkaufen. Auf Anfrage von watson kann Brönnimann nicht sagen, ob die Tüchli-Variante konkretisiert wurde. Der Gemeinderatsentscheid dazu stehe noch aus.

So erlebten die Kult-Sünneler das Sommer-Finale 2019Video: nico franzoni, adrian müllerTimeslotsDamit sich nicht zu viele Leute im Bad aufhalten, wird es auch in Köniz eine Besucherobergrenze geben. Die Gemeinde will aber verhindern, dass das Freibad bereits am Mittag «ausverkauft» ist. «Deshalb sind auch Timeslots ein Thema», sagt er weiter zur BZ. Jeden Gast stünde so nur ein gewisses Zeitfenster für den Badi-Besuch zur Verfügung.

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Geschter am Züri see verbii gfahre. Also so hätts nid usgseh .

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