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Wer ist Philippe Coutinho, der neue Zauberer der Bundesliga?

Philippe Coutinho – der neue Bundesliga-Zauberer und sein Kampf gegen Klopps Fluch.

17.8.2019

Philippe Coutinho – der neue Bundesliga -Zauberer und sein Kampf gegen Klopps Fluch.

Er warf die Bayern schon mal aus der Champions League, hatte immer wieder Probleme mit den Fans – und kämpft gegen eine Vorhersage von Jürgen Klopp. t-online.de stellt Philippe Coutinho vor.

FC Liverpool schlug für 13 Millionen Euro zu. Bei den «Reds» wurde der Angreifer schnell zur festen Grösse in der Offensive, startete richtig durch. Bilanz nach fünf Jahren: 201 Pflichtspiele, 54 Tore, 45 Vorlagen, bester brasilianischer Torschütze der Premier-League-Geschichte – in der Arbeiterstadt nannten sie ihn schnell nur noch «Der Zauberer». Coutinho in rot Bild: AP/AP Bei Liverpool reifte Coutinho auch zum brasilianischen Nationalspieler, gehört seit 2014 zum Kern der «Seleção», nachdem er bereits mit 18 Jahren in der A-Nationalelf debütierte, dann aber fast vier Jahre lang nicht mehr berufen wurde. Sein Abschied aus England aber hinterliess einen faden Beigeschmack, als er den Wechsel zum FC Barcelona erzwingen wollte – die treuen Fans der «Reds» nahmen ihrem eigentlich beliebten Star das divenhafte Verhalten übel. Am Ende kam es im Januar 2018 zum Transfer – für satte 145 Millionen Euro. Damals der drittteuerste Transfer der Fussball-Geschichte. Grosse Probleme in Barcelona In Barcelona dann allerdings konnte sich Coutinho nicht durchsetzen, agierte oft unglücklich, schien einfach nie hundertprozentig in der Mannschaft angekommen zu sein. Seine Statistiken waren zwar ansehnlich: 21 Tore und elf Vorlagen in 76 Einsätzen – aber viel zu wenig für die hohen Ansprüche der Katalanen. Auch im Zweikampf mit Ex-BVB-Star Ousmane Dembélé konnte sich Coutinho nie einen wirklichen Vorteil erarbeiten, Barça-Coach Ernesto Valverde wechselte immer wieder zwischen den beiden als Neymar-Ersatz an der Seite von und Luis Suárez hin und her. Bild: AP/AP Berichte, der teure Einkauf sei unzufrieden in Barcelona, brachten zudem auch beim spanischen Traditionsklub die Fans gegen ihn auf. Im März gegen Rayo Vallecano gab es viele Pfiffe von den Rängen für den Neuzugang. Teamkollege und Barça-Denkmal Gerard Piqué sah die Situation nüchtern: «Natürlich hat er viel Geld gekostet und die Erwartungen sind hoch, aber so ist das nun mal. Du musst diese Reaktionen akzeptieren, es sind unsere Fans. Wir im Verein können ihn nur nach Kräften unterstützen.» Wenige Wochen später, im Ligaspiel gegen San Sebastian, gab es erneut Pfiffe. Trainer Valverde mühte sich nach der Partie, die Wogen zu glätten: «Das Publikum steht hinter Coutinho, und Coutinho steht hinter dem Publikum.» FC Bayern: Weiterlesen: watson News

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