Coronavirus, Daten

Wer wann, wieso und mit welchem Impfstoff in der Schweiz geimpft wurde

Wer in der Schweiz wann, wieso und mit welchem Impfstoff geimpft wurde – die Analyse.

13.05.2021 20:51:00
Coronavirus, Daten, Gesundheit

Wer in der Schweiz wann, wieso und mit welchem Impfstoff geimpft wurde – die Analyse.

Das Bundesamt für Gesundheit gibt seit dieser Woche spannende Einblick in die Gruppe der Geimpften in der Schweiz. Wir haben die Daten visualisiert.

zum Impfgeschehen in der Schweiz. So ist nun bekannt, welcher Impfstoff wie häufig verabreicht wurde und aufgrund welcher Indikation eine Person sich impfen lassen konnte. Die dargestellten Daten beziehen sich jeweils nur auf die Impfungen in einer Mehrzahl der Kantone. Aus dem Wallis, Luzern, Obwalden, Aargau,

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und St. Gallen werden dem BAG nach wie vor keine Detaildaten geliefert.Vergebene Impfungen nach ImpfstoffNachdem im Dezember 2020 der Impfstoff von Pfizer/Biontech als erster in der Schweiz zugelassen wurde, folgte Mitte Januar die Zulassung für das Produkt von Moderna. Pfizer startete also mit einem leichten Vorsprung – inzwischen wurden aber von beiden Impfstoffen gleich viele Dosen verabreicht: rund 18 Dosen pro 100 Einwohner.

Impfquote nach Alter und GeschlechtBevor die Termine vielerorts an alle Impfwilligen vergeben wurden, galt eine schweizweite Priorisierung nach Alter. Es ist also nicht weiter erstaunlich, dass die ältesten Menschen aktuell die höchste Impfquote aufweisen. Die gefährdetste Gruppe der über 60-Jährigen kommt auf einen Anteil von fast 40 Prozent an vollständig geimpften. headtopics.com

Insgesamt wurden etwas mehr Frauen als Männer geimpft.Die Übersicht:Link zum ArtikelNach ImpfstelleGestartet wurde mit mobilen Impfequipen in Alters- und Pflegeheimen und stationären Impfzentren. Inzwischen kann man auch in Arztpraxen oder Apotheken an einen Termin gelangen.

Noch immer werden aber die allermeisten Personen in einem der vielen Impfzentren geimpft. Seit Mitte April werden aber auch zunehmend Arztpraxen aufgesucht.Der Blick ins Impfzentrum Bernexpo, das diese Woche eröffnet wurde. Bis zu 4000 Impfungen sollen hier pro Tag gespritzt werden.

Bild: keystoneVerhältnis Risikogruppe zu anderen PersonenTrotz Priorisierung des Bundes macht es an gewissen Orten Sinn, Personen, die selbst nicht der Risikogruppe angehören, jedoch mit deren Vertretern in engem Kontakt sind, zu impfen. So kamen beispielsweise viele Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen sehr früh zu einer Impfung.

Aktuell werden rund 3 Impfungen an Risikopatienten vergeben und 1 an eine Person, die nicht zur Risikogruppe gehört.Nach GründenDas impfende Personal erfasst in vielen Kantonen ausserdem die Indikation, warum jemand zur Impfung erscheint. Das kann beispielsweise altersbedingt sein oder weil eine Person eine gewisse Vorerkrankung hat. headtopics.com

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