Wegen Cyberattacken – Biden und Putin schon wieder im Streit - Blick

Wüste Anschuldigungen – der Geist von Genf ist schon wieder verpufft: Biden und Putin wieder im Streit

30.07.2021 02:04:00

Wüste Anschuldigungen – der Geist von Genf ist schon wieder verpufft: Biden und Putin wieder im Streit

US-Präsident Joe Biden lästert über Russland Präsident Wladimir Putin. Dessen Sprecher schiesst zurück. Wie sollen da die aktuellen Abrüstungsgespräche der Vize-Aussenminister in Genf noch erfolgreich sein können?

KommentareHandschlag der Hoffnung: Im Juni trafen sich Putin (l.) und Biden in Genf.2/7Bei den Gesprächen ging es unter anderem über Abrüstung.3/7Gastgeber am Gipfel war der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin (r.)7/7Zurzeit verhandeln in Genf die beiden Vize-Aussenminister Wendy Sherman und Sergej Ryabkow.

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Die Hoffnungen waren gross, als sich am 16. Juni US-Präsident Joe Biden (78) und Russlands Präsident Wladimir Putin (68)in Genf die Hand reichten. Ein Anfang für neue freundschaftliche Beziehung sollte es werden, ein Schritt Richtung Abrüstung.

Doch der Geist von Genf, diese Hoffnung, die versprüht wurde, ist bereits verpufft. Diese Woche hat Biden Putin wegen der wachsenden Zahl an Cyberattacken aus Russland scharf kritisiert. «Er hat ein echtes Problem, er sitzt an der Spitze einer Wirtschaft, die Atomwaffen hat und Ölquellen und sonst nichts», sagte Biden bei einem Besuch am Amtssitz von US-Geheimdienstkoordinatorin Avril Haines (51). headtopics.com

Warnung vor KriegWeiter sagte Biden über Putin: «Er weiss, dass er in Schwierigkeiten steckt, was ihn in meinen Augen noch gefährlicher macht.» Er sehe jedoch seine eigenen Geheimdienste jenen Russlands als überlegen. Biden warnte sogar vor einem echten Krieg mit einer Grossmacht.

Dem Kreml passen solche Anschuldigungen gar nicht. Putins Sprecher Dmitri Peskow (53) entgegnet nun, dass der US-Präsident «fundamental falsch» liege und Russland eine «sehr verantwortungsbewusste Nuklearmacht» sei. Bei Bidens Aussagen handle es sich um «inkorrektes Wissen und eine Fehleinschätzung des modernen Russlands».

Diese Woche Gespräche in GenfUngeachtet dieser Wortgefechte auf höchster Ebene sind am Mittwoch auf der US-Botschaft in Genf die Vize-Aussenminister beider Länder zusammengekommen, um über Abrüstung zu verhandeln. Es geht um Fragen der «strategischen Stabilität». Damit ist ein Gleichgewicht der Abschreckung gemeint. Für beide Seiten sind die Konsequenzen eines militärischen Schlags mit Atomwaffen so negativ, dass sie keinen Anreiz haben, einen solchen Konflikt zu beginnen.

Die Gespräche gelten als wichtiges Signal für die globale Sicherheit. Grundlage ist das einzig noch verbliebene grosse Abkommen zur Rüstungskontrolle zwischen den USA und Russland: der atomare Abrüstungsvertrag New Start.Doch Peskow dämpft nach Bidens Aussagen die Erwartungen, dass sich die beiden Atommächte rasch annähern werden. Die USA könnten «nur schwer als Partner bezeichnet werden». Bei den Vereinigten Staaten handle es sich eher um einen «Gegner» oder ein «Vis-à-vis». (gf) headtopics.com

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Richtig erkannt. Mit einen Kriegstreiber wie Biden (Putin ist ein Killer) wird es keinen Frieden geben. Trump ist ein Friedensstifter, der 5 arabische Staaten mit Israel versöhnt hat, Serbien und Kosovo versöhnt hat und dem kleinen Raketenmann Kim Jong Un die Hand gereicht hat. RKI in Deutschland wurde gehackt, Leute müssen die Impfanchweise in Papierform mitführen.

Es ist ja nicht so, dass man hätte Ahnen können, aus welcher Ecke Biden kommt. Er war ja nur 8 Jahre mit praktisch ununterbrochenen amerikanischen Kriegshandlungen Vizepräsident. Krieg krieg krieg!!! Es gibt Momente wo ich mir wünsche Donald Trump wäre noch US Präsident. Das hier ist einer davon. Ich empfehle einen kleinen Atomkrieg, löst alle Probleme der Welt auf einen Schlag.

Biden, diese senile Sau Ratte! Will ... möchte wohl gerne einen Krieg anzetteln. Der tickt definitiv falsch ...

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