Wettervorhersage: Ab Mittag rollt eine kräftige Gewitter-Front auf die Zentralschweiz zu

24.06.2022 13:30:00

Die Woche endet mit Blitz und Donner. Ab Mittag erwarten die #Zentralschweiz teils kräftige #Gewitter. Am Abend beruhigt sich die Wetterlage. #Wetter @MeteoNewsAG

Zentralschweiz, Gewitter

Die Woche endet mit Blitz und Donner. Ab Mittag erwarten die Zentralschweiz teils kräftige Gewitter . Am Abend beruhigt sich die Wetter lage. Wetter MeteoNewsAG

Die Woche endet mit Blitz und Donner. Eine Kaltfront zieht heute über die Zentralschweiz und bringt ab Mittag teils kräftige Gewitter . Am Abend beruhigt sich die Wetter lage.

 zeigt sich die Sonne am Freitagmorgen nur vorübergehend. Die feuchte Luft neigt im Westen schon am Vormittag zu Blitz und Donner. Ab Mittag ist dann in der Zentralschweiz mit Dauerregen und teils starken Gewittern zu rechnen.Die heftigen Gewitter sorgen immer wieder für Furcht und Schrecken in der Bevölkerung. In den vergangenen Jahren sorgten Wetter-Kapriolen bereits mehrfach für grosse Schäden in der Zentralschweiz. Eine Region war dabei oftmals stark betroffen: Wolhusen.

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Mehr Optionen sind gefragt – Wieso nicht das Musical-Theater behalten und ein Hallenbad im Klybeck?Politiker der GLP und EVP erhöhen den Druck auf die Basler Regierung: Diese möge die Umnutzung des Musical-Theaters nochmals überdenken, fordern sie in einer Motion. (Abo) Pech ist die Oekolompad Kirche schon verkauft. Die hätte doch ein nettes Schwimmbad abgegeben.

MeteoNews  zeigt sich die Sonne am Freitagmorgen nur vorübergehend.18:21 Extreme Niederschlagssummen, Gewitterfront zieht nach Osten Die Gewitterfront bewegt sich am Mittwochabend nach Osten.27 27 Die Swiss will die Löhne nicht anheben, obwohl ihr das Personal fehlt: Flight-Attendant auf einem Langstreckenflug.Nur allzu gerne hätte Felix Svensson seine gute Form auch an den Schweizer Meisterschaften in Zürich unter Beweis gestellt.

Die feuchte Luft neigt im Westen schon am Vormittag zu Blitz und Donner. Ab Mittag ist dann in der Zentralschweiz mit Dauerregen und teils starken Gewittern zu rechnen. So fielen in Luzern innerhalb von zehn Minuten 19,1 Millimeter Niederschlag, in Muri AG waren es 18,6 Millimeter, wie «MeteoNews» berichtet. Die heftigen Gewitter sorgen immer wieder für Furcht und Schrecken in der Bevölkerung. Wegen der anziehenden allgemeinen Teuerung, der steigenden Krankenkassenprämien und der erhöhten Produktivität der vergangenen Jahre, die sich nicht angemessen auf die Löhne ausgewirkt habe, fordern sie Lohnerhöhungen von bis zu 5 Prozent. In den vergangenen Jahren sorgten Wetter-Kapriolen bereits mehrfach für grosse Schäden in der Zentralschweiz. (fis) 17:27 Freibad Marzili «Ich war eben gerade noch im Marzili (Freibad in Bern, Anmerkung der Red. Eine Region war dabei oftmals stark betroffen: Wolhusen. Weil er zunächst aber keine Schweizer Staatsbürgerschaft besass, absolvierte er seine ersten Wettkämpfe auf der internationalen Bühne für sein Heimatland.

Meteonews: «Wolhusen ist ein Gewitter-Hotspot» Haben die Menschen in Wolhusen dieses Jahr einfach Pech oder gibt es wissenschaftliche Gründe für die vielen Unwetterschäden der letzten Wochen? «Kein Zufall», erklärt Wetter-Experte Klaus Marquardt vom Wetterdienst «MeteoNews». Wie Bilder zeigen, brach ein riesiger Ast eines Baumes ab. Die Inflation werde wieder zurückgehen. Viele Gewitter kommen von der Südwest-Seite her und ziehen nach Nordosten. «Die Gewitterzellen wandern an der Alpennordseite entlang nach Nordosten und stauen sich dann oftmals am Napf», so Marquard. «Verletzt wurde dabei zum Glück niemand», so Keller. Wenn sich die Gewitter dann mit voller Kraft entladen, treffe es Wolhusen, das östlich des Napfes liegt, relativ oft. Vogts Schlussfolgerung: «Es wird ein Lohnherbst wie jeder andere. «Der Napf ist eine Geburtsstube für Gewitter», erklärt Klaus Marquard. 20min/News-Scout 16:54 Heftige Schauer In Schönbühl BE wie auch Bern Bümplitz gingen am frühen Abend bereits erste heftige Schauer nieder.) Aus Sport-Clip vom 22.

Betroffen sei aber das ganze Entlebuch. Auch am Pilatus können sich Gewitter anstauen, die sich dann eben in der Agglomeration entladen.30 Uhr «heftig und viel geregnet». Es wird eben gerade kein Lohnherbst wieder jeder andere. Oder das Gewitter zieht weiter ins Glarnerland, ein weiterer «Unwetter-Hotspot». Player spielt im Picture-in-Picture Modus Quelle: Tele1 Sommerhitze macht eine Pause Immerhin: Das Gewitterwetter sorgt dafür, dass die Temperaturen heute keine Höhenflüge mehr hinlegen.» Wie MeteoNews schreibt, verlagern sich die Schauer- und Gewitterzellen, die sich in der Westschweiz, im Wallis und im Berner Oberland am Mittwoch bilden, «im Verlauf des Abends in die Zentralschweiz und in Teile des Mittellandes». Sie steigen im Flachland auf voraussichtlich noch 18 bis 24 Grad. Der Preis steigt, wenn das Angebot unter der Nachfrage liegt. Just auf die Europameisterschaften in München (ab 15.

 Heute erreicht aus Westen eine Kaltfront die Schweiz. Am Vormittag ist es im Flachland meistens bewölkt und teils nass. Dahinter fliesst am Samstag vorübergehend etwas kühlere und trockenere Luft zum Alpenraum. Wie geht es am Wochenende weiter? Am Samstag soll es meist sonnig sein. Mit 26 Grad wird es schwül-warm. Praktisch alle Branchen sind betroffen, von Restaurants, Hotels und Fluggesellschaften über das Handwerk, die Informatik und die Transportbranche bis hin zum Gesundheits- und zum Bildungswesen. Im Tagesverlauf gibt es vor allem über den Bergen einige Quellwolken und am Abend gegen Westen hin ein erhöhtes Gewitterrisiko. In den Niederungen bewegen sich die Temperaturen am frühen Morgen um 14, am Nachmittag um 26 Grad. Auch in den nächsten Tagen sind weiterhin Gewitter möglich. View this post on Instagram A post shared by Felix Svensson (@felix.

Im Mittelland kommt Bise auf. Sprich: Wenn das Personal knapp wird, steigt der Lohn. Auch der Sonntag gestaltet sich mehrheitlich freundlich. Es ist mit Hagelschlag, Sturmböen und viel Regen zu rechnen. Im Tagesverlauf sind über den Bergen grössere Quellwolken und in der zweiten Tageshälfte in der Zentralschweiz auch einige Schauer oder Gewitter möglich. In den Alpen wird es föhnig. (fur) Die Gewitterzelle bei Sursee LU am Dienstagabend. Als Höchstwerte werden Temperaturen um 28 Grad erreicht. 00:41 Video Svensson: «Der Sprint ist wie gemacht für mich» (frz.

(red. Die meisten gingen über dem Kanton Graubünden nieder, aber auch das Gewitter über den Kantonen Schaffhausen, Zürich und Thurgau brachte Tausende Blitze.) .