«Wir haben gerade erst begonnen»: Das ist Trumps Plan für 2022

«Wir haben gerade erst begonnen»: Das ist Trumps Plan für 2022.

Donald Trump

17.01.2022 12:15:00

«Wir haben gerade erst begonnen»: Das ist Trumps Plan für 2022.

Bei seinem ersten Auftritt in diesem Jahr offenbart Donald Trump in Arizona seinen Plan. Er will die totale Kontrolle über seine Partei und die künftigen Wahlergebnisse.

Donald Trump am Samstag in Florence, Arizona.Bild: keystoneVor allem aber geht es Trump darum, die ihm treu ergebenen Kandidaten und Kandidatinnen der Republikaner vorzustellen. Hier auf der Bühne vor seinen vielen Tausend Anhängern können und müssen sie beweisen, dass sie hinter ihm stehen. Nur dann erhalten sie auch weiterhin seine Unterstützung.

«Alle ins Gefängnis»In Florence, Arizona, ist es Kari Lake. Die 52-jährige ehemalige TV-Moderatorin tritt an, um hier Gouverneurin zu werden bei den in diesem Jahr stattfindenden Wahlen. Lake ist Teiljenes Plans von Donald Trump, insbesondere in jenen Bundesstaaten Republikaner einzusetzen, die im Zweifel auch bereit wären, Stimmen für ihn zu finden, die es womöglich gar nicht gibt. Oder Stimmen für nicht regulär zu erklären, die für die Demokraten abgegeben würden. In Washington spricht man von einem «Putsch mit legalen Mitteln».

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an diesem Samstag seine erste Rallye in diesem Jahr. Wie immer bei diesen Veranstaltungen geht es zwar auch um den Ex-Präsidenten. Donald Trump am Samstag in Florence, Arizona. Bild: keystone Vor allem aber geht es Trump darum, die ihm treu ergebenen Kandidaten und Kandidatinnen der Republikaner vorzustellen. Hier auf der Bühne vor seinen vielen Tausend Anhängern können und müssen sie beweisen, dass sie hinter ihm stehen. Nur dann erhalten sie auch weiterhin seine Unterstützung. «Alle ins Gefängnis» In Florence, Arizona, ist es Kari Lake. Die 52-jährige ehemalige TV-Moderatorin tritt an, um hier Gouverneurin zu werden bei den in diesem Jahr stattfindenden Wahlen. Lake ist Teil jenes Plans von Donald Trump , insbesondere in jenen Bundesstaaten Republikaner einzusetzen, die im Zweifel auch bereit wären, Stimmen für ihn zu finden, die es womöglich gar nicht gibt. Oder Stimmen für nicht regulär zu erklären, die für die Demokraten abgegeben würden. In Washington spricht man von einem «Putsch mit legalen Mitteln». Bevor Donald Trump also ans Mikrofon tritt, um seine Rede zu halten, hat Kari Lake die Menge gegen den renommierten Covid19-Experten Anthony Fauci aufgepeitscht und sich damit als würdig für Trumps Unterstützung erwiesen. «Ich will jemanden wegsperren. Und das ist der Lügner Dr. Fauci.» Die aufbrandenden Rufe der Menge erinnern an «Lock her up!»-Szenen aus Trumps Wahlkampf gegen Hillary Clinton 2016. Damals sollte sie weggesperrt werden. «Ich weiss ja nicht, wie es euch geht. Aber mein Tacho spielt verrückt, jedes Mal, wenn er seinen Mund aufmacht», sagt Kari Lake. Und noch mehr Menschen will Lake gleich hier in Florence ins Gefängnis werfen, wenn sie nur die Macht dazu hätte: «Jeden, der beteiligt war an dieser korrupten, zwielichtigen und schäbigen Wahl im Jahr 2020!». Dann ruft Lake: «Sperrt sie weg!» Die Menge johlt. Kari Lake weiss, was sie sagen muss. Es steht auf einem Zettel, den sie in den Händen hält. Und sie hat es schon oft getan. Nach den Präsidentschaftswahlen 2020 hatte sie bereits die Inhaftierung der stellvertretenden Gouverneurin von Arizona gefordert, die organisatorisch für das Durchführen von Wahlen zuständig ist. Gerade auf Posten wie diese schielen die Republikaner. Trump-endorsed AZ gov. candidate @KariLake spews dangerous rhetoric listing off who she wants to lock up:"I want to lock somebody down, and it's that liar Dr.Fauci" and "anybody who was involved in that corrupt shady, shoddy election of 2020. Lock them up."