Frenchopen, Wta

Frenchopen, Wta

Wawrinkas Gegner in Runde 3 - Hugo Gaston oder die letzte Hoffnung Frankreichs

Die «Grande Nation» ist in Paris im Männer-Einzel ganz klein geworden. Nur ein Spieler ist übrig geblieben.

01.10.2020 19:43:00

Die «Grande Nation» ist bei den FrenchOpen im Männer-Einzel ganz klein geworden. Nur Einer ist übrig geblieben. Und der trifft nun auf Stan Wawrinka. WTA srftennis

Die «Grande Nation» ist in Paris im Männer-Einzel ganz klein geworden. Nur ein Spieler ist übrig geblieben.

Denn die «Grande Nation» ist im Männer-Tableau ganz klein geworden. Erstmals seit 10 Jahren steht nur ein Franzose in der 3. Runde. Dieser heisst Hugo Gaston, ist die Nummer 239 der Welt, ist in Paris nur dank einer Wildcard am Start und trifft nun auf keinen geringeren als Stan Wawrinka.

: «Ja, wir hatten im Frühling zu wenig Masken» Drei Tote in Nizza: «Erdogan hat eine politische Mitverantwortung für diese Attacken» : «Wir haben deutlich jüngere Patienten im Spital»

Wie Tag und NachtDie Rollen könnten eindeutiger nicht verteilt sein: Hier der dreifache Grand-Slam-Champion aus der Schweiz, der an einem guten Tag auch von den Besten der Welt kaum zu schlagen ist. Und da der unerfahrene Franzose, der in seiner Karriere noch gar nie gegen einen der Besten gespielt hat.

Vor Paris auf ATP-Stufe noch sieglosDer 20-jährige Gaston hat bislang hauptsächlich ITF- und Challenger-Turniere bestritten. Vor den diesjährigen French Open bestritt er gerade einmal 2 Matches auf der ATP-Tour und verlor beide.Tennis live auf SRF zweiSRF zwei überträgt den Match von Stan Wawrinka gegen Hugo Gaston am Freitag ab 12:30 Uhr live. Im Anschluss sind Sie auch bei der Partie zwischen Alexander Zverev und Marco Cecchinato live dabei. Zudem können Sie im Web und in der SRF Sport App das Geschehen auf den drei grössten Courts den ganzen Tag lang im unkommentierten Livestream verfolgen (u.a. mit Rafael Nadal und Dominic Thiem).

Doch in Paris hat der Wildcard-Inhaber die Gunst der Stunde genutzt. In der Startrunde eliminierte er seinen Landsmann Maxime Janvier (ATP 204) in 3 Sätzen. Und in der 2. Runde feierte Gaston mit seinem Viersatzsieg über den Japaner Yoshihito Nishioka (ATP 52) den grössten Sieg seiner Karriere. Gegen einen höher klassierten Gegner hat der Franzose noch gar nie gespielt.

Gaston spielt etwas aggressiver als Koepfer – oder er versucht es zumindest.Autor: Stan Wawrinkaüber Hugo GastonDas ändert sich am Freitag, wenn Gaston kurz nach Mittag auf dem Court Suzanne Lenglen auf Wawrinka (ATP 17) trifft. Der Romand weiss relativ gut, was ihn in seinem Drittrunden-Duell erwartet. «Ich habe Gaston in seinem Startspiel gesehen und auch etwas von seiner 2. Partie», sagte Wawrinka am Mittwoch.

Der 35-jährige Lausanner vergleicht den Franzosen mit seinem deutschen Zweitrunden-Gegner Dominik Koepfer: «Beide sind Linkshänder. Gaston spielt etwas aggressiver als Koepfer – oder er versucht es zumindest.»Wawrinka scheint gut vorbereitet zu sein, um Gastons Paris-Märchen zu einem Ende zu bringen.

Weiterlesen: SRF Sport »

Kriegsgeschäfteinitiative der GSoA: Viele passive GegnerWährend die Unterstützer der Kriegsgeschäfte-Initiative den Abstimmungskampf lanciert haben, bleiben die Gegner so gut wie unsichtbar. Wird es wieder so knapp wie beim Kampfjet-Referendum? Von larissa_rhyn NZZSchweiz.

2. Sieg in Paris – Wawrinka besiegt Koepfer souverän und ist weiterStan Wawrinka ist der letzte verbliebene Schweizer am French Open. Er kämpft gegen den Deutschen Dominik Koepfer um den Einzug in die dritte Runde.

2. Runde bei den French Open - Koepfer: Vom US-College zum Duell mit WawrinkaAm Mittwoch trifft stanwawrinka in Paris in der 2. Runde der FrenchOpen auf Dominik Koepfer. Der Deutsche hat einen speziellen Werdegang hinter sich. srftennis

Runde 2 an den French Open - Wawrinka meistert den Test gegen Koepfer in überzeugender ManierWawrinka in Paris in Runde 3: Der nächste Gegner ist entweder Hugo Gaston (FRA/ATP 239) oder Yoshihito Nishioka (JAP/ATP 52). RolandGarros FrenchOpen ATP srftennis

Bilanzprüfer EY blieb passiv – Wirecard-Skandal: Whistleblower warnte schon vor vier JahrenIm Fall um die betrügerischen Vorgänge beim deutschen Zahlungsabwickler Wirecard gerät nun auch die Buchprüfgesellschaft EY ins Zwielicht. Sie soll Hinweise auf einen Betrug missachtet haben.

Weitere Sport-News des Tages - Schweiz will mit Frankreich Handball-EM 2026 oder 2028 austragenDie Handball-EM 2026 oder 2028 findet vielleicht teilweise in der Schweiz statt. srfhandball